Hurricane IRMA trifft am 11. September auf NY ? Welch ein Timing

Dieser Artikel ist Gegenstand des Freundschaftbriefes Nr 9, (noch diese Woche wird er verfügbar) da es aber von aktueller Brisanz ist veröffentliche ich Teile daraus bereits jetzt.
Die Webseite die hier zur Wetterprognose hinzugezogen wurde, gab ich bereits im ersten Freundeskreisbriefes raus.
https://www.ventusky.com/
Es ist klar ein Wetterkrieg und wenn das Timing stimmt, soll das wohl die Vergeltung für 9/11 sein. Oder vielleicht ein weiterer Angriff, wie es Fulford sagt?
weiterlesen:

Der grüne Planet – für alle die ihn noch nicht kennen!

leider ist der Film bei mir ohne Ton????

Als nächstes ein anderer faszinierender Film!

Faszination Erde – Der Blick von oben (DOKU)

Published on Aug 8, 2016

Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Filmemachers Yann Arthus-Bertrand. Wie atemberaubend schön unsere Erde ist und wie verletzt, zeigt der Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Filmemachers Yann Arthus-Bertrand: Eine meisterhafte, berührende Liebeserklärung an unsere Heimat. Um die Ursachen für ein Problem zu finden, hilft es meist, ein wenig Abstand vom diskutierten Objekt zu nehmen. Yann Arthus-Bertrand präsentiert die sozialen und ökonomischen Probleme der Welt aus der Luft. In atemberaubenden Landschaftsaufnahmen von über 50 Ländern der Erde führt die Reise über alle „Brennpunkte“ der Welt, von den schmelzenden Polen hin zum sterbenden Regenwald. Für 90 Minuten schwebt der Zuschauer über alle Erdteile – weitet seinen Horizont und rückt seinen Blick in eine völlig neue Perspektive. Korallenriffe, Slums, Ölfelder, Regenwälder – „Wenn man es von oben betrachtet, erklärt sich vieles von selbst“, meint Yann Arthus-Bertrand. Er zeigt mit seinem Film eine Wahrheit, die wir alle längst kennen, aber nicht glauben wollen: In nur 200.000 Jahren hat die Menschheit ihre Heimat stärker verändert als tragbar ist. „Es ist zu spät, ein Pessimist zu sein.“ Deshalb seine Devise. „Handeln Sie!“

Die projizierte Sonne – The Projected Sun

Veröffentlicht am 06.09.2017

Geheimnisvolle Antarktis – STONER frank & frei #13

Published on Aug 31, 2017

Hinweis: Frank Stoner mit einem Livevortrag (16 Jahre 9/11) am 07. September in Leipzig: http://bit.ly/2vWzi0P In dieser Folge geht es um die Antarktis, der letzten Terra Incognita. Von der deutschen Antarktis Expedition 1937/38, über Admiral Byrd bis zu den kuriosen Ausflügen des russischen Patriarchen Kyrill und John Kerry 2016… Was liegt im Eis verborgen, das diese illustre Besucherliste anzieht? Was hat es mit der Piri Reis-Karte auf sich? Woher kommen die seltsamen Schwingungen, die schon Howard P. Lovecraft und Edgar Allan Poe zu schauerlichen Geschichten inspirierten? Liegt in der Antarktis der Schlüssel zum Verständnis der Gestalt der Erde? Gibt es dort Hinweise auf eine frühe Hochkultur oder eine Breakaway-Civilisation? Kontakt Frank Stoner: stoner@nuoviso.tv Unterstützt unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin gegen den Strom schwimmen können:

Färberkrapp

Färberkrapp (Rubia tinctorum)Der Färberkrapp (Rubia tinctorum, lateinisch für „Röte der Färber“), auch Echte Färberröte, Krapp genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Färberröten (Rubia) innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Diese Kulturpflanze ist eine traditionelle Färbepflanze. Die Bezeichnung „Rubia“ (bis heute der wissenschaftliche Gattungsname) verliehen die Römer dem Krapp, weil seine Wurzel roten Farbstoff enthält.

Der Färberkrapp spielte von der Antike bis zur Entdeckung der synthetischen Herstellung von Alizarin eine zentrale Rolle als Färbepflanze in Mitteleuropa und im gesamten Mittelmeergebiet. Es ist eines der ältesten Farbmittel der Menschheit und verhältnismäßig preisgünstig, verglichen mit anderen Färbemitteln, die ein Rot ergaben. Die Krappwurzel war eine der wichtigsten Kulturpflanzen und ein bedeutendes Handelsgut zwischen Asien und Europa. Angebaut wurde Krapp bereits im Altertum von den Ägyptern, den Persern, den Griechen und den Römern. Im pharaonischen Ägypten ist Krapp ab der 18. Dynastie (1552–1306 v. Chr.) nachweisbar. Plinius der Ältere erzählt von Krappkulturen, auch im Papyrus Holmensis wird er mehrfach erwähnt und beispielsweise zum Überfärben geblauter Wolle zu Purpur empfohlen. In historischer Zeit war das Färben mit Färberkrapp durchaus anspruchsvoll. Die Qualität der verwendeten Wurzeln schwankte stark und das Färbeergebnis wurde auch von der Außentemperatur beeinflusst. Verhältnismäßig häufig war das Farbergebnis ein Orange oder Ziegelrot, das die Färber preisgünstiger mit anderen Pflanzen erzielen konnten. Gegen Ende des Mittelalters und zu Beginn der Neuzeit waren es vor allem Färber des Osmanischen Reiches und aus Indien, die konsistent den gewünschten Farbton erzielten. Dazu trug auch bei, dass das beste Farbergebnis mit Färberkrapp auf Baumwolle erzeugt wurde. Dieses Material war jedoch damals in Europa verhältnismäßig unbekannt. Das sogenannte „Türkische Rot“ wurde mit einem drei- bis viermonatigen Verarbeitungsprozess erzielt, der mehr als ein Dutzend Schritte umfasste. Detaillierte Kenntnisse über die einzelnen Arbeitsschritte wurden in Europa erst im 18. Jahrhundert bekannt.[6]

Krapp als Färberpflanze

Zum Färben wurden die drei Jahre alten Rhizome im Frühjahr und Herbst ausgegraben, in Öfen getrocknet und zerkleinert. Frisch ist das Rhizom innen gelb, erst beim Trocknen entwickelt sich der rote Farbstoff Alizarin. Neben Alizarin (sechs bis zehn Prozent in der Trockenmasse)[7] sind Purpurin, Anthrachinon und andere organische Verbindungen in der Wurzel enthalten. Der Farbton kann je nach Beize und Extraktionsart zwischen einem kräftigen Rot, einem Rot-Orange und Rosa schwanken. Zusammen mit Alaun als Beize wurde vor allem Wolle rot gefärbt, mit Eisenbeize erzielte man schwärzliche Farbtöne. Die Farbe zeichnet sich als Textilfarbe durch eine hohe Lichtechtheit und Waschbeständigkeit aus. Bekannte Anwendungen sind bzw. waren türkische Kopfbedeckungen (Fes) und historische Uniformen.[7] Die geschälte und gemahlene Wurzel der Färberröte wurde früher auch als Grapp bezeichnet.[8][9]

Krapplack

roter Alizarin- Krapplack

Mit verschiedenen Metalloxiden beziehungsweise Metallsalzen (Aluminium– oder Zinnsalze) bilden die enthaltenen Farbstoffe sehr farbenfrohe Komplexe, die als Krapplacke bezeichnet werden (z. B. Alizarin Krapplack). Bei dem synthetischen Typ, der seit 1869 hergestellt werden kann, handelt es sich meist um Alizarinkrapplack. Krapplacke werden unter verschiedenen Namen gehandelt: Bettoberlack, Krapp-Karmin, Krapp-Purpur, Rembrandtlack, Rubensrot, Türkischrot und Van-Dyck-Rot. Krapplack ist bereits seit der Antike bekannt und wurde von Dioscurides und Plinius dem Älteren beschrieben.

Krapplack wurde in allen künstlerischen Techniken wie z. B. Tafelmalerei, Pastell, Buchmalerei und Ölmalerei verwendet. Der Alizarinkrapplack dient auch als Pigment z. B. für die Herstellung von lichtechten Tapeten, für Künstlerfarben und Druckfarben. Der natürliche Lack ist nicht vollkommen lichtbeständig.

Färberkrapp als Heilpflanze

Für Heilzwecke wurde traditionell die Wurzel des Färberkrapps eingesetzt. Man verwendete den Färberkrapp früher als Heilpflanze wegen seiner positiven Wirkung bei Erkrankungen der Harnwege, vor allem bei Nieren- und Blasensteinen, ferner bei Gicht, Rachitis und Blutarmut. Von dieser Verwendung sieht man heute ab, weil einige Inhaltsstoffe als krebserregend gelten. Die Zulassungen krappwurzelhaltiger Arzneimittel wurden dementsprechend am 15. März 1993 durch das Bundesgesundheitsamt widerrufen.[10]

alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4rberkrapp

 

Alaun – einst überall gebraucht – heute schon fast vergessen

Danke Konstantin!

Woher der Alaun kam

Der Alaun zählt zwar zu den Mineralen, ist aber in der Natur kaum in reiner Form zu finden. Seit Alters her gewann man ihn aus Alaunstein, also Alunit. Man fand Alaunstein im Orient, in Ägypten und Byzanz, und Europa musste seinen Bedarf lange Zeit bei den „Heiden“ decken. Mitte des 15. Jahrhunderts fand man endlich Alaunstein auch in Europa: in Tolfa im damaligen Kirchenstaat. Papst Pius II. und die Medici hielten bis 1510 das Monopol auf Alaun. Das zweite Bild rechts, ein Holzschnitt aus Agricolas berühmten Werk „De Re Metallica“, zeigt die Gewinnung aus Alunit, wie es in Italien praktiziert wurde. Typisch für das Verfahren ist das Brennen in einem gemauerten Schachtofen, ähnlich einem Kalkbrennofen.

Eine wichtige Entdeckung war schließlich die Alaungewinnung aus Schwarzschiefer. Während das Alunit dem Alaun ähnlich ist, enthält Schwarzschiefer von Natur aus kaum alaunartige Substanzen, dafür aber Pyrit. In einem mehrstufigen Prozess aus Brennen, Laugen und Kristallisieren gewannen die Bergleute den Alaun auf eine für sie nicht durchschaubare Weise. Deshalb war die Ausbeute oft bescheiden und viele Alaunwerke mussten nach wenigen Jahren wieder schließen. Aber Schwarz- bzw. Alaunschiefer fand man in Europa weit häufiger als Alunit, deshalb war das Verfahren ein historischer Fortschritt. Siehe Alaunwerk bei: Wikipedia

Weil man den Prozess im Grunde nicht verstehen konnte, verfuhr man in den Alaunwerken sehr unterschiedlich. Die Mühlwander Alaunwerker praktizierten eine besonders effektive Methode. Damit erzielten sie eine weithin begehrte Qualität und auch höhere Erlöse. Doch schon um 1820 kam der Bergbau auf Alaun zum erliegen, die aufkommende Chemieindustrie machte ihn überflüssig. Weil das Alaunsieden so früh verschwand, sind Sachzeugen dieses Gewerbes heute äußerst rar. Das macht Mühlwand mit den erhaltenen Röstbühnen und Halden umso bedeutsamer als technisches Denkmal – was zum Teil noch nicht voll erkannt wird.

Alaunkristalle

Historische Darstellung
mineralischen Alauns
.

Alaunwerk auf Alunit

Alaungewinnung aus
Alunit (Alaunstein)
Das Verfahren im Überblick:     Alaun-Werk >>
Für chemisch Versierte:          chem. Vorgänge
Was Alaun ist

Alaun ist ein Salz der Schwefelsäure; genauer: ein Doppelsulfat (aber kein Komplexsalz). Alle Doppelsulfate ein- und dreiwertiger Metalle heißen Alaun. Meist aber versteht man unter Alaun den Kaliumaluminium-Alaun, kurz Kalialaun. Im Reinzustand ist Kalialaun völlig farblos und bildet Kristalle, deren Oktaeder-Form den Diamanten gleicht. Seine chemische Bezeichnung und die Langformel lauten:idealer Oktaeder

Kalium-Aluminiumsulfat-Dodekahydrat
K2SO4 * Al2(SO4)3 * 24 H2O
Mineralienfreunde erhalten schöne Alaunkristalle als Souvenirs und seltene Sammlerstücke exklusiv bei uns am Kiosk. Wir „züchten“ sie hier nach der überlieferten Kristallisiermethode in Handarbeit.

Alaunkristalle

Keine Rohdiamanten sondern oktaedrische Alaunkristalle

Souvenirstücke in Mineralienkästchen

http://www.alaunwerk.de/alaun.php

Wozu der Alaun diente

Schon in der Antike benutzte man Alaun als Holz- und Flammschutzmittel. Es gibt ägyptische Bauholzfragmente aus dem Jahr 450 vor Christus, die einstmals mit Alaun behandelt wurden. Die Römer schätzen Alaun vor allem als Hilfsstoff zum Färben. Mit seiner Hilfe und der Krapp-Wurzel (rubinia tinctorum) erzielten sie die typische Farbe ihrer roten Umhänge, der Toga, wofür sonst teure Purpurschnecken herhalten mussten.

Ebenso wichtige Abnehmer für den Alaun waren seit dem Mittelalter die Weißgerber, die feines Ziegen- und Schafleder mit ihm haltbar- und geschmeidig machten. Daraus stellte man Handschuhe her, Taschen, Bucheinbände und Innenfutter für Hüte und Kleidungsstücke. Darüber informiert das Weißgerbermuseum in Doberlug-Kirchhain.

Über Jahrhunderte benutzten die Menschen den Alaun auch als Heilmittel bei Haut- und Darmkrankheiten, schlecht schließenden Wunden und Blutungen. Der Rasierstift „Blutstiller“ ist vielleicht manchem noch bekannt.

Mehr zum Thema: Alaunanwendung

Alaunfass im Weißgerbermuseum

Altes Alaunfass im Weißgerber-Museum Doberlug-Kirchhain

Alaun (von mittelhochdeutsch alûn, von lateinisch alumen ‚bitteres Tonerdesalz‘, ‚Alaun‘, von indogermanisch alu- ‚bitter‘;[1] englisch: Alum, französisch: Alun) wurde früher nur das kristallisierte wasserhaltige schwefelsaure Doppelsalz (kombiniertes Metallsulfat) von Kalium und Aluminium (Kaliumaluminiumsulfat) genannt. Neuerdings bezeichnet man so bisweilen auch das entsprechende Ammoniumaluminiumsalz, während der Name Alaune für alle schwefelsauren Doppelverbindungen gleichartiger chemischer Konstitution gilt, wobei dann das für Kalium bzw. Aluminium eintretende Metall der Bezeichnung vorgesetzt wird, zum Beispiel Chromalaun für das schwefelsaure Doppelsalz von Kalium und Chrom. Alaune haben immer die Zusammensetzung MIMIII(SO4)2·12 H2O, wobei MI einwertige Metallkationen wie die Alkalimetalle Natrium, Kalium, Rubidium und Caesium, – mit Ausnahme von Lithium, da es nicht ohne Stabilitätsverlust eingebaut werden kann – Thallium oder auch Ammonium und seine organisch substituierten Derivate sein können; MIII können folgende dreifach positiv geladenen Metallkationen sein: Aluminium, Gallium, Indium, Titan, Vanadium, Chrom, Mangan, Eisen, Cobalt, Rhodium, Iridium und zum Teil auch Thallium.[2] Die typischen Alaune sind die mit Aluminium, Chrom und Eisen. Sämtliche Alaune kristallisieren im kubischen System, meist in der Oktaederform und immer mit 12 Molekülen Kristallwasser. Vom Natrium sind ferner nur zwei sehr unbeständige Alaune bekannt, der Aluminium- und der Chrom-Alaun. https://de.wikipedia.org/wiki/Alaune

 

  • Entlang der Oktaederkanten sind Rhombendodekaeder-Flächen angedeutet.

  • Derselbe Kristall mit Sicht auf die Dreiecksflächen …

Kalialaun als Mineral, gefunden in Utah

Ein Kristall aus Ammoniumeisenalaun

 

 

Der größte Wahlbetrug aller Zeiten… scheint bereits erneut vorbereitet zu sein!

Nein, um dieses, gleich benannte Video geht es nicht, sondern um das, was derzeit für den 24.9.2017 vorbereitet wird.

Published on Feb 6, 2015

ARTE – Wir alle sitzen in der Falle der Banken – Geldschöpfung aus dem Nichts – Der größte Betrug aller Zeiten

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Danke Karl!

Lesen sie folgendes PDF-Dokument und machen sie sich daraus selber ein Bild!
Überlegen sie vor allem, wie sie sich selber bei der kommenden Wahl entscheiden wollen – diese – oder andere – oder gar keine????

https://terragermania.files.wordpress.com/2017/09/schlagzeilen_heute-07-09-17.pdf

¡Unerklärlich – Rätselhafte Tunnelnetze Durchqueren Unseren Ganzen Planeten!

Danke Karl!

Published on Aug 23, 2017

Kolossale Tunnelbauten auf der ganzen Welt verbergen sich unter unseren Füßen. Einige sind sogar über 12.000 Jahre alt. Es gibt Tunnelsysteme in Europa, Südamerika, Ägypten, Kalifornien (USA) …! Wer weiss, wieviele Tunnel noch unentdeckt sind! Wer hat sie erbaut? Und zu welchem Zweck? Das bleibt ein Geheimnis. Hinweis: Die im Video gezeigten Fotos entsprechen zum Teil nicht den genannten Tunneln. Jetzt ABONNIEREN: https://goo.gl/41zXMG Folge uns auf Facebook https://goo.gl/vMLyyV Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt Musik: The Great Unknown von Audionautix ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) lizenziert. Interpret: http://audionautix.com/
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Putin: „Planetarische Katastrophe droht wegen Nordkorea-Hysterie“ — Puppenspieler — Sott.net

Danke Karl!

Der russische Präsident hat vor einer Eskalation des Korea-Konfliktes gewarnt. Die Beispiele Libyens und des Irak hätten die Führung Nordkoreas überzeugt, dass nur Nuklearwaffen sie verteidigen können. Sanktionen würden nicht ausreichen, um sie zu überzeugen.

Nordkorea werde sein militärisches Aufrüstungsprogramm nicht unter dem Druck von Sanktionen und militärischen Drohungen aufgeben, mahnte der russische Präsident Wladimir Putin. Aufgrund der Beispiele Libyens und des Irak sei die nordkoreanische Führung zu der Überzeugung gelangt, dass die atomare Abschreckung die einzige zuverlässige Option ist, ihre Sicherheit zu gewährleisten. Putin warnte davor, den Konflikt weiter zu eskalieren.

Unter solchen Bedingungen die militärische Hysterie hochzufahren, ist sinnlos. Es ist eine Sackgasse“, erklärte das russische Staatsoberhaupt. Eine militärische Eskalation „könnte zu einer globalen, planetarischen Katastrophe und einem enormen Verlust an Menschenleben führen. Es gibt keine andere Lösung der Frage der nordkoreanischen Atomwaffen als die des friedlichen Dialoges.

Sowohl die Invasion des Iraks durch die Vereinigten Staaten im Jahr 2003 als auch die NATO-Intervention in Libyen im Jahr 2011 ereigneten sich, nachdem die jeweilige Landesführung dem Druck der internationalen Gemeinschaft stattgegeben und ihre Massenvernichtungswaffenprogramme im Austausch für Sanktionserleichterungen aufgegeben hatten.

Kommentar: In Libyen war es im Gegensatz zum Irak nicht der erlogene Vorwand der Massenvernichtungswaffen. Beide Fälle sind jedoch ein Paradebeispiel der total gewissenlosen Aktionen des Psychopathen-Imperiums. Putins Analyse ist wie immer richtig. Mehr zum Thema hier:

Nordkorea ging dagegen den Weg der Konfrontation mit der Weltgemeinschaft. Das Land entwickelte erfolgreich Nuklearwaffen und arbeitet derzeit daran, ihren Einsatz zu vervollkommen.

Sie werden lieber Gras essen als ihr Programm zu beenden, solange sie sich nicht sicher fühlen„, sagte Putin. „Was kann ihre Sicherheit wiederherstellen? Die Wiederherstellung des Völkerrechts.

weiterlesen: Putin: „Planetarische Katastrophe droht wegen Nordkorea-Hysterie“ — Puppenspieler — Sott.net

Evo Morales „Die Völker der Welt sollen über den US-Imperialismus …“ | 08.05.2017 | www.kla.tv

Danke Karl!
Auch Österreich und alle Länder Europas hat Ureinwohner!
Die Nativen Österreichs sind jene, die in ihrer Ahnenfolge immer schon dieses Land besiedelten!

Published on May 10, 2017
► Noch bevor Evo Morales 2006 zum ersten „einheimischen“ Präsident Boliviens gewählt wurde, geriet er ins Visier der US-Administration. ✓ http://www.kla.tv/10472 In einem Interview mit RT deutsch spannt der bolivianische Präsident die großen roten Fäden der Politik des „Imperiums USA“ zu den Krisenherden der ganzen Welt bis hin zu Syrien und Venezuela. Kla.tv strahlt das vollständige Interview mit Evo Morales im Anschluss an diese Sendung aus. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.
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Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert?
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