In der UNO-Vollversammlung hat der russische Außenminister Lawrow eine Rede gehalten, die man mit Fug und Recht als historisch bezeichnen muss.
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26. September 2022 12:00 Uhr
Dass Russland, nachdem der Westen die russischen Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt und Russland damit zum Vorgehen in der Ukraine gezwungen hat, keine Rücksicht mehr auf die Befindlichkeiten des Westens nimmt, ist Lesern des Anti-Spiegel bekannt. Nun hat der russische Außenminister Lawrow die Position Russlands in der UNO-Vollversammlung dargelegt. Ich habe seine Rede, in der er wirklich Klartext gesprochen hat, übersetzt.
Bevor wir zu der Übersetzung kommen, noch ein Hinweis: Im Westen ist immer von der „regelbasierten Weltordnung“ die Rede, wobei allerdings kaum jemand weiß, was mit diesen schönen Worten gemeint ist. Daher empfehle ich zum besseren Verständnis des Themas diesen Artikel als Hintergrundinformation.
Wenn man sich den Umfang der westlichen Unterstützung für die Ukraine anschaut, dann wird klar, warum Russland sich im Krieg mit dem gesamten Westen sieht und warum sich Russland derzeit militärisch so schwer tut.
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4. Oktober 2022 05:00 Uhr
Dass Russland in der Ukraine derzeit militärisch einige Probleme hat, ist offensichtlich. Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste ist, auch wenn das vor dem Hintergrund der westlichen Propaganda unglaublich klingt, die Einstufung als Militäroperation. Das bedeutet nämlich, dass die russische Armee quasi mit gefesselten Händen unterwegs ist, denn sie hat sich selbst Beschränkungen auferlegt. Die oberste Regel der Militäroperation ist, dass Leben von Zivilisten geschützt werden müssen, wofür ich im Donbass viele Beispiele sowohl von Zivilisten als auch von russischen Soldaten gehört habe.
Das schränkt allerdings auch die militärischen Möglichkeiten ein, denn der Begriff der Militäroperation bedeutet auch, dass die russische Armee sich selbst Begrenzungen beim Einsatz bestimmter Waffen auferlegt hat. Russland hat längst noch nicht alle Arten konventioneller Waffen eingesetzt, die es hat.
Der zweite Grund für Russlands militärische Schwierigkeiten liegt zweifellos in den westlichen Waffenlieferungen. Der Westen liefert unglaublich viele Waffen, das schauen wir uns gleich an. Wenn man diese massiven Lieferungen sieht, dann verwundert es allerdings, dass Russland nur so „geringe“ militärische Schwierigkeiten hat.
Nicht nur die russische Seite, sondern vor allem auch die USA heizen den Ukrainekrieg an. Von Guy Mettan
Veröffentlicht am 17. Mai 2022 von RL.
Man hat es seit Beginn des Konflikts geahnt, aber nun ist es erwiesen, dass es in der Ukraine für lange Zeit keinen Frieden geben wird. Am Tag nach ihrer vertraulichen Reise nach Kiew am 24. April haben der US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin und der US-Aussenminister Antony Blinken bei ihrer Rückkehr nach Polen Farbe bekannt: Sie wollen «Russland so geschwächt sehen, dass es Dinge wie eine Invasion der Ukraine nicht mehr tun kann».
Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA fügte hinzu: Wir wollen «diese Invasion in eine strategische Niederlage für Russland» und einen «Sieg für die Ukraine» verwandeln.
Beispiellose Eskalation der US-Militärinvestitionen
Sie liessen ihren Worten Taten folgen und kündigten umgehend zusätzliche Waffenlieferungen an die Ukraine im Wert von 700 Millionen US-Dollar an, womit sich die US-Kriegsanstrengungen seit dem 24. Februar auf 3,7 Milliarden US-Dollar belaufen, zu denen noch die 4,6 Milliarden US-Dollar für 2021 und die von den Europäern gelieferten oder zugesagten Waffen im Wert von mehreren Milliarden Euro hinzukommen.
Vier Tage später leitete Joe Biden eine beispiellose Eskalation in der Geschichte der US-Militärinvestitionen ein, indem er im Kongress einen Antrag auf 33 Milliarden Dollar Hilfe für die Ukraine stellte (…)
Kommentar w3000: der folgende Absatz impliziert Putins Verteidigungskrieg als einen Kriegswahn – das kann aber nicht hingenommen werden. Sei es die Verteidigung der Donbass-Republiken welche Putin um Hilfe gebeten haben, oder sei es die Verteidigung des eigenen Landes das durch die Erweiterung der Nato zu einer direkten Bedrohung Russlands geworden war. Diese Handlungen von russischer Seite sind in jedweder Hinsicht nachvollziehbar und notwendig geworden. Der USA muss man hingegen einen Kriegswahn sehr wohl vorwerfen – seit 1945 hat die USA über – 100 Angriffskriege oder Kriege unter falscher Flagge geführt –klicken Sie auf den Link, um die Liste der US-Kriege zu sehen.
Der Kriegswahn, den man Wladimir Putin im Februar vorgeworfen hatte, scheint nun auch den Westen erfasst zu haben, was jede Aussicht auf Frieden oder auch nur einen Waffenstillstand höchst unwahrscheinlich macht und diesen Konflikt zum mit Abstand gefährlichsten seit 1945 werden lässt. Der Westen und die Nato scheinen entschlossen zu sein, bis zum letzten Ukrainer und, wenn möglich, bis zum letzten Russen zu kämpfen.
Kommentar w3000: Auch in dem nächsten Absatz wurde ein wesentliches „Detail“ unterlassen – durch direkte Interventionen und die Bestechung ukrainischer Volkshelden war der so genannte Nachbarschaftskonflikt in der Ukraine von der USA angezettelt worden.
Beide Seiten sind nun in ihren bis zum Äussersten gehenden Gewissheiten gefangen: Als Russland zuerst zuschlug, gab dies indirekt den USA Recht, die Putins Kriegstreiberei anprangerten. Aber indem die USA aus einem Nachbarschaftskonflikt und einem regionalen Sicherheitsproblem einen globalen Krieg zur Vernichtung des russischen Feindes machten, gaben sie Putin Recht, der in der feindseligen Haltung der Nato und der USA seit den 2000er-Jahren eine tödliche Bedrohung für die Existenz seines Landes sah.
Von da aus gesehen ist nicht klar, wie selbst ein heikler Frieden entstehen könnte. Somit wird die Affäre um die mutmasslichen Kriegsverbrechen in Butcha ein entscheidender Wendepunkt gewesen sein, da sie eine Versöhnung zwischen der Ukraine und Russland unmöglich und Verhandlungen zwischen den beiden Parteien sinnlos gemacht hat.
Es ist daher kein Zufall, dass sich die militärischen Operationen seit einem Monat von einem Bewegungskrieg (in der Sprache von 1914–18), zu einem Abnutzungskrieg und kleinen territorialen Gewinnen gewandelt haben, da Russland nunmehr die «Befreiung» der Ost- und Südukraine fordert.
Die Frage ist einerseits wie wir zu einem Weltfrieden kommen können und andererseits wer einen Weltfrieden haben will? Es scheint ja durchaus gar nicht so zu sein, dass der POLITISCHE Westen Frieden will – liefert man ja aktuell weiterhin Unfrieden erzeugende Waffen in ein Kriegsgebiet.
Wir wissen inzwischen was der Tiefe Staat (deep state) ist, wir wissen dass es mindestens eine oder mehrere Gruppen der Welt-Geld-Macht gibt – das sind jene, die sich das Recht angeeignet haben privates Geld zu drucken und jene welche die Weltherrschaft anstreben. Wir wissen außerdem dass die Menschen ALLER Völker dieser Welt KEINEN Krieg haben wollen und einen echten WELT-FRIEDEN wünschen.
Einen ECHTEN Weltfrieden und nicht nur einen behaupteten Frieden, der wie gesagt, nur eine Behauptung war, während es gleichzeitig ständig Kriege gab – weil man in den letzten 20 Jahren ein Argument für die Berechtigung der aus privaten Gruppierungen bestehenden EU brauchte – welche behaupteter Weise Frieden schuf – der niemals einer war und aktuell auch keiner ist.
Nun geht es darum was getan werden muss um zu diesem gewünschten Frieden zu kommen – mit Gottes-Segen wird ein Weg gefunden werden – DANKE!
AnNijaTbé am 18.5.2022
Jahreskin 2022 OX MULUC
18.5.2022: KIN 178 – OXLAHUN MULUC – Durch MULUC ist eine unerwartete Veränderung möglich – das Wasser nimmt seinen Lauf. Die heutige Zahl 13 OXCLAHUN untersteht dem höchsten Aztekengott OMETEOTL-OMECINATI – es wirkt der Gott der Kreation – der Neuschöpfung durch die weibliche Urkraft MULUC.
19.5.2022: Ist der Beginn der Welle 14 HUN OC – die Kraft der bedingungslosen und durch die EINS bestimmenden Liebe – halten wir sie hoch – sie ist die allnährende Kraft, die einzig wahre Liebe
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Ukraine: Ein Zeuge unvorstellbarer Kriegsverbrechen berichtet
Europa liefert Waffen an extrem gewalttätige Neonazis
In verschiedenen Telegram-Kanälen (ja, genau das soziale Netzwerk, dass Innenministerin Faeser unbedingt verbieten lassen möchte) findet sich diese Zusammenfassung seiner Aussagen:
„Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was ich sage. In der Ukraine war ich Zeuge von Kriegsverbrechen. Sie wurden alle von der ukrainischen Armee begangen. Aber in Frankreich spricht man nicht darüber!“
Als ich nach Frankreich zurückkehrte, war ich schockiert: Die TV-Sender laden Leute als Experten ein, die nicht in der Ukraine waren und keine Ahnung haben, was dort gerade passiert. Dennoch wagen sie es, über diese Ereignisse zu sprechen. Es klafft eine Lücke zwischen dem, was ich im TV höre, und dem, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe.
Die Asow-Kämpfer sind überall. Mit Neonazi-Streifen. Es schockiert mich, dass Europa Waffen an Neonazis liefert. Auf ihren Uniformen sind überall die Symbole der SS aufgestickt. Sie machen nicht nur keinen Hehl aus ihren Ansichten. Sie stellen sie zur Schau. Ich habe mit diesen Menschen gearbeitet und sie behandelt. Sie sagen ganz offen, dass sie bereit sind, Schwarze und Juden auszurotten.
Als ich dort war, konnte ich nichts tun. Nur beobachten und filmen. Ich habe dieses Filmmaterial und werde es als Beweis für die Verbrechen der Ukraine verwenden.
Ich war Zeuge, wie das ukrainische Militär gefangene russische Soldaten in die Knie und Offiziere oberhalb des Offiziersrangs in den Kopf geschossen hat.
Ich habe selbst gesehen, wie amerikanische Kameraleute vor Ort gefälschte Filmaufnahmen machten und Scheinhinrichtungen inszenierten.
All die zerstörten zivilen Gebäude, die die Ukraine als Bombardierung von Zivilisten ausgibt, sind nichts anderes als das Ergebnis eines ungenauen Beschusses militärischer Ziele durch die Ukrainer.
Die ukrainischen Streitkräfte verstecken nachts Munition in Wohngebäuden, ohne die Bewohner zu informieren. Das nennt man, Menschen als Schutzschilde zu benutzen.
Bucha wurde inszeniert. Die Leichen der Toten wurden von anderen Orten weggebracht und absichtlich so platziert, dass sie ein schockierendes Bild abgeben.
„Bucha wurde inszeniert“
Hier die wichtigsten Aussagen Bocquets im franzöischen Radio Sud (mit englischen Untertiteln).
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!