Feinstaubmessungen flächendeckend angestrebt – bitte mitmachen – leiste bitte deinen Beitrag dafür – DANKE!!!!

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911 hat uns gezeigt wie gefährlich der Staub, insbesondere der Feinstaub ist.

Ist noch niemandem aufgefallen, dass in den Zeitungen gar nichts mehr über Feinstaub geschrieben wird, was noch vor einigen Jahren ständiges Thema und Warnung war.

Wenn nicht mehr gewarnt wird ist die Gefahr größer als je zuvor!

Die Menschen sind sich der Gefahr des Staubes offenbar nicht bewusst, denn auf das Spendenkonto für ein Feinstaubmessgerät sind bislang genau 10 Euro eingegangen und zwar innerhalb eines Jahres – 26.10.2014 – 26.10.2015  😦

10 Euro in einem Jahr, zeugen von NULL Bewusstsein für das Gift, als Feinstaub, das wir mit jedem Atemzug einatmen!

Wo ist da ein Verständnis für die Dringlichkeit der Notwendigkeit und wo die Wertschätzung unserer Arbeit?

Würden nur einen Tag alle, die w3000 besuchen NUR 10 Euro beitragen, könnten wir genug Geräte für Österreich und sogar noch mehr kaufen, wir könnten ein geschlossenes Netzwerk für diese wichtige Arbeit aufbauen. Leute, die diese Arbeit machen möchten sind vorhanden!

Es tut niemandem weh, nicht einmal jenen mit Mindesteinkommen, nur einmal 10 Euro für diese wichtige Arbeit beizutragen – DANKE dafür!

groessenvergleich - bakterium - amoebe………………

FEINSTPARTIKEL-MESSGERÄT-SAMMELBESTELLUNG

Wir wol­len ein Fein­staub– Fall­out Mess­stel­len– Netz­werk aufbauen.

Wer Inter­esse daran hat, kon­ti­nu­ier­lich ( 1x am Tag ) Mess­werte mit solch einem Gerät auf­zu­zeich­nen, wel­ches einen inter­nen Spei­cher für 5000 Werte hat und Par­ti­kel­grö­ßen von 0,3 + 0,5 + 1 + 2,5 + 5 + 10 µm sowie Luft­feuch­tig­keit + meh­rere Tem­pe­ra­tur­pa­ra­me­ter + Foto + Vide­o­funk­tion hat , vor wel­cher die Mess­da­ten ein­ge­blen­det + gespei­chert werden.

Die offi­zi­el­len Mess­stel­len erfas­sen + ver­öf­fent­li­chen nur die grö­ße­ren Par­ti­kel von 10 + 2,5 µm und nicht die Kleinst­par­ti­kel, wel­che beson­ders gesund­heits­schäd­lich sind! (siehe Werte vom Nds. Gewer­be­auf­sichts­amt Hildesheim)

Wir haben bei den kleins­ten 0,3 µm– Par­ti­keln den bis­he­ri­gen Mini­mal­wert von 4500 Par­ti­kel und den Maxi­mal­wert von mehr als 470 000 Par­ti­kel gemes­sen, was durch Ver­kehrse­mis­sio­nen +der­glei­chen nicht mehr erklär­bar ist! Nachts Werte über 300 000 Par­ti­keln! (Nachts fah­ren aber bekannt­lich kaum Kfz)

Video:FEINST-STAUB-MESSGERÄTE-NETZWERK+ BESTELLUNGEN

Ruft mich bei Inter­esse an Sonder-Sammelpreisbestellungen wg. Details bitte bald an unter 0170–360 4673.

Son­nige Grüße

Wer­ner Altnickel

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technische Details zu obigem Gerät unter: https://www.trotec24.com/de-at/messgeraete/emission/partikelzaehler-pc200.html?gclid=CLP84aWr4sgCFYU_GwodMCoH9Q

Da ich mit kleinsten Partikelgrößen in einem Prozess zu tun bekam, stellte ich fest, dass selbst Wissenschaftler die kleinen Größeneinheiten nicht gegenwärtig hatten. Es war unfassbar für mich feststellen zu müssen, dass die Zuordnung von Stäuben und deren Qualität nur von wenigen Firmen erklärt wird, nämlich jenen, die Geräte zum Staubschutz herstellen, doch deren Angaben bei Gericht nicht anerkannt werden.

Ich sage das nur, weil ich weiß, dass auf dieser Ebene keine Vorstellungsgröße, schon gar nicht allgemein vorhanden ist. Das Problem dabei scheint zu sein, dass man diese kleinen Partikel nicht sehen kann. Nur wenn sie massenhaft auftreten, wie bei Abbrucharbeiten, dabei große Wolken und Rauch bilden, die jedoch lange unsichtbare Feinstaub-„vorhänge“ hinterlassen, die nur als Grauschleier, wenn überhaupt wahrgenommen werden, bevor sie der Wind verbläst.

Die Luft in einer Wohnung, die total mit Feinstaub eingestaubt wurde, sieht aus, als würden überall graue Vorhänge hängen, weil die Luft in geschlossenen Räumen nur wenig zirkuliert. Der Feinstaub setzt sich auf die Luftmoleküle drauf, zahlreich hat dies den Effekt von „grauem Vorhang“, den man nicht einatmen sollte, so man nicht schwer krank werden will. Feinstaub ist auch gleichzeitig Giftstaub, er kommt immer bei Abbrucharbeiten vor. Die modernen Geräte zerkleinern die Festkörper mit so großer Vibration und Kraft, dass dabei auch Feinstaub entsteht, so nicht überhaupt mittels Sprengstoff abgetragen wird, was wie bei 911 ganz krass war.

Partikeln kleiner als 10 µm (Mikrometer) werden eingeatmet und kleiner < 5 µm dringen in die Zellen ein.

//Die Größe von Zellen variiert stark. Normalerweise haben sie einen Durchmesser zwischen 1 und 30 Mikrometer, die Eizelle eines Straußes wird aber sogar über 7 Zentimeter groß. Beim Menschen ist ebenfalls die Eizelle mit 110–140 Mikrometern die größte Zelle, und die einzige, die mit bloßem Auge erkennbar ist. Wikipedia//

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Das Gerät das wir anwenden wollen zählt Partikel in der Größes von:

Partikelzähler

  • Messkanäle: 6
  • Kanalgrößen: 0,3 μm, 0,5 μm, 1,0 μm, 2,5 μm, 5,0 μm, 10,0 μm
  • Zählmodi: Konzentration, kumulativ, differentiell
  • Zähleffizienz: 50% bei 0,3 μm; 100% für Partikel > 0,45 μm
  • Durchflussmenge: 2,83 l/min (0,1 ft³/min), von interner Pumpe gesteuert
  • Nullzählung: < 1 Partikel / 5 Min.
  • Koinzidenzverlust: 5%, 2 Millionen Partikel pro ft³ (28,3 Liter)
  • Lichtquelle: Laser Klasse 3B, Wellenlänge 780 nm, 90 mW
  • Probeneinlass: Isokinetische Sonde

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Wie groß ist also ein Mikrometer/µm – was dürfen wir uns darunter vorstellen?

Um eine Vorstellung der Partikelgrößen zu bekommen.

Die Pünktchen auf der Nadelspitze sind 2 µm groß – das Feinstaubmessgerät misst als kleinsten Partikel 0,3 µm – schon 25 µm sind mit freiem Auge nicht mehr sichtbar.

Die üblichen Feinstaubmessungen auf der Straße wurden nur für 25 – 10 µm gemacht – man nennt das irreführend 25PM oder 10PM. Das Problem das sich uns stellt ist jedoch weit kleiner. Denken sie an Leute mit Pollenallergien, siehe wie groß ein Pollen im Vergleich zu Feinstaub sein kann. Alles was in die Körperzellen eindringt und bis in den Zellkern gelangt, zerstört die Zelle.

Denken Sie bitte an die Synapsen, wo die Informationsübertragung der Nerven stattfindet. Wenn sich da einige solche Partikelchen einlagern, gibt es Ausfälle, bis hin zu Altsheimer.

Meine eigene Erfahrung mit Feinstaubvergiftung war untern viel Unerträglichem, dass ich mir nichts merken konnte, von jetzt auf jetzt hatte ich alles vergessen, das ging solange, bis die Schwermetalle wieder ausgeschwemmt worden waren, was Jahre dauerte, die ich laut Arzt gar nicht überleben sollte können. Wenn sie wissen wollen, wie ich dennoch zurechtkam, fragen sie per Kommentar.

Sie sehen also, dass es mir wirklich ein Anliegen ist, diese Feinstaubmessungen durchzuführen, weil mir sicherlich mehr als anderen bewusst ist, wie wichtig das ist und was mit uns bei jedem Atemzug geschieht!

AnNijaTbé am 27.10.2015

Groessenvergleiche - Nadelspitze - Haar - Schreibpaier - Pollenhttp://www.biologie.uni-regensburg.de/Mikrobio/Thomm/Lehre/EM_3.pdf – Die Größenvergleiche stammen aus diesem Dokument

1 mikrometer = 1 millionstel Meter

tabelle-präfixe

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Was ist Staub? ~ Qualifikation der Stäube

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911 – 5 Jahre danach – krank und tot durch Trümmerstaub… 14 Jahre danach…

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5 Kommentare

  1. Es ist zwar nicht genau das Thema, aber auch über Putins Russland fliegen Chemtrailflieger. Das konnte man in Wintersportübertragungen öfters sehen. In der EU und Griechenland sowieso.
    DER HAMMER für den Stammtisch und den Nachbarn.
    Es gibt keine natürlichen Kondensstreifen durch Düsentriebwerke am Himmel!

    Es ist technisch- physikalisch nicht möglich dass aus 600 Grad heißen Düsentriebwerken der Flugzeuge Kondensstreifen entstehen. Unmöglich. Ich wohne nähe Flughafen Köln und sehe oft dieselben Flugzeuge in gleicher Höhe von ca. 6 km mal mit, mal ohne Kondensstreifen, also Chemtrails. Natürlich kann man das nur bei relativem klarem Himmel sehen. Ich fragte mich wie das möglich ist. Bei identischem Wetter am gleichen Tag ! Dann hab ich mir mal überlegt was kondensieren eigentlich bedeutet. Abkühlen von feuchter Luft in kühlerer Luft als vorher unter Zuhilfenahme von Staubpartikel, was ja heute diese Nanopartikel sind. Das natürliche Kondensat, also Wolken, kann nur entstehen wenn Tiefdruckgebiete entstehen die warme feuchte Luft abkühlen lassen. Aber wie soll das in Höhe 4-8 Km Höhe gehen wo die Luft schon minus Grade hat, also sehr wenig Luftfeuchtigkeit? Und das noch in einem Hochdruckgebiet. Die meisten Menschen kennen kein Barometer um hohen und tiefen Luftdruck zu unterscheiden. Die Chemtrails aber entstehen immer, auch bei hohem Luftdruck und warmen Temperaturen, wie jeder weiß. Die heißen Abgase müssten eigentlich Löcher in Wolken brennen können, aber nicht umgekehrt. Kondensat entsteht nur bei kühlen Temperaturen. Über 100 Grad kann überhaupt nichts kondensieren. Verbrannter Kerosin enthält kein Wasser und ist heiß, über 600 Grad Celsius.
    Das sind Tatsachen die jeder selber überprüfen kann. Bei Autoabgasen, wenn das Auto also schon heiße Abgase ausstößt entstehen auch keine Kondensstreifen.
    Das bedeutet das wir seid dem 2 Weltkrieg Flugzeuge mit Kondensstreifen gesehen haben, es schon Experimente mit Chemtrails waren. Früher hatten wir auch mal so ein Abendrot wie heute, aber heute haben wir das jeden Tag. Also waren früher diese Erscheinungen schon „Chemtrails“.
    Auch Kampfjets haben Düsen die über Kerosinverbrennung heiße Luft ausstoßen. Und jeder hat wohl so ein Flugzeug schon öfters gesehen, aber keines hat einen Kondensstreifen hinterlassen. Auch eine mögliche Erklärung das in Kerosin Nanopartikel enthalten sind die dann den Kondensstreifen bilden könnten sind unlogisch da zuerst genug Wasser vorhanden sein muss und auch die Abgase mindestens auf Umgebungstemperatur abkühlen müssten und voller Wasserdampf sein müssten. Falls das möglich wäre so dauert aber diese Abkühlung eine gewisse Zeit. Bei den Chemtrails haben wir SOFORT dieses Kondensat aus Nanopartikel am Himmel hinter den Flugzeugen.

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  2. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

     /  30. Mai 2015

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:


    Glück, Auf, meine Heimat!

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