Enrico Edinger: Die faszinierende Kraft des Bewußtseins – Anti Aging & Rejuvenation (Teil 2)

Veröffentlicht am 04.03.2017

Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Was ist es, was den menschlichen Körper aufbaut, welche Rolle spielt die Epigenetik dabei und schlußendlich, wie können wir selbst in diesen Steuerungsprozeß wirkungsvoll eingreifen?

Diesen Fragen widmet sich Michael Friedrich Vogt im Gespräch mit Prof. Dr. nauk Dr. med. Enrico Edinger, dem wissenschaftlichen Leiter der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewußtseinsforschung (INAKARB). Der ständige Dialog mit Wissenschaftlern aus aller Welt sorgt immer wieder für erstaunliche Erkenntnisse. Als innovative Kraft im Gesundheitssektor sind INAKARB und das ENKI Institut ständig bestrebt, medizinische Spitzentechnologie und modernste Behandlungskonzepte unter einem Dach zu vereinen.

Doch im Vordergrund der INAKARB steht nicht nur die Behandlung chronischer Krankheiten, denn die Behandlungskonzepte eignen sich ebenso zur Prävention wie zur Leistungssteigerung. Einzige „Nebenwirkung“ – spürbare biologische Verjüngungseffekte!

Zusammen mit einem Team aus Ärzten diverser Fachrichtungen, Biochemikern, Biologen, Therapeuten und Ökotrophologen forscht Prof. Edinger an der lebenserhaltenden Wirkung der Mitochondrien und fördert dabei verblüffende Erkenntnisse zutage.

Zum Beispiel, welche Rolle Infrarotlicht auf die Gesamtsteuerung des Organismus hat oder wie sich negativ geladene Quanten auf das Leben auswirken. Aber auch, dass (Eigen-)Steuerung durch Bewußtsein möglich ist und welche Prozesse wirklich biologische Verjüngungseffekte mit sich bringen. Ebenso werden die alltäglichen Risiken durch Elektro-Smog, Curry-Gitter oder Schwarzkopf-Gitter näher beleuchtet und beschrieben, wie man sich vor dieser unsichtbaren Gefahr schützen kann.

Werden Sie Zeuge einer faszinierenden Reise durch den menschlichen Körper. Entdecken Sie, was den Körper wirklich jung hält und welche Mittel uns dabei zur Verfügung stehen.

Die INAKARB und das ENKI Institut veranstalten regelmäßig Seminare & Workshops (nächster Termin am 28. Januar in der Schweiz). Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie unter folgenden Kontaktdaten:

Kontakt:
Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewußtseinsforschung
Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger *VEKK – Moskau
Bonner Straße 10
53424 Rolandseck
INAKARB
Telefon: +49 (0)2228 91 34 50

Teil 1 des Gespräches:
Die faszinierende Kraft des Bewußtseins – Anti Aging & Rejuvenation (Teil 1)
http://quer-denken.tv/die-faszinieren…

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Alterung stoppen, Verjüngen, Langzeitprophylaxe (Teil 1)

Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern

Mike Adams

Kritisches Denken kann zuweilen ein regelrechter Fluch sein, weil man es nicht abstellen kann. Das habe ich an mir selbst gemerkt. Man wird zum kritischen Denker gegenüber allem, was berichtet oder gelehrt wird. Und wie sich herausstellt, ist das meiste, was man Ihnen über Genetik beigebracht hat, falsch.

Aber verlassen Sie sich nicht auf mein Wort. Sondern begeben Sie sich mit mir auf den Weg einer ernsthaften, kritischen Prüfung, bei der wir mit derselben Skepsis an die Sache herangehen, die Wissenschaftler von uns gegenüber Heilkräutern oder Akupunktur verlangen.

Die Genetik stellt den Versuch materialistischer Wissenschaftler dar, eine rein materialistische Sicht von Vererbung und Entwicklung zu präsentieren, und zwar nicht nur unseres Körpers, sondern auch nicht-körperlicher Attribute wie instinktivem Verhalten oder Zellfunktion.

Nach der Theorie der Genetik sind die physischen Gensequenzen, die sich in den Chromosomen jeder einzelnen Körperzelle finden, ein »Bauplan« für sämtliche körperlichen Strukturen und biologischen Funktionen des Körpers sowie vererbter Verhaltensmuster. Der Bauplan enthalte, so die Theorie, SÄMTLICHE Instruktionen zur Schaffung einer kompletten menschlichen Form mit allen körperlichen Strukturen, physiologischen Funktionen und vererbtem Verhalten.

Wegen der enormen Komplexität des menschlichen Körpers, der Organfunktion, der Zellstrukturen und des instinktiven Verhaltens nahm man früher an, Menschen müssten ungefähr zwei Millionen Protein-kodierende Gene besitzen. Als 1990 das Humangenomprojekt als internationales Forschungsprojekt gestartet wurde, gingen viele davon aus, dass, sobald es abgeschlossen sei, alle die Fragen über den Ursprung von Krankheiten beim Menschen »entschlüsselt« werden könnten. Außerdem glaubte man, wenn erst eine Karte des menschlichen Genoms angelegt wäre, könnten Wissenschaftler Menschen in jeder gewünschten Form erzeugen, zum Beispiel Menschen mit zusätzlichen Armen oder Beinen, Menschen, die nie krank würden, Menschen mit »verstärkten« körperlichen Kräften und so weiter.

Zu Beginn des Humangenomprojekts »wusste« jeder, dass Menschen viel komplexer sind als ein Spulwurm, der nur ungefähr 20 000 Protein-kodierende Gene besitzt. Deshalb wurde die Zahl der Gene beim Menschen auf zwischen 100 000 und zwei Millionen geschätzt. Wissenschaftler waren absolut sicher, dass Menschen viel komplizierter waren als ein winziger Spulwurm, also brauchten sie auch viel mehr Gene.

Das Humangenomprojekt erhält ein »Ungenügend«

unbedingt weiterlesen – spannend wie ein Krimi: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Die Speicherfähigkeit der menschlichen DNS

Erlauben Sie mir, die Sache vom Standpunkt eines Computerwissenschaftlers zu erklären. Das menschliche Genom enthält ungefähr drei Milliarden »Basenpaare« von Genen. Jedes Basenpaar kann nur in einer von vier möglichen Kombinationen der vier Basen existieren, die die DNS bilden: Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G). Vom Standpunkt der digitalen Speicherung – denn die DNS ist vom Format her »digital« – entspricht ein Basenpaar zwei Bits binärer Daten, die sich in vier möglichen Zuständen darstellen können:

00

01

10

11

Im Jargon der Computerspeicherung ist ein »Byte« acht Datenbits, beispielsweise:

01011010

Vier DNS-Basenpaare bilden danach ein Byte Daten.

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750 MB Daten sind so wenig, dass niemand erklären kann, wie es den menschlichen Körper mit seiner außergewöhnlichen Komplexität darstellen und gleichzeitig körperliche, strukturelle, funktionale und verhaltensmäßige Vererbung erfassen könnte. Um einen Eindruck von der Komplexität des menschlichen Körpers zu gewinnen, denken Sie zunächst einmal daran, dass Ihr Körper aus 60 bis 90 Billionen Zellen besteht. Jede Zelle ist ein eigenes Ökosystem mit hoch komplizierten Funktionen wie Energieproduktion, Abfallbeseitigung, Zellmembranfunktion, dem Zellkern als Steuerungszentrum und so fort.

unbedingt weiterlesen – spannend wie ein Krimi: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Das Problem in der Erforschung des Menschen und der Gene liegt darin, dass man glaubt in der Materie alle Antworten finden zu können.

Und selbst in der Erforschung der Materie, werden eklatante Denkfehler gemacht, welche in dem obigen Beitrag auch wunderschön vorgeführt werden. Diese Fehler wiederum kommen durch den Spezialisierungswahn zustande. Wer sich NUR die Gene ansieht, sieht nichteinmal mehr die ganze ZELLE in der sich die Gene befinden.

Wenn wir jedoch beachten, dass Information nicht immer materiell zu erfassen ist, unabhängig von der Krücke SPRACHE, sondern wirklich generell betrachtet als Schwingung, die mitunter auch keine nachweisbare Frequenz hat, wird es wirklich kompliziert und noch spannender 😉

Information und Steuerung: Die Steuerung aller Vorgänge in unserm Körper geschieht durch die Hormone der Endokrinen Drüsen. Alleine die Nebennieren (ca. 5-15 Gramm) produzieren ca. 60 Hormone von denen nur eine Handvoll erforscht sind, man weiß also nicht was die anderen für Aufgaben erfüllen.

Lässt sich Information und Steuerung angreifen?

Nimmt man nur das wirklich allgemein bekannte Stress-Hormon Adrenalin her, von dem die Medizin auch die Herzfrequenz abhängig machen will, was aber auch falsch ist – egal – was ich sagen möchte – wer sagt denn, dass die anderen, nicht erforschten Hormone, weniger bedeutend wären????

Jetzt zum Herzrhythmus – dieser ist laut meiner eigenen Forschung – vom Atem abhängig – solange nicht eine pathologische Störung vorliegt! Wer seine Herzrhythmusstörungen im Griff bekommen will, sollte also unbedingt eine Atemschule besuchen, was in jedem Fall sinnvoll wäre.

Das Endokrinium wurde erst Ende des letzten Jahrhunderts erforscht bzw. hatten sich da mehrere Wissenschaftler (ich glaube es waren 3) zusammengetan und begonnen genauer hinzusehen, wie das mit den Hormonen überhaupt wirklich funktioniert. Die erweiterte Genforschung ging auch daraus hervor, so ich mich richtig erinnere.

Es ist also lediglich ein Furz von allem was im Endokrinium (in der Steuerung) passiert und davon gewusst wird und dennoch ist jegliche körperliche Funktion, vom Augenzwinkern bis zum Hungergefühl davon abhängig, also hormongesteuert, aber man glaubt über die Gene den GANZEN Menschen beherrschen und reproduzieren zu können, was schier lachhaft ist.

Dabei wird auch die Forschung von Bruce Lipton gerne missachtet, der durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse den Genen eine Wandlungsfähigkeit einräumt.

smilie-med

NIX is FIX – am allerwenigsten im Körper – hahahaha

Synchronisation – Resonanz – Rhythmus – Bewegung – Schwingung – Musik – Frequenzmuster – Zahl

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Bruce Liptons – Geist vs Gen – Deutsch

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English – Familienaufstellung – Epigenetik – unbedingt anhören…

Wieder dürfen wir erfahren, wie hart und illegal man in den USA auch mit Ärzten besonderer Art umgeht –
Mord ist eine allgemeine Methode der USA auch hier!

Bestie US-Terror

friede-48-21

Danke von Herzen Dr, Klinghardt ♥
WOW –  ich habe den ganzen Vortrag gesehen und meine, dass es der schönste und berührendste von allen seinen Vorträgen ist!

Dieser Vortrag enthält so viel wertvolles, dass er unbedingt gesehen werden sollte – auch mit Wiederholungen ♥

Veröffentlicht am 18.11.2015

https://www.youtube.com/channel/UCdfcLL8pvuIsfligSAzo1ew

Klinghardt-Kinderzeichnungen-Studie-Mexiko-k

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