Bereits vor 2010 waren die Gesundheitsschädigungen durch Smartmeter bekannt!

Der neue Digitale Stromzähler: Eine Krebs-Gefahr?

Letztes Update:

Dieses Gerät soll jetzt EU-weit eingeführt werden – per Gesetz für Neubauten und per “Lügen-Werbung” an den Rest. Es wurde auf der CeBit 2010 gerade vorgestellt.
Die Rockefeller-Stiftung möchte unser Stromnetz (El-Netz) zu einem strahlenden 3G-Handy-Netz umbauen.

Der neue „intelligente“ Digitale Stromzähler – “Eshelon Meter“- ist ein SPS-System, dass von der Firma Televent installiert wird. In jedem Haus in Schweden und Finnland wird es unter dem Deckmantel, dass sie einfacher den Verbrauch ablesen können eingebaut. Dies geschieht dann über eine Hochfrequenzinternetverbindung direkt vom neuen digitalen Stromzähler. Das ist, wie die Dinge sind, an naive Europäer gerichtet und niemand stört sich daran oder wagt es eine Frage zu stellen.

Die Energybox/SMART METER wird in Schweden bereits eingesetzt „Wir bekamen es, ohne ein Interesse zu zeigen, ohne zu verstehen, ohne zu fragen„. Die Energybox hat einen GPRS-Sender und die Frequenz ist eine Mischung aus GSM und 3G (UMTS). Es ist Breitband und deshalb IMMER an. (Nicht nur die Sekunden in der Woche was die El-Lieferanten uns erzählen.) Die Strahlung ähnelt sehr dem des Radars(!).
 Die Information wird übers Internet geschickt und kann auch von anderen manipuliert werden. Die Energybox ist aber ein Doppelsystem und enthält auch ein “Eshelon Meter” (nicht Echelon), ein PLC System der Televent Company. Dieses PLC System ist das was wir bekommen hätten, würde man uns El-Internet geben. Es verändert den Strom so, dass es leichter ist Information zu schicken. Wir werden deshalb nicht nur DIREKT durch den Sender mit 3G bestrahlt, sondern die radarähnlichen Mikrowellen sind auch in dem El-System und somit wird das ganze Haus ein gepulstes Hochfrequenz Elektromagnetisches Feld.

Mit modifizierten Hochfrequenzwellen ist es sehr leicht JEDEN Raum dreidimensional zu sehen, jedes Gespräch abzuhören und sogar die Gehirnwellen der Menschen zu schädigen.

Man hat auch dadurch das El-System zu einem Kommunikations System umgewandelt und ans Internet angeschlossen. Warum Internet, warum so ein “geheimes” Einbauen in den Häusern, warum wurde das El-Netz zu einem Kommunikations–System verändert?

Leider ist die Politikerin, bei der man sich beklagen kann und Hilfe bekommen soll, der größte Aktienbesitzer der Firma die dieses feste Mobilsystem herstellt.

Jetzt wurde es verboten die Box zu untersuchen und man redet nicht mehr über das PLC System. Der digitale Stromrechner erhöhte jede Rechnung um ca 10%.

Alle sollten dieses SMART METER verweigern, denn wenn der Nachbar eines hat schickt diese 3G Mikrowellen in Deine Wohnung/ Haus. Ein einziger Sender reicht im Grunde, um alle Häuser zu “verseuchen” die am gleichen Hochspannungs-Transformator angeschlossen sind.“

In Deutschland hat eine große Untersuchung gezeigt, dass FAST ALLE die der 3G Strahlung ausgesetzt sind, eine Veränderung im Rückenmark zeigen. DER ANFANG VON LEUKÄMIE!

Quellen:
Nexus Magazin, 2000plus, Nr. 277, S.72ff ; div. Webseiten
http://www.elektroniknet.de/kommunikation/news/article/7909/0/Studie_UMTS-Strahlung_erhoeht_Gesundheitsrisiko/

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Sittenbild der Verkommenheit – der Verworfenheit – unfassbare Diskussion mit der Arbeiterkammer die Smartmeter befürwortet 😦

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Strahlung durch intelligente Stromzähler – Smart Meter oder EnergyBox

Die Europäische Union hat in einer Richtlinie zur Energieeffizienz und zu Energiedienstleistungen vom 5. April 2006 beschlossen, dass in allen Mitgliedsstaaten, soweit technisch machbar, finanziell vertretbar und angemessen, alle Endkunden in den Bereichen Strom, Erdgas, Fernheizung und Warmbrauchwasser intelligente Zähler erhalten sollen, welche den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit des Endkunden widerspiegeln.

In Deutschland sind diese Zähler bei Neubauten und Totalsanierungen seit 2010 Pflicht.

weiterlesen: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/2011/strahlung-durch-intelligente-stromzahler-smart-meter-oder-energybox/

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Risiken und Probleme welche Smart Meter mit sich bringen

Die „Smarte Socke“ für heranwachsende Zombies

Track Heart Rate &
Oxygen Levels

Check on baby without disturbing their sleep. The Owlet Smart Sock tracks heart and oxygen levels and sends real-time insights to your phone. It also includes a base station which glows green to reassure you baby is okay but will notify you if heart rate and oxygen levels leave preset zones.

Herzfrequenz verfolgen &
Sauerstoffgehalt

Überprüfen Sie das Baby, ohne seinen Schlaf zu stören. Die Owlet Smart Sock verfolgt den Herz- und Sauerstoffspiegel und sendet Echtzeitinformationen an Ihr Handy. Es beinhaltet auch eine Basisstation, die grün leuchtet, um sicherzustellen, dass es Ihrem Baby gut geht, aber Sie werden benachrichtigt, wenn die Herzfrequenz und der Sauerstoffgehalt den voreingestellten Zo-Wert verlassen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

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Danke Doris!

Kommentar: Da fragt man sich doch, wie diese ganze große Menschheit zustande gekommen ist wobei die Mütter doch keine Smarte-Socke zur Überwachung von Herz und Sauerstoff ihres Babys hatten – das ist wirklich erstaunlich – oder 😕

5G und was damit wirklich geplant ist | Dringende Warnung vor 5G (von Hans-U. Jakob, Präsident Gigaherz.ch.)

Published on Mar 21, 2018

Published on Aug 31, 2018

zum Datenschutz:

„buergerservice@sozialministerium.at“ <buergerservice@sozialministerium.at> schrieb am 11:05 Freitag, 11.Januar 2019:
Sehr geehrte Frau S,
Ihre Anfrage ist im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) eingelangt.

Wir nehmen den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst. Daher möchten wir Ihnen vorab die wichtigsten Informationen zur gegenständlichen Datenverarbeitung zukommen lassen.

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch das Team Bürgerinnen- und Bürgerservice des BMASGK erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. e der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Bundesministeriengesetzes 1986 (BMG) sowie des Auskunftspflichtgesetzes zum Zweck der Informationstätigkeit einschließlich automatisationsunterstützt erstellter und aufbewahrter Textdokumente in diesen Angelegenheiten.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Dokumente bzw. Daten, die im Rahmen der Tätigkeit des Teams Bürgerinnen- und Bürgerservice des BMASGK verarbeitet werden, gesetzlich festgelegten Aufbewahrungsfristen unterliegen. Ihre Daten werden daher für den Zeitraum von zehn Jahren ab dem letzten Bearbeitungsvorgang bei uns gespeichert. Sie können ohne Rechtsnachteil frei entscheiden, ob Sie an der Datenerhebung mitwirken; eine Verpflichtung zur Bereitstellung der Daten besteht nicht.
Darüber hinaus möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Sie ein Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung ihrer gespeicherten Daten sowie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung gemäß den Bestimmungen der DSGVO und des Datenschutzgesetzes (DSG) haben. Rechtlich verpflichtende Aufbewahrungsfristen und Verwendungszwecke werden dadurch nicht berührt.

Sie haben ferner ein Beschwerderecht betreffend der vorliegenden Datenverarbeitung. Dieses können Sie bei der Aufsichtsbehörde (Österreichische Datenschutzbehörde; http://www.dsb.gv.at) ausüben. Datenschutzbeauftragter des BMASGK ist Mag. Florian Reininger, Stubenring 1, 1010 Wien; florian.reininger@sozialministerium.at).

Die gesamte Verordnung finden Sie im Webangebot der Europäischen Union unter folgendem Link:
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32016R0679&from=DE

Mit freundlichen Grüßen
Josef Unterweger
Bundesministerium für Arbeit, Soziales,
Gesundheit und Konsumentenschutz
Team Bürgerinnen- und Bürgerservice
Mag. Josef Unterweger
+43 (1) 71100-86 4268
Stubenring 1, 1010 Wien

neueste Mitteilung von STOP-Smartmeter – sehr wichtig!

Familie kündigt wegen Druck und Drohungen den Vertrag mit dem Netzbetreiber

Eigentlich sind die Netzbetreiber vom Volk für das Volk gegründet worden, und sind auch noch mehrheitlich im Besitz der Länder (Volksbesitz). Trotzdem gehen die Netzbetreiber hier scheinbar gegen die eigenen Bürger vor und missachten den Ursprungsgedanken völlig.

Wir bekommen sehr viele Rückmeldungen, dass sich die Menschen beim Thema Smart Meter aufgrund des tlw. extremen Druckes und Drohungen seitens der Netzbetreiber massiv bedrängt fühlen. Die meisten Menschen reagieren sehr sensibel auf den Eingriff in ihre eigenen vier Wände. Von hilfloser Ohnmacht und dem Gefühl vom „ausgeliefert sein“ bis extremes Unverständnis und tlw. großer Wut bekommen wir tägl. vieles zu hören. (Einige der Berichte HIER). Dies obwohl das Bundeskanzleramt und auch der Vizekanzler in ihren Schreiben stets betonen, dass Zwangsmaßnahmen in diesem Kontext ausgeschlossen sind. (Siehe HIER und HIER)

Aufgrund des Drucks, der Drohungen und dem Vorgehen des Netzbetreibers hat nun diese Familie ihre Konsequenzen gezogen und ihrerseits den Netzzugangsvertrag mit 30.11.2018 gekündigt, denn sie wollten nicht zum Einbau eines Smart Meters gezwungen werden.  Sie sind mit dieser Entscheidung bereit, auch ohne Strom aus dem Netz zu leben.

Genauere Infos könnt ihr im Bericht der betroffenen Familie lesen: HIER der BERICHT

Bitte diesen Bericht weit verbreiten und auch an viele Medien und Politiker senden (Zeitungen, TV, Mailverteiler, .. ).  

Was können wir tun ?

Nochmals erwähnt sei, dass wir uns als STOP-Smart Meter Netzwerk keinesfalls als Gegner oder Widersacher der Netzbetreiber oder Energieversorger sehen, sondern als konstruktives Gremium, welches über die Probleme und Gefahren der Smart Meter Stromzähler informieren will und eine wirkliche Wahlfreiheit einfordert. Siehe dazu unsere Ziele und Forderungen HIER.

Es gibt bisher keinen uns bekannten Fall in Österreich, wo jemandem der Strom abgedreht wurde, weil er sich keinen Smart Meter einbauen ließ (auch wenn es tlw. enormen Druck seitens der Netzbetreiber gibt).  Oftmals gestehen die Netzbetreiber mittlerweile dem Kunden aber ein, dass der Zähler zumindest bis zur nächsten Eichfrist bleiben kann. Dies ist zwar keine Dauerlösung, aber verschafft etwas Zeit, um gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Dazu brauchen wir eure Mithilfe, damit die Menschen informiert werden und viele Beschwerden an die richtige Stelle kommen. Schließlich betrifft es uns alle und die Zeit ist letztendlich für die eigene Familie gut investiert. Bitte helft also mit – Siehe WAS KÖNNEN WIR TUN

Gerne könnt ihr euch auch melden, wenn ihr direkt im Netzwerk mitarbeiten möchtet.


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

Waffensystem und Mobilfunk Infrastruktur der „Zukunft“ ? – sehr wichtig – die Zukunft ist JETZT!

Published on Apr 25, 2018

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