Vater von Olivia an BP Van der Bellen – Wiedergutmachung

So kann eine Brücke der Verzeihung auch aussehen und es wäre eine edle Tat, den Wünschen der Familie Pilhar und Hamer nachzukommen, nachdem deren Leben bislang zerstört worden war und irreparable Schäden vorhanden sind.

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germanische heilkunde

15.02.2017

Bundespräsident der Republik Österreich
Dr. Alexander Van der Bellen
Hofburg / Ballhausplatz
1010 Wien

Offener Brief an BP – Wiedergutmachung

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Van der Bellen,

Sie erinnern sich sicher noch an den Fall Olivia aus dem Jahre 1995! Wir Eltern wurden damals mit unserer an Krebs erkrankten Tochter und zwei weiteren Kleinkindern von der Republik Österreich durch halb Europa gejagt. Ihr damaliger Vorgänger, Präsident Dr. Klestil, wandte eine List an, um uns vom sicheren Spanien zurück nach Österreich zu locken, in dem er uns Straffreiheit zusicherte und versprach, nichts gegen unseren elterlichen Willen zu veranlassen, seine Versprechen aber nicht hielt. Als er dann selbst an Bronchial-Ca erkrankte, ließ er sich aber von Frau Fürstin Schwarzenberg nach Dr. Hamer behandeln, wie man gerüchteweise vernehmen konnte.

Damals wollten wir statt Chemo für unser Kind eben die Neue Medizin von Dr. Hamer wählen, welche für uns logischer erschien. Wir Eltern wußten warum unsere Tochter Krebs hatte und wußten auch, wie sie wieder gesunden könnte. Olivias Hauptproblem war die plötzliche Berufstätigkeit ihrer Mutter. Damit fing alles an. Und Dr. Hamer riet uns, Olivia ihre Mutter wieder zurück zu geben, die Ursache also lösen – was wir auch taten. Und Olivia kam voll in die Heilungsphase mit riesigem Bauch, sprich riesiger Leberschwellung.

Die Bilder von damals sind vielen Österreichern noch in Erinnerung!

Olivia wurde zwangstherapiert, hatte einen Herzstillstand wegen Chemoschock! Sie hat nur mehr eine Niere und ist chemisch kastriert, kann keine Kinder bekommen. Wir Eltern wurden öffentlich diffamiert, als Rabeneltern dargestellt, gerichtlich verurteilt wegen Kindesentführung und fahrlässiger Körperverletzung. Unsere damalige Existenz wurde vernichtet. Dem Entdecker Dr. Hamer wurde bis 2015 in Österreich ein Haftbefehl erlassen. Er wurde als Wunderheiler, Scharlatan und Sektenführer von schier jedem Regierungsvertreter der Republik Österreich diffamiert. Österreichs Leitmedien trieften vor Hass gegen ihn. Niemand wollte Dr. Hamer zu Wort kommen lassen …

UND NUN STELLT SICH HERAUS, DR. HAMER HAT RECHT!

Prof. Merrick, Sozialministerium Jerusalem, erklärt, die von Dr. Hamer entdeckten ersten beiden Naturgesetze (Ursache und Lösung) seien ALLGEMEIN ANERKANNT. Beim Dritten wäre man noch am Überlegen.
Die Ärztekammer Hessen transportiert ein selbst in Auftrag gegebenes Gutachten der Universität Düsseldorf, welches zum gleichen Ergebnis kommt!

Selbstverständlich stimmten die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze bereits 1995 auch. Österreichs Krebspapst Univ.Prof.Dr. Zielinski wußte es ebenfalls, er hat es bloß verschwiegen – bis heute.

Und hierin liegt das unermessliche Verbrechen nicht nur an uns, sondern an vielen Tausenden Österreichern und deren Kinder! Es schreit nach einer Wiedergutmachung!

Langer Rede, kurzer Sinn;

Nach Rücksprache mit unserer Tochter Olivia, sind wir zu folgendem Entschluss gekommen; Wir ernennen Sie, als Chef der Republik Österreich, zur Hauptansprechperson einer vollständigen und öffentlichen Rehabilitierung der Familie Pilhar und Dr. Hamer samt Wiedergutmachung.

  • Wir bekommen eine finanzielle Entschädigung pro Person (Olivia, Erika Pilhar, Dr. Hamer und Helmut Pilhar) von € 100 Mio. (4x €100.000.000) steuerfrei, innerhalb der nächsten 28 Tagen, spätestens bis Mitte März.
  • Wir erhalten auf Lebzeiten jeweils (!) eine Rente von € 10.000.- / Monat steuerfrei.
  • Wir sind auf Lebzeiten Ehrenbürger der Republik Österreich und werden als solche behandelt, wann immer und wo immer wir es wünschen.
  • Wir erhalten auf Lebzeiten einen Diplomatenpass.
  • Weiters wünschen wir eine Richtigstellung über unsere Angelegenheit unserer freien Textwahl (wird nachgereicht) in sämtlichen damals involvierten österreichischen Leitmedien, einmal die Woche und über einen Zeitraum von 3 aufeinander folgenden Monaten, damit – wie damals – jeder Österreicher darüber erfährt.

Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!

Die Frohe Botschaft über die Lösung des Rätsels Krebs wird sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreiten und das Land Österreich soll dabei unbefleckt erscheinen. Wir hoffen, in Ihrem Sinne als Bundespräsident zu sprechen.

Wir nehmen an, Sie sind sich Ihrer ehrenvollen Verpflichtung bewußt und erfüllen uns unsere mehr als berechtigten Bitten.
Olivia möchte darüber keine Klage hören.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,
Vater von Olivia

PS:
Dieser offener Brief an den Bundespräsidenten Österreichs, soll auf Wunsch unserer Tochter Olivia in ganz Österreich verbreitet werden, an Aushängeflächen, Telegrafenmasten, in Seitenscheiben von PKWs usw. montiert, auf private Heimseiten zuvorderst gestellt werden, über eMail-Verteiler verschickt werden … Solange, bis die Republik Österreich ihre Pflicht erfüllt hat. Es geht um unser aller Kinder und Enkelkinder … und um uns selbst! An Krebs braucht – wie in Israel – kaum jemand mehr zu sterben!

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Quelle: Granichstaedten-Czerva Rudolf, Andreas Hofers alte Garde, Innsbruck 1932, S. 330 – 331.
Rechtschreibung behutsam angepasst.
© digitale Version www.SAGEN.at, Wolfgang Morscher 2009.

 

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