Immigranten in der US-Landwirtschaft gewünscht – A lack of migrant labor is forcing farmers in the US to stop growing crops

A lack of migrant labor is forcing farmers in the US to stop growing crops

Ein Mangel an Wanderarbeitskräften zwingt die Landwirte in den USA, den Anbau von Pflanzen einzustellen.

Ein Mangel an Wanderarbeitskräften zwingt die Landwirte in den USA, den Anbau von Pflanzen einzustellen.

Die Einwanderungspolitik der US-Regierung entfacht wieder einmal die Opposition. Diesmal von Mitgliedern der Agrarindustrie, die sagen, dass die Blockade von Einwanderern bei der Einreise in das Land mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

US-Bauern, die für ihre Ernte auf Migranten als „Gastarbeiter“ angewiesen sind, erleiden erhebliche finanzielle Verluste. Es ist das Ergebnis der Verhaftung und Abschiebung von Migranten an der US-amerikanischen und mexikanischen Grenze.

Eine der größten landwirtschaftlichen Quellen des Landes ist Südkalifornien.

Und wie der Korrespondent Mike Kirsch berichtet, sind die Bauern in dieser Region besonders stark betroffen.

Der Arbeitskräftemangel hat viele Landwirte veranlasst, den Lohn für die Arbeiter zu erhöhen – oft mehr als eine Verdoppelung ihrer Gehälter. Und einige US-Bauern haben ihre Produktion sogar nach Lateinamerika verlagert.

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Kommentar: Wirklich dumm gelaufen … Vielleicht fliegen ja die, durch Masseneinwanderung arbeitslos gewordenen Europäer jetzt in die USA, um dort als Erntehelfer zu arbeiten …

Published on Jul 28, 2019

Gemüsebauern müssen 600 Tonnen Kraut wegen Sanktionen vernichten

Danke Lorinata! Dafür sollte sich doch ein alternativer Markt finden lassen oder eine Konservierung – statt wegwerfen – Leute seid doch bitte kreativ!

Oberösterreichisches Gemüse fällt der EU-Sanktionspolitik zum Opfer.
Foto: Arnaud 25 / Wikimedia (PD)

Ein wahrer „Super-GAU“ ist die gegenwärtige Sanktionspolitik der USA und der EU für die heimischen Gemüse- und Obstbauern. Da im laufenden Wirtschaftskrieg des Westens Russland Gegen-Sanktionen bei Nahrungsmitteln erlassen hat, bleiben die österreichischen Bauern auf ihrer Ernte sitzen. Allein in Oberösterreich müssen derzeit 600 Tonnen Kraut vernichtet werden, da es keine Absatzmöglichkeiten gibt. Die sogenannten „Entschädigungszahlungen“ der EU-Kommission aus Brüssel sind dabei allerdings nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016136-Gem-sebauern-m-ssen-600-Tonnen-Kraut-wegen-Sanktionen-vernichten

😦

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