2017 war ein besonders interessantes Jahr für Israel!

Der 23. September 2017

und die Prophetie aus Offenbarung 12

Am 05.03.2017 veröffentlicht

Neu! Sieh hier Martins Stellungnahme – aufgenommen am besagten 23. September – in der er über die zahlreichen Rückmeldungen und den richtigen Umgang mit Endzeit-Fragen spricht. Und darüber, worauf es für uns Christen in diesen besonderen Zeiten wirklich ankommt.
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Jüdische Kreise glaubten, dass im Jahr 2017 der Messias kommt!
Kommentar und kurze Zusammenfassung:
Historisch wird immer nur über Jerusalem gesprochen und nicht über Israel, da es Israel ja gar nicht gab – es gab aber die Israeliten als Gesamtheit der jüdischen Volksstämme!!
Rabbi Jehuda Ben Samuel war ein Deutscher, ein Prophet aus Speyer vor ca. 800 Jahren lebte – dieser Rabbiner sagte folgendes voraus:
Von 1517 bis ins Jahr 1917 wird Jerusalem von den Türken besetzt sein…
Von 1967 an wird Jerusalem, das die Jahre zuvor Niemandsland gewesen war also auch 1948 noch, durch Israel kontrolliert sein,
was wahrlich eine atemberaubende Prophetie war, da ja Israel erst im Jahr 1948 durch die Usurpation eines Teiles von Palästina geschaffen worden war.
//Jehuda ben Samuel, genannt Jehuda he-Chassid („Jehuda der Fromme“, geboren ca. 1140–50[1][2] vermutlich in Speyer; gestorben am 22. Februar 1217[3] in Regensburg), war ein deutsch-jüdischer Schriftgelehrter, Philosoph und Ethiker. Er war einer der bedeutendsten Vertreter einer Bewegung innerhalb des hochmittelalterlichen Judentums, der Chaside Aschkenas, die als Reaktion auf die blutigen Judenverfolgungen der Zeit der Kreuzzüge ab 1096 der streng rationalen rabbinischen Gelehrsamkeit eine mystisch-spirituelle Frömmigkeit, Askese und Märtyrerverehrung entgegensetzten.[4]//
Anmerkung und Überlegung dazu: Wenn das heutige Israel tatsächlich Niemandsland gewesen war, war die Übernahme 1948 für einen jüdischen Staat ja gar nicht völkerrechtswidrig gewesen, kurz gesagt müsste also ganz Palästina in Wahrheit Niemandsland gewesen sein – dafür spricht auch die Tatsache, dass Palästina völkerrechtlich immer umstritten war. Offenbar haben die Osmanen dieses Gebiet niemals zu einem Staat erklärt und auch nicht dem türkischen Staat eingliedern können, nachdem sie es erobert hatten – also war das Land letztlich zu einem Niemandsland geworden, bevor es 1948 usurpiert wurde – was sagen dazu neutrale Historiker und die wahren Quellen des Werdeganges, dieses Gebiets und der Israeliten???
Die Israeliten hat es außerdem schon vor der osmanischen Dynastien gegeben!
Demnach wäre es also völkerrechtlich zulässig, dass heute Israel zu einem echten Staat erklärt wird, da ja an diesem Platz die Israeliten auch vor der Eroberung der Osmanen bereits gewesen waren… ??? Ich versuche einfach hier Licht ins Dunkel zu bringen, da das Thema Israel ständig irgendwie unklar geblieben ist und die Palästinenser (Osmanen) als ungerecht behandelt angesehen werden. Sind meine Überlegungen jedoch richtig, muss man von Volkskarma reden, das es natürlich auch gibt. Ist meine Überlegung also richtig hat auch Trump ganz richtig gehandelt, indem er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannte.

Würden wir also einen Weltfrieden bekommen, wenn mindestens endlich alle echten Staaten dieser Welt Israel als Völkerrechtssubjekt, als einen echten Staat anerkennt… ???

und

…würde dann endlich die Hetze …allein schuldiges Volk …gegen die Deutschen endlich ein Ende haben???

[In unseren Tagen der 90er Jahre  wurde fast ganz Europa mittels betrogenen Volksabstimmungen durch einen privaten Verein namens EU (Europäische Union) usurpiert, welche durch einen erzwungenen Vertrag von Lissabon, rechtswidrig einen falschen Völkerrechtsstatus erlangte – das nur so nebenbei]
Israel ist bis heute von der Weltgemeinschaft nicht als Staat anerkannt, dies wollte Trump ändern, indem er Jerusalem als die Hauptstadt von Israel anerkannte und damit wohl auch meinte, dass dies von allen Staaten dieser Welt ebenso gemacht werden solle, damit Israel endlich ein echter völkerrechtlicher Staat werden möge – so ist zu vermuten!
Als Geschichte Israels oder Geschichte des Volkes Israel bezeichnet man die Geschichte der Israeliten und des Judentums – als Volk und als Religion – von seinen Anfängen etwa 1500 v. Chr. im Alten Orient und seiner Ansiedlung in Kanaan bis zur Zerstörung des herodianischen Tempels im Jahr 70 n. Chr. und dem Ansiedelungsverbot für palästinische Juden nach der Niederlage Simon Bar Kochbas im Jahr 135 n. Chr. Diese Zeit entspricht etwa der Entstehungszeit des Tanach, der Hebräischen Bibel.
Die Geschichte des Staates Israel begann nicht erst mit seiner Gründung im Jahr 1948. Ihr gingen Bemühungen von Vordenkern des Zionismus über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren voraus, die eine Rückkehr von Juden in das Gelobte Land ermöglichen und später einen souveränen Nationalstaat mit eigenem Staatsgebiet für die Juden Europas schaffen wollten.
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