Weltpolitik Zusammenfassung ab 2008 u. allerletzte Meldungen

Zusammenfassung: Seit 2008 wurden unzählige Bedrohungen seitens der US-geführten NWO gegen den “Schurkenstaat”, den Iran, einen berüchtigten totalitären Staat, der die NWO Menschenrechte ein wenig mehr als die USA unterdrückt – und nicht bereit ist, eine Rothschild-Zentralbank oder den Dollar als Reservewährung zu akzeptieren – ausgeschleudert. Vorwürfe nuklearer Staaten gegen Iran wegen des Versuchs, Atomwaffen zu erwerben, um vor dem Mobbing der anderen nuklearen, NWO unterwürfigen Staaten, abzuschrecken, fliegen durch die Luft.

Nun hat die IAEA der UNO einen zweideutigen Bericht über die Fortschritte des Atomwaffenprogramms des Iran herausgebracht, den “USrael” als Vorwand für einen Angriff benutzen kann. Die Sanktionen, die durch die “Weltgemeinschaft” auferlegt worden sind, scheinen jetzt zu “beißen”, haben eine grosse Abwertung der iranischen Währung bedeutet und treffen jetzt seine unabhängige Zentralbank sowie seinen Ölverkauf an den Westen. Der Iran hat diese Sanktionen als eine Kriegshandlung bezeichnet, die durch die Schließung der Straße von Hormos durch Minenauslegung gerächt werden werde – was der Iran gerade in einer Marine-Manöver geübt hat. Dieses Kriegsspiel wurde vom US-Flugzeugträger Stennis, der plötzlich in der Mitte der iranischen Übung auftauchte, gestört. Iran hat erklärt, sollte er oder andere Kriegsschiffe sich wiederum im Persischen Golf zeigen, würden sie angegriffen werden. Diese Piraterie-Politik in internationalen Gewässern wird diese Woche iranisches Gesetz.

Einige Beobachter nehmen diese iranischen Drohungen nicht ernst – aber US-Militär-Experten tun das. Eine weitere iranische Übung findet Anfang Februar statt. Inzwischen berichtete am 22. Dezember 2011 der israelische Mossad-Kanal, DEBKAfile, dass der israelische Verteidigungsminister, Ehud Barack, sich bei einem Besuch im Pentagon mit seinem amerikanischen Amtskollegen, Panetta, und Hillary Clinton – ebenso wie mit Präs. Obama traf. DEBKAfile berichtet auch, dass das Weiße Haus danach die israelische Einschätzung des iranischen Zeitplans für die iranische Atombombe angenommen habe und die Überzeugung unterstütze, dass die einzige Option ein Militärschlag bleibe,  wenn der Iran sich von der Entscheidung, eine Atombombe zu bauen, sowie von dem Prozess, der im Gang ist, bis Ende 2011 keinen Rückzieher mache. Seit 2005 ist Israel de facto Mitglied der NATO.

Jetzt treffen 9000 US Spezialstreitkräfte, meist Flieger, Raketenabfangsystem-Teams, Marines, Seeleute, Techniker und Geheimdienstler in Israel für gemeinsame Übungen ein. Das Ziel sei ein Angriff auf den Iran. Beide Seiten  erwarten einen begrenzten Zusammenstoß – zumindest anfangs. Dies ist nun so weit gegangen, dass die Kriegsparteien  sich keinen Rückzieher mehr leisten können.

Die USA, Iran und die Golf-Armeen sind in höchster Kriegsbereitschaft. DEBKAfile zitiert Israels Stabschef, Generalleutnant Benny Gantz, wie er über “das steigende Potenzial für ein multi-Arena Ereignis”, d.h. einen umfassenden bewaffneten Konflikt, spricht. …” Wir können es uns nicht leisten, in der Defensive zu bleiben und müssen zu offensiven Maßnahmen greifen”, sagte er. Das Organ der unsichtbaren US-Regierung, des Council on Foreign Relations, hat gerade erklärt, jetzt sei die Zeit, um den Iran anzugreifen.

Laut DEBKAfile kündigte der Iran am 14. Dezember an, dass er die Übertragung seiner Nuklearanlagen unterirdisch, einschließlich  der Uran-Zentrifugen für die Anreicherung, abgeschlossen habe, und dass das iranische Atomprogramm nun vor amerikanischen und israelischen Angriffen sicher sei.
Der israelische Verteidigungsminister, Barak, hat wiederholt davor gewarnt, dass Irans nukleare Infrastruktur nicht mehr angegriffen werden könne, sobald sie in unterirdischen Bunkern begraben sind, noch wäre es möglich, herauszufinden, was dort geschehe.

Also, was geht wirklich vor sich, wenn ein Angriff auf die Atomanlagen im Iran – einige davon unbekannt, und die Atombomben, die von der Ukraine gekauft wurden, unerwähnt – keine oder nur geringfügige Aussichten auf Erfolg hat? Beide Parteien haben es so weit getrieben, dass sie von ihren Kriegspfaden nicht mehr abweichen können.

Das Beste, was zu erhoffen ist, ist der begrenzte Krieg, auf den beide Parteien abzielen. Wird er aber begrenzt bleiben – oder wird er Russland, eines der primären Ziele dieses Konflikts – gem. der Brzezinski-Doktrin mit einbeziehen? Vielleicht liegt die  Wahrheit im Bericht der “Veterans Today” am 4. November 2011, dass Israel und eine Fraktion der iranischen Regierung vereinbart haben, Israel den Iran angreifen zu lassen – um geringfügige Schäden anzurichten. Dies würde den Iran veranlassen, die Meeresenge von Hormus zu blockieren,  und explodierende Ölpreise auslösen (wie beim Bilderberg-Manöver 1973, durch Henry Kissinger in die Wege geleitet). Da Israel enorme Mengen an Öl-Futures gekauft hat, d.h. Wetten auf sehr hohe Ölpreise, würde dies Israel einen enormen Gewinn einbringen – und die gespaltete iranische Regierung könnte der innenpolitischen Opposition besser standhalten. Wollen wir hoffen, dass diese übliche, skrupellose Illuminaten-Strategie der einzige Grund des kommenden 3. Golfkrieges ist.

Aber vielleicht ist dies die wirkliche Erklärung für das Theater im Nahen Osten: Die Konzerne machen die US-Aussenpolitik über das Council on Foreign Releations und das Atlantic Council. Diese Konzerne wie Lockheed Martin, Boeing und General Electric machen eine Menge Geld an kalten Kriegen – und mögen nicht daran interessiert sein, dieses profitable Geschäft zu beenden. Darauf deuten die Worte des US-Aussenministers, Panetta hin: “Es ist noch nicht die Zeit den Iran zu bombardieren.” Wohl deshalb hat er Israel die Hände durch eine “Besetzung” Israels gebunden. Jedoch, ein kurzer Krieg würde den Gewinn verdoppeln! Sein Sie schnell – das folgende Video wird aus dem Internet gelöscht.

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AKTUELLES
News MSN 9 Jan. 2012
: Eine grosse russische Flotille – von einem Flugzeugträger angeführt – liegt nun  im syrischen Hafen Tartus vor Anker. Damaskus´ Staatsmedien begrüssen dies als ein Zeichen der Solidarität durch den nahen Verbündeten, Moskau.
The Haaretz 8 Jan. 2012: US-Verteidigungsminister Leon Panetta sagte gestern, die USA würden handeln, wenn  der Iran eine Atomwaffe entwickele oder die Straße von Hormus schließe.
Eine iranische Zeitung, die Khorasan, zitierte
am Sonntag einen ranghohen Kommandeur der mächtigen Revolutionsgarde-Streitkräfte, dass die Teheraner Führung beschlossen habe, die strategische Öl-Route zu schliessen, wenn die Erdöl-Exporte des Landes blockiert werden.
Haaretz 9 Jan. 2012:
Iran sagt er starte 20% Urananreicherung in Fordo.
The Daily Mail 6 Jan. 2012
:  Die USA und Israel planen eine massive militärische Übung, Austere Challenge 12 benannt, im Persischen Golf . Kriegsschiffe schon unterwegs.

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DEBKAfile 22 Dec. 2011 Das Weiße Haus hat nun die israelische Einschätzung des Zeitplans der iranischen Atombombe angenommen und unterstützt die Überzeugung, dass, wenn der Iran sich nicht in diesem Monat von seiner Entscheidung, eine Atombombe zu bauen und vom dem Prozess, der im Gange ist,  zurückzieht, die einzige Option ein Militärschlag sei, um sein Atomprogramm zu deaktivieren.

Israeli-attack-routesSeit 2008 macht ein Säbelrasseln über mögliche Atomwaffen-Produktion im Iran die Runde, sogar Stuxnet-Virus Angriffe und hier, die das iranische Atomprogramm verzögerten, wurden eingesetzt. Die IAEA der UNO hat unter Druck und hier, einen  Report veröffentlicht, der nur folgert, der Iran arbeite seit Jahren an einer Technik, die mit A-Bomben-Herstellung im Einklang sei. Allerdings wird das zB von ehemaligen US Geheimdienst-Beamten bestritten. Die Situation wird durch die iranische Allianz mit Syrien, dem anderen Nahost-”Schurkenstaat”, kompliziert, d.h. einen Staat, der nicht willens ist, sich der Neuen Weltordnung der USA und Rothschilds Zentralbank-Diktatur zu unterwerfen. Ich habe vor kurzem eine Übersicht über die Kriegs-Vorbereitungen im Nahen Osten gebracht.

Am 5. Dezember 2011 hat DEBKAfile (Sprachrohr des israelischen Geheimdienstes) geschrieben: “Israel und Syrien bereiten sich auf regionalen Krieg zwischen Mitte Dezember 2011 und Mitte Januar 2012 vor”. The Daily Mail 10. Nov. 2011: Das Verständnis an der Spitze der britischen Regierung sei, dass Israel versuchen werde, gegen die Atomanlagen des Iran  mit logistischer Unterstützung durch die USA so früh wie Weihnachten, oder sehr früh im neuen Jahr zuschlagen werde. Grossbritannien wird sich an einem Angriff beteiligen, wenn die Hormus Meeres-Strasse gesperrt wird. The Washington Times 14 Dec. 2011 schrieb, dass der Rückzug der US-Truppen aus dem Irak dessen Luftraum für israelische Angriffe auf den Iran und umgekehrt frei machen würde. Während einer laufenden iranischen Marineübung in der Strasse von Hormuz haben die USA den Flugzeugträger Stennis in die Straße von Hormuz einlaufen lassen, um Macht zu demonstrieren. Die Iraner haben jetzt erklärt, angreifen zu wollen, sollte Stennis oder fremde Kriegsschiffe jemals wieder in dieses internationale Gewässer hineinsegeln. Die US-Antwort war, dass sie ihren Kriegsschiff-Verkehr dort wie gehabt aufrechterhalten wollen. Jetzt bereitet das iranische Parlament Gesetzgebung vor, um  alle fremden Kriegsschiffe im Golf zu verbieten. So ein Zusammenstoss scheint unvermeidlich.

Hier ist aber das, was Michael Elleman vom IISS darüber denkt:   Council on Foreign Relations 5 Jan. 2012: “Seit 2003 weiß ich nicht davon, dass es irgendwelche Beweise vorliegen, zumindest in der Öffentlichkeit, dass der Iran Maßnahmen zur Herstellung einer Atomwaffe ergriffen hat. Aber der Iran macht sicherlich enorme Fortschritte bei der Entwicklung einer Reihe von ballistischen Raketen, die die Städte in der gesamten Golfregion und in Israel bedrohen könnten – aber sie sind wenig wert ohne nukleare Sprengköpfe. Etwas vom Kriegs-Gerede ist auf die innenpolitische Situation im Iran abgesehen.”

Global Research 4 Jan. 2012 – Prof. Michel Chussodowsky: Als Reaktion auf die Drohungen der USA, erklärte der Iran, er werde möglicherweise den Transport von Öl durch die Straße von Hormus blockieren: Rund 40 Prozent des weltweiten Öl-Tanker-Transports gehen täglich durch diese Meeres-Enge.
Das neue Iran-Sanktionen-Regime, das vom US-Kongress verabschiedet wurde, wurde am 31. Dezember Gesetz, am gleichen Tag,  an dem Obama den National Defense Authorization Act (NDAA 2012) als Gesetz unterzeichnete, der die bürgerlichen Freiheiten aussetzt und die “unbegrenzte Inhaftierung von Amerikanern ermöglicht. Die Obama-Regierung ist darauf bedacht, sowohl sozialen Dissens als auch Anti-Kriegs-Proteste zu zerschmettern. Die amerikanische Republik ist unvereinbar mit Amerikas “langem Krieg”. Gefragt ist die Einführung einer “demokratischen Diktatur”, einer de facto Militärherrschaft in ziviler Kleidung. Fortgeschrittene Kriegsvorbereitungen sind im Gange.

Tausende von US-Soldaten nach Israel geschickt – um Israel von einem Alleingang abzuhalten
Was sich nun auf Washingtons  Geheiß entfaltet, ist eine Integration von US-Israelischen militärischen Kommando-Strukturen. Angesichts der Integration der israelischen Luftverteidigung in die der USA kann Israel unter keinen Umständen einen Krieg gegen den Iran ohne die USA führen. Darüber hinaus ist seit Mitte 2005, nach der Unterzeichnung eines Protokolls zwischen der NATO und Tel Aviv, Israel de facto Mitglied der NATO.
DEBKAfile 6 Jan. 2012: US-Truppen begannen, diese Woche in Israel einzutreffen.  Ihnen wird sich ein US-Flugzeugträger anschliessen. Die Kampfflugzeuge auf den Decks werden Missionen mit israelischen Luftwaffen-Jets fliegen. Die 9.000 US-Soldaten, die sich in den kommenden Wochen in Israel versammeln, sind meist Flieger, Raketenabfangsystem Teams, Marines, Seeleute, Techniker und Geheimdienstler.  Debkafiles militärische Quellen fügen hinzu, dass sie das Abgefangen von einkommenden Geschossen und Raketen aus dem Iran, Syrien, der Hisbollah im Libanon und der Hamas sowie dem Gaza-Streifen üben wollen. Der Generalleutnant, Frank Gorenc, von  der US Third Air Force sagte bei seinem Besuch vor zwei Wochen, dass die kommende Veranstaltung mehr ein “Einsatz” als eine “Übung” sei. Dies bestätigt, dass Washington seine Mission erweitert. Die vereinigten Streitkräfte werden nun für eine Entscheidung darüber, die iranischen Atomanlagen anzugreifen, oder irgend einen Kriegs-Notfall bereit sein.

DEBKAfile 5. Jan. 2012: Die Armeen von Saudi-Arabien und anderen Golf-Kooperationsrat-Staaten standen am Donnerstag d. 5 Januar für Washington bereit, sich gegen iranische Drohungen zu erheben und einen Flugzeugträger oder mehrere Kriegsschiffe durch die Straße von Hormus in den Persischen Golf zu schicken. Riyadh hat die Obama-Regierung unter harten  Druck gesetzt, um Teheran weder  mit seiner Warnung, mit “voller Kraft” zu reagieren, wenn der USS Flugzeugträger Stennis versuche, nochmals in den Golf einzulaufen, noch den Iran mit seinen Ambitionen, den Transitverkehr der weltweit wichtigsten Öl-Route-zu kontrollieren, davonkommen zu lassen.

sehr langer Artikel weiterlesen unter: http://euro-med.dk/?p=25627  oder Print Post ansehen!

Terror gegen Bundespräsident Wulff ~ HINTERGRÜNDE ~ !!!!

Hetzkampagne gegen Christian Wulff Hintergrund – VIDEO

http://www.youtube.com/watch?v=xJdrEL9HhF4

Hetzkampagne gegen Christian Wulff Hintergrund
9. Januar 2012

Mitbürger in Deutschland!

Es kann nicht sein, dass wegen eines wütenden Anrufes bei dem Schmierenblatt Bildzeitung ein Bundespräsident zurücktreten muss! Solch ein Aussetzer ist noch keine Bedrohung der Pressefreiheit. Bundespräsident Wulff hat sich für seinen Anruf entschuldigt. Dass solch ein vertrauliches und eigentlich geklärtes Telefonat nach mehreren Wochen plötzlich hochkommt, ist schon denkwürdig und lässt einen intelligenten Menschen zusammenzucken.

Außerdem ist Pressefreiheit keine Narrenfreiheit. Pressefreiheit ist kein Regierungsauftrag für den Springer-Verlag. Es kann nicht sein, dass einige Zeitungsverlage alleine politische Ämter vergeben und über das Schicksal Deutschlands nach Lust und Laune entscheiden können! Das hat schon bei Guttenberg zum Glück nicht funktioniert, als ihn die Bild-Zeitung schon quasi zum Ersatzkanzler ernannt hatte.

Seit Wochen kann man jeden Tag in jeder Zeitung zwei bis drei Artikel über den Bundespräsidenten lesen, mindestens. Der Inhalt besteht zu einem großen Teil aus Petitessen, juristisch belanglosen Vorwürfen, unhaltbaren Gerüchten und einer Wiederholung vorangegangener Artikel und dem Zitieren der Wulff-Artikel aus anderen Medien. Bis heute ist nicht ersichtlich, dass Wulff als Ministerpräsident oder als Bundespräsident gegen konkrete Rechtsvorschriften verstoßen hätte. Was man sieht, sind Ungeschicklichkeiten und Fehler im Umgang mit diesem ungeheueren Mediendruck.
Man hat den Eindruck, dass die derzeitige Hetzkampagne gegen Bundespräsident Wulff nicht aus dürftigen sachlichen Vorwürfen resultiert, sondern ihn aus einem anderen Grunde um sein Amt zittern lassen soll: Bundespräsident Wulff muss im Januar den staatsrechtlich problematischen, wenn nicht sogar verfassungswidrigen Vertrag zur Abgabe der Finanzsouveränität, den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), unterschreiben, der schon jetzt als „zweiter DivErmächtigungsvertrag“ in den Publikationen diskutiert wird. Die Berater von Wulff haben ihm wohl abgeraten. Bundespräsident Wulff ist im Gegensatz zu Köhler Jurist und weiß um die Problematik von Unterschriften unter möglicherweise verfassungswidrige Verträge. Köhler hatte erst nach der Unterschrift Bedenken und Scham, Wulff schon vorher. Soll er jetzt durch diese Angriffe unterschriftsreif geschossen werden?
Immerhin könnte ein als Jurist denkender und aufrechter Wulff seine Unterschrift unter den ESM-Vertrag verweigern und vor der Unterschrift zurücktreten, statt erst nachher. Dann hätte die Kampagne über die privaten Kleinkariertheiten immer noch Ablenkungscharakter für den viel wichtigern Rücktrittsgrund seiner Verfassungsbedenken.
Im Sommer 2011 gab Bundespräsident Wulff seinen Bedenken noch vor Wirtschaftnobelpreisträgern starken Ausdruck:

„… Wir haben die Wahl zwischen Sparsamkeit und Freiheit
oder Überfluss und Knechtschaft!“

Nach Erwähnung des Knechtschaftssystems der internationalen Finanzindustrie hielt sich Bundespräsident Wulff verdächtig mit Äußerungen zurück. Wurde hier schon Druck auf ihn ausgeübt? Druck, der ihn jetzt zum Rücktritt zwingen soll?
Tritt Bundespräsident Wulff aber nicht zurück und unterschreibt den ESM, hätte die Kampagne ihm rechtzeitig vorher die nötige Lehre erteilt, dass man der internationalen Finanzindustrie und der Europakommission nicht widersprechen darf.

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Hetzkampagne gegen Christian Wulff Hintergrund — Video
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admin

11. January 2012Veröffentlicht in: Banken, Deutschland, Manipulation, Neue Weltordnung, Staatssimulation BRD, Wichtiges

Liebe Leser!

Die Kampagne gegen Christian Wulff, seines Zeichens “Präsident” eines nicht existierenden Staates namens “BRD” ist in der Tat bedenklich.

Die BRD ist ein Verwaltungskonstrukt von Usurpatoren aus Banksterkreisen, namentlich der Corporation of the City of London (CoL), welche ihrerseits als ein exteritoriales Gebiet in Großbritannien außerhalb jeglicher Rechtsordung irgendeines Staates auf der Welt existiert und dort ein ungeheueres Abzocksystem zur Ausbeutung der Völker dieser Erde installiert hat.

Die City of London ist der einzige Teil Britanniens, über welchen das britische Parlament keine Autorität hat.

Die City hat ihre bemerkenswerte Position benutzt, um sich als gewissermaßen als einen “Offshore State” zu etablieren. Sie verfügt über eine geheime Jurisdiktion, welche das Netzwerk der Steueroasen kontrolliert, das in den Kolonien und Überseegebieten der britischen Krone existiert. Dieser autonome Staat ist in der Lage, das schmutzige Geld der Oligarchen, der Kleptokraten, Gangster und Drogenbarone zu waschen. Die City beraubt die Nationen ihrer legalen Steuereinnahmen. Sie hat ungeheure Macht und beherrscht die UNO und die globalen Organisationen wie die WTO, WHO, die Weltbank, den IWF und die BIZ in Basel und natürlich die NATO.

weiterlesen: http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/hetzkampagne-gegen-christian-wulff-hintergrund-video/

Ron Paul warnt ~ kein Diktator für die USA

KOPP ONLINE
Ron Paul: Wir sind dabei, eine zukünftige amerikanische Diktatur zu ermöglichen
Steve Watson

 

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul warnte, fehlende Kontrolle seitens des Kongresses, der Medien und der amerikanischen Bevölkerung ermögliche die Errichtung einer Diktatur in den USA.

 

Der Abgeordnete verbreitete diese Warnung über seine wöchentliche Kolumne Texas Straight Talk. Dort betonte er, vor dem Hintergrund der derzeitigen Einstellung innerhalb der Regierung und der Legislative »wäre es naiv, davon auszugehen, in diesem Land könne« in absehbarer Zukunft »niemals ein Diktator nach der Macht greifen«.

»Diejenigen Amerikaner, die dadurch nicht aufgeschreckt werden, widmen diesen Dingen entweder nicht die gebotene Aufmerksamkeit oder setzen zu großes Vertrauen in die Regierung, um sich Sorgen zu machen«, schrieb Paul weiter. »Unsere Präsidenten können jetzt eigenmächtig die Ermordung, auch amerikanischer Bürger, anordnen; geheime Militärtribunale einrichten; foltern lassen; zeitlich unbegrenzte Inhaftierung ohne Prozess anordnen; Razzien und Beschlagnahmungen ohne richterliche oder sonstige Anordnung durchführen; den vierten Verfassungszusatz (Schutz des Bürger vor staatlichen Übergriffen) aushöhlen; die 60-Tage-Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie entsprechend der War Power Resolution dem Kongress über die Ziele jeglicher Militäroperationen berichten müssen; das missbräuchliche PATRIOT-Gesetz ohne jegliche Kontrolle weiter einsetzen; nach Belieben Krieg führen und alle Amerikaner wie Terrorverdächtige behandeln und an Flughäfen durch die TSA begrapschen lassen oder durch den Nacktscanner schicken«, mahnte der Abgeordnete.

Der Abgeordnete verwies besonders darauf, dass in der vergangenen Woche der National Defense Authorisation Act vom Kongress verabschiedet worden sei. Dieses Gesetz beinhalte eine alarmierende Bestimmung, die dem Präsidenten ein allgemeines Recht zur Kriegsführung einräume. Damit werde die Kriegsbefugnis des Präsidenten ausdrücklich uneingeschränkt ausgeweitet.

Die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU erklärte, diese Bestimmung enthalte »keine zeitliche Befristung und räumt diesem – und jedem zukünftigen – Präsidenten das Recht ein, überall in der Welt ohne weitere Berechtigung durch den Kongress, Kriege zu führen. Diese neue Befugnis machte es nicht einmal erforderlich, dass der Präsident dazu eine Gefährdung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten nachweisen müsse. Das amerikanische Militär könnte so zum Weltpolizisten werden und überall auf der ganzen Welt Gefahren ausgesetzt werden«.

In Abschnitt 1034 des Gesetzes heißt es, man befinde sich mit den al-Qaida und den Taliban »verbundenen Kräften« im Krieg. »Wäre es für irgendjemanden in der Regierung so schwierig, einen politischen Gegner mit al-Qaida in Verbindung zu bringen, wie dünn die Hinweise auch wären, und sie dann zu einer ›verbundenen Kraft‹ zu erklären?«, schreibt Paul weiter.

Paul warnte, alle zukünftigen politischen Führer werden »über die gleichen zusätzlichen Befugnisse verfügen, die wir den gegenwärtigen Amtsinhabern eingeräumt haben«.

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