Das Gewicht der Seele – Der Nachweis feinstofflicher Felder des Menschen – Dr. Klaus Volkamer

Am 19.09.2017 veröffentlicht

Nevada-Gefängniswärter prügeln Mann zu Tode, während er um Hilfe schreit, und sie sagen: „Wir sind die Hilfe“

Ein Video aus einem Gefängnis in Nevada, USA, wurde veröffentlicht, in dem die letzten Minuten im Leben eines geistig kranken Mannes aus Reno gezeigt werden, bevor er während eines Kampfes mit Gefängniswärtern stirbt, die ihn auf dem Boden festhalten mit einer sogenannten Spit Hood (einer Art Maske gegen Spucken und Beißen) über seinem Kopf.

Während des Kampfes sind Beamte zu sehen, wie sie den 35-jährigen Justin Thomson verhöhnen, wobei sie ihm zurufen, dass er ihnen „gehöre“, dass sie sicherstellen würden, dass er das nicht vergessen werde, und dass er ein „Arschloch“ sei.

Während mehr als 30 Minuten misshandeln mehr als ein Dutzend Beamte Thomson abwechselnd mit Tritten, Elektosschocks, Beleidigungen und indem Sie ihm die Luft zum Atmen nehmen, selbst nachdem er ihnen mehrmals gesagt hatte, dass er wegen der Maske über dem Kopf nicht atmen konnte.

Als Thomson um Hilfe schreit, antwortet ein Wärter: „Wir sind die Hilfe!“

„Ich glaube, jeder, der dieses Video betrachtet, wird verstehen, warum ich mich um den Umgang mit diesem Vorfall kümmere und warum ich sofort eine externe Untersuchung  wollte“, sagte Sheriff Chuck Allen, der für das Washoe County-Gefängnis veratwortlich ist, wo ein starker Anstieg in der Zahl der Todesfälle von Häftingen einsetzte, kurz nachdem Allen das Amt übernommen hatte.
Justin Thomson, 35, ist einer von drei Männern, die in den vergangenen zwei Jahren während eines Kampfes mit Gefängnisbeamten gestorben sind – neben zehn anderen, die durch Unfälle, Selbstmord und natürliche Ursachen ums Leben kamen seit Allen das Amt übernahm.

Das Gefängnispersonal brauchte mehr als einen Tag, um zu entscheiden, dass Thompson in eine Notaufnahme gebracht werden müsse, nachdem er am 3. August wegen des Vorwurfs häuslicher Gewalt in das Washoe County Gefängnis zur Haft gebracht worden war, wo er für mehr als 24 Stunden in seiner Zelle mit dem Kopf gegen die Wand hämmerte, sich Toilettenpapier in die Ohren steckte, mit seinem eigenen Blut an den Wänden malte und auf die Metallspüle kletterte, um in das Entlüftungsgitter zu sprechen.

Nach der Rückkehr ins Gefängnis folgte dann die tödliche Auseinandersetzung mit den Beamten.

Das Video mit dem Kampf zeigt, dass Thomson sich unter mehreren Beamten windet, die sich auf ihm auftürmen, ihn treten, und seine Arme auf dem Rücken festhalten.

Das Video endet schließlich damit, dass Beamte während 15 Minuten erfolglos versuchen, ihn wiederzubeleben.

Die Hilfssheriffs hatten zuvor mehrere Tage gebraucht, um die nächste Verwandtschaft zu informieren, dass Thomson überhaupt im Krankenhaus war. Thomson’s Mutter, Karen Thomson, hatte mit ihrem Sohn in der Nacht gesprochen, bevor er verhaftet wurde. Er hatte vor, nach Bakersfield zu gehen, um seine Familie zu besuchen. Aber Thomson hat es nicht bis nachhause geschafft. Karen Thomson versuchte, das Gefängnis anzurufen, um Informationen über ihren Sohn zu erhalten, war aber nicht in der Lage, irgendetwas herauszufinden. „Ich rief in Hektik verschiedene Leute an“, sagte sie. „Wir wussten nicht, was mit ihm passiert ist.“

Am 7. August erhielt sie eine Benachrichtigung, dass man ihren Sohn freigelassen habe, aber tatsächlich war er nicht freigelassen worden. Im Renown Health Krankenhaus erklärte man ihn für hirntot. Die Behörden hatten es nicht für nötig gehalten, Thomsons Familie zu informieren, dass er für mehr als zwei Tage im Krankenhaus war. „Am Dienstag Nachmittag – den 9. August – kommt plötzlich ein Offizier des Sheriffs hier im Kern County herein und sagt mir, dass mein Sohn verstorben ist, und dass er an einem massiven Herzinfarkt gestorben sei“, sagte Thomson.

Mehr als 25 Stunden Videomaterial wurden im Reno Gazette-Journal veröffentlicht, nachdem die Beamten versucht hatten, die Freigabe des Videos zu verhindern. Laut Karen Thomson litt ihr Sohn unter Angstzuständen und war im Krankenhaus gewesen, nachdem er nach Panikattacken entsprechend diagnostiziert wurde.

Als Thomsons Todesursache wurde von einem Gerichtsmediziner Totschlag festgestellt.

Das Sparks Police Department, das eine Untersuchung durchführte, stellte keine strafrechtliche Verantwortlichkeit der Beamten fest.

Das Video unten zeigt das Gerangel, das an der Zeitmarkierung 7:44 beginnt und sich ab 24:50 verschärft. Die Polizisten beginnen Wiederbelebungsversuche ab der 41:30-Zeitstempelung.

http://derwaechter.net/nevada-gefaengniswaerter-pruegeln-mann-zu-tode-waehrend-er-um-hilfe-schreit-und-sie-sagen-wir-sind-die-hilfe

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