Bayern: Bauer muss GEZ für Kühe zahlen

Bauer Demmel aus Grafing muss für die in seinem Betrieb beschäftigten Damen GEZ-Gebühr zahlen. Für Betriebsstätten ist diese nämlich ebenso fällig, wie für private Haushalte. Aber die „Betriebsstätte“ von Bauer Demmel ist ein Stall und die „Beschäftigten“ sind Kühe.

Die gefleckten Damen haben an ihrem „Arbeitsplatz“ im Stall auch weder ein Radio noch ein TV-Gerät, dort befände sich nicht einmal eine Steckdose, so der verärgerte Landwirt. Er und sein am gleichen Hof lebender 90-jähriger Vater bezahlen beide schon Rundfunkgebühr. All das hat er den staatlich legitimierten GEZ-Raubrittern auch schon mitgeteilt – ohne Erfolg. Das Fleckvieh ist GEZ-pflichtig.

Eine Beendigung der Zahlungsverpflichtung wäre möglich, würden die verschiedenen Beitragszahler zusammenziehen, das will er dann aber auch nicht. Einziges Entgegenkommen: man erkennt an, dass es eine Betriebsstätte ohne „wirkliche“ Beschäftigte ist. So muss er nur ein Drittel der Gebühr entrichten. Demmel ist fassungslos: „Es ist ja nicht mehr feierlich, was in Deutschland alles möglich ist.“

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/bayern-bauer-muss-gez-fuer-kuehe-zahlen/

Wer steht über den Rothschilds ?

Wie es aussieht, sind die Rothschilds nicht an der Spitze der Macht. Der Scheinwerfer muss nun auch auf die dunkelsten Winkel gerichtet werden.

Das Haus Rothschild ist nicht an der Spitze der Macht

Immer mehr Menschen beginnen sich zu fragen, wer die Welt regiert. Viele finden relativ schnell heraus, dass es eine Elite gibt, die zum Beisiel auch als Iluminati bekannt ist. Wenn man das System pragmatisch durchleuchtet, sieht man ziemlich schnell, wer an der Spitze der Macht sitzt. Der reichste Clan der Welt ist das Haus #Rothschild. Sie haben sich das Recht zum Geldschöpfen ergaunert und nutzen es um die Souveränität der Staaten zu kaufen. Ihre ergiebigsten Wirtschaftszweige sind Gold, Erdöl, Pharmazeutika und Krieg. Dieser Sachverhalt dürfte in der Zwischenzeit den meisten Menschen bekannt sein.

Wem dienen die Rothschilds?

Die folgende Information ist nicht ganz neu. Dass Benjamin Fulford das Thema im letzten Update aufgriff, bewegte mich dazu sie zu verbreiten. Gemäss Fulford gehören die Rothschilds, die Bushs, die Clintons, die Rockefellers, der Papst, die Queen und die Spitze des Jesuitenordens zum selben Clan. Sie sind sogar ziemlich eng verwandt. Sie bilden das mittlerweile ziemlich sichtbare Machtzentrum der Welt. Sie gehören aber nicht zur absoluten Spitze. Sie sind sozusagen die „operative Ebene“. Wenn man sich das Machtgefüge auf der Erde wie einen Tintenfisch vorstellt, sind die Rothschilds und co. „bloss“ die Tentakeln. Der Kopf blieb bislang ziemlich erfolgreich im Hintergrund. Das absolute Machtzentrum, „der Kopf des Tintenfischs“, sind die 13 originalen #Illuminati Blutlinien, auch als Black Nobility oder Saturnalische Bruderschaft bekannt. Sie sind die Nachfahren der antiken ägyptischen Macht-Dynastie, auch als Pharaonen bekannt.

Wer sich mit Ägyptologie befasst, wird relativ schnell herausfinden, dass die Pyramiden viel älter sind, als es die offizielle Wissenschaft zugeben will und dass sie nicht von Menschen gebaut wurden. Die offizielle Theorie, dass Sklaven diese Felsblöcke stemmten, ist total lächerlich. Menschen sollen im Zweiminutentakt während 23 Jahren bis zu 50 Tonnen schwere Felsblöcke von Hand auf die Pyramiden gestemmt haben. Zwei Sekunden nachdenken sollten eigentlich schon reichen um die Hirnrissigkeit dieser These zu erkennen. Dass diese These von Geschichtsprofessoren vertreten wird, ist meiner Meinung nach ein Armutszeugnis für unser Bildungswesen bzw. für die entsprechenden Forschungsinstitutionen. Lange Rede kurzer Sinn: Es ist davon auszugehen, dass ausserirdische Technologien im Spiel waren. Dementsprechend kannst du ableiten, dass die Pharaonen nicht menschlich waren. Die Pharaonen waren sehr wahrscheinlich Hybride (Bastarde) halb Mensch und halb Alien. Selbst bezeichneten sie sich als Halbgötter. Sie meinten damit selbstverständlich nicht den echten Schöpfer, sondern lediglich ihre Vorfahren, die aufgrund ihrer Herkunft übermenschliche Fähigkeiten besassen.

Das müsste die vollständige Liste der direkten Nachfahren der ägytpischen „Halbgötter“ sein: das Haus Borja, das Haus Breakspeare, das Haus Somaglia, das Haus Orsini* (Orso), das Haus Conti, das Haus Chigi, das Haus Colonna, das Haus Farnese, das Haus Medici, das House Gaetani, das Haus Pamphili, das Haus Este, das Haus Aldobrandini – *Pepe Orsini ist als grauer Papst bekannt. Er kontrolliert den weissen (Franziskus) und den schwazen Papst (seit 2016 Arturo Sosa), was ihn wohl zur mächtigsten Entität der Illuminati macht.

Spannend ist, dass weder die Queen noch die Rothschilds zu den 13 Blutlinien gehören. Der höchste Monarch müsste entsprechend der Spanische König Felipe VI sein. Besonders spannend ist auch, dass Felipe u.a. den Titel König von Jerusalem trägt.

http://de.blastingnews.com/meinung/2017/04/wer-steht-uber-den-rothschilds-001616945.html

Erneut ein Korea-Krieg ? Kreml muss auf Millionen Flüchtlinge gefasst sein – Medien

Überwachungskamera

Wenn auf der Koreahalbinsel ein militärischer Konflikt beginnen sollte, werden Millionen Flüchtlinge in Nordkorea versuchen, über die Nordgrenze – das heißt nach Russland – zu fliehen, schreibt „Contra Magazin“.

Die Zeitung verweist darauf, dass sich im Raum der Korea-Halbinsel der Raketenkreuzer „Warjag“ und der Marinetanker “Petschenga“ der russischen Pazifikflotte befinden, die bereits im südkoreanischen Hafen Pusan einen Freundschaftsbesuch abgestattet haben. Angesichts der angespannten Situation um Nordkorea sei die russische Pazifikflotte offensichtlich in Gefechtsbereitschaft versetzt worden, so das Magazin.

In Russland seien die Landstreitkräfte mobilgemacht und die in Wladiwostok stationierten Militäreinheiten verstärkt worden, mindestens ein mit S-400-Raketensystem ausgerüsteter militärischer Konvoi sei in Richtung Wladiwostok unterwegs, mutmaßt die Zeitung. Der Kreml bereite sich auf diese Weise auf eine mögliche Verschärfung des nordkoreanischen Konfliktes wegen Provokationen der USA oder Chinas vor, heißt es.

„In einem solchen Fall könnten Hunderttausende, wenn nicht Millionen Nordkoreaner, darunter Soldaten der nordkoreanischen Armee, versuchen, die Nordgrenze zu durchbrechen“, schreibt „Contra Magazin“.

Der Kreml hatte am Montag dazu aufgerufen, Provokationen auf der Korea-Halbinsel zu vermeiden.

Zuvor hatten die USA und Südkorea eine effektive Antwort auf eventuelle militärische Provokationen Nordkoreas versprochen. Wie US-Vizepräsident Mike Pence erklärte, ist „die strategische Geduld der USA nun am Ende“.

https://de.sputniknews.com/politik/20170417315381029-korea-krieg-fluechtlinge-russland/

Türkei-Referendum: Verdacht auf bis zu 2,5 Mio. manipulierte Stimmen – Beobachter

Türkei-Referendum, 16. April 2017

Bis zu 2,5 Millionen Stimmen sollen beim Verfassungs-Referendum in der Türkei manipuliert worden sein. Dies schätzte die österreichische Grünen-Politikerin Alev Korun, die für den Europarat als Wahlbeobachterin in der Türkei war, am Dienstag in einem Interview mit dem Ö1-Morgenjournal.

Korun zufolge könnte das Ergebnis des Referendums vom Sonntag bei einer Anfechtung gedreht werden. Sie selbst habe zwar keine Unregelmäßigkeiten registriert, doch Kollegen in der kurdischen Stadt Diyarbakir im Südosten des Landes seien an ihrer Arbeit gehindert worden.

Die Entscheidung der Wahlkommission in Ankara, auch Stimmzettel zu zählen, auf denen kein Stempel des Leiters des jeweiligen Wahllokals war, sorgte ebenso für Kritik. In den sozialen Netzwerken seien etwa Videos aufgetaucht, auf denen Wähler zu sehen seien, die mehrere Stimmzettel abstempelten. Diese Vorwürfe müssten nun eigentlich überprüft werden. Korun rechnet eigenen Angaben jedoch nicht damit, dass die oberste Wahlkommission eine Neuauszählung billigen werde.

Wahlergebnisse in Österreich

Die Grünen-Politikerin fordert, die Wahlergebnisse für Österreich genauer zu überprüfen. Von den knapp 117.000 dort lebenden türkischen Staatsbürgern sollen weniger als die Hälfte gewählt haben – davon votierten allerdings rund 73 Prozent für das Präsidialsystem in ihrer Heimat.

„Es ist ein Widerspruch, in Österreich in Freiheit zu leben, Rechtsstaat und Demokratie zu genießen und gleichzeitig der Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit in der Türkei zuzustimmen“, so Korun.

Die Motivation, nicht abzustimmen, sei allerdings unterschiedlich gewesen: Einige hätten das Referendum boykottiert, andere hätten sich gedacht, die Abstimmung habe keinen Sinn und ein weiterer Teil habe schlicht kein Interesse an der türkischen Innenpolitik, so die Politikerin.

https://de.sputniknews.com/politik/20170418315382667-tuerkei-referendum-manipulation/

Die vergessene Geschichte der „Menschenzoos“

Wussten Sie, dass es in europäischen Zoos bis 1958 neben Affen, Löwen und anderen Wildtieren auch Ureinwohner aus Afrika, Asien und Amerika zu sehen gab? Die vergessene Geschichte der sogenannten „Menschenzoos“.

Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958

In verschiedenen Städten Europas wie Paris, Hamburg, Antwerpen, Barcelona, London, Mailand und Warschau wurden Menschengehege im späten 19. Jahrhundert in den Zoos eingeführt. Carl Hagenbeck entsandte im Jahr 1876 Mitarbeiter nach Ostasien und in den Sudan, um „wilde Tiere und Nubier“ nach Deutschland zu holen und diese im Zoo auszustellen. Dies kam bei den Zoobesuchern sehr gut an, in Paris, London und Berlin gleichermaßen. Die Pariser Weltausstellung im Jahr 1889 wurde von 28 Millionen Menschen besucht. Dort waren unter anderem 400 Ureinwohner als große Attraktion zu sehen. Die Weltausstellung im Jahr 1900 folgte, ebenso wie die Kolonialausstellungen in Marseille (1906 und 1922) und in Paris (1907 und 1931), wo nackte oder halbnackte Menschen in Käfigen ausgestellt wurden. In nur sechs Monaten besuchten 34 Millionen Menschen die Ausstellung in Paris.

In Deutschland fand 1928 die sogenannte „Völkerschau“ statt, eine Kolonialausstellung, bei der Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt betrachtet werden konnten. 1931 wurde die Ausstellung „Kanaken der Südsee“ auf dem Münchner Oktoberfest veranstaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die „Menschenzoos“ oder auch „ethnologischen Ausstellungen“ nach und nach wieder abgeschafft. Deutschlands Kanzler Adolf Hitler war in dieser Sache übrigens Europas Vorreiter und verbot im Jahr 1940 die öffentliche Zurschaustellung von Farbigen.

Auf der Brüsseler Weltausstellung im Jahr 1958 wurde ein kongolesisches Dorf samt Einwohner aufgebaut, was angeblich die letzte Ausstellung dieser Art war. Auch in den USA gab es Abteilungen in Zoos, wo verschiedene Indianerstämme zu sehen waren. Etwa der Cincinnati Zoo stellte 100 Sioux Indianer in einem nachgebauten Dorf im Zoo aus. Ähnlich wie in Europa hatten diese Ausstellungen auch in Nordamerika ein Millionenpublikum.

Die Geschichte von Ota Benga im Bronx Zoo: Ein berühmtes Beispiel eines in den USA zur Schau gestellten Afrikaners war Ota Benga. Im Jahr 1885 wurde Bengas kongolesisches Heimatdorf von belgischen Truppen überfallen, das Land stand als Belgisch-Kongo unter der grausamen Herrschaft des belgischen Königs Leopold II. Zwischen 1880 und 1920 halbierte sich die Bevölkerung des Kongo von 20 auf 10 Millionen Einwohner. Die meisten kamen durch die außerordentliche Brutalität der Besatzer ums Leben. So ließ der König etwa die Hände oder Arme jener abhacken, die seine tägliche Quote an Erzeugnissen wie Gummi oder Elfenbein nicht erfüllten. Benga überlebte diesen Völkermord zwar, wurde im Jahr 1906 jedoch als 23-jähriger aus dem Kongo entführt und für „ein Pfund Salz und einen Bolzen Stoff“ nach South Carolina an den christlichen Missionar und Anthropologen Samuel Phillips Verner verkauft.

Benga wurde nach New York transportiert und im American Museum of Natural History als „Pygmäe“ zur Schau gestellt. Tatsächlich war er jedoch ein Mitglied der Batwa. Benga griff seine Aufseher mehrfach mit Gegenständen an. Diese beschrieben ihn als „unkontrollierbar“, weshalb er ins Affenhaus im Bronx Zoo verlagert wurde. Dort saß er gemeinsam mit einem Schimpansen, einem Meerschweinchen, einem Papagei und einem Orang-Utan in einem Käfig. Bis zu 40.000 Zoobesucher täglich und bis zu 500 Personen gleichzeitig sahen sich den Afrikaner in seinem Affenkäfig an.

Die Besucher schrien ihn an, traten nach ihm durch die Gitter, stellten ihm das Bein oder schnippten glühende Zigarrenstummel auf ihn. Die New York Times meldete seinerzeit, es gefiele Benga in seinem Käfig besser als an jedem Ort seines Heimatlandes. Es sei absurd über sein „angebliches Leiden“ zu stöhnen. Aufgrund zunehmenden Drucks aus der schwarzen Bevölkerung der USA, sowie einiger einflussreicher Weißer, wurde Benga nach nur 20 Tagen aus dem Zoo entlassen und nach Lynchburg, Virginia versetzt. Dort erhielt er Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen. Schwere Depressionen und Heimweh plagten Benga seit der Deportation aus Afrika. Die „unerträgliche Demütigung“, wie er seine Gefühle selbst beschrieb, veranlasste ihn dazu, „nach Hause“ zu gehen. Am 20. März 1916 schoss er sich selbst mit einer Pistole ins Herz.

 

Völkerschau im Zoo

Völkerschauen mit ausgestellten „Negern“ im Zoo Basel. Die Geschichte des Zoos in der Schweiz hat unendlich viele Kapitel … auch einige düstere.

Veröffentlicht am 29.11.2012

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