STOP-Smartmeter – Vernetzung nutzen!!!

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

 

Heute wieder einige Infos, besonders auch für Menschen im Bereich der Linz AG (siehe unten).

Es tut sich enorm viel und tagtäglich erreichen und sehr viele Mails, Anrufe und vor allem Berichte über das Vorgehen der Netzbetreiber.
Wichtig: Tragen Sie Ihren Protest auch an die richtigen Stellen (Behörden, Politiker, ..) damit sich bald etwas ändert.

Am Ende soll die wirkliche Wahlfreiheit im Vordergrund stehen, welche wir hier einfordern und in einem Land wie Österreich eigentlich selbstverständlich sein soll.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine erholsame Weihnachtszeit.

 


Vernetzung von Menschen im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz

Wir haben zur Zeit viele Anfragen von Kunden der Linz AG, da auch hier der Roll Out in vollem Gange ist und sich viele Menschen stark unter Druck gesetzt fühlen.

Da in diesem Zusammenhang auch die Bitte um Vernetzung an uns herangetragen wurde, werden wir hier gerne unterstützen. 

Wer also im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz ist und sich mit anderen Menschen austauschen und vernetzen möchte, welche auch keinen Smart Meter wollen ( oder den bereits eingebauten wieder los werden möchten), der sende uns eine Nachricht.  info@stop-smartmeter.at

 


ORF Umfrage:

Am 20.11. wurde die ORF-Umfrage beendet und das Ergebnis spricht eine klare Sprache. Mehr als dreiviertel der Menschen sehen ihre Daten durch Smart Meter gefährdet:

https://wien.orf.at/news/stories/2946493/

 


Auch die Dominikaner sind sehr sauer auf Smart Meter und greifen zur Selbsthilfe

In fast allen Ländern wo Smart Meter verbaut werden, gibt es inzwischen auch enormen Widerstand.

 

Hier auch als Beispiel ein kurzer Film aus der Dominikanischer Republik, wo die Menschen selbst die Smart Meter wieder ausbauten.

Soweit sollte es eigentlich bei uns nicht kommen.

 

Hier das kurze Video : https://youtu.be/aKdSvWl-GQQ

Zusammenfassende Übersetzung:
Hunderte Smart Meter wurden in Piedra Blanca gegenüber der Stromerzeugungsfirma hingestellt. Nach den Angaben von Nutzern sind die Rechnungen zu hoch und es gäbe lange Stromausfälle. Seit gestern haben sich einige Viertel auf die Straße begeben, um dagegen zu protestieren. In den vergangenen Zeit hätten sich die Stromausfälle vermehrt und die Rechnungen hätten das Doppelte ausgemacht.

 


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    

 


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

neueste Mitteilung von STOP-Smartmeter – sehr wichtig!

Familie kündigt wegen Druck und Drohungen den Vertrag mit dem Netzbetreiber

Eigentlich sind die Netzbetreiber vom Volk für das Volk gegründet worden, und sind auch noch mehrheitlich im Besitz der Länder (Volksbesitz). Trotzdem gehen die Netzbetreiber hier scheinbar gegen die eigenen Bürger vor und missachten den Ursprungsgedanken völlig.

Wir bekommen sehr viele Rückmeldungen, dass sich die Menschen beim Thema Smart Meter aufgrund des tlw. extremen Druckes und Drohungen seitens der Netzbetreiber massiv bedrängt fühlen. Die meisten Menschen reagieren sehr sensibel auf den Eingriff in ihre eigenen vier Wände. Von hilfloser Ohnmacht und dem Gefühl vom „ausgeliefert sein“ bis extremes Unverständnis und tlw. großer Wut bekommen wir tägl. vieles zu hören. (Einige der Berichte HIER). Dies obwohl das Bundeskanzleramt und auch der Vizekanzler in ihren Schreiben stets betonen, dass Zwangsmaßnahmen in diesem Kontext ausgeschlossen sind. (Siehe HIER und HIER)

Aufgrund des Drucks, der Drohungen und dem Vorgehen des Netzbetreibers hat nun diese Familie ihre Konsequenzen gezogen und ihrerseits den Netzzugangsvertrag mit 30.11.2018 gekündigt, denn sie wollten nicht zum Einbau eines Smart Meters gezwungen werden.  Sie sind mit dieser Entscheidung bereit, auch ohne Strom aus dem Netz zu leben.

Genauere Infos könnt ihr im Bericht der betroffenen Familie lesen: HIER der BERICHT

Bitte diesen Bericht weit verbreiten und auch an viele Medien und Politiker senden (Zeitungen, TV, Mailverteiler, .. ).  

Was können wir tun ?

Nochmals erwähnt sei, dass wir uns als STOP-Smart Meter Netzwerk keinesfalls als Gegner oder Widersacher der Netzbetreiber oder Energieversorger sehen, sondern als konstruktives Gremium, welches über die Probleme und Gefahren der Smart Meter Stromzähler informieren will und eine wirkliche Wahlfreiheit einfordert. Siehe dazu unsere Ziele und Forderungen HIER.

Es gibt bisher keinen uns bekannten Fall in Österreich, wo jemandem der Strom abgedreht wurde, weil er sich keinen Smart Meter einbauen ließ (auch wenn es tlw. enormen Druck seitens der Netzbetreiber gibt).  Oftmals gestehen die Netzbetreiber mittlerweile dem Kunden aber ein, dass der Zähler zumindest bis zur nächsten Eichfrist bleiben kann. Dies ist zwar keine Dauerlösung, aber verschafft etwas Zeit, um gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Dazu brauchen wir eure Mithilfe, damit die Menschen informiert werden und viele Beschwerden an die richtige Stelle kommen. Schließlich betrifft es uns alle und die Zeit ist letztendlich für die eigene Familie gut investiert. Bitte helft also mit – Siehe WAS KÖNNEN WIR TUN

Gerne könnt ihr euch auch melden, wenn ihr direkt im Netzwerk mitarbeiten möchtet.


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

Smartmetering: Sichere Daten???

Gibt es sichere Daten ?
Überwachung und Datenschutz bei Smart Metering.


Smart Meter bringen ja diverse Probleme mit sich. Eines davon ist die Überwachung, und der Umgang mit den daraus gewonnen Daten.

Überwachung:

Mit Smart Meter wird ihr Verbrauchsverhalten transparent und es wird (je nach Messintervall) sichtbar, wann man in der Wohnung / Haus ist (oder nicht), ev. auch wie viele Personen dort sind, was man gerade macht oder welche Art von Geräten man gerade betreibt. Über den Stromverbrauch (und die Art des verbrauchten Stromes) kann z.Bsp. die Marke der Waschmaschine erkannt werden. Bei sekündlicher Auslesung könnte man auch erkennen, welches Fernsehprogramm sie anschauen. HIER und HIER
Und wer soll kontrollieren können, welche Daten wie oft aus dem Smart Meter ausgelesen werden ?

Hier ein paar Auswertungsdiagramme. Was erkennen Sie daraus ? (Mit Klick auf Bild vergrößern)

Datensicherheit:

Die Netzbetreiber beteuern natürlich die Sicherheit ihrer Netzwerke und der Daten.
Doch in Wirklichkeit hinkt die Sicherheit immer den Angreifern hinterher. Vor allem bei der Datenübertragung per Stromnetz (PLC) braucht man ja kein Computernetzwerk zu hacken. Denn mit einem geeigneten Gerät kann von jeder Steckdose aus jeder Smart Meter im selben Trafonetz mitgelesen oder auch manipuliert werden.

weiterlesen auf: http://www.stop-smartmeter.at/Infos/0004_Datenschutz.html

%d Bloggern gefällt das: