Erdogan kündigt Religionskrieg in Europa an

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wegen der Schliessung von Moscheen in Österreich einen Krieg zwischen Moslems und Christen angekündigt.

Österreichs Schritt Moscheen zu schliessen und “ausländisch finanzierte” Imame auszuschaffen, hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan wütend gemacht. Er warnte vor einem Krieg zwischen Kreuz und Halbmond und drohte, dass Ankara nicht untätig bleiben werde.

“Diese Massnahmen des österreichischen Ministerpräsidenten führen, so fürchte ich, die Welt in einen Krieg zwischen Kreuz und Halbmond”, sagte Erdogan am Sonntag in Istanbul.

Österreichische Regierungsbeamte, darunter Bundeskanzler Sebastian Kurz, behaupteten, dass der Schritt Radikalisierung und wachsende “Parallelgesellschaften” bekämpfen solle.

Der mutige Schritt der Österreicher greift aber noch viel zu kurz. Eine weitere Nowendigkeit wäre es die Anzahl der Moscheen und islamischen Gebetshäuser soweit zu begrenzen, dass sie der durchschnittlichen Anzahl von aktiven christlichen Kirchen in Moslem-Ländern entspricht.

Kurzmeldungen – 20.4.2018

22:22h – extrem hohe Aktivität verzeichnet

„Wir liefern euch keine F-35“ – USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

20.04.2018 • 22:09 Uhr

"Wir liefern euch keine F-35" - USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

Ankaras Entscheidung, S-400-Luftverteidigungssysteme von Russland zu kaufen, könnte US-Sanktionen zur Folge haben. Die USA wollen unbedingt erreichen, dass die Türkei im prowestlichen Lager bleibt, und streben weiterhin einen Regime Change in Syrien an.

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

20.04.2018 • 21:29 Uhr

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

Am Donnerstag sagte der südkoreanische Präsident, dass Kim Jong-un als Bedingung für eine atomare Abrüstung nicht mehr auf den Abzug amerikanischer Truppen pocht. Falls dem so ist, wäre damit ein weiterer Schritt für einen möglichen Friedensschluss auf der koreanischen Halbinsel gemacht.

Der Korea-Krieg endete in einem faktischen Waffenstillstand, keinem Friedensschluss. Pjöngjang und Seoul wollen das anstehende historische Treffen am 27. April im Friedensdorf dazu nutzen, um offiziell den Frieden zu finden. Ende Mai oder Anfang Juni könnte es zu einem Gespräch zwischen Donald Trump und Kim Jong-un kommen. Mit dem Zug war Kim Jong-un bereits nach Peking gereist. Die erste Zusammenkunft bewertete Xi Jinping als durchaus positiv an. Nordkorea sei für eine Entnuklearisierung gesprächsbereit. Kim Jong-un pries die Verbindungen zum Nachbarland China.

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

20.04.2018 • 20:58 Uhr

Was soll man davon halten – ist das eine gute Idee?

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

In solch einer Situation zählt die Anzahl der „Likes“ wirklich: Die Verkehrspolizei im südwestlichen China lässt Motorrollerfahrer ohne Strafe davonkommen, wenn sie ihre geringfügige Verkehrsverstöße in sozialen Netzwerken bekennen und wenn ihre Beichten über 20 „Likes“ einsammeln.

Unruhen in Gaza: „Ärzte ohne Grenzen“ haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

20.04.2018 • 20:21 Uhr

Unruhen in Gaza: "Ärzte ohne Grenzen" haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

Während man in Israel nach hebräischem Kalender und mit internationaler Aufmerksamkeit 70 Jahre Unabhängigkeit feiert, geraten die von der israelischen Armee blutig niedergeschlagenen Proteste der Palästinenser in Vergessenheit. Für sie sind es 70 Jahre Vertreibung.

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

20.04.2018 • 19:55 Uhr

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

Bei Protesten gegen den neu gewählten armenischen Regierungschef Sersch Sargsjan sind nach offiziellen Angaben mehr als 210 Menschen festgenommen worden. Tausende Demonstranten seien bereits den achten Tag in Folge in der Hauptstadt der Südkaukasusrepublik auf die Straße gegangen, berichteten armenische Medien am Freitag. Lastwagenfahrer sollen mit ihren Fahrzeugen die Straßen blockiert haben, der Verkehr sei im Stadtzentrum beinahe zum Erliegen gekommen.

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

20.04.2018 • 19:50 Uhr

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

Anders als Kanzlerin und Außenminister stuft ein Gutachten des Bundestags den US-geführten Militärschlag als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht ein. Gegenüber RT Deutsch betonten die Initiatoren, Berlin dürfe nicht zur Erosion des Völkerrechts beitragen.

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

20.04.2018 • 18:27 Uhr

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

Ein mexikanisches Gericht hat entschieden, den Verkauf von Barbie-Puppen in Gestalt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo zu verbieten. Untersagt sei außerdem die Verwendung von Kahlos Image, Markenzeichen und Werken durch den US-amerikanischen Konzern Mattel.

Die Kahlo-Puppe, die vom US-amerikanischen Barbie-Hersteller Mattel im März vorgestellt wurde, löste eine Welle Kritik aus, auch vonseiten Kahlos Familie. Die Verwandten der mexikanischen Künstlerin pochten darauf, dass Kahlos Image nicht ohne ihre Genehmigung benutzt werden soll. Dabei sei der Fall ist nicht nur ein Disput über die Rechte an der Person, es ginge vor allem darum, wer Ihre Tante wirklich war. Außerdem habe der US-Konzern Kahlos Haut aufgehellt, ihre Figur verändert und auf ihre berühmte Monobraue verzichtet. Die Entscheidung des mexikanischen Gerichts kann immer noch angefochten sein. Die Familie der Künstlerin plant außerdem, ein ähnliches Gerichtsverfahren in den USA anzustrengen.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

20.04.2018 • 15:48 Uhr

Wenn jemand eine Vorstellung von Militärstrategien und militärischem Vorgehen haben sollte, dann der ehemalige Befehlshaber der britischen Streitkräfte, Generalmajor a.D. Jonathan Shaw. Diesen hatte der Sender Sky News vergangene Woche zum Interview geladen, um mit ihm über den angeblichen Giftgas-Angriff in Duma zu sprechen. Großbritannien, Frankreich und die USA lasten den Angriff der syrischen Regierung an, obwohl der Vorfall weder untersucht noch bewiesen ist.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

Einfach das Wort abgeschnitten 😦 das muss man wirklich gesehen haben 😦

 

Farbrevolutionen bald made in Germany: „Open Society“-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

20.04.2018 • 14:01 Uhr

Na bravo 😦 auch in Wien ist desgleichen angedacht, am schönsten seit 60 Jahren umkämpften Platz von Wien – traurige Städte – Wien und Berlin – wann folgen unsere Bürgermeister endlich dem Beispiel Putins – Orban hat es offenbar getan???

Farbrevolutionen bald made in Germany: "Open Society"-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und zieht nach Berlin. Der Umzug sei für den Sommer geplant, berichten Medien. Ungarn wirft der Stiftung Einmischung vor, während diese sich diskriminiert fühlt.

Sorokratie: George Soros unter das politische Mäntelchen geschaut

Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung – Kapital für Farbrevolutionen?

 

Es gibt für Türken keinen Grund mehr, um nicht heimkehren oder unbedingt auswandern zu wollen!!! …sehr interessanter Beitrag von Friedliche Lösungen

Vom Osmanischen Reich und Entstehung der Türkei am 29. Oktober 1923 

2023 darf die Türkei nach 100 Jahren wieder an seine Bodenschätze

http://www.friedliche-loesungen.org/

FL-Redaktion 08.10.17 21:17 Uhr

Habt Ihr euch auch schon mal die Frage gestellt, was es momentan eigentlich mit der Türkei so auf sich hat?

Jetzt kenne ich einen Türken, der seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Deutschland lebt, und um es milde auszudrücken, kein gutes Haar an Präsident Erdogan gelassen hat.

Ein Sterbefall in der Familie war der Auslöser einer 4 Wochen langen Heimreise in die Türkei und seine Meinung hat sich nach seiner Rückkehr schlagartig um 180 Grad gedreht. Er erzählte von richtigen Straßen, Schulbildung in seinem Dorf, finanzielle Entschädigungen an Bauern, damit sie überleben, bis die Importverträge aus dem Ausland hinfällig werden und vieles mehr. Eine Aussage blieb jedoch hängen. „2023 (in 6 Jahren) fängt die Türkei an ihre Bodenschätze zu bergen und zwar ohne die Erlaubnis der Alliierten. 100 Jahre Knebel-Vertrag von Lausanne sind dann um. Davon hörst du in den deutschen Medien nicht, oder?“

Mit dieser Aussage begann meine Recherche und bin auf folgendes gestoßen.

Nach dem 1. Weltkrieg begann sofort der griechische – türkische Krieg. Zu dieser Zeit gab es keine Türkei, sondern das osmanische Reich. Zusammengeschrumpft, mit erheblichen Einbußen an neuen Grenzpfeilern, wurde am 24. Juli 1923 der Lausanne Vertrag in der Schweiz unterzeichnet und die heutige Türkei gegründet.

Türkische Delegation in Lausanne mit Ismet Pascha in der Mitte

Eine Religions-Völker-Umsiedlung hat begonnen. Die neuen Grenzen führten dazu, dass christliche Griechen aus der Türkei mussten, und islamistische Türken aus Griechenland. Mitgenommen werden durfte nur das, was man tragen konnte. Entschädigungen für Grund und Boden gab es nicht und wer sich weigerte, ihr wisst schon…

Auf Wikipedia kann man aber nicht lesen, dass in dem Vertrag auch steht, dass 100 Jahre lang der Türkei verboten wurde, Bodenschätze zu heben, es sei denn, man hat es ihnen ausdrücklich erlaubt. Am 24. Juli 2023 wird die Türkei 100 Jahre jung und der Vertrag erlischt.

Erdogan erhebt seit Jahren immer wieder öffentlich Anschuldigungen an die Mitwirkenden des damals unterzeichneten Vertrags. „Wir wurden um unsere Landesgrenzen betrogen“, „Unsere Gründungsväter sind noch nicht mal auf unserem jetzigen Boden geboren“ und so weiter.

Ebenfalls verankert in dem Vertrag, sollten sich die Kurden von den Landesgrenzen des Irak lösen wollen und einen Kurden-Staat ausrufen, wäre das die einzige Möglichkeit der Türkei, seine alten Landesgrenzen durch einen Militärvormarsch zu ermöglichen und das ganz legal. Aber nur innerhalb der 100 Jahre. In den Medien erzählt man, Erdogan marschiert im Irak ein, sollten sich die Kurden abspalten. Angesichts dieser Fakten, sieht es nicht mehr so aus, als wenn das nicht gewollt wäre.

Erdogan trifft sich auch mit dem iranischen Präsidenten, um ihm mitzuteilen, dass er auch in Nordsyrien einmarschieren will. Bis hinter Aleppo, um mehr Stabilität in die Gegend zu bringen und die Grenzen besser zu sichern. Sieht man sich jetzt die Absichten Erdogans auf einer Karte an, fügt diese mit Bodenschätzen gefüllten Gebiete des Irak und Syrien zur Türkei hinzu, sieht es nach den alten Grenzen von vor 1923 des alten osmanischen Reiches aus.

Nach eigenen Aussagen Erdogans, will er die Frauen in die Arbeiterwelt mehr integrieren und die Quote auf 40% steigern. BIS 2023 eine Exportleistung auf 500 Milliarden anheben, die bisherige importierte Energieversorgung auf 0 setzten, und bis 2023 zu den 10 größten Volkswirtschaften der Erde zugehören, um unabhängig von anderen Ländern zu sein. Nimmt man jetzt das von Bodenschätzen überquellende Land, das 100 Jahre lang fast unberührt blieb und die größte Streitmacht Europas besitzt, könnte man in Erwägung ziehen, dass das einigen Macht-Gesellschaften nicht so recht schmecken könnte.

Es wird also abzuwarten sein, wie sich die Beziehungen zur Türkei weiter entwickeln werden. 2023 feiert die Türkei jedenfalls eine große Party und wir werden uns ansehen, wer dazu eingeladen wird und wer nicht. Mit unserem jetzigen Gaslieferanten Russland, hat unsere Kanzlerin so ihre Probleme. Gut möglich, dass wir bald an die türkische Tür klopfen und nach Gas und Öl fragen müssen. Vielleicht wurde gerade deshalb der ganze Diesel-Skandal inszeniert, um den Energiesektor für die nächsten Jahre zu revolutionieren, der „neue“ veraltete Technologien bereit hält, die schon seit vielen Jahrzehnten in der Schublade liegen. Schließlich haben sich die Rockefeller von dem Rohstoff, der sie einst groß gemacht hat, schon längst im vergangen Jahr verabschiedet. Aber das ist eine andere Geschichte…

Palais de Rumine: 1923 wurde hier der Vertrag von Lausanne geschlossen.

Schloss Ouchy: Hier fanden 1923 die Verhandlungen des Vertrages statt.

Die Grenzen der Türkei und des alten osmanischen Reichs vor 1923

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