Kulturbild einer MultiKultiGesellschaft

«Nimm deinen Dreck mit!»

Unter diesem Dreck ist irgendwo der See. Und wie muss man drauf sein, um Menstruationsbinden in den See zu werfen?

Es ist nicht «die 24-Stunden-Gesellschaft», es sind nicht die Beachpartys oder die Clubs. Diese Faktoren tragen nur dazu bei, dass sich das Ganze multipliziert. Es liegt viel mehr daran, dass die Leute die Stadt nicht mehr als Lebensraum, sondern als Konsummeile verstehen. Als ob man in eine Beiz geht, da konsumiert und dann einfach aufsteht und weggeht. Das Personal kümmert sich dann ja um den Dreck, den man hinterlässt.

Wenn man seine Party zuhause feiert, kann man noch so hageldicht sein, wenn man am nächsten Tag aufwacht, muss man sich dem ganze Müll stellen, dem Chaos, das man angerichtet hat. Geht man aber mit ein paar Freunden an den See, in den Park oder in einen Club, kann man sich die Kante geben und Flaschen, Kondome, Einweg-Grills und Erbrochenes einfach liegen lassen. Schliesslich geht man am Ende ja weg und siehts  am Morgen dann nicht mehr.    alles lesen: http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2015/07/05/nimm-deinen-dreck-mit/

Wie stellt ihr euch das vor – wollt ihr knietief durch den „Zivilisationsdreck“ waten – ekelt ihr euch vor gar nichts?

Oder stell ihr euch solch eine Zukunft vor wie in diesen Flüssen?

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CITARUM RIVER, Bandung, Indonesia

Published on Sep 23, 2013

Top 10 Most Polluted Rivers In the World 2016 || Pastimers

Published on Sep 10, 2016

Angeschwemmter Pottwal: Vollgestopft mit Plastikmüll

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An der spanischen Südküste ist ein zehn Meter langer Pottwal angeschwemmt worden. Jetzt steht fest: Die Todesursache ist Umweltverschmutzung – das Tier hatte sich an Plastikmüll überfressen.

Pottwale sind eine Seltenheit im Mittelmeer, der Bestand wird auf lediglich tausend Exemplare geschätzt. Eines dieser Tiere ist auf grausame Art verendet: In der Leiche eines Pottwals, der an der südspanischen Küste in Andalusien angeschwemmt wurde, haben Wissenschaftler 17 Kilogramm Plastikmüll entdeckt. Die Forscher hatten den 4,5 Tonnen schweren Leichnam im März vergangenen Jahres entdeckt. Jetzt erklärte ein Meeresbiologe der staatlichen Forschungswarte Donana: “Der Darm des Wals war von dem Abfall völlig verstopft und ist förmlich explodiert”. Für die Verschmutzung des Mittelmeers mit Plastikmüll machen die Experten vor allem die Betreiber von Gewächshäusern verantwortlich.

weiterlesen: Angeschwemmter Pottwal: Vollgestopft mit Plastikmüll | PRAVDA TV – Live The Rebellion.

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Das Plastik im Blut…

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aktuelle Aktionen weltweit

Plastik-Müllstrudel in den Meeren wachsen weiter – Live The Rebellion

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Nordsee: Deepwater Horizon reloaded?

Nordsee : Deepwater Horizon reloaded?

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Wo die Gier regiert, hat der Verstand keinen Platz. Das ist nicht nur an der Börse so, wobei die Folgen im Bereich der ßl- und Gasexploration noch wesentlich unkontrollierbarer und verheerender sein können. Bereits der Fall Deepwater Horizon zeigte, dass Probleme in der Tiefsee kaum kontrollierbar und eindämmbar sind. Geändert hat das in der Praxis nur sehr wenig, noch immer wird dort gebohrt, was das Zeug hält. Der aktuelle Fall in der Nordsee auf der Elgin Wellhead Plattform von Total könnte sich zu einem weiteren Umweltdesaster entwickeln. Ein Blick auf die Fakten.

weiterlesen – viaNordsee : Deepwater Horizon reloaded? | IKNews.

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Zur Erinnerung an die Deepwater Horizon!

Deepwater Horizon: Nicht nur das Öl kommt an die Oberfläche

Juni 21, 2010

Die Taktik der BP ist in diesem Fall fast unglaublich. Häppchenweise sickert durch, was normal schon lange bekannt sein müsste um die realen Folgen der vielleicht größten Umweltkatastrophe aller Zeiten einschätzen zu können. Längst merken die ersten, dass dieses Unglück sich nicht auf ein regionales Szenario reduzieren lässt. Bereits sehr früh begannen wir damit tiefer zu schürfen und Informationen an das Tageslicht zu holen.

  1. ein mitleser Says:
    Juni 22nd, 2010 at 09:19 @tanti salutidas würde erklären, warum die maya diesen ‘vulkan’ als ‘tor zur hölle’ bezeichnet haben –

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Ölkatastrophe am Golf

Nun stellt sich die Situation so dar:

– Kein Öl sprudelt am Meeresgrund.

– Es ist ein Tiefseevulkan und keine Ölquelle.

– Das Öl für die Ölpest wird von anderer Stelle aus absichtlich ins Meer geleitet.

 weiterlesen: http://www.gandhi-auftrag.de/Oelkatastrophe.htm

Die Stelle, wo man angeblich das Öl, in Wirklichkeit ein typisches Giftgas-Giftschlamm-Gemisch eines Tiefseevulkans sprudeln sieht, ist nach manchen Recherchen ein ABSICHTLICH angebohrter besonderer Vulkan, der in Maya-Traditionen als Tor der Hölle gilt. Die beteiligten Firmen verstehen sich sogar bekennender weise als die (Cerberus-) Höllenhunde der Illuminatenherrschaft, siehe Bild und Namen hier:
http://beforeitsnews.com/news/73/183/Cerberus:_Guarding_the_Gates_of_Hell_-_Dynecorp,_Pegasus,_BP,_Goldman_Sachs_-_Gulf_Oil_Disaster_Planned.html

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“Deepwater Horizon”: BP zahlt Rekordstrafe

Mexiko: Zentrale von Öl-Gigant explodiert

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