Neue Barrieren gegen den Eigenverbrauch? ~ sehr wichtig, es geht um Energierechte!!!

Echter Klimaschutz!

23.04.2020

Erste Klage wegen neuer Stromzähler = Smartmeter | Menschenrecht auf Stromversorgung

Kommentar vorweg zu der angeblichen Stromersparnis: Die Realität zeigt bisher Mehrkosten von ca. € 360,- bei kleinen Häusern und die „SMARTEN“ Geräte (auch Energybox genannt) müssen außerdem alle 7 Jahre ausgetauscht werden, das gibt einen großen Berg an Sondermüll.

Im Vergleich dazu haben die wunderbaren Ferrariszähler OHNE  BESPITZELUNG DES STROMANWENDERS (erkennbar an dem waagerechten weißen Rädchen das sich langsam dreht) eine Lebensdauer bis zu 100 Jahren – also 100 Jahre ohne Probleme, ohne Abfall oder sonstige Kosten. Lediglich eine Nacheichung wird vorgenommen. 

Keine Ressourcenverschwendung mit Ferrarszähler!

Da sagt doch die Vernunft: „Blödsinn Smartmeter, so etwas will ich keinesfalls!“

Zwang ist gesetzlos und dennoch übt man mit den Smartmetern Zwang aus, nämlich insofern, als man jenen die sich keine Smartmeter einbauen ließen einfach den Strom abschaltete – diese dürfen nun mit Kerzenlicht leben.

Menschenrecht auf elektrische Energie und Stromversorgung

dies postuliere ich hiermit!!!

Die Erfindung der Stromversorgung darf nicht länger ein einseitiges Recht der Stromlieferanten sein, die dafür auch willkürliche AGBs erstellen, also einseitig Bedingungen ohne Widerspruchsrecht vorlegen. Der Stromanwender hat derzeit weder beim Preis noch bei der Art der Lieferung ein Mitspracherecht und auch kein Wahlrecht. Strom ist Energie, die nicht verlorengehen kann, denn Energie kann sich nur umwandeln und daher auch nicht verbraucht werden. Die elektrische Energie kommt aus der Natur, sie wird lediglich dermaßen umgeleitet sodass sie vom Menschen angewendet werden kann.

Fazit: Die so genannten EnergieversorgungsKONZERNE bereichern sich an der Natur, die ihnen aber nicht gehört, sondern allen Menschen dieser Welt dienen muss können. Nicht einer alleine hat das Recht sich an dem zu bereichern, was er selber nicht geschaffen hat und auch nicht schaffen kann, sondern der Natur abgerungen wird.

Ausschließlich Verwaltungskosten, dazu gehören die Herstellungskosten der neuen Stromübertragungs-Analgen und die offenen Kredite für alte Anlagen, dürfen auf alle Anwender anteilsmäßig in Rechnung gestellt werden. ALLE Kosten der Stromversorgungsbetriebe müssen zur Prüfung offengelegt werden.

Die Gesamtkosten der Energieübertragung in Haushalte und Firmen müssen in WATTSTUNDE (Einheitenzeichen Wh) angegeben werden.

Elektrische Energie muss folglich allen Menschen, zum aufgeteilten Preis der reinen Verwaltungskosten ohne  sonstigen PROFIT zur Verfügung stehen und als Menschenrecht gelten.

Ein vom Bürger gewähltes Prüf-und Überwachungsteam als ständige Einrichtung zur Wahrung der Bürger- u. Menschenrechte muss durch eine öffentliche Wahl der Personen installiert und jährlich bestätigt oder abgewählt werden. Dieses Überwachungsteam soll solange aufrechterhalten bleiben, solange die Menschheit nicht verstanden hat, dass Lüge, Betrug und Selbstbereicherung am Gemeingut zu Krieg und Not führen.

AnNijaTbé am Neujahrstag des Natürlichen Jahreskalenders 1.1. 2020 – LAHUN IX
(greg. Kal. 23.12.2019)

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Erste Klage wegen neuer Stromzähler

Smart Meter: Energieversorger tauschen Messgeräte aus. Einige Betroffene fühlen sich dadurch ausspioniert.

Als „intelligentes Messgerät“ wir der Smart Meter angepriesen. Sogar eine Stromersparnis von 3,5 Prozent soll er bringen. Dennoch regt sich Widerstand gegen die neuen Strom-Messgeräte. Denn die liefern alle 15 Minuten Daten an den Energieversorger. Rechtsanwalt Friedrich Petri, selbst ein Betroffener, drückt das so aus: „Da stellt man eine Videokamera in die Wohnung und sagt: ,Ich schau eh nicht hin.‘“

70.000 Geräte in Wien

Aktuell werden in ganz Österreich die Stromzähler ausgetauscht. Auch in Wien. Dort sind laut Wiener Netze bereits 70.000 neue Messgeräte im Einsatz. Doch jetzt gibt es auch die erste Klage. Ein Betroffener, der bereits mit einem der neuen Geräte ausgestattet worden ist, bekämpft diesen „Zwangstausch“. „Es geht um das Recht auf Datenschutz“, betonen die Anwälte des Klägers, Hatice Özcoban und Benedikt Wallner.

Aber von Anfang an: Der Wiener erfuhr bereits im Jahr 2015 aus Medienberichten, dass die Einführung von „Intelligenten Messgeräten“ geplant ist. Schon damals war für ihn klar: Die will er nicht. Er schickte ein Fax an die Wiener Netze und erklärte darin, dass er der Installation eines derartigen Geräts nicht zustimmt. Für ihn war die Sache damit erledigt.

Wer von Smart Meter profitiert – und wer nicht

Im August des Vorjahres erhielt er allerdings ein Schreiben, dass ihm die Einführung der neuen Messgeräte und die damit verbundenen Vorteile ankündigte. Außerdem wurde er darüber informiert, dass es eine „Opt-Out“-Möglichkeit gibt. Konkret geht es darum, dass der Stromverbrauch dann nicht automatisch alle 15 Minuten weiter gegeben wird. In dieser Variante wird der Stromversorger nur ein Mal jährlich informiert.

Datensammlung

Der Mann wiederholte seinen Widerspruch. Der Austausch sei eine Verletzung seines Grundrechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Doch das half nichts. Im nächsten Schreiben wurde ihm bereits der Termin für den Tausch bekannt gegeben. Und tatsächlich wurde das neue Gerät gegen seinen Willen installiert. Und auch seinem unbedingten Wunsch nach dem Opt Out wurde nicht Rechnung getragen. Das fiel ihm Wochen später auf.

Seine Anwälte argumentieren: Die Verbrauchsinformationen, die das Gerät liefert, können Rückschlüsse darüber geben, wie die Lebensverhältnisse des Betroffenen sind. Welche elektrischen Geräte er benutzt, wie viele Personen in dem Haushalt leben, wann er auf Urlaub ist.

Und selbst im Rahmen der Opt-Out-Funktion würden diese Daten gesammelt. „Daten sind wertvoller als Gold“, sagt Jurist Wallner. „Wozu sammelt man sie, wenn man sie nicht verwenden will?“

„Um das Netz zu steuern. Damit planbar ist, wann wie viel Strom benötigt wird“, erklärt Nicole Kassar, Sprecherin der Wiener Netze. Unterm Strich wäre aber noch immer die Summe des Stromverbrauchs relevant.

Hintergrund: Warum Stromversorger auf die „Smarten Meter“ setzen

Die Daten, so versichert sie, würden keinesfalls weitergegeben. „Das ist streng gesetzlich reguliert.“ Und auch vor Hackern brauche man sich nicht zu fürchten. „Diese Daten sind zigfach verschlüsselt.“

Doch das Thema brennt nicht nur in Wien unter den Nägeln. Auch im Burgenland haben bereits mehrere Betroffene ihren Widerstand gegen die neuen Geräte angekündigt. Unter ihnen Anwalt Petri. Bei ihm soll der Tausch in wenigen Tagen erfolgen. „Ich will ein Gerät, das jederzeit die Möglichkeit hat, meinen Lebenslauf zu erfassen, nicht im Haus“, sagt er.

Strom abgestellt

Vereinzelt gab es bereits derartige Fälle im Burgenland. Und sie endeten bei Widerspruch immer so: Der Strom wurde abgestellt. „Im Winter ohne Strom – das braucht niemand. Man lässt mir gar nicht die Möglichkeit, mich zu wehren.“

Auch Petri hat sich an seinen Kollegen Wallner gewandt. Und der beobachtet: „Wir haben schon etliche Anfragen in diese Richtung.“ Deshalb zieht er auch eine Sammelklage in Betracht. Betroffene können sich auf der Homepage registrieren: www.wienrecht.at

Quelle: Michaela Reibenwein, kurier.at, 09.12.2019

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Bereits vor 2010 waren die Gesundheitsschädigungen durch Smartmeter bekannt!

Der neue Digitale Stromzähler: Eine Krebs-Gefahr?

Letztes Update:

Dieses Gerät soll jetzt EU-weit eingeführt werden – per Gesetz für Neubauten und per “Lügen-Werbung” an den Rest. Es wurde auf der CeBit 2010 gerade vorgestellt.
Die Rockefeller-Stiftung möchte unser Stromnetz (El-Netz) zu einem strahlenden 3G-Handy-Netz umbauen.

Der neue „intelligente“ Digitale Stromzähler – “Eshelon Meter“- ist ein SPS-System, dass von der Firma Televent installiert wird. In jedem Haus in Schweden und Finnland wird es unter dem Deckmantel, dass sie einfacher den Verbrauch ablesen können eingebaut. Dies geschieht dann über eine Hochfrequenzinternetverbindung direkt vom neuen digitalen Stromzähler. Das ist, wie die Dinge sind, an naive Europäer gerichtet und niemand stört sich daran oder wagt es eine Frage zu stellen.

Die Energybox/SMART METER wird in Schweden bereits eingesetzt „Wir bekamen es, ohne ein Interesse zu zeigen, ohne zu verstehen, ohne zu fragen„. Die Energybox hat einen GPRS-Sender und die Frequenz ist eine Mischung aus GSM und 3G (UMTS). Es ist Breitband und deshalb IMMER an. (Nicht nur die Sekunden in der Woche was die El-Lieferanten uns erzählen.) Die Strahlung ähnelt sehr dem des Radars(!).
 Die Information wird übers Internet geschickt und kann auch von anderen manipuliert werden. Die Energybox ist aber ein Doppelsystem und enthält auch ein “Eshelon Meter” (nicht Echelon), ein PLC System der Televent Company. Dieses PLC System ist das was wir bekommen hätten, würde man uns El-Internet geben. Es verändert den Strom so, dass es leichter ist Information zu schicken. Wir werden deshalb nicht nur DIREKT durch den Sender mit 3G bestrahlt, sondern die radarähnlichen Mikrowellen sind auch in dem El-System und somit wird das ganze Haus ein gepulstes Hochfrequenz Elektromagnetisches Feld.

Mit modifizierten Hochfrequenzwellen ist es sehr leicht JEDEN Raum dreidimensional zu sehen, jedes Gespräch abzuhören und sogar die Gehirnwellen der Menschen zu schädigen.

Man hat auch dadurch das El-System zu einem Kommunikations System umgewandelt und ans Internet angeschlossen. Warum Internet, warum so ein “geheimes” Einbauen in den Häusern, warum wurde das El-Netz zu einem Kommunikations–System verändert?

Leider ist die Politikerin, bei der man sich beklagen kann und Hilfe bekommen soll, der größte Aktienbesitzer der Firma die dieses feste Mobilsystem herstellt.

Jetzt wurde es verboten die Box zu untersuchen und man redet nicht mehr über das PLC System. Der digitale Stromrechner erhöhte jede Rechnung um ca 10%.

Alle sollten dieses SMART METER verweigern, denn wenn der Nachbar eines hat schickt diese 3G Mikrowellen in Deine Wohnung/ Haus. Ein einziger Sender reicht im Grunde, um alle Häuser zu “verseuchen” die am gleichen Hochspannungs-Transformator angeschlossen sind.“

In Deutschland hat eine große Untersuchung gezeigt, dass FAST ALLE die der 3G Strahlung ausgesetzt sind, eine Veränderung im Rückenmark zeigen. DER ANFANG VON LEUKÄMIE!

Quellen:
Nexus Magazin, 2000plus, Nr. 277, S.72ff ; div. Webseiten
http://www.elektroniknet.de/kommunikation/news/article/7909/0/Studie_UMTS-Strahlung_erhoeht_Gesundheitsrisiko/

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Sittenbild der Verkommenheit – der Verworfenheit – unfassbare Diskussion mit der Arbeiterkammer die Smartmeter befürwortet 😦

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Strahlung durch intelligente Stromzähler – Smart Meter oder EnergyBox

Die Europäische Union hat in einer Richtlinie zur Energieeffizienz und zu Energiedienstleistungen vom 5. April 2006 beschlossen, dass in allen Mitgliedsstaaten, soweit technisch machbar, finanziell vertretbar und angemessen, alle Endkunden in den Bereichen Strom, Erdgas, Fernheizung und Warmbrauchwasser intelligente Zähler erhalten sollen, welche den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit des Endkunden widerspiegeln.

In Deutschland sind diese Zähler bei Neubauten und Totalsanierungen seit 2010 Pflicht.

weiterlesen: http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/2011/strahlung-durch-intelligente-stromzahler-smart-meter-oder-energybox/

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Risiken und Probleme welche Smart Meter mit sich bringen

Die „Smarte Socke“ für heranwachsende Zombies

Track Heart Rate &
Oxygen Levels

Check on baby without disturbing their sleep. The Owlet Smart Sock tracks heart and oxygen levels and sends real-time insights to your phone. It also includes a base station which glows green to reassure you baby is okay but will notify you if heart rate and oxygen levels leave preset zones.

Herzfrequenz verfolgen &
Sauerstoffgehalt

Überprüfen Sie das Baby, ohne seinen Schlaf zu stören. Die Owlet Smart Sock verfolgt den Herz- und Sauerstoffspiegel und sendet Echtzeitinformationen an Ihr Handy. Es beinhaltet auch eine Basisstation, die grün leuchtet, um sicherzustellen, dass es Ihrem Baby gut geht, aber Sie werden benachrichtigt, wenn die Herzfrequenz und der Sauerstoffgehalt den voreingestellten Zo-Wert verlassen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

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Danke Doris!

Kommentar: Da fragt man sich doch, wie diese ganze große Menschheit zustande gekommen ist wobei die Mütter doch keine Smarte-Socke zur Überwachung von Herz und Sauerstoff ihres Babys hatten – das ist wirklich erstaunlich – oder 😕

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