Wolhynien-43: Genozid an den Polen

Auch da waren die Bestie am Werk 😦
Menschen würden so etwas niemals tun!

Auch darauf gibt es außer Tränen nur eine Antwort:

Bruecke-der-Verzeihung-2016

Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

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Wolhynien-43: Genozid an den Polen für das Wohl der Ukraine

Veröffentlicht am 06.10.2015

1943, weit weg von der Front, ereignete sich eine der größten Tragödien des zweiten Weltkriegs. In Wolhynien wurden Polen, Juden, Russen und Armenier massenverweise ermordet. Man hat die Menschen teilweise bei lebendigem Leib verbrannt, sie mit der Axt getötet oder zu Tode gefoltert.

Die Täter waren nicht etwa deutsche Nazis, sondern Einheiten der ukrainischen Faschisten (OUN und UPA), die von Stefan Bendera und Roman Schuchevitsh angeführt. Heute sind die beiden Herrschaften für einige Ukrainer die absoluten Helden. Auch die aktuelle ukrainische Regierung, hat diesen beiden Massenmördern den Heldenstatus verliehen.

Doch wer und für was hat die OUN und UPA-Einheiten finanziert? Wieso ist über die Ereignisse von Wolhynien so wenig bekannt? Und wer sind die Nachfolger der UPA, gegen die der heutige Donbas kämpft?

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Danke Karl!

Film „Wolhynien“ stellt Polen und die Ukraine vor geschichtspolitische Unwägbarkeiten

Teilnehmer am Gedenkmarsch an die Opfer des Wolhynien-Massakers, Polen, Pschemyschl, 10. Juli 2016.
Der Film „Wolhynien“ zum Massaker ukrainischer Nationalisten an der polnischen Zivilbevölkerung des Regisseurs Wojciech Smarzowski, seit Oktober in Polens Kinos, sorgt wie erwartet für Spannungen. In Polen herrscht wenig Verständnis für die heutige Verehrung ukrainischer Nationalisten und Nazi-Kollaborateure.

Dieses Verbrechen ist unmöglich zu leugnen: Zu viele Zeugen, zu viele Fotodokumente dokumentieren schaurige Geschichten über schwer vorstellbare Gräueltaten, die Banden von Ukrainern, inspiriert durch nationalistische Propaganda, im Jahr 1943 massenhaft gegenüber der polnischen Zivilbevölkerung verübt haben. Einzig die genaue Opferzahl steht noch nicht fest. Polnische Historiker gehen zurzeit von mindestens 50.000 Toten aus, anderen Schätzungen zufolge gab es bis zu 100.000 Opfer der ethnischen Säuberungen.

Quelle: Poeticbent

Ukrainische Historiker betrachten diese Ereignisse als „Tragödie“, die sich in die schwierige polnisch-ukrainische Geschichte einreihen lasse – es fällt diesbezüglich eine frappierende Parallele zum Umgang mit den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich 1915/16 auf und zu jener Position, die die offizielle Türkei zu diesen einnimmt.

Unterdrückung, Aufstände und Kriege belasten seit Jahrhunderten das Verhältnis zwischen Polen und der Ukraine. Bis jetzt war jedoch die Bezeichnung „Wolhynien-Massaker“ gängiger Sprachgebrauch, wenn es um die damaligen Ereignisse ging. Zu Sowjetzeiten vermied man ein offizielles Gedenken an das Massaker und dessen tiefgreifende Aufarbeitung, um die proklamierte Völkerfreundschaft zwischen der Volksrepublik Polen und der Sowjet-Ukraine nicht zu gefährden.

Nach dem Wegfall des zähmenden ideologischen Korsetts in Form des sowjetischen Geschichtsnarrativs begannen beide Länder, ihre eigenen nationalen Geschichtsmythologien zu konstruieren. Dabei sind vor allem Polen und die Ukraine federführend bezüglich des Auf- und Ausbaus von Institutionen, die mit Erarbeitung des jeweiligen Geschichtskanons betraut sind. So untersucht beispielsweise das Polnische Institut für nationales Gedenken vor allem Verbrechen gegen das polnische Volk und pflegt in der Öffentlichkeit das Opfer-Bild Polens.

Im Jahr 2005 richteten ukrainisch-national gesinnte Historiker aus dem Umfeld des damaligen Präsident Juschtschenko ein namensgleiches ukrainisches Institut ein, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt. Wie schon die Polen waren auch die Ukrainer besonders aktiv hinsichtlich der Aufklärung vermeintlicher oder tatsächlicher Verbrechen, die sich zu Sowjetzeiten ereignet und sich gegen das ukrainische Volk gerichtet hätten.

Unterm Strich war der nunmehrigen Geschichtspolitik beider Länder eine deutliche antirussische Tendenz gemeinsam. Heute in der Ukraine findet sie ihren Höhepunkt und ihre Konsequenz in massenhaften Denkmalstürzen, Umbenennungsmaßnahmen und Änderungen im Schulkurrikulum, die darauf hinauslaufen, alles Russische aus der Geschichte und dem öffentlichen Raum zu tilgen. Auch in Polen wurden und werden immer noch zahlreiche Denkmäler für die sowjetischen Befreier Polens geschändet oder entfernt.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Am 22. Januar 1944 töteten die Freischärler der Ukrainischen Aufstandsarmee eine Frau mit ihren zwei Kindern im Dorf Buschtsche in der West-Ukraine.

Da die Polen fast als Urheber der Neo-Russophobie gelten, verstehen sich die beiden Länder in dieser Hinsicht ganz gut, vor allem die Opfer-Rolle lässt sich beiderseits für antirussische Politik gut instrumentalisieren. Die Allianz der politischen Eliten beider Länder schien mithilfe des Mörtels aus Ressentiments und Vorwürfen gegen den Nachbar im Osten gut zu funktionieren.

Der Film von Smarzowski, der bereits lange vor seiner ersten Aufführung am 25. September auf dem Filmfestival in Gdingen (Gdynja) zum Politikum geworden war, macht jedoch deutlich, wie kompliziert in Wirklichkeit das Verhältnis beider Länder in ihrer heutigen Verfassung zueinander ist.

Das Problem liegt auf der Hand: Seit Juli gilt in Polen das „Wolyn-Massaker“ per Beschluss des Senats als Völkermord. Die Täter waren aber unbestreitbar diejenigen, die in der Ukraine hier und heute als „Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine“ verehrt werden. Auf den ihnen politisch so nützlichen, herbeifantasierten Nationalmythos der letzten Jahre wollen die ukrainische Eliten jedoch nicht verzichten. Sonst bleibt das Land ohne Helden. Dass diese Helden sich weniger auf Schlachtfeldern hervorgetan haben, sondern vor allem durch Verfolgungen sämtlicher Nicht-Ukrainer aus dem Hinterhalt, sollte das Bild tunlichst nicht trüben.

Bis jetzt konnten selbst zur Selbstreflektion neigende ukrainische Verfechter des neuen Kurses in der Auseinandersetzung um dieses Thema mit dem gängigen Argument, der Streit zwischen Polen und Ukrainern um Wolhynien sei eigentlich nur das Werk russischer Propaganda, bei ihrem Zielpublikum gut durchkommen. Die Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) und die mit ihr verbündete Ukrainische Aufstandsarmee (UPA), die maßgeblich an verschiedensten Massakern, nicht nur gegen Polen, beteiligt waren, sind in Russland seit Januar 2015 als terroristische Vereinigungen verboten.

Jetzt aber, wo es plastische und gut dokumentierte Szenen des bestialischen Mordens gibt und diese von einem Massenpublikum gesehen werden, wird es für die Ukraine zunehmend schwerer, an ihrer an Leugnung grenzenden Verharmlosung der damaligen Verbrechen festzuhalten. Wenn die Polen ihre Stimme erheben – eine Stimme, die in Europa gehört wird -, wird man dies alles schwer als bloße „russische Propaganda“ abtun können. Den ukrainischen Ultranationalisten hilft es auch nicht weiter, dass der Regisseur selbst nach eigener Aussage den Ansatz verfolgte, verschiedene Akteure des Konflikts differenziert darzustellen und mit dem Film gar beabsichtigte, „eine Brücke zu bauen“.

Die Verankerung des Wolhynien-Traumas im öffentlichen Bewusstsein mittels des Films in Polen setzt die polnische Regierung unter Druck, ihre Ukraine-Politik zu überdenken, jedenfalls kritischer mit den neuen Machthabern in Kiew umzugehen. Dies stellt Warschau vor eine schwierige Gratwanderung. Immerhin spielt die Ukraine für Polen eine wichtige Rolle hinsichtlich einer Reihe ambitionierter geopolitischer Projekte mit kaum verhüllter antirussischen Ausrichtung, etwa des so genannten „Intermarium“-Verbundes.

Daran erinnerte die beiden Parteien einer der profiliertesten Russland-Kritiker unter den Osteuropa-Historikern, der Professor der Yale University und überzeugte Transatlantiker Timothy Snyder im Interview dem ukrainischen Hromadske VT:

Wir sollen dieses Thema Historikern überlassen, Regisseure und Politiker sollen hier am besten nicht mitreden. Polen und Ukraine sollen bedenken, das Interesse ihrer Staaten ist das eine und die Suche nach der Wahrheit, was in Vergangenheit geschehen war, ist das andere. Wenn Sie diese zwei Dingen nicht auseinanderhalten können, können Sie die Interessen Ihrer Staaten schädigen. Es gibt gewichtige Gründe, die es als lohnend erscheinen lassen, dass die beiden Staaten diese Angelegenheit untereinander klären.

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu verstehen, dass der Professor unter „gewichtigen Gründen“ gemeinsame antirussische Bündnis meint. Vielleicht reagierten ukrainische Medien ja auch deswegen auffällig offen und sogar gelassen auf den Filmstart? Und das liegt nicht nur daran, dass die Ukraine den Film erwartungsgemäß nicht zum Verleih erworben hat. Der Schiedsrichter aus dem Übersee ließ einfach seine Entscheidung ausrichten und die Botschaft wird verstanden. Die Ukraine sitzt mit Polen in einem Boot und dessen Steuermann wird den kleinen Zwist unter Insassen tunlichst auf sich beruhen lassen. Eine Kursänderung wird er zweifellos nicht bewirken.

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

INTERNATIONAL
 

New York/Kiew. Daß der „Philanthrop“ und Multimilliardär George Soros einer der maßgeblichen Drahtzieher des Frontwechsels der Ukraine vor zweieinhalb Jahren war, ist unter Kennern der Materie ein offenes Geheimnis. Wie gehackte Korrespondenzen des Großspekulanten jetzt erkennen lassen, ist Soros aber nach wie vor einer der wichtigsten Hintermänner der Entwicklung in der Ukraine, die seit dem Maidan-Putsch im Februar 2014 einen strikt antirussischen Kurs verfolgt.

Hacker konnten eine umfangreiche Korrespondenz des US-Milliardärs mit Partnern in den USA und Kiew knacken. Zahlreiche Dokumente gelangten infolgedessen inzwischen an die Öffentlichkeit und werden derzeit unter anderem von der russischen Zeitung „Moskowski Komsomolez“ publiziert. Sie zeigen, daß Soros fast alle Schlüsselprozesse in der Ukraine mit erheblichen Geldsummen finanziert.

Auf Soros‘ Einfluß ist unter anderem zurückzuführen, daß der frühere NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark und der ehemalige Befehlshaber des polnischen Heeres, Waldemar Skrzypczak, als Berater für das Kiewer Verteidigungsministerium hinzugezogen wurden – beide gelten als rabiat russenfeindlich.

Weniger erfolgreich war Soros bei der Stabilisierung der ukrainischen Finanzen. Während er sich bei der EU und in Finanzkreisen für mehr Investitionen und Fördergelder für Kiew stark macht, konnte er nicht verhindern, daß 2015 Kapital in Höhe von 6,21 Milliarden US-Dollar aus der bankrotten Ukraine abfloß. Weitere von Soros angestoßene „Reformen“ betrafen die Umstrukturierung des Gasversorgers Naftogaz und die Erhöhung der Kommunaltarife (Heizung, Strom, Wasser). Als fragwürdigen Erfolg kann Soros dabei verbuchen, daß die Tarife für Kommunaldienstleistungen seit 2013 um das Dreifache anstiegen, was vor allem die ohnehin einkommensschwächere Normalbevölkerung betrifft.

Der Leiter der ukrainischen Filiale des Instituts der GUS-Länder, Denis Denissow, sieht die „Erfolge“ der Ukraine-Politik Soros´ kritisch. Er kommt laut „Moskowski Komsomolez“ zu dem Resümee: „Im Laufe von 25 Jahren war George Soros ziemlich aktiv im postsowjetischen Raum. Seine Stiftung kam als eine der ersten in die ehemaligen Sowjetrepubliken. Diese Organisation befaßt sich mit der Förderung der geopolitischen Interessen der USA in der Welt mithilfe von ,Soft Power‘. Die neuen Dokumente sind ein Beweis dafür. Die Pläne der USA, die Ukraine in einen antirussischen Staat zu verwandeln, der dem Westen dient, erfüllte sich zum Teil. Ein bedeutender Teil der ukrainischen Industrie arbeitet für die Verteidigung des Landes. (…) Die Modernisierung der Ukraine wird vor allem durch die totale Korruption und Bürokratie verhindert.“

Gehackte Dokumente beweisen: So macht George Soros in der Ukraine US-Politik

Christoph Hörstel zur Lage KW 32

Russische Sicherheitskräfte erwischen Sondereinheiten der Ukraine auf der Krim bei der Vorbereitung von Terroranschlägen. Die Russen kämpfen die Ukrainer nieder – verlieren jedoch dabei zwei Mann. Westliche Medien überschlagen sich und fragen, welche aggressiven Pläne Moskau darüber hinaus habe. Russland hat sein überragendes Luftabwehr-System S400 auf die Krim gebracht – und in einem Nachhol-Manöver seine Militärkräfte dort und an den grenzen des Landes verstärkt. Die Nato rüstet dort seit Jahren gefährlich auf.


Putin degradiert seinen mächtigen Verwaltungschef Iwanow – Riesenaufruhr im Westen, der versucht, Putin zu ermorden oder mit einem Staatsstreich zu entmachten. In Moskau laufen dazu US-Agenten mit Dollarsäcken herum. In der Einigung mit Erdogan ist Putin ein Stück weiter, TurkishStream kommt in Reichweite, beide Länder wollen den gemeinsamen Handel ohne Dollarwährung abwickeln – Erdogan lebt gefährlich. Sogar Zusammenarbeit in Syrien kommt ins Spiel – doch beim Thema des syrischen Präsidenten Assad gibt’s noch Uneinigkeit. Auch die Russen sind nicht begeistert – sehen jedoch keine Alternative.


Auch die Globalisierung der Kriegsgefahr im Nahen und Fernen Osten (Inselstreit China-Japan!) schreitet voran! Anlässlich der Terroranschläge in Thailand nach dem Putsch der Militärs geht der Spiegel so weit wie hier möglich in Andeutungen über Terrormanagement – auf einmal geht das offenbar, wenn’s nur weit genug von uns entfernt ist. Nach einem lächerlichen offiziellen Bankenstresstest hat ein Mannheimer Wirtschaftsinstitut etwas praxisnäher herausgefunden, europäischen Banken fehlten EUR 120 mia. Eigenkapital. Und: Bis zu 75% des Bundeshaushalts könnte Deutschland zur Euro-Rettung zubuttern müssen, gibt sogar Prof. Sinn zu – wir haben’s ja. Schließlich: US-Super-Oligarch Warren Buffett beendet seine Teilnahme am Derivate-Handel, den er nie mochte, komplett. Das ist so etwas wie der Todeskuss für unser kaputtes und gnadenlos überdehntes Finanzsystem.

Veröffentlicht am 14.08.2016

USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17 – DWN

Danke Karl!

Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

Quelle: USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17 – DWN

ARD-Interview mit Putin: Kein Wort zum Abschuss von MH17

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/17/ard-interview-mit-putin-kein-wort-zum-abschuss-von-mh17/#cxrecs_s

Abschuss MH17: US-Regierung legt erstes Satelliten-Foto vor

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/22/abschuss-mh17-us-regierung-legt-erstes-satelliten-foto-vor/#cxrecs_s

Die FT veröffentliche bereits vier Tage nach dem Absturz ein Foto eines Wrackteils mit Einschusslöchern. (Foto: Twitter)

Untersuchung: MH17 wurde von „großer Zahl von Objekten mit hoher Energie getroffen“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlreichen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/#cxrecs_s

Nach insgesamt 1.100 Kilometern Fußmarsch erreichen Friedensprozessionen ihr Ziel in Kiew — RT Deutsch

Danke Karl!
WOW – solch ein langer Marsch muss auch ausgehalten werden können und immer mehr Leute schlossen sich an. Das ist nicht nur eine grandiose Leistung FÜR DEN FRIEDEN, sondern auch eine rein physische Hochleistung in dieser Zeit!!!

Wenn man sich die Leute nach diesem Marsch ansieht, sehen die glücklich, auch nach innen gekehrt aus, ihr Glaube gab ihnen die Kraft!!!! Viele glückliche Tränen gab es ebenfalls!

dankeherz

Heute haben die beiden kirchlichen Prozessionen, die sich Anfang Juli aus dem Osten und Westen des Landes zu Fuß auf den Weg gemacht haben und denen sich tausende Menschen angeschlossen haben, ihr Ziel Kiew erreicht. Die Prozession aus dem Westen legte 400 Kilometer zurück, die aus dem Osten sogar 700.

Die Botschaft der Märsche war Frieden und eine Demonstration für ein Ende des Bürgerkriegs in der Ukraine. Auf ihrem Weg nach Kiew wurden  die Marschierenden immer wieder von Nationalisten gestört, beschimpft und sogar angegriffen. Deshalb waren Berichten zu Folge heute 6.000 Sicherheitskräfte in Kiew eingesetzt, um ähnliche Vorfälle zu verhindern. Die beiden Prozessionen haben sich dann in Kiew auf der Wladimir-Anhöhe vereint.

Quelle: Nach insgesamt 1.100 Kilometern Fußmarsch erreichen Friedensprozessionen ihr Ziel in Kiew — RT Deutsch

herz

Published on Jul 27, 2016

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