Hören Sie rund um die Uhr ein konstantes, 24/7 hochfrequentes Rauschen / Pfeifen /Quietschen?

Original Artikel: Do you hear a constant 24/7 high-pitched squeal?

vom 1.4.2020 – kein Aprilscherz 🙂

Liebe Grüße nach Amerika!

meine Freundin hat mir Ihren Artikel gesendet, weil ich bereits seit Jahrzehnten ein Rauschen höre.

Ich selber höre dieses Rauschen, das die Technik als ROSA RAUSCHEN kennt, seit 1987 – es hat sich von einem Moment auf den anderen eingeschaltet und ist immer da, egal wo ich bin, 24h hindurch immer und überall – es gehört seither zu meinem Leben.

Damals sagte man, dass man dieses Rauschen, bzw. einen hohen Pipston ober dem Kopf hört, wenn sich die Kundalini aktiviert hat! Tatsächlich war es anfangs ein hoher Pipston auch bei mir, dieser wandelte sich aber bald in ein sanftes angenehmes Rauschen.

Seit den EMF-G-Handy-Netzen hat sich das Rauschen verändert und wurde zunehmend unangenehm, es ist also ein weltweites Phänomen, bzw. ein lokales was die Intensität und die Art des Rauschens anbelangt. Ich höre es genau wenn mehr Strahlung von den Handymasten aufgedreht wird, oftmals kann ich deshalb tagelang nicht schlafen, weil das Rauschen, wie vor wenigen Tagen, so scharf und laut, ja unerträglich ist.

Was wichtig zu unterscheiden ist – das Rauschen befindet sich NICHT IM Ohr, sondern überall aber außerhalb vom Körper. Hört man Töne im Ohr ist es Tinnitus und es wird ein Arzt gebraucht. Ganz selten gab es Interferenzen in dem Rauschen die dazu führten, dass ich es IM Ohr hörte — das ist der totale Wahnsinn — völlig unaushaltbar.

Gott sei Dank ging das immer schon nach Sekunden wieder weg!

Zuletzt noch eine Frage, was genau meinen Sie genau mit 24/7 high-pitched squeal?

Ich vermute mal, dass diese Hochfrequenzsignale nur von sehr sensiblen Menschen gehört werden, zu denen ich auch gehöre.

Opt-Out haben wir auch in Österreich, das ist aber ein Schwindel, Techniker haben das überprüft und festgestellt, dass sich gar nichts ändern, außer dass am Screen der Smartmeter OPT OUT aufscheint. Diese Technologien ruinieren die Menschen, die Tiere und die Pflanzen, sie müssen daher wieder vom Erdball verschwinden, das ist meine Meinung!

Weil sie von einem globalen Mikrowellen-Netz sprechen, möchte ich auch dazu etwas sagen, was mir aufgefallen ist. Wenn es weniger als 20° Celsius in meiner Wohnung hat beginne ich normalerweise zu frieren, so ich nicht gerade putze. In letzter Zeit schwitze ich immer wieder und es wurde mir öfter unangenehm heiß dabei kribbelt im ganzen Körper, auch wenn die Zimmertemperatur für mich eigentlich zu niedrig ist. Da kam der Gedanke „sie kochen uns mit den Mikrowellen“ da bei uns in Wien auch schon 5G installiert wurde.

Liebe Grüße

AnNijaTbé aus Österreich 7.4.2020

Nachsatz: Ich glaube etwas NEU verstanden zu haben – die EMF-Frequenzen seit 2006, die uns also fertig machen, höre ich auf das ständige Rauschen aufgesetzt – es kommt also dazu. Teilweise war es ja so scharf, dass ich das Gefühl hatte, es schneidet mir den Kopf entzwei kein Scherz, dann hörte man mich in der Nacht laut schreien das ist Folter!!!

Der Artikel aus den USA

Ich begann, es zu hören, als wir an diesen neuen Ort zogen, wo es eine sehr giftige Form von Smart Metern gibt, die mir gegen meinen Willen und gegen die schriftliche Anordnung meines MD mit Universitätsabschluss aufgezwungen wird. Sie ist auch Praktikerin für funktionelle Medizin und hat Kurse in diesem Zustand besucht, die ich als Elektro-Magnetische Empfindlichkeit kenne. Der Anwalt von Carroll Electric stufte ihre Diagnose auf eine „bloße medizinische Stellungnahme“ zurück und schrieb, dass ich ihr beweisen müsse, dass ich diese Behinderung tatsächlich habe, obwohl sie keine medizinische Ausbildung und eine klare Voreingenommenheit in dieser Debatte hat! Wissen Sie, wie gefährlich es für uns ist, einem Anwalt eines Unternehmens, der fragwürdige Technologien erzwingt, die überall auf der Welt mit einer dokumentierten Erfolgsgeschichte von Korruption und Versagen zurückgerufen werden, zu erlauben, Bedenken zu ignorieren und über den Brief eines Arztes über die medizinische Notwendigkeit zu lachen? Ist das die Welt, in der Sie leben wollen?

Ich habe neulich mit einem neuen Nachbarn gesprochen, und auch er hört es. Ein anderer Mann hier in der neuen Stadt sagte, er höre es, und „es begann, nachdem sie diese neuen Stromzähler installiert hatten“. Eine Freundin in Texas erzählte mir, dass sie das hört und unter einigen Stromleitungen lebt. Diese Aussage lässt mich glauben, dass meine Vermutung richtig ist; dass es sich um ein Problem mit den Stromleitungen handeln könnte, und wir hören die hohen Frequenzen, die sie ausstrahlen, aber es könnte daran liegen, dass wir jetzt in einer virtuellen Suppe der Technologie leben. Curtis Bennett von Thermoguy.com teilt die Einsicht, dass wenn man zwei Frequenzen ausgibt, vier weitere erzeugt; insgesamt sechs. Einige können es aus irgendeinem Grund leichter hören als andere, was, wie ich sagen würde, damit übereinstimmt, dass einige von uns dieses Zeug leichter empfinden als andere, was im Wesentlichen durch die Genetik erklärt wird.

Im Featured Post auf diesem Blog (Link unter diesem Absatz) gehe ich darauf ein, wie bestimmte Menschen mit bestimmten Genen tatsächlich anfälliger sind. So wie meine Quecksilber-Amalgam-Zahnfüllungen meine Gesundheit beeinträchtigten und mir eine Autoimmunkrankheit bescherten, sind einige von uns genetisch eher geneigt, ihren Körper nicht so gut von Giftstoffen zu befreien wie andere. https://neighborsorganizingagainsttrespassingtechnology.blog/2019/05/07/an-urgent-message-for-modern-man2019/

Die Schimmelpilzbelastung ist ein weiteres Ereignis, das unseren Widerstand gegen dieses elektrische Chaos schwächt. Jedenfalls sollten diejenigen von uns, die es fühlen und hören können, als die KANARIEN IM KOHLBERGEWERBE gesehen werden, die eine Warnung aussprechen. Stattdessen werden wir oft als „verrückt“ bezeichnet, und diejenigen, die es nicht allzu sehr spüren können, werden als Arsch/Wird/Mich bezeichnet.

Wir sind Ihre Warnboten, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es wäre ein Zeichen von intelligentem Leben, wenn man sich tatsächlich weiter erkundigen würde, anstatt vorschnelle Urteile zu fällen. Ich bin offen gesagt entsetzt über den Mangel an Menschlichkeit in dieser Welt… auch dank der Technologie. Sie verändert uns, nicht in einer guten Weise.

Ich habe mit einem Mann gesprochen, der der Chefinspektor des Ausschusses für elektrische Prüfungen und Lizenzen ist. Er sagte, wenn ich rund um die Uhr ein hohes Quietschen höre, bedeutet das, dass es ein Problem gibt. Leider hat sein Büro auch keinen Einfluss auf die Verschmutzer. Diese NICHT intelligenten Messgeräte arbeiten mit einem „Power Line Communication“-System und sollen angeblich „die Stromleitungen verunreinigen“, und da ich einige Seiten hier neben mir auf dem Boden liegen habe, weiß ich, dass die Stromleitungen eine höhere Strahlung als die FCC-Vorschriften ausstrahlen können, und wenn nicht eine Klage eingereicht und Ingenieure hinzugezogen werden, besteht kaum eine Chance, dass jemand sich damit befasst.

„Keine Gerichtsbarkeit“ ist alles, was ich immer wieder finde. Die Kommission für den öffentlichen Dienst soll die Elektrokonzerne regulieren und im Auge behalten, aber sie sind nicht im Geringsten daran interessiert, dies zu tun, obwohl sie auf ihrer Website zu Beginn erklärt haben, dass sie „mit der Pflicht betraut sind, sichere, genaue und zuverlässige Dienstleistungen zu erbringen…“. Als ich sie mit den GEFÄHRLICHEN LESUNGEN in diesem Haus kontaktierte, waren sie abweisend und führten mich in eine falsche Richtung, als ich fragte, wem ich sie melden sollte, weil sie ihre festgelegten „Pflichten“ nicht erfüllt hatten. Ich erfuhr gerade, dass der Gouverneur die Kommissare ernennt, und damit werde ich als Nächstes beginnen. Der Staatsvertreter für unser Gebiet hat sich bereit erklärt, einen Gesetzentwurf für ein „Opt-Out-Gesetz“ zu verfassen, und obwohl ich dankbar bin und dies als Ausgangspunkt betrachte, funktioniert es an vielen Stellen nicht.

Zunächst einmal wurden diese Zähler verdeckt installiert, und sie verunreinigen auch die Hausleitungen, so dass selbst wenn der Zähler auf einem Pfosten außerhalb des Hauses steht, er immer noch seinen giftigen schmutzigen Strom alias Leitungsgeräusche alias nicht-ionisierende Strahlung in jedem Raum in Ihr Haus pumpt. Gehen Sie zum Posten für gefährliche Messwerte und Sie werden sehen, wo Sie die Zähler bestellen können, um Ihr Haus/Büro zu überprüfen. Es ist nicht schwer, die Korruption zu riechen, wenn ich feststelle, dass diese Versorgungsunternehmen behaupten, sie seien im Besitz von Mitgliedern, aber diese „Mitglieder“ aus einer angeblich öffentlichen Versammlung ausschließen, über die mehrere Einheimische berichten und an der mehrere verschiedene Kooperativen beteiligt sind. In Corpus Christi, Texas, wo es ein Opt-Out-Gesetz gibt, sagten sie einem Freund „das ist nicht unsere Politik“. Mit anderen Worten, wir müssen nicht die Gesetze befolgen. Was???? Sehen Sie, wo wir hier sind?

„Eine Nation von Schafen wird eine Regierung von Wölfen zeugen.“ Edward R. Murrow

Wenn Sie dieses 24/7 hochfrequente Quietschen hören, kontaktieren Sie mich bitte und geben Sie mir den Namen Ihrer Stadt/Ihres Staates. Ich interessiere mich in erster Linie für Arkansas und die USA, aber ich wäre auch interessiert, wenn es sich am Ende um ein weltweites Phänomen handeln würde, was mich nicht überraschen würde, da sie ein globales Mikrowellennetz geschaffen haben und wir alle darin eingebunden sind.

UND DANN KAM DIESE INFORMATION AUF MEINE SEITE, DASS DIESE EIGENTLICH ALS REINE TÖNE BEKANNT UND ILLEGAL SIND. DIE EPA HIELT SIE FÜR „LÄRMBELÄSTIGUNG“, ABER ICH WETTE, DASS ES NIEMANDEN GIBT, DEM ICH DAS VERBRECHEN MELDEN KANN.

Wie sehr traurig, dass sich die Menschen nicht mehr um andere Menschen kümmern. „Ich mache nur meine Arbeit“, als ob Nazi-Deutschland nie passiert wäre. Wie auch immer, Sie können zu diesem anderen Blog gehen und mehr über diese „Reinen Töne“ lesen. Ihr Blog berichtet, dass es wahrscheinlich unser Gehör schädigt und vom intelligenten Stromleitungs-Kommunikationssystem kommt, und das habe ich vermutet, obwohl ich vermute, dass Wi-FI und anderer technischer Müll involviert sein könnten, aber ich bin sooooooo froh, diese Bestätigung zu sehen. Sie unternimmt eine nationale Anstrengung, um dies zu stoppen. https://sandaura.wordpress.com/

Unten ist der Link für die Change.org-Bemühungen, die sie startet, also GET ON BOARD!

https://www.change.org/p/halt-massachusetts-smart-meter-program/u/26265875?cs_tk=AlKfnP5zHzmhAO9Ajl4AAXicyyvNyQEABF8BvD7EFo0tyG0iabDBsPQ-2Go%3D&utm_campaign=eff16599b7b94f47aa40f81533eabc2f&utm_content=initial_v0_4_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

Ich habe nach so vielen Kommentaren zum YouTube-Video einen Follow-Up-Post zu diesem Thema erstellt. Klicken Sie hier, um diesen neuen Post zu besuchen: https://neighborsorganizingagainsttrespassingtechnology.blog/2020/04/01/more-info-on-the-high-pitched-squeal-many-are-hearing/

Ich bin einfach entsetzt über das, was ich vorfinde. Wie auch immer, bitte lassen Sie mich wissen, wenn Sie es hören und alle Details, die Sie mitteilen möchten.

Segen auf Ihrer Reise und möge GOTT mit uns sein.

Wir werden etwas Hilfe brauchen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

AnNijaTbé: Hier das angesprochene Video – Wahnsinn – so höre ich das nicht – bei mir ist es effektiv ein Rauschen und nicht ein einziger Ton

Emergency Broadcasting System

// ICH HABE DIESE LÄRMBELÄSTIGUNG ÜBER 8 JAHRE LANG GEHÖRT UND ZÄHLE UND VERBÜSSE DERZEIT EINE LEBENSLANGE HAFTSTRAFE, EINGESPERRT DURCH DIESEN ANGRIFF AUF MEIN WESEN ODER BIS DIE APATHIE DER ÖFFENTLICHKEIT IN EMPATHIE UMSCHLÄGT UND AUFSTEHT, STATT ZUZUSEHEN. DAS BETRIFFT JEDEN; AUCH WENN MAN ES NICHT HÖREN KANN. // https://sandaura.wordpress.com/

FINGERPRINT OF 217Hz-SOURCE OF NOISE

https://sandaura.files.wordpress.com/2011/03/fingerprint-of-the-pulsing-0011-e1302121980840.jpg?w=379&h=218

 Cause of the Hum Broadcasting on Power lines (Forensic evidence below and in the forensic fingerprint at top of page)

Proof of Hum on Power lines and the Source of World Wide Public Health Hazard

Proof of Hum on Power lines and the Source of World Wide Public Health Hazard

Bass Test / Frequency Sweep 1 Hz To 35 Hz

Anm. Ab 4 Hz kann ich es als eine Art Klopfen hören, mit besseren Lautsprechen würde man auch 1-3-Hz  hören können, vermute ich mal – bei 6 Hz wird es bereits zu einem Rauschen – ab 9 Hz kommt ein Rhythmus der sich je nach Frequenz verändert – ab 19Hz ist es ein Brummen – u.s.w. – sehr interessant!!!

Subwoofer Frequency Test | 5-200Hz / 200-5Hz | ULTRA HD

 

 

PLC – Daten aus der Steckdose – Müll im Funk | Telepolis

Daten aus der Steckdose – Müll im Funk05. Januar 2004 Wolf-Dieter RothPowerline, die einstige Wundertechnik für die „letzte Meile“, die die Telefonleitung ersetzen sollte, entpuppt sich immer mehr als StörenfriedPLC – Powerline Communication ist als „Internetzugang durch die Steckdose“ – Powerline Access – mehrfach gescheitert: Zu teuer, zu langsam, zu unzuverlässig – und vor allem: Massive Funkstörungen verursachend. Neue, noch aggressivere und damit noch stärker störende Powerline-Modems sollen helfen – und In-House-Verteilungen machen ebenfalls Ärger.Die Internetbenutzer hofften, mit Powerline – dem Internet aus der Strom-Steckdose – dem Monopol der Telekom zu entkommen und ebenso dem nervigen Zeittakt, dem langsamen Daten-Durchsatz per Modem oder ISDN und der blockierten Telefonleitung. Dann kam DSL und erfüllte alle diese Punkte. Doch nicht überall geht DSL und immer wieder wird gefragt „warum geht es denn mit Powerline nicht weiter“? Sogar verschwörerische Absprachen der Telekom mit den Energieversorgern werden vermutet. Doch ist die Technik schlicht untauglich: Sie bringt nur mit DSL nicht konkurrenzfähige Ergebnisse bei massiven Nebenwirkungen in Form von Funkstörungen.

alles lesen: Daten aus der Steckdose – Müll im Funk | Telepolis

Kommentar: Dieser Artikel stammt aus 2004 – da wusste man bereits, dass PLC keine Lösung, sondern ein Störenfried  ist… Jetzt in 2019 soll PLC plötzlich die gangbare Lösung mit dem Smartmetering sein – das kann doch keiner glauben!!!!

HAMMER – Die Kostenbombe ist geplatzt: Kostenlüge Smartmeter vom Rechnungshof festgestellt – Danke Doris!

Ehre wem Ehre gebührt!
Dass die Kostenlüge vom Rechnungshof aufgedeckt wurde, haben wir einzig der Initiative von Doris Serra zu verdanken, sie war es ganz ALLEINE, die dem Rechnungshof ihre Recherchen vorlegte und um Prüfung bat. Aufgrund ihrer wiederholten Schreiben kam der Rechnungshof ihrer Forderung nach und ließ die Bombe platzen!
Bravo Doris – vielen Dank – mögest du viel Kraft zum weitermachen haben!

So kam der umfangreiche Bericht von 129 Seiten, des österr. Rechnungshofs zustande: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00227/imfname_729894.pdf

Der Kurier schrieb dazu:

Die Stromkunden werden bei der Einführung der neuen Messgeräte kräftig über den Tisch gezogen.

Der aktuelle Rechnungshofbericht über die Einführung der Smart Meter zur Messung des Strom- und Gasverbrauchs zeichnet ein Sittenbild der Verkommenheit. Es gibt massive Kritik an der Aufsichtsbehörde E-Control und am Wirtschaftsressort. Es wurden Berichte geschönt und Kosten falsch berechnet. Bedenken gegen die Aushöhlung des Datenschutzes wurden ebenso ignoriert wie Warnungen, die Stromversorgung könnte massiv gestört werden.

Grundlage der Einführung der Smart Meter war eine Kosten-Nutzen-Analyse. Der Rechnungshof zur Auftragsvergabe: „Der (damalige, Anm. d. Red.) Geschäftsführer der E-Control war bis 2001 selbst leitender Mitarbeiter des im Jahr 2009 beauftragten Unternehmens, der Vertreter des Auftragnehmers wiederum war in den Jahren 2001 bis 2003 Mitarbeiter der E-Control.“

weiterlesen: https://kurier.at/wirtschaft/umstellung-auf-smart-meter-die-grosse-kostenluege/400375415

So sah die Ankündigung in 2002 aus, die nun als vorsätzliche Täuschung bewertet werden muss: Startschuss für niedrigere Netztarife ab 2002 Bereits im Jänner erste Senkungen geplant – Ersparnisse von über 2 Mrd.Schilling jährlich zu erwarten

STOP-Smartmeter hat eine umfangreiche Zusammenfassung der Berichte gemacht – vielen Dank auch dafür!

Diese können hier nachgelesen werden: http://www.stop-smartmeter.at/Infos/Rechnungshof.pdf

Briefe an die Regierung, die Landtagsabgeordneten, die Bürgermeister und politischen Parteien zu schreiben hat sich als sinnvoll erwiesen, hier sollte also weitergemacht werden – !!!

Wir berichten auf w3000 seit langem regelmäßig über dieses beabsichtigte Verbrechen – alle privaten Haushalte mit so genannten intelligenten Messegeräten, das sind Smartmeter, für Strom, Gas und Wasser auszustatten!

Ja, es ist ein Verbrechen!

Man muss die Dinge ungeschönt beim Namen nennen: Institutionalisiert in die Privatsphäre der Menschen über die für den Alltag notwendige Elektrizität, das Gas oder das Wasser eindringen zu wollen und ebenfalls institutionalisiert der Gesundheit der Bürger schaden zu wollen, ist kriminell und daher ein institutionalisiertes Verbrechen!

Die Lieferanten von Strom, Gas und Wasser sind mehrfach über die verursachenden Schäden der Smartmeter informiert worden, es gibt zahlreiche Berichte von Institutionen und privaten Forschern, die Klartext reden und deren Richtigkeit nicht geleugnet werden können.

Werden die Bürger in Österreich nun sogar genötigt, so wie es auch in den USA geschah, indem ihnen Stromabschaltung nicht nur angedroht sondern auch vorgenommen wird, so sie sich keine Smartmeter einbauen lassen, muss man von institutionalisierter krimineller ABSICHT reden! Wird etwas in Kenntnis der verursachender Schäden bis hin zur Tötung vorgenommen, war die Verursachung dieser Schäden beabsichtigt gewesen!

Wie die inzwischen staatlich festgestellten Kostenlüge, gibt es umfangreiche Kenntnis über die Gesundheitsgefährdung durch das Smartmetering, das inzwischen sogar per Zwang eingebaut wird.

Auch der an Strahlenintensität millionenfach überzogene Mobilfunk ist bereits ein allgegenwärtiges Verbrechen an der Gesundheit der Menschen!

Eine übergeordnete Zusammenfassung dieser Erscheinungen in unserem Leben wurde hier vorgenommen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

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unter diesem Link finden sie alle Berichte zu diesem Thema:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-let-3g-4g-5g-wlan-router-intelligente-messgeraete/

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Dringende Warnung vor 5G – Die schockierende Wahrheit! – sehr wichtig!!!

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Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

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NÄCHSTER BRIEF, NÄCHSTER VERSUCH, NÄCHSTER PARAGRAF

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4.Feb.+9.März 2015
Anfrage E-Control an BM für Wirtschaft und Arbeit (damals BM Dr. Mitterlehner)
 
Die Antwort enthielt Unglaubliches:
Das Bundesministerium (gez.Dipl.Ing.Christian Schönbauer) nahm auf eine Anfrage der E-Control vom 4.2.2015 (GZ: V KOR Allg.) Stellung und erfand eine Begriffsbestimmung, die jeder informationstechnischen Plausibilität widerspricht. Es wurde behauptet, dass canceln /modifizieren von Speicherintervalle, Leistungsbegrenzung und Abschaltfunktion ein „unintelligentes“ Messgerät im Sinne eines Digitalen Standardzählers (DSZ) bewirken.
Gleichzeitig wurde ein Abschnitt davor geschrieben, dass ein „entscheidendes Merkmal eines intelligenten Messgerätes die „fernauslesbare, bidirektionale Fernübertragung“ ist. Also genau jene Digitalkomponente, die auch der modifizierte Zähler hat, in völliger Übereinstimmung mit den Begriffsbestimmungen für ein intelligentes Messgerät gemäß IMA-VO §3 (1).
Im Brief des BM wurde der Lapsus heruntergespielt. Im sechsten Absatz steht, dass die „smarten Funktionen größtenteils nicht zur Verfügung stehen“. Was für eine unsachliche Begründung! „Intelligente oder smarte Geräte“ definieren sich weder an den Anzahl noch an der Aktivierung optional konfigurierbarer Funktionen, sondern an der Zweckbestimmung des Gerätes – pars pro toto! (Metapher: Zweckbestimmung eines Smart-Phones ist die Telekommunikation. Ist die SIM-Card entfernt (was beim Gerätekauf der Fall ist) ist das Instrument trotzdem ein „Smart-Phone“. Es stehen noch andere intelligente, digitale Funktionsroutinen zur Verfügung). Genau das trifft auch auf ein Smart-Meter zu!
Link:

 

wer wissen will was Smart mit der geplanten ECTR-Totalüberwachung zu tun hat – lese folgenden Bericht…

in diesem Bericht wird das „smarte“ System natürlich gepriesen.

Sehr gut sind die Detailangaben – wie es funktioniert – da wird auch ganz klar, dass OPT OUT nur eine fiese Täuschung ist und gar nicht funktionieren kann, denn die Zähler sind ja untereinander vernetzt und hängen auch voneinander ab. Es ist der Wahnsinn pur 😦

Hier nun der Bericht vom ORF – ich übernehme den ganz den schließlich ist es ja ein öffentlich rechtlicher Bericht 🙂

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

Die von der EU geplante Totalüberwachung-ECTR geht nur mit Smart und das wiederum braucht 5G!!!

NWO: Die EU Maske fällt. Erstes Land – Rumänien – führt ECTR „EU-TOLERANZ“-Gesetz ein

Was noch dahinter steckt – in den folgenden LINKs sind noch mehr Details abzulesen:

IoT = Internet of things  (ich lese da immer „Idiot“ ;-))

https://www.kapsch.net/getattachment/c448bfa8-2b34-4e07-80dc-6a1795e4d92e/kbc_180215_pr?lang=en-US

https://www.sens.at/

https://lora-alliance.org/

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Der Bericht um den es jetzt geht, stammt bereits vom 15. 2. 2013 – 14:00 – da haben wir alle noch geschlafen, bzw. dachten so wie ich, da ja die Ärztekammer das Ding strikte ablehnte, es wäre weg vom Fenster, also gegessen – nix Smartmeter… da sieht man wieder mal wie man sich täuschen kann.
Die Netzwerker, die sich für diese Aufklärung einbringen haben mit Erstaunen feststellen müssen, dass AUCH HEUTE noch kaum einer eine Ahnung davon hat was Smartmetering ist und welche Änderungen geplant sind.
Die Medien sind ja diesbezüglich ausgesprochen maulfaul. Allerdings, „wer schweigt erlaubt und fördert“ auch das, was für uns alle eine einzige Katastrophe ist. Wer kann Spaß am Gerät haben, dass eine scharfe Waffe gegen jeden einzelnen und die Bevölkerung als ganzes darstellt???????
Es gibt also heute bereits 11 Jahre Erfahrung, aber kein einziger seriöser, objektiver Bericht, was verlange ich da, es liegt schlicht gar kein Bericht dazu vor…
Man hat politisch übrigens auch den Bock zum Gärtner gemacht indem eine internationale Firma zur Regulationsbehörde erhoben hat, welche sich auch gleich das Gesetz selber schrieb – ausführliches dazu in diesem Bericht: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/
Danke Doris für deine unermüdliche Arbeit und natürlich auch das Finden des folgenden Berichts!

Erich Möchel

Netzpolitik, Datenschutz – und Spaß am Gerät.

15. 2. 2013 – 14:00

Erfahrungen mit „Smart Meters“ in Österreich

Heute endet die Meldefrist für den Wiener Pilotversuch mit „schlauen Stromzählern“. In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) hat man bereits langjährige Erfahrungen damit.

In Wien geht heute die Anmeldefrist für das Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern zu Ende. Ab Mai werden bei mehreren tausend Haushalten im Versorgungsbereich von Wien Energie die analogen, schwarzen Ferraris-Zähler durch elektronische Geräte ersetzt.

Wechselstrohmzähler

CC

Die alten Stromzähler

In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) verfügen die Stromversorger bereits über mehrere Jahre Erfahrung mit vernetzten, intelligenten Zählern. Dafür müssen neuartige Kommunikationsnetze eingezogen werden, die einigermaßen komplex sind, weil krass unterschiedliche Funk- und Netztechnologien, Protokolle und existierende Netze zusammenspielen müssen.

Das trifft auf alle drei erwähnten Pilotversuche zu, auch wenn Dimension und Vorgangsweisen, Hardware, Funktechniken, Management, Prozessabläufe etc. teilweise bis stark differieren.

Komplexe Abläufe

In Ferlach war bereits 2009 entlang der entsprechenden EU-Richtlinie und der später erfolgten Verordnung des österreichischen Regulators E-Control ein Pilotprojekt mit nur 360 Haushalten in Angriff genommen worden.

„Dafür haben wir aber aber die gesamten Prozesse bis hin zur Kundenabrechnung minutiös durchgespielt und tun das weiterhin täglich“ sagte Projektleiter Gerald Obernosterer, „die rein technischen Abläufe sind ja nur ein Teil des Projekts. Die dahinter nötigen Prozesse im Unternehmen von der Netzwerküberwachung bis hin zur Kundenbetreuung sind ebenfalls recht komplex.“ Vom Organisatorischen her sei nämlich weitaus mehr zu tun gewesen, als bei Projektstart angenommen worden war.

Die eingesetzte Technik

Vom Technischen her wurden bei der KELAG-Tochter Kärnten Netz an 11 Trafostationen jeweils zwischen 30 und 50 Prozent der Abnehmer auf die neuen elektronischen Zähler umgestellt.

Die Tagesdatensätze mit den viertelstündlich aufgezeichneten Werten werden dabei jede Nacht ab ein Uhr aus den Haushalten übertragen. Dieser Vorgang, sagt Obernosterer, sei zumeist bis etwa vier Uhr morgens abgeschlossen.

Ein Mesh-Netzwerk

Der technischen Komplexität und den damit verbundenen Unwägbarkeiten trägt die betreffende EU-Richtlinie zu Smart Metering insofern Rechnung, weil sie eine „wenn, dann“-Bestimmung enthält. Wenn die vorgeschriebenen Pilotversuche erfolgreich seien, dann seien bis 2018 80 Prozent der Haushalte mit „Smart Meters“ zu versorgen, heißt es in der Richtlinie. Beim Regulator E-Control geht man offenbar davon aus, dass der flächendeckende Einsatz schon funktionieren wird und hat eine „Muss“-Verordnung daraus gemacht.

Da alle Zähler im Bereich einer Trafostation ein und dieselbe Leitung zur Übertragung nutzen, müssen die Daten nacheinander abgerufen werden.

Intelligenter Stromzähler

CC

Die neuen Stromzähler

Dazu kommt, dass die Zähler auch untereinander funken müssen, sie bilden nämlich ein sogenanntes „Mesh“-Netzwerk, man sie etwa von WLAN-Mesh-Netzen kennt. Die einzelnen Knoten sind untereinander vermascht und funktionieren sozusagen als Relaissationen.

Das ist notwendig. damit auch jene Anschlüsse, die am weitesten von der Trafostation entfernt sind, ihre Daten bis dorthin durchbringen.

Sinuswellen, Antennen wider Willen

Die schwachen Signale der kleinen Langwellensender in den Stromzählern müssen sich über mächtige Wellenberge – eine 50 Hertz Sinusschwingung, die alle 20 Millisekunden ihre Phase umdreht – bis zum Langwellenempfänger im Trafohäuschen durchkämpfen.

Diese digitalen, verschlüsselten Signale gehen jedoch über ein Netz, das nicht für die Funkübertragung von Daten gebaut ist. Ein nicht geerdeter, unabgeschirmter Draht, auf den elektromagnetische Schwingungen aufgebracht werden, nennt sich „Antenne“ und als solche wirkt das Stromnetz auch.

Langwellige Signale

Es wird über die Leitungen, wenn auch relativ schwach abgestrahlt, leider empfängt diese „Stromantenne“ in dem Fall aber auch Störungen aller Art. „Bei einer ländlichen Struktur wie in Ferlach und entsprechend vielen Freileitungen fängt man sich natürlich auch die enstprechenden Störungen ein“ sagt Obernosterer.

Ein frei aufgespannter Draht von mehreren hundert Metern Länge wie bei Freilandstromleitungen ist nachgerade gerade ideal, um Langwellensignale aufzufangen. Die mächtigen Sinuswellen des Stroms rollen unbeeindruckt weiter, die mitreisenden, digitalen Datenpaketchen aber werden durch die Einstrahlung unlesbar.

Feldkirch, unterirdisch

Dieses Problem hat man in Feldkirch wiederum kaum. „Mit unserer städtischen Struktur sind wir gegenüber dem ländlichen Raum natürlich im Vorteil“, sagte der für das Stromnnetz der Stadt zuständige Energiemanager Hans-Jörg Mathis zu ORF.at. Da von 600 Kilometern Stromkabel rund 98 Prozent bereits unterirdisch verlegt seien, halte sich dieser „Antenneneffekt“ in sehr engen Grenzen.

Derzeit seien es weniger als ein Prozent der Zähler, an denen in Feldkirch solche Übertragungsprobleme aufträten. Das sei in der Regel dann, wenn im Einzugsbereich einer Trafostation noch zuwenige oder keine neuen Zähler in physischer Nähe derselben angeschlossen seien.

Das für den ländlichen Raum typische Verteilernetz für Niederspannung von Ferlach und das kleinstädtisch-urbane Netz in Feldkirch im Vergleich.

Die eingesetzte Hardware

In Feldkirch wird dieselbe Langwellentechnik wie in Ferlach verwendet, aber sonst sind sowohl die eingesetzte Hardware wie auch Vorgangsweise, die Abläufe und vor allem die Dimensionen der Installation ziemlich anders.

Während in Ferlach die einzigen damals in Österreich bereits zertifizierten Smart-Meter von Siemens kombiniert mit einem Übertragungssystem von Alcatel eingesetzt werden, sind es in Feldkirch Zähler der US-Firma Echelon, implementiert werden sie von Kapsch Energy.

Die Motive in Vorarlberg

Auch sind die Ansätze beider Projekte völlig verschieden. In Ferlach wurde ein sehr früh begonnener Test eines Systems für 300.000 mögliche Anschlüsse in einem für Kärnten typischen ländlichen Bereich an 360 Anschlüssen durchgeführt.

Wie Feldkirch setzt auch Wien auf von Kapsch Energy gelieferte Zähler. Wie zu erfahren war, wird in Wien ein System von Siemens zur Übertragung der Daten vom Trafohäuschen bis zur IT der Wiener Stadtwerke zum Einsatz kommen.

In Feldkirch wurde ein bereits fast vollständig unter die Erde gelegtes Netz zu einem passenden Zeitpunkt umgestellt. „56 Prozent unserer alten Ferraris-Zähler waren gleichzeitig eichpflichtig“, sagte Mathis zu ORF.at, deshalb habe man gleich auf eine Umstellung gesetzt.

10.000 Anschlüsse, noch mehr Funk

Dem kam entgegen, dass zu diesem Zeitpunkt mit den Echelon-Geräten ein zweiter Zählertyp das Zertifikat zum Einsatz in den österreichischen Stromnetzen erhalten hatte. Etwa 10.000 von insgesamt 18.000 Feldkircher Anschlüssen sind bereits umgestellt, die von Konzentratoren in den Trafohäuschen gesammelten Datensätze werden dort direkt ins Glasfasernetz des Stromversorgers geleitet.

Die Verhältnisse im Wiener Stromnetz wiederum lassen sich insgesamt mit keinem der beiden anderen Projekte direkt vergleichen. Von der schieren Dimension ganz abgesehen, sind da auf engstem Raum vier Kraftwerke, eine schwer überschaubare Zahl von Umspannwerken, Schaltzentralen und weitere Großverbrauchernetze wie jenes der U-Bahn usw. angeschlossen. Wie sich all das auf die Datenübertragung mit Langwellenfunk auswirkt, lässt sich von niemandem seriös vorraussagen.

Wo dies noch nicht möglich ist wird GPRS, also das Handynetz benutzt, beim Kärtner Pilotversuch wurde zusätzlich noch ein drittes, proprietäres Funksystem von Alcatel getestet.

Wohin die Datensätze gehen

Wie in der Verordnung der E-Control vorgesehen, werden die Datensätze des Verbrauchs den Kunden anderntags im Netz zur Verfügung gestellt. In Ferlach wie in Feldkirch wird betont, dass dabei keineswegs die gesammelten Daten in eine Datenbankanwendung im Netz geladen werden.

Vielmehr wird der gesamte Datensatz eines Anschlusses nur für jene Kunden, die sich dafür online angemeldet haben, in eine Webapplikation gespielt, betonen beide Netzmanager. Einen Ansturm auf diese alle Viertelstunde erhobenen Daten gibt es in beiden Bundesländern dabei nicht, das Kundeninteresse bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.

Offene Frage Skalierung

Das entspricht den bekannten Umfragewerten bei Stromkunden quer durch Österreich, auch in Wien ist also nicht viel anderes zu erwarten. Weitgehend unbekannt und auch nicht getestet ist bei allen Projekten allerdings noch ein Faktor, der in der vernetzten Welt das Wohl und Wehe jeder Netzarchitektur bestimmt: Die Skalierungsfähigkeit.

Nach dem heutigen Wissens- und Erfahrungsstand lässt sich schlichtweg nicht voraussagen, was passiert, wenn statt weniger tausend Anschlüsse eine halbe Million oder mehr solcher „intelligenter“ Zählgeräte Daten in ein- und dasselbe Stromnetz senden.

Dieser und weiteren offenen Fragen, wie Manipulations- und Datensicherheit wird daher in Folge nachgegangen werden.

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

weitere interessante Artikel:

https://fm4v3.orf.at/stories/1777926/index.html

https://fm4v3.orf.at/stories/1778131/index.html

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