Immigranten in der US-Landwirtschaft gewünscht – A lack of migrant labor is forcing farmers in the US to stop growing crops

A lack of migrant labor is forcing farmers in the US to stop growing crops

Ein Mangel an Wanderarbeitskräften zwingt die Landwirte in den USA, den Anbau von Pflanzen einzustellen.

Ein Mangel an Wanderarbeitskräften zwingt die Landwirte in den USA, den Anbau von Pflanzen einzustellen.

Die Einwanderungspolitik der US-Regierung entfacht wieder einmal die Opposition. Diesmal von Mitgliedern der Agrarindustrie, die sagen, dass die Blockade von Einwanderern bei der Einreise in das Land mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

US-Bauern, die für ihre Ernte auf Migranten als „Gastarbeiter“ angewiesen sind, erleiden erhebliche finanzielle Verluste. Es ist das Ergebnis der Verhaftung und Abschiebung von Migranten an der US-amerikanischen und mexikanischen Grenze.

Eine der größten landwirtschaftlichen Quellen des Landes ist Südkalifornien.

Und wie der Korrespondent Mike Kirsch berichtet, sind die Bauern in dieser Region besonders stark betroffen.

Der Arbeitskräftemangel hat viele Landwirte veranlasst, den Lohn für die Arbeiter zu erhöhen – oft mehr als eine Verdoppelung ihrer Gehälter. Und einige US-Bauern haben ihre Produktion sogar nach Lateinamerika verlagert.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

Kommentar: Wirklich dumm gelaufen … Vielleicht fliegen ja die, durch Masseneinwanderung arbeitslos gewordenen Europäer jetzt in die USA, um dort als Erntehelfer zu arbeiten …

Published on Jul 28, 2019

israelische Flugzeuge sprühen Chemikalien über Landwirtschaftsflächen in Gaza

Veröffentlicht am 27.12.2015

TTIP: Bauern stehen zunehmend NICHT mehr hinter den aktuellen Bauern-vertretern in den politischen Einrichtungen – man muss sich davon lösen!

Danke Karl, für die Übermittlung der Leserbriefe – hier deine Worte zu TTIP und der abtrünnigen ÖVP:

An Freunde, diesen Beitrag sende ich an euch weil verantwortungslose Politiker die TTIP Verträge fördern und leider auch ÖVP Bauernfunktionäre TTIP befürworten

Was glauben die eigentlich was mit der noch Landwirtschaft nach Unterzeichnung der Verträge übrig bleibt.

Laut einer Information werden für die EU- Parlamentarier eigene Räume geschaffen wo sie nur Bleistift und Papier mitbringen dürfen und ihnen alle anderen elektronischen Aufzeichnungsgeräte, Handy, Diktiergerät usw. vorher abgenommen werden.

Mich schauderts, wenn das tatsächlich so ist. Für mich ist TTIP der größte Verrat an Österreich und Europa.
Oh du mein Österreich, weit hoamas broacht.

Bitte Beitrag weiterleiten!

Liebe Grüße

Karl

Friede (22)

Geschätzte Freunde und Mitglieder,
anbei zwei interessante Leserbriefe von der heutigen Krone: TTIP-Leserbriefe

1.)

Das freie Wort

Ich als Landwirt, der seinen Betrieb derzeit noch im Vollerwerb betreibt, bin erschüttert über den Wandel, den die ÖVP derzeit zu TTIP macht. Diese
Partei wurde plötzlich zum totalen Befürworter von TTIP, nur um Konzerninteressen durchzusetzen. Ich bin erschüttert, wie leichtfertig man bäuerliche Familienbetriebe opfert, nur um in die Knechtschaft von Konzernen zu gehen. Wir Bauern gehen in eine ganz unsichere Zukunft, die neuen Umweltprogramme sind so kompliziert und bürokratisch, dass Tausende Bauern nicht mehr teilnehmen können. Früher gab es sinnvolle Regionalprogramme, z.B. Ökopunkte Niederösterreich, alles ersatzlos gestrichen. Ab April darf jeder Bauer so viel Milch liefern, wie er will, dabei werden die Großen die Kleinen und diejenigen, die in Gunstlagen produzieren können, uns Bergbauern ruinieren, und schließlich werden wieder Tausende Höfe geschlossen werden. Wir müssen uns endlich einmal ehrlich die Frage stellen, ob wir so eine Landwirtschaft, auf die wir zusteuern, wollen. Ich und meine Familie und meine vier Kinder haben sich so eine Zukunft nicht verdient.

Mein Motto für die Zukunft ist: Ich will einen Weg finden, um wieder EINE Interessenvertretung aufzubauen, die für uns Bauern da ist, und ich will
nicht von Multifunktionären, die nur noch von Raiffeisen und Co. gesteuert werden, abhängig sein. Da am 1. März Kammerwahlen in Niederösterreich sind, habe ich mich dem Unabhängigen Bauernverband angeschlossen, und wir wollen bei der Kammerwahl mit Parteien, die sich trauen, ein Wahlbündnis machen, um die Vormachtstellung des Bauernbundes zu brechen. Jedoch, was wir dabei brauchen, ist eine faire Berichterstattung, da wir eine kleine Organisation sind und es uns nicht leisten können, um Zigtausende Euro Inserate zu schalten. Daher meine große Bitte als treuer „Kronen Zeitung“-Abonnent, schickt doch einen Reporter auf meinen Bauernhof. Ich werde ihm die Misere, in der sich die Landwirtschaft momentan befindet, erklären, und vielleicht haben dann viele Bauern, die sich leider jetzt schon fast aufgegeben haben, den Mut, unter dem Motto „Auf, Bauer, wehr dich!“, sich wieder für ehrliche Interessenvertretung einzusetzen.

Manfred Mitmasser,Marbach
erschienen am Mo, 16.2.2015

Friede (22)

2.)

 Das freie Wort

Lieber Mark Perry!

Wir sind stocksauer über die unerträgliche Diskussion über diesen Versuch, die Bevölkerung zu verblöden. Worum geht es denn imKern? Es geht darum, dass die ohnedies nicht mit dem besten Ruf ausgestattete amerikanische Massenfertigungsindustrie versucht, unsere Kaufkraft in die Staaten zu importieren und im Gegenzug ihre Überschüsse zu uns zu exportieren. Und rücksichtslos all das zerstören würde, was nach dem Zweiten Weltkrieg von unseren Großeltern und Eltern mühsam aufgebaut wurde – Handwerk und Gewerbe in allen Branchen und Garanten für verlässliche Finanzierung des Gemeinwohls. Deshalb ein glasklarer Generationenverrat an unseren Großeltern und Eltern ebenso wie ein Zukunftsraub an uns, unseren Kindern und Enkeln – denn wir können mit unseren Strukturen nicht mit dieser „Wegwerfindustrie“ konkurrieren und wollen das auch nicht.

Ebenso vor allem das zu ruinieren, was unsere Alpenrepublik in allen Bundesländern auszeichnet:
Die 119 österreichischen GENUSSREGIONEN, die unter schwierigen und kleinräumigen Bedingungen erstklassige saisonale und regionale LEBENSmittel anstelle der „industrialisierten Ami-Magenfüller“ herstellen. Ganz egal, um welche Genussregion es sich gerade handelt – alles weg und stattdessen „industrialisierter Ami-Einheitsbrei mit Tausenden Kilometern“ in Flugzeug, Schiff, Bahn oder Lkw auf die Reise geschickt (alles in allem
genau die Klimakiller- und Kilometerfresserprodukte, von denen niemand mehr genau weiß, wie sie manipuliert wurden, um die langen Reisen etc. zu überleben).

Es ist Dir sicher bekannt, dass schon bis zu 50% dieser „industrialisierten Magenfüller“ dort landen, wo Lebensmittel nie landen sollten: in Sondermüllanlagen oder illegalen Deponien etc. Als Konrad-Lorenz-Staatspreisträger habe ich vor 20 Jahren bei der Verleihung und nach der Laudatio von Hermann Knoflacher gesagt: „Ich werde diesen Preis bis ans Ende meiner Tage leben“ – daraus folgt, dass ich diesen TTIP-Anschlag auf unsere gesunde regionale Kreislaufwirtschaft in Österreich „bis aufs Blut“ mit allen demokratischen Mitteln und allen meinen bescheidenen Möglichkeiten privat, beruflich und politisch bekämpfen werde. Deshalb danke ich Dir für die laufenden Berichte als Abonnent.

Fritz Gurgiser,Konrad- Lorenz- Staatspreisträger für Natur- und
Umweltschutz, Vomp
erschienen am Mo, 16.2.2015

Bei Interesse ist es natürlich jederzeit möglich den IG-Fleisch Newsletter
unter http://www.ig,fleisch.at <http://www.ig,fleisch.at/>  oder
office@steinbichler-partner.at zu bestellen oder auch abzubestellen.

 Friede (22)

Zu diesem Leserbrief fällt mir ein Satz ein, der von einem verstorbenen Verleger stammt – ein Freund hat gesehen, als er diesen Satz schrieb, der leider niemals veröffentlicht wurde. Ich wage nun erstmals, diesen Satz zu veröffentlichen, was diesem Mann in der eigenen Zeitung nicht gestattet war. Es ist ein mutiger Satz und eine richtige innere Haltung, denn wir müssen für die Änderung der Zustände kämpfen.

„Wir werden kämpfen bis an den Rand der Gewalt, aber keinen Millimeter weiter!“
Hans Dichand – österreichischer Journalist – 2008!

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