Italienisches Gericht urteilt erneut: Impfung verursachte Autismus bei Kleinkind – Gesundheitsministerium zahlt

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte. …

Ein Mädchen blickt anteilslos, während andere Kinder mit Seifenblasen spielen.Foto: AFP / Gett

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte.

So wie die USA hat auch Italien ein Impf-Schadensersatz Programm, um denjenigen finanzielle Unterstützung anzubieten, die Schäden durch ihre Teilnahme an verbindlichen und empfohlenen Impfungen erlitten haben.

Das betroffene Kind hatte drei Dosen des Impfstoffes Glaxo Smith Klines Infanrix Hexa erhalten, eine Sechfach-Impfung  gegen Polio, Diphtheri, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Haemophilus Influenza Typ B. Auch Giftstoffe wie Thimerosal, Aluminium, einen Hilfsstoff, und andere toxische Verbindungen sind in diesem Impfstoff enthalten. Das Kind wurde kurz nach der Verabreichung der drei Dosen autistisch.

Als die Eltern ihren Anspruch auf Schadensersatz beim Ministerium für Gesundheit vorbrachten, wurde ihr Antrag abgelehnt. Deshalb klagte die Familie gegen das Ministerium vor dem ordentlichen Gericht, eine Möglichkeit die in der selben Form in den USA nicht besteht.

Die Entscheidung des Gerichts: Quecksilber und Aluminium im Impfstoff haben Autismus ausgelöst

Auf der Grundlage der Zeugenaussagen von Experten, kam das Gericht zu dem Schluss, es sei eher wahrscheinlich, das Kind hätte Autismus und Gehirnschaden, wegen des neurotoxischen Quecksilbers und Aluminiums und wegen einer genetischen Vorbelastung bekommen. Das Gericht bemerkte außerdem dass Infanrix Hexa, einer der verabreichten Impfstoffe, eben jenes Thimerosal enthält, ein Stoff der wegen seiner neurotoxischen Wirkung, in Italien verboten ist und im Impfstoff „in einer Konzentration, weit höher als die empfohlene Dosis für Impfungen bei Kindern, die nur wenige Kilogramm wiegen“ enthalten ist.

Der vorsitzende Richter Nicola Di Leo hatte ein anderes wichtiges Beweismittel zur Hand: Einen 1271 Seiten starken vertraulichen Glaxo Smith Kline-Bericht (der jetzt auch im Internet zur Verfügung steht). Dieses Dokument der Pharma-Industrie liefert umfassende Nachweise über unerwünschte Folgen von Impfungen, und dokumentiert fünf bekannte Fällen von Autismus, die durch Impfungen verursacht wurden und aus der Zeit der klinischen Tests  für den Impfstoff stammen.

So wie in vielen anderen entwickelten Ländern, ist die Regierung, nicht aber die Industrie, zu belangen, wenn Familien wegen Impfschäden Schadensersatzansprüche erhebt, deshalb scheint das fehlende Interesse von GSK an den Nebeneffekten der Impfung vielleicht nicht zu überraschen.

In seiner abschließenden Beurteilung kommt der Bericht zu dem Schluss, dass:
„das Nutzen-Risiko-Verhältnis nach wie vor als günstig beurteilt wird“, trotz der Einsicht von GSK, dass die Impfung Nebeneffekte verursachen kann wie: „hämolytische autoimmun Anämie, Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura, autoimmune Thrombozytopenie, idiopathische thrombozytopenische Purpura, hämolytische Anämie, Zyanose, Knötchen an der Injektionsstelle, Abszesse, Kawasaki-Krankheit, neurologischen Events wie: Enzephalitis und Enzephalopathie, Henoch-Schönlein Purpura, Petechien , Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen), „und der Tod.

Am 23. Mai 2012 hatte Richter Lucio Ardigo vom italienischen Gericht in Rimini ein ähnliches Urteil gefällt, nachdem festgestellt wurde, dass ein Impfstoff gegen Masern-Mups-Röteln ebenfalls bei einem Kind Autismus verursacht hatte.
Nach Grippe-Impfung: Mädchen (5) stirbt an Grippe
Kanadische Studie: Grippeimpfungen sind meist wirkungslos und führen erst zur Erkrankung
Impf-Studie mit 300.000 Kindern zeigt: Grippeimpfung wirkungslos

http://www.epochtimes.de/politik/welt/italienisches-gericht-urteilt-erneut-impfung-verursachte-autismus-bei-kleinkind-gesundheitsministerium-zahlt-a1221403.html

Kommentar überflüssig!

Urteil: Sechs Monate Haft für „Staatsverweigerer“

„Staatsverweigerer“ – „Reichsbürger“ – Medien-Kiste für „Aufmüpfige“, die sich nicht Versklaven lassen wollen!

Danke Roland!

Wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt ist am Montag in Graz ein sogenannter „Staatsverweigerer“ vor Gericht gestanden: Er soll Drohbriefe an hohe Staatsbeamte geschickt haben. Das Urteil: sechs Monate Haft.

Von Anfang an ließ der 43-Jährige keinen Zweifel daran, dass er das Gericht nicht anerkennt: Er erschien alleine und ohne Rechtsvertretung, und auf die vor Gericht üblichen personenbezogenen Fragen wie den Schulbesuch antwortete er zuerst nur mit „Ist das relevant?“ und auf die Frage nach dem Einkommen mit „Es reicht“.

Strafandrohung von 6.666.666 Euro

Er selbst wollte auch nicht die angeklagte Person sein, sondern nur ihr „autorisierter Repräsentant“, wie er sagte – daher sei auch ein Exekutionsverfahren nicht gegen ihn, sondern eben gegen diese Person geführt worden.

Im Vorfeld des Verfahrens waren Drohbriefe an den Präsidenten des Oberlandesgerichts Graz und die Amtsdirektorin des Bezirksgerichts Graz-West geschickt worden: Darin wurden sie aufgefordert, das Verfahren zu beenden; andernfalls sei eine Strafzahlung von jeweils 6.666.666 Euro zu entrichten.

„Dass ich hier auf Erden in Ruhe leben kann“

Dass er diese Schreiben verfasst und verschickt hatte, bestritt der Angeklagte: Er habe nur den Sachverhalt über einen mittlerweile verstorbenen Bekannten an die Organisation „Amt der Menschen auf Erden“ weitergeleitet, die ihren Sitz in Leoben haben soll. Von ihr dürften die Schreiben dann stammen, mutmaßte der 43-Jährige.

Mitglied wollte er nicht sein – er kenne dort auch niemanden. „Was wollten sie durch die Weiterleitung erreichen?“, fragte die Richterin. „Dass ich als Mensch akzeptiert werden und hier auf Erden in Ruhe leben kann“, lautete die Antwort des Angeklagten.

Urteil: Sechs Monate bedingt

Die Richterin verurteilte den Grazer zu sechs Monaten bedingter Haft und betonte dabei, es sei bereits in den Anfängen zu verhindern, dass Derartiges um sich greife. Weil der Angeklagte bzw. „autorisierte Repräsentant“ danach keine klar verständliche Stellungnahme mehr abgab, ist das Urteil vorerst nicht rechtskräftig.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2869820/

Kommentar: Diese Dinge würden wohl nicht um sich greifen, wenn nicht auch die Gerichte und unser ganzer Staat in Firmen umgewandelt worden wären, bzw. eine gegenläufige Bemühung festzustellen wäre, dass man das Volkseigentum, die Volksangelegenheiten wieder dem Volk zurückführen würde wollen, was jetzt durch GILT (Roland Düringer) erhofft wird. Es müsste dringendst mit der Privatisierung von Volkseigentum Schluss gemacht werden bzw. die privatisierten Volksgüter wieder zurückgeführt werden. Was soll der Mensch tun, der unweigerlich mit jedem Tag mehr und mehr durch FIRMEN in die Versklavung getrieben wird – was sagen die Gerichte dazu?

Putin bestätigt Hoheit der Verfassung über internationale Gerichtsurteile

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Danke Lorinata, Putin lebt vor, wie es richtig geht!
Eine Frage hätte ich allerdings schon: Durfte das Russische Volk über die Russische Verfassung abstimmen, darüber vorher diskutieren?

15.12.2015

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, demzufolge Russlands Verfassungsgericht ab sofort das Recht hat, Urteile internationaler Gerichte, einschließlich des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), als nicht vollstreckbar einzustufen.

Das Gesetz verleiht dem Verfassungsgericht das Recht, internationale Urteile, so auch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, ganz oder teilweise abzulehnen, wenn diese zur Verfassung der Russischen Föderation in Widerspruch stehen.

Am 14. Juli 2015 hatte das russische Verfassungsgericht den Beschluss gebilligt, demzufolge die Wirksamkeit der Verfassung die Oberhand über die Beschlüsse des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gewinnt. Demnach darf Russlands Verfassungsgericht über die Erfüllung des jeweiligen Urteils des Gerichtshofs in Straßburg gesondert entscheiden. Anfang Dezember wurde der entsprechende Gesetzentwurf durch die Staatsduma (Parlamentshaus) fast einstimmig angenommen.

Internationaler Gerichtshof für Allgemeingültige Rechtsprechung

w3000 dazu:

Wir melden Vorbehalte zum Einsatz eines „Sheriffs“ – ebenso gegen “ in persona“ – an!

Entweder wir verabschieden uns von dem „Personenspiel, sprich Maskenspiel“ und werden endlich authentisch, oder machen nur leicht abgewandelt mit einem Sheriff, statt einem Richter, so weiter wie bisher – so kommt uns das nämlich vor!

Nach kurzer Beratung kamen wir zu dem vorläufigen Beschluss, dass das Gericht von Bürgern (Einwohnern) des Ortes abgehalten werden muss und zwar zu gleichen Teilen für und gegen den Angeklagten. Die Bürger müssen zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen bestehen. Sie erhalten für diesen Dienst keinerlei Entlohnung, sie sind nicht angestellt und auch keine Amtsträger, sondern lediglich Ausführende, die mit bestem Wissen und Gewissen einen Missstand, ein Verbrechen oder Unrecht auf Basis der Naturgesetze auszugleichen trachten.

Nach sorgfältigem Abwägens des Vergehens muss ein Urteil durch beide Teile gefunden werden, wobei das Urteil ein solches sein muss, dass den Angeklagten zur Besserung führt und den Geschädigten Wiedergutmachung bringt.

Die Verhandlung wird durch ein anerkanntes Amt des Einwohnerortes einberufen!

Dies ist nur ein kurzer Gedankengang, von viel umfangreicheren Vorstellungen, der hier festgehalten werden soll, damit uns nicht leere Kritik vorgeworfen wird und auch die volle Zustimmung nicht stattfindet, zumal noch weitere Prüfungen getätigt werden müssen.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/11/24/mensch-naturliche-person-person-oder-maske/

Wir legen großen Wert darauf auch zu sagen, dass wir derartige Bestrebungen notwendig und wünschenswert finden. Mit keinem Wort soll der wichtige Umbruch geschmälert oder gebremst werden. Wie immer auch unsere gewünschte Ordnung aussehen mag, NWO darf es jedenfalls nicht werden!!!

Siehe dazu auch:

Friedensoffiziere für Common Law – “Gericht auf Basis der Naturgesetze”

ICC/CPI – Internationaler Strafgerichtshof – erster Chefankläger eine Bilanz – hochinteressant!

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ICLCoJV

Pressebericht vom 20.07.2014

 Mitteilung an alle Bürger Österreichs und alle im deutschsprachigen Raum Europas

Am 19. Juni 2014 wurde das Internationale Gericht für Allgemeingültige Gesetzgebung, Völkerrecht und Naturrecht in Wien etabliert. Das Gesetz von Natürlicher Freiheit und die Grundlage von Gerichtshöfen Allgemeingültiger Gesetzgebung sind wie folgt:

• Die Erneuerung der Menschheit im Sinne des Schöpfers beginnt mit der aktiven Abschaffung jeglicher existierender Autorität und aller Institutionen, die vom Römischen Zivilgesetz herrühren. Sie werden von einer neuen Regierungsform, die der Rechtsprechung einer Allgemeingültigen Gesetzgebung Rechnung trägt, ersetzt. Die Schaffung dieser neuen Form von Autorität, die dem Naturgesetz entspringt unter der eine befreite Menschheit gedeihen kann, ist das fundamentale und vorrangige Anliegen der Gerichtshöfe einer Allgemeingültigen Gesetzgebung.

• Die Bildung von Gerichtshöfen allgemein gültiger Rechtsprechung ist notwendig, damit diese mit Macht ausgestattet sind, jegliche Person oder Institution, die für eine Gemeinschaft eine Bedrohung darstellen, strafrechtlich zu verfolgen oder anzuklagen.

• Die Rollen des Sheriffs an einem Gerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung ist vierfach:

• das Gericht zu schützen • Vorladungen und Anordnungen zum Erscheinen zu überbringen, diejenigen, die vorgeladen wurden und danach trachten, dem Gerichtsprozess zu entkommen, zu verhaften und

• in persona vor Gericht zu bringen, und schließlich

• die Vollstreckung des Gerichtsurteils – dies erstreckt sich auch auf die Verwahrung und Überwachung des Schuldigen. Der Sheriff übernimmt diese Aufgaben nicht allein, sondern hat Hilfssheriffs zur Verfügung, das sind zu Vertretern ernannte Bürger, die ihm beistehen.

Für eine lebenswerte Zukunft. JETZT und HEUTE.

Quelle: http://www.iccjv.org/node/16

http://www.iccjv.org/sites/default/files/Common-Law-Court-Manual-ITCCS-German6.pdf


Siehe dazu auch folgende Artikel:
http://abzockelugbetrug.wordpress.com/2014/07/26/regierungen-banken-unternehmen-zwangsvollstreckt/

Gesetze, Verordnungen, Klassifikationen, Handelsvereinbarungen – die man kennen sollte

Volksbewegung Dem Deutschen Volke: Alle Verwaltungsakte sind nichtig

Alle Verwaltungsakte sind nichtig

Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die Behörden der BRD nicht über staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem Staat an Behörden verliehen. Nur dann dürfen sich Stadtverwaltungen, Behörden und Institutionen, wie z.Bsp. Krankenkassen etc. als Körperschaften des öffentlichen Rechts titulieren.

Nur bei Vorliegen dieser Urkunde zur Verleihung von staatlich-hoheitlichen Gebietskörperschaftsrechten dürfen hoheitliche Verwaltungsakte gegen den Bürger ausgelöst werden.

Da es hier keinen Staat gibt, gibt es auch keine Urkunde. Und wenn es eine gibt, dann wurde diese nicht von einem Staat ausgestellt, was wiederum Amtsmißbrauch des Ausstellers wäre.

Noch ein Fakt: Jeder Beamte benötigt, um einen Verwaltungsakt auslösen zu können, eine Bestallungsurkunde. Aktuell werden die sogenannten Beamten in ihre Dienststellung berufen. Das ist keine Bestallung! Somit begeht jeder BRD-„Beamte“ Amtsanmaßung!

Die Verletzung des Zitiergebots bewirkt die Verfassungswidrigkeit des Gesetzes (vgl. BVerfGE 5, 13 ).“

Gesetze, die die zwingenden Gültigkeitsvorschriften des Artikel 19 Abs. 1 GG nicht erfüllen, sind und bleiben in jeder Phase ihrer Existenz ungültig und somit nichtig. Verwaltungsakte, die auf ungültigen und somit nichtigen Gesetzen beruhen, sind ebenfalls nichtig. Gerichtsentscheidungen, denen ungültige Gesetze zugrunde liegen, sind ebenfalls nichtig. Nichtige Verwaltungsakte und / oder nichtige Gerichtsentscheidungen entfalten keine Bindewirkung gegenüber ihrem Adressaten.

Das heißt: Man muss dort auch nicht widersprechen.

Die Nichtigkeit beinhaltet auch, daß keine Fristen eingehalten werden müssen, da schließlich der Verwaltungsakt von Grund auf nichtig ist.

Ebenso wird die Nichtigkeit festgestellt, wenn keine rechtskräftige Unterschrift des Willensbekundenden vorhanden ist. Bei einem Gerichtsurteil ist der Richter der Willensbekundende. In einer Behörde ist es der entsprechende Sachbearbeiter.

Ohne Unterschrift ist also alles nichtig, da es nach § 125 BGB einen Formmangel darstellt.

Dies ist auch im Verwaltungsverfahrensgesetz § 34 und §44 ausdrücklich so vermerkt.

viaVolksbewegung Dem Deutschen Volke: Alle Verwaltungsakte sind nichtig.

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