CDU fordert Bestrafung von Greenpeace wegen TTIP-Enthüllung

Danke Lorinata!

CDU fordert Bestrafung von Greenpeace wegen TTIP-Enthüllung

Die CDU will Greenpeace wegen des Leaks der geheimen TTIP-Papiere rechtlich belangen. Die Forderung entspricht einem aktuellen politischen Trend nach Bestrafung von Whistleblowern. In Luxemburg müssen sich drei Männer für die LuxLeaks verantworten, mit denen das Unwesen der Steuer-Oasen in Europa aufgedeckt wurde.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/07/cdu-fordert-bestrafung-von-greenpeace-wegen-ttip-enthuellung/

Greenpeace hat einen Auszug des geheimen TTIP-Verhandlungstextes auf den Reichstag projiziert. (Foto: dpa)

Greenpeace verliert Tausende Spender

Danke Martha, mich haben die schon lange verloren!

13.09.2014

Nach zahllosen Skandalen verliert die Gutmenschen-Legende „Greenpeace“ nun Tausende von Förderern. Den Mitglieder- und Geldgeberschwund versucht man jedoch zu vertuschen.

Die deutsche Sektion der Umweltschutzorganisation Greenpeace muss nach Bekanntwerden eines Finanzskandals bei der Mutterorganisation den Verlust tausender Geldgeber verkraften. Von Mitte Juni bis Ende August hätten 7328 Fördermitglieder gekündigt, sagte ein Sprecher.

weiterlesen: http://www.mmnews.de/index.php/politik/20254-greenpeace-verliert-tausende-spender

Tierseuchen und Gentechnik – krisenfest

Tierseuchen und Gentechnik

Die Kommissare in Brüssel verlassen sich auf die geheimen Studien der Genkonzerne, Dies erscheint unter den folgenden Erkenntnissen allenfalls als grob fahrlässig.

Als es Greenpeace durch Klage gelungenen ist, so eine Studie herauszuklagen, stellte sich folgendes heraus: Wenn man bei einer Studie beweisen will, dass ein Produkt unbedenklich ist, dann mache man einen Test mit möglichst wenigen Tieren und für eine möglichst kurze Dauer. Dazu füttere man die Vergleichsgruppe am besten auch gleich mit einem Prozentsatz des zu prüfenden Gen-Futters. Genau so hat Monsanto dies gemacht, wie sich bei der Analyse ihrer Studie durch Dr. John Day, herausgestellt hat. Es wurden 10 Tiere 90 Tage lang mit Genfutter (Max. 33 % Genfutter) gefüttert und die Vergleichsgruppe hatte in ihrem Futter auch gleich einen Genanteil (11% Genfutter)dazubekommen. Niemals würde man Krebs oder eine Langzeitvergiftung, in einem so angelegten Versuch feststellen können. Die firmeneigenen Studien sind somit vollkommen wertlos, denn sie wollen ja beweisen, dass diese Produkte ungefährlich sind. Bei 70 Studien der Konzerne wird immer alles ungefährlich sein, sie wollen schließlich verkaufen. . Bei 70 Studien von unabhängigen Wissenschaftlern ergibt sich regelmäßig genau das Gegenteil. So war es bei der Prüfung der Schädlichkeit von Aspartam, dem Zuckerersatz wie bei einer Arte Sendung (Gift im Essen) treffend angemerkt wurde.

weiterlesen:  Tierseuchen und Gentechnik – krisenfest.

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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