Diabetes bei allen Krankheiten im Vormarsch – wichtiges Video anhören – Diabetesmedikamente unter der Lupe

George Birkmayer: Wie Diabetesmedikamente die Menschen zwar nie gesund …

Published on Oct 8, 2016

… aber dafür die Pharmaindustrie reich machen.

Univ. Prof. Dr. med. Dr. chem. Jörg George Birkmayer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Zahl der Diabetiker nimmt dramatisch zu. Mit 7,6 Mio. Betroffenen (9.4 % der Bevölkerung) zählt Deutschland weltweit zu den zehn Ländern mit der höchsten Zahl an Diabetikern. Die Kosten für die Behandlung explodieren und sind in einigen Jahren nicht mehr finanzierbar.

Mit DIABETES MEDIKAMENTEN werden die Menschen nie wieder gesund, denn diese schaden dem Organismus mehr als sie nützen. Wenn diese Medikament die Diabetiker gesund machen würden, wäre das für die Pharmaindustrie kein Geschäft mehr, weil gesunde Menschen keine Medikamente brauchen.

diabetes-testDas am häufigsten für Diabetes Typ-2 verschriebene Medikament ist Metformin: das in Deutschland auch als Glucophage, Biocos oder Diabesin verkauft wird. Dieses Medikament macht weltweit einen Jahresumsatz von etwa 2 Milliarden US-Dollar. Dieses Medikament wirkt bei Diabetes über unterschiedliche Mechanismen: Metformin bremst die Glukoseaufnahme aus dem Darm, reduziert die Zuckerproduktion in der Leber und senkt die Insulinresistenz. Metformin hemmt aber auch das wichtigste Enzym bei der Energie Produktion in der Zelle. Dadurch verursacht es aber eine Schwächung der ATP Energie Produktion in allen Zellen, auch in denen der Bauchspeicheldrüse, wo das Insulin produziert wird. Deshalb werden Patienten, die Metformin einnehmen niemals wieder gesund. In der Folge der konventionellen Behandlung mit Metformin kann sich Diabetes mellitus sogar verschlimmern.

Gibt es eine wirksame Alternative zu den gängigen Diabetes Medikamenten? Auf diese und noch viele weiteren Fragen geht Univ. Prof. Dr.med. Dr. chem. Birkmayer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt ein. Denn die Antwort lautet eindeutig ja und NADH.

NADH ist die Abkürzung für Nikotinamid-Adenin-Dinukleotide Hydrid . Es wird auch als Coenzym-1 bezeichnet, weil es das wichtigste Coenzym in unserem Körper ist.

NADH erhöht die ATP Energie in der Zelle. Dadurch kann die Bauspeicheldrüse wieder ausreichend Insulin produzieren und damit den Blutzucker normalisieren. Resümee: NADH ist die gesunde natürliche Alternative zu METFORMIN und die sinnvollste und wirksamste Therapie bei Diabetes Typ-2. NADH ist als Nahrungsergänzung. Es in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern der Welt erhältlich.

Publikation:
George Birkmayer, NADH, Der biologische Wasserstoff, das Geheimnis unserer Lebensenergie.

Website:
http://www.birkmayer-nadh.com

Univ. Prof. Dr.med. Dr. chem. Jörg George Birkmayer
Labormediziner, Biochemiker, Klinischer Prüfarzt

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Kontakt:
Prof. George Birkmayer NADH
NADH Handels GmbH
Schwarzspanier Strasse 15 /1/7
A-1090 Wien
Österreich
Telefon: +43 (0) 13616996
Fax: +43 (0) 13616996-11
Web: http://www.birkmayer-nadh.com
E-Mail: office@nadh-austria.at

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Diabetes Typ 2 Zuckerkrankheit Talk mit Prof. Birkmayer & Dr. Doepp, QuantiSana.TV 12.01.2017

Published on Jan 12, 2017

Thema: Der Diabetes Typ 2 entwickelt sich im Laufe des Lebens. Er entsteht durch unseren Lebensstil zu viel Essen, zu wenig Bewegung und die Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse. Diabetes Typ 2 ist nicht insulinpflichtig und wird mit Medikamenten behandelt. Die erste Diagnose bzw. der Grenzwert des Blutzucker nüchtern von 120 wird bereits als therapiebedürftig angesehen.
Was sind Alternative Therapiemethoden um mit Diabetes anders umzugehen? Diese und viele weitere Fragen werden hier von verschiedenen Seiten beleuchtet. Besonders die Wirkung von NADH auf die Krankheit wird mit, von Uniklinken bestätigten, Erfahrungen belegt.

Gäste im Studio:

Dr. med. Manfred Doepp, medizinische Leitung vom QuantiSana GesundheitsZentrum

Prof. Dr. Dr. med. Birkmayer, Experte in der NADH Forschung, hat die NADH-Formel entwickelt und ist der Entdecker der therapeutischen Wirkung von NADH.

Moderation: Nikolaus Hippe

QuantiSana.TV sehen:

Via Kabel Schweiz 5 mehrfach täglich gemäss Programm

Via Satellit ASTRA täglich von 20:0008:00 Uhr

QuantiSana.TV http://quantisana.tv/

QuantiSana GesundheitsZentrum Rorschacherberg http://quantisana.ch/

QuantiSana OnlineShop http://quantisana-shop.ch/

Die Original Birkmayer NADH-Produkte sind im QuantiSana Online-Shop erhältlich unter http://quantisana-shop.ch/de/shop/ove…

Saheikes Recherche 01.06.2017

Planetary Alignment, Harmonic Convergence, World Peace and the Coming Age of Aquarius

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10 REASONS WHY SWITZERLAND IS THE SECRET HOME OF THE NAZIS

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Karen Hudes Text 1

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Moon ‚Shocked‘ to Find 4 Unaccounted US THAAD Launchers In His Country

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Google, Facebook Fuming Over New Bill

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Trump’s Enemies Fall Like Rats

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Hitler, Stalin, Mao, Rothschilds & British Royal Family Connections

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Andrej Fursov – Die wahren Schuldigen des 2. Weltkriegs

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Das passiert in uns, wenn wir etwas Scharfes essen | Galileo | ProSieben

Published on Jul 21, 2015

Jeder kennt das Gefühl, wenn man etwas Scharfes isst: Es wird ganz warm, man schwitzt und die Augen tränen. Aber warum ist das so? Wir machen die Reise in unseren Körper. ►Galileo auf YouTube abonnieren: http://www.youtube.com/subscription_c…
►FUNDA HAT EINEN KANAL: https://www.youtube.com/user/FundaVanroy
►Hintergrundberichte auf Galileo: http://www.galileo.tv/

//Die Scoville-Skala ist eine Skala zur Abschätzung der Schärfe von Früchten der Paprikapflanze. Auf der Scoville-Skala, die 1912 von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt wurde, beruht der Scoville-Test (ursprüngliche Bezeichnung Scoville Organoleptic Test). Zunächst wurde der Schärfegrad indirekt und rein subjektiv ermittelt, heute kann er jedoch auch messtechnisch bestimmt werden. Der Wert ist abhängig vom Anteil des in der getrockneten Frucht enthaltenen Capsaicins, eines Alkaloids, welches Schmerzrezeptoren der Schleimhäute reizt und so die Schärfeempfindung auslöst.

Wilbur L. Scoville beschrieb in seinem Artikel im Journal of the American Pharmacists Association eine Vorgehensweise zur Bestimmung des Capsaicin-Gehalts durch Verdünnen und Verkosten. Probanden wurden gebeten, eine immer weiter verdünnte Lösung der zu untersuchenden Probe zu verkosten und auszusagen, ob sie Schärfe feststellen konnten oder nicht. Der Grad der Verdünnung, bei dem keine Schärfe mehr festzustellen war, wurde als Scoville-Grad (SCU für Scoville Units, auch: SHU für Scoville Heat Units) angegeben. Paprika ohne feststellbare Schärfe haben den Scoville-Grad 0, reines Capsaicin würde nach heutigem Kenntnisstand (je nach Quelle) zwischen 15.000.000 und 16.000.000 Scoville entsprechen. Das so beschriebene Verfahren hatte jedoch einige bedeutende Einschränkungen: Zum einen besitzt jeder Mensch eine unterschiedliche Toleranz gegenüber Capsaicin, zum anderen wird durch ständige Capsaicinaufnahme diese Toleranzschwelle heraufgesetzt. Somit ist für das Ergebnis nicht nur die Auswahl der Probanden ausschlaggebend, sondern auch, wie viele Einzeltests bereits mit einem einzelnen Probanden durchgeführt wurden.

Einfach ausgedrückt wird das Verhältnis zwischen zu bestimmender und zur Verdünnung verwendeter Flüssigkeit (i. d. R. Wasser) festgestellt. Das bedeutet, dass z. B. für 1 Milliliter reinen Capsaicins 15 Millionen ml (= 15 m³ = 15.000 Liter) Wasser benötigt werden, um keine Schärfe mehr festzustellen.

Fehlerquellen bei der Bestimmung des Scoville-Grades

Viele Messungen – besonders die Rekordmessungen – der Scoville-Grade wurden angezweifelt. So wurde beispielsweise die Messung von 855.000 Scoville-Einheiten bei einer Frucht der Sorte Naga Jolokia durch indische Wissenschaftler allgemein angezweifelt und auch für die Messung von 577.000 Scoville-Einheiten bei der Habanero-Züchtung Red Savina gibt es keine genauen Belege.

Es ist wichtig, aus welchem Pflanzenteil die Proben entnommen wurden, da in der Plazenta deutlich mehr Capsaicin gespeichert wird als beispielsweise im Fruchtfleisch. Die Samen der Chili enthalten kein Capsaicin, sind aber mit der extrem scharfen Plazenta in direktem Kontakt, so dass sie oft ebenfalls als scharf schmeckend beschrieben werden. Da sich selbst Früchte ein und derselben Pflanze erheblich in ihrer jeweiligen Schärfe unterscheiden können, ist für eine aussagekräftige Bestimmung eine entsprechend hohe Grundgesamtheit untersuchter Früchte und Pflanzen nötig.//  alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Scoville-Skala

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