PLC – Daten aus der Steckdose – Müll im Funk | Telepolis

Daten aus der Steckdose – Müll im Funk05. Januar 2004 Wolf-Dieter RothPowerline, die einstige Wundertechnik für die „letzte Meile“, die die Telefonleitung ersetzen sollte, entpuppt sich immer mehr als StörenfriedPLC – Powerline Communication ist als „Internetzugang durch die Steckdose“ – Powerline Access – mehrfach gescheitert: Zu teuer, zu langsam, zu unzuverlässig – und vor allem: Massive Funkstörungen verursachend. Neue, noch aggressivere und damit noch stärker störende Powerline-Modems sollen helfen – und In-House-Verteilungen machen ebenfalls Ärger.Die Internetbenutzer hofften, mit Powerline – dem Internet aus der Strom-Steckdose – dem Monopol der Telekom zu entkommen und ebenso dem nervigen Zeittakt, dem langsamen Daten-Durchsatz per Modem oder ISDN und der blockierten Telefonleitung. Dann kam DSL und erfüllte alle diese Punkte. Doch nicht überall geht DSL und immer wieder wird gefragt „warum geht es denn mit Powerline nicht weiter“? Sogar verschwörerische Absprachen der Telekom mit den Energieversorgern werden vermutet. Doch ist die Technik schlicht untauglich: Sie bringt nur mit DSL nicht konkurrenzfähige Ergebnisse bei massiven Nebenwirkungen in Form von Funkstörungen.

alles lesen: Daten aus der Steckdose – Müll im Funk | Telepolis

Kommentar: Dieser Artikel stammt aus 2004 – da wusste man bereits, dass PLC keine Lösung, sondern ein Störenfried  ist… Jetzt in 2019 soll PLC plötzlich die gangbare Lösung mit dem Smartmetering sein – das kann doch keiner glauben!!!!

HAMMER – Die Kostenbombe ist geplatzt: Kostenlüge Smartmeter vom Rechnungshof festgestellt – Danke Doris!

Ehre wem Ehre gebührt!
Dass die Kostenlüge vom Rechnungshof aufgedeckt wurde, haben wir einzig der Initiative von Doris Serra zu verdanken, sie war es ganz ALLEINE, die dem Rechnungshof ihre Recherchen vorlegte und um Prüfung bat. Aufgrund ihrer wiederholten Schreiben kam der Rechnungshof ihrer Forderung nach und ließ die Bombe platzen!
Bravo Doris – vielen Dank – mögest du viel Kraft zum weitermachen haben!

So kam der umfangreiche Bericht von 129 Seiten, des österr. Rechnungshofs zustande: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00227/imfname_729894.pdf

Der Kurier schrieb dazu:

Die Stromkunden werden bei der Einführung der neuen Messgeräte kräftig über den Tisch gezogen.

Der aktuelle Rechnungshofbericht über die Einführung der Smart Meter zur Messung des Strom- und Gasverbrauchs zeichnet ein Sittenbild der Verkommenheit. Es gibt massive Kritik an der Aufsichtsbehörde E-Control und am Wirtschaftsressort. Es wurden Berichte geschönt und Kosten falsch berechnet. Bedenken gegen die Aushöhlung des Datenschutzes wurden ebenso ignoriert wie Warnungen, die Stromversorgung könnte massiv gestört werden.

Grundlage der Einführung der Smart Meter war eine Kosten-Nutzen-Analyse. Der Rechnungshof zur Auftragsvergabe: „Der (damalige, Anm. d. Red.) Geschäftsführer der E-Control war bis 2001 selbst leitender Mitarbeiter des im Jahr 2009 beauftragten Unternehmens, der Vertreter des Auftragnehmers wiederum war in den Jahren 2001 bis 2003 Mitarbeiter der E-Control.“

weiterlesen: https://kurier.at/wirtschaft/umstellung-auf-smart-meter-die-grosse-kostenluege/400375415

So sah die Ankündigung in 2002 aus, die nun als vorsätzliche Täuschung bewertet werden muss: Startschuss für niedrigere Netztarife ab 2002 Bereits im Jänner erste Senkungen geplant – Ersparnisse von über 2 Mrd.Schilling jährlich zu erwarten

STOP-Smartmeter hat eine umfangreiche Zusammenfassung der Berichte gemacht – vielen Dank auch dafür!

Diese können hier nachgelesen werden: http://www.stop-smartmeter.at/Infos/Rechnungshof.pdf

Briefe an die Regierung, die Landtagsabgeordneten, die Bürgermeister und politischen Parteien zu schreiben hat sich als sinnvoll erwiesen, hier sollte also weitergemacht werden – !!!

Wir berichten auf w3000 seit langem regelmäßig über dieses beabsichtigte Verbrechen – alle privaten Haushalte mit so genannten intelligenten Messegeräten, das sind Smartmeter, für Strom, Gas und Wasser auszustatten!

Ja, es ist ein Verbrechen!

Man muss die Dinge ungeschönt beim Namen nennen: Institutionalisiert in die Privatsphäre der Menschen über die für den Alltag notwendige Elektrizität, das Gas oder das Wasser eindringen zu wollen und ebenfalls institutionalisiert der Gesundheit der Bürger schaden zu wollen, ist kriminell und daher ein institutionalisiertes Verbrechen!

Die Lieferanten von Strom, Gas und Wasser sind mehrfach über die verursachenden Schäden der Smartmeter informiert worden, es gibt zahlreiche Berichte von Institutionen und privaten Forschern, die Klartext reden und deren Richtigkeit nicht geleugnet werden können.

Werden die Bürger in Österreich nun sogar genötigt, so wie es auch in den USA geschah, indem ihnen Stromabschaltung nicht nur angedroht sondern auch vorgenommen wird, so sie sich keine Smartmeter einbauen lassen, muss man von institutionalisierter krimineller ABSICHT reden! Wird etwas in Kenntnis der verursachender Schäden bis hin zur Tötung vorgenommen, war die Verursachung dieser Schäden beabsichtigt gewesen!

Wie die inzwischen staatlich festgestellten Kostenlüge, gibt es umfangreiche Kenntnis über die Gesundheitsgefährdung durch das Smartmetering, das inzwischen sogar per Zwang eingebaut wird.

Auch der an Strahlenintensität millionenfach überzogene Mobilfunk ist bereits ein allgegenwärtiges Verbrechen an der Gesundheit der Menschen!

Eine übergeordnete Zusammenfassung dieser Erscheinungen in unserem Leben wurde hier vorgenommen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

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unter diesem Link finden sie alle Berichte zu diesem Thema:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-let-3g-4g-5g-wlan-router-intelligente-messgeraete/

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Dringende Warnung vor 5G – Die schockierende Wahrheit! – sehr wichtig!!!

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Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

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NÄCHSTER BRIEF, NÄCHSTER VERSUCH, NÄCHSTER PARAGRAF

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4.Feb.+9.März 2015
Anfrage E-Control an BM für Wirtschaft und Arbeit (damals BM Dr. Mitterlehner)
 
Die Antwort enthielt Unglaubliches:
Das Bundesministerium (gez.Dipl.Ing.Christian Schönbauer) nahm auf eine Anfrage der E-Control vom 4.2.2015 (GZ: V KOR Allg.) Stellung und erfand eine Begriffsbestimmung, die jeder informationstechnischen Plausibilität widerspricht. Es wurde behauptet, dass canceln /modifizieren von Speicherintervalle, Leistungsbegrenzung und Abschaltfunktion ein „unintelligentes“ Messgerät im Sinne eines Digitalen Standardzählers (DSZ) bewirken.
Gleichzeitig wurde ein Abschnitt davor geschrieben, dass ein „entscheidendes Merkmal eines intelligenten Messgerätes die „fernauslesbare, bidirektionale Fernübertragung“ ist. Also genau jene Digitalkomponente, die auch der modifizierte Zähler hat, in völliger Übereinstimmung mit den Begriffsbestimmungen für ein intelligentes Messgerät gemäß IMA-VO §3 (1).
Im Brief des BM wurde der Lapsus heruntergespielt. Im sechsten Absatz steht, dass die „smarten Funktionen größtenteils nicht zur Verfügung stehen“. Was für eine unsachliche Begründung! „Intelligente oder smarte Geräte“ definieren sich weder an den Anzahl noch an der Aktivierung optional konfigurierbarer Funktionen, sondern an der Zweckbestimmung des Gerätes – pars pro toto! (Metapher: Zweckbestimmung eines Smart-Phones ist die Telekommunikation. Ist die SIM-Card entfernt (was beim Gerätekauf der Fall ist) ist das Instrument trotzdem ein „Smart-Phone“. Es stehen noch andere intelligente, digitale Funktionsroutinen zur Verfügung). Genau das trifft auch auf ein Smart-Meter zu!
Link:

 

wer wissen will was Smart mit der geplanten ECTR-Totalüberwachung zu tun hat – lese folgenden Bericht…

in diesem Bericht wird das „smarte“ System natürlich gepriesen.

Sehr gut sind die Detailangaben – wie es funktioniert – da wird auch ganz klar, dass OPT OUT nur eine fiese Täuschung ist und gar nicht funktionieren kann, denn die Zähler sind ja untereinander vernetzt und hängen auch voneinander ab. Es ist der Wahnsinn pur 😦

Hier nun der Bericht vom ORF – ich übernehme den ganz den schließlich ist es ja ein öffentlich rechtlicher Bericht 🙂

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

Die von der EU geplante Totalüberwachung-ECTR geht nur mit Smart und das wiederum braucht 5G!!!

NWO: Die EU Maske fällt. Erstes Land – Rumänien – führt ECTR „EU-TOLERANZ“-Gesetz ein

Was noch dahinter steckt – in den folgenden LINKs sind noch mehr Details abzulesen:

IoT = Internet of things  (ich lese da immer „Idiot“ ;-))

https://www.kapsch.net/getattachment/c448bfa8-2b34-4e07-80dc-6a1795e4d92e/kbc_180215_pr?lang=en-US

https://www.sens.at/

https://lora-alliance.org/

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Der Bericht um den es jetzt geht, stammt bereits vom 15. 2. 2013 – 14:00 – da haben wir alle noch geschlafen, bzw. dachten so wie ich, da ja die Ärztekammer das Ding strikte ablehnte, es wäre weg vom Fenster, also gegessen – nix Smartmeter… da sieht man wieder mal wie man sich täuschen kann.
Die Netzwerker, die sich für diese Aufklärung einbringen haben mit Erstaunen feststellen müssen, dass AUCH HEUTE noch kaum einer eine Ahnung davon hat was Smartmetering ist und welche Änderungen geplant sind.
Die Medien sind ja diesbezüglich ausgesprochen maulfaul. Allerdings, „wer schweigt erlaubt und fördert“ auch das, was für uns alle eine einzige Katastrophe ist. Wer kann Spaß am Gerät haben, dass eine scharfe Waffe gegen jeden einzelnen und die Bevölkerung als ganzes darstellt???????
Es gibt also heute bereits 11 Jahre Erfahrung, aber kein einziger seriöser, objektiver Bericht, was verlange ich da, es liegt schlicht gar kein Bericht dazu vor…
Man hat politisch übrigens auch den Bock zum Gärtner gemacht indem eine internationale Firma zur Regulationsbehörde erhoben hat, welche sich auch gleich das Gesetz selber schrieb – ausführliches dazu in diesem Bericht: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/
Danke Doris für deine unermüdliche Arbeit und natürlich auch das Finden des folgenden Berichts!

Erich Möchel

Netzpolitik, Datenschutz – und Spaß am Gerät.

15. 2. 2013 – 14:00

Erfahrungen mit „Smart Meters“ in Österreich

Heute endet die Meldefrist für den Wiener Pilotversuch mit „schlauen Stromzählern“. In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) hat man bereits langjährige Erfahrungen damit.

In Wien geht heute die Anmeldefrist für das Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern zu Ende. Ab Mai werden bei mehreren tausend Haushalten im Versorgungsbereich von Wien Energie die analogen, schwarzen Ferraris-Zähler durch elektronische Geräte ersetzt.

Wechselstrohmzähler

CC

Die alten Stromzähler

In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) verfügen die Stromversorger bereits über mehrere Jahre Erfahrung mit vernetzten, intelligenten Zählern. Dafür müssen neuartige Kommunikationsnetze eingezogen werden, die einigermaßen komplex sind, weil krass unterschiedliche Funk- und Netztechnologien, Protokolle und existierende Netze zusammenspielen müssen.

Das trifft auf alle drei erwähnten Pilotversuche zu, auch wenn Dimension und Vorgangsweisen, Hardware, Funktechniken, Management, Prozessabläufe etc. teilweise bis stark differieren.

Komplexe Abläufe

In Ferlach war bereits 2009 entlang der entsprechenden EU-Richtlinie und der später erfolgten Verordnung des österreichischen Regulators E-Control ein Pilotprojekt mit nur 360 Haushalten in Angriff genommen worden.

„Dafür haben wir aber aber die gesamten Prozesse bis hin zur Kundenabrechnung minutiös durchgespielt und tun das weiterhin täglich“ sagte Projektleiter Gerald Obernosterer, „die rein technischen Abläufe sind ja nur ein Teil des Projekts. Die dahinter nötigen Prozesse im Unternehmen von der Netzwerküberwachung bis hin zur Kundenbetreuung sind ebenfalls recht komplex.“ Vom Organisatorischen her sei nämlich weitaus mehr zu tun gewesen, als bei Projektstart angenommen worden war.

Die eingesetzte Technik

Vom Technischen her wurden bei der KELAG-Tochter Kärnten Netz an 11 Trafostationen jeweils zwischen 30 und 50 Prozent der Abnehmer auf die neuen elektronischen Zähler umgestellt.

Die Tagesdatensätze mit den viertelstündlich aufgezeichneten Werten werden dabei jede Nacht ab ein Uhr aus den Haushalten übertragen. Dieser Vorgang, sagt Obernosterer, sei zumeist bis etwa vier Uhr morgens abgeschlossen.

Ein Mesh-Netzwerk

Der technischen Komplexität und den damit verbundenen Unwägbarkeiten trägt die betreffende EU-Richtlinie zu Smart Metering insofern Rechnung, weil sie eine „wenn, dann“-Bestimmung enthält. Wenn die vorgeschriebenen Pilotversuche erfolgreich seien, dann seien bis 2018 80 Prozent der Haushalte mit „Smart Meters“ zu versorgen, heißt es in der Richtlinie. Beim Regulator E-Control geht man offenbar davon aus, dass der flächendeckende Einsatz schon funktionieren wird und hat eine „Muss“-Verordnung daraus gemacht.

Da alle Zähler im Bereich einer Trafostation ein und dieselbe Leitung zur Übertragung nutzen, müssen die Daten nacheinander abgerufen werden.

Intelligenter Stromzähler

CC

Die neuen Stromzähler

Dazu kommt, dass die Zähler auch untereinander funken müssen, sie bilden nämlich ein sogenanntes „Mesh“-Netzwerk, man sie etwa von WLAN-Mesh-Netzen kennt. Die einzelnen Knoten sind untereinander vermascht und funktionieren sozusagen als Relaissationen.

Das ist notwendig. damit auch jene Anschlüsse, die am weitesten von der Trafostation entfernt sind, ihre Daten bis dorthin durchbringen.

Sinuswellen, Antennen wider Willen

Die schwachen Signale der kleinen Langwellensender in den Stromzählern müssen sich über mächtige Wellenberge – eine 50 Hertz Sinusschwingung, die alle 20 Millisekunden ihre Phase umdreht – bis zum Langwellenempfänger im Trafohäuschen durchkämpfen.

Diese digitalen, verschlüsselten Signale gehen jedoch über ein Netz, das nicht für die Funkübertragung von Daten gebaut ist. Ein nicht geerdeter, unabgeschirmter Draht, auf den elektromagnetische Schwingungen aufgebracht werden, nennt sich „Antenne“ und als solche wirkt das Stromnetz auch.

Langwellige Signale

Es wird über die Leitungen, wenn auch relativ schwach abgestrahlt, leider empfängt diese „Stromantenne“ in dem Fall aber auch Störungen aller Art. „Bei einer ländlichen Struktur wie in Ferlach und entsprechend vielen Freileitungen fängt man sich natürlich auch die enstprechenden Störungen ein“ sagt Obernosterer.

Ein frei aufgespannter Draht von mehreren hundert Metern Länge wie bei Freilandstromleitungen ist nachgerade gerade ideal, um Langwellensignale aufzufangen. Die mächtigen Sinuswellen des Stroms rollen unbeeindruckt weiter, die mitreisenden, digitalen Datenpaketchen aber werden durch die Einstrahlung unlesbar.

Feldkirch, unterirdisch

Dieses Problem hat man in Feldkirch wiederum kaum. „Mit unserer städtischen Struktur sind wir gegenüber dem ländlichen Raum natürlich im Vorteil“, sagte der für das Stromnnetz der Stadt zuständige Energiemanager Hans-Jörg Mathis zu ORF.at. Da von 600 Kilometern Stromkabel rund 98 Prozent bereits unterirdisch verlegt seien, halte sich dieser „Antenneneffekt“ in sehr engen Grenzen.

Derzeit seien es weniger als ein Prozent der Zähler, an denen in Feldkirch solche Übertragungsprobleme aufträten. Das sei in der Regel dann, wenn im Einzugsbereich einer Trafostation noch zuwenige oder keine neuen Zähler in physischer Nähe derselben angeschlossen seien.

Das für den ländlichen Raum typische Verteilernetz für Niederspannung von Ferlach und das kleinstädtisch-urbane Netz in Feldkirch im Vergleich.

Die eingesetzte Hardware

In Feldkirch wird dieselbe Langwellentechnik wie in Ferlach verwendet, aber sonst sind sowohl die eingesetzte Hardware wie auch Vorgangsweise, die Abläufe und vor allem die Dimensionen der Installation ziemlich anders.

Während in Ferlach die einzigen damals in Österreich bereits zertifizierten Smart-Meter von Siemens kombiniert mit einem Übertragungssystem von Alcatel eingesetzt werden, sind es in Feldkirch Zähler der US-Firma Echelon, implementiert werden sie von Kapsch Energy.

Die Motive in Vorarlberg

Auch sind die Ansätze beider Projekte völlig verschieden. In Ferlach wurde ein sehr früh begonnener Test eines Systems für 300.000 mögliche Anschlüsse in einem für Kärnten typischen ländlichen Bereich an 360 Anschlüssen durchgeführt.

Wie Feldkirch setzt auch Wien auf von Kapsch Energy gelieferte Zähler. Wie zu erfahren war, wird in Wien ein System von Siemens zur Übertragung der Daten vom Trafohäuschen bis zur IT der Wiener Stadtwerke zum Einsatz kommen.

In Feldkirch wurde ein bereits fast vollständig unter die Erde gelegtes Netz zu einem passenden Zeitpunkt umgestellt. „56 Prozent unserer alten Ferraris-Zähler waren gleichzeitig eichpflichtig“, sagte Mathis zu ORF.at, deshalb habe man gleich auf eine Umstellung gesetzt.

10.000 Anschlüsse, noch mehr Funk

Dem kam entgegen, dass zu diesem Zeitpunkt mit den Echelon-Geräten ein zweiter Zählertyp das Zertifikat zum Einsatz in den österreichischen Stromnetzen erhalten hatte. Etwa 10.000 von insgesamt 18.000 Feldkircher Anschlüssen sind bereits umgestellt, die von Konzentratoren in den Trafohäuschen gesammelten Datensätze werden dort direkt ins Glasfasernetz des Stromversorgers geleitet.

Die Verhältnisse im Wiener Stromnetz wiederum lassen sich insgesamt mit keinem der beiden anderen Projekte direkt vergleichen. Von der schieren Dimension ganz abgesehen, sind da auf engstem Raum vier Kraftwerke, eine schwer überschaubare Zahl von Umspannwerken, Schaltzentralen und weitere Großverbrauchernetze wie jenes der U-Bahn usw. angeschlossen. Wie sich all das auf die Datenübertragung mit Langwellenfunk auswirkt, lässt sich von niemandem seriös vorraussagen.

Wo dies noch nicht möglich ist wird GPRS, also das Handynetz benutzt, beim Kärtner Pilotversuch wurde zusätzlich noch ein drittes, proprietäres Funksystem von Alcatel getestet.

Wohin die Datensätze gehen

Wie in der Verordnung der E-Control vorgesehen, werden die Datensätze des Verbrauchs den Kunden anderntags im Netz zur Verfügung gestellt. In Ferlach wie in Feldkirch wird betont, dass dabei keineswegs die gesammelten Daten in eine Datenbankanwendung im Netz geladen werden.

Vielmehr wird der gesamte Datensatz eines Anschlusses nur für jene Kunden, die sich dafür online angemeldet haben, in eine Webapplikation gespielt, betonen beide Netzmanager. Einen Ansturm auf diese alle Viertelstunde erhobenen Daten gibt es in beiden Bundesländern dabei nicht, das Kundeninteresse bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.

Offene Frage Skalierung

Das entspricht den bekannten Umfragewerten bei Stromkunden quer durch Österreich, auch in Wien ist also nicht viel anderes zu erwarten. Weitgehend unbekannt und auch nicht getestet ist bei allen Projekten allerdings noch ein Faktor, der in der vernetzten Welt das Wohl und Wehe jeder Netzarchitektur bestimmt: Die Skalierungsfähigkeit.

Nach dem heutigen Wissens- und Erfahrungsstand lässt sich schlichtweg nicht voraussagen, was passiert, wenn statt weniger tausend Anschlüsse eine halbe Million oder mehr solcher „intelligenter“ Zählgeräte Daten in ein- und dasselbe Stromnetz senden.

Dieser und weiteren offenen Fragen, wie Manipulations- und Datensicherheit wird daher in Folge nachgegangen werden.

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

weitere interessante Artikel:

https://fm4v3.orf.at/stories/1777926/index.html

https://fm4v3.orf.at/stories/1778131/index.html

STOP-Smartmeter – Vernetzung nutzen!!!

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

 

Heute wieder einige Infos, besonders auch für Menschen im Bereich der Linz AG (siehe unten).

Es tut sich enorm viel und tagtäglich erreichen und sehr viele Mails, Anrufe und vor allem Berichte über das Vorgehen der Netzbetreiber.
Wichtig: Tragen Sie Ihren Protest auch an die richtigen Stellen (Behörden, Politiker, ..) damit sich bald etwas ändert.

Am Ende soll die wirkliche Wahlfreiheit im Vordergrund stehen, welche wir hier einfordern und in einem Land wie Österreich eigentlich selbstverständlich sein soll.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine erholsame Weihnachtszeit.

 


Vernetzung von Menschen im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz

Wir haben zur Zeit viele Anfragen von Kunden der Linz AG, da auch hier der Roll Out in vollem Gange ist und sich viele Menschen stark unter Druck gesetzt fühlen.

Da in diesem Zusammenhang auch die Bitte um Vernetzung an uns herangetragen wurde, werden wir hier gerne unterstützen. 

Wer also im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz ist und sich mit anderen Menschen austauschen und vernetzen möchte, welche auch keinen Smart Meter wollen ( oder den bereits eingebauten wieder los werden möchten), der sende uns eine Nachricht.  info@stop-smartmeter.at

 


ORF Umfrage:

Am 20.11. wurde die ORF-Umfrage beendet und das Ergebnis spricht eine klare Sprache. Mehr als dreiviertel der Menschen sehen ihre Daten durch Smart Meter gefährdet:

https://wien.orf.at/news/stories/2946493/

 


Auch die Dominikaner sind sehr sauer auf Smart Meter und greifen zur Selbsthilfe

In fast allen Ländern wo Smart Meter verbaut werden, gibt es inzwischen auch enormen Widerstand.

 

Hier auch als Beispiel ein kurzer Film aus der Dominikanischer Republik, wo die Menschen selbst die Smart Meter wieder ausbauten.

Soweit sollte es eigentlich bei uns nicht kommen.

 

Hier das kurze Video : https://youtu.be/aKdSvWl-GQQ

Zusammenfassende Übersetzung:
Hunderte Smart Meter wurden in Piedra Blanca gegenüber der Stromerzeugungsfirma hingestellt. Nach den Angaben von Nutzern sind die Rechnungen zu hoch und es gäbe lange Stromausfälle. Seit gestern haben sich einige Viertel auf die Straße begeben, um dagegen zu protestieren. In den vergangenen Zeit hätten sich die Stromausfälle vermehrt und die Rechnungen hätten das Doppelte ausgemacht.

 


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    

 


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

ferngesteuert: Smartmeter die gefährlichste Erfindung für die Zivilgesellschaft! …bitte weiterleiten!

Liebe Freunde von W3000,

Wer bisher noch nicht verstanden hat was die Smartmeter für ein extrem hohes Risiko für die Gesundheit sind, der mache sich mal für diese Information frei… und verstehe, dass Zwang immer dann angewendet wird, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Denkt bitte immer an die übergeordneten Pläne für die Menschheit auf der Erde. Alle sollen Sklaven werden, was ja fast alle ohnehin bereits sind, es sei denn er hat seine Aufgaben gemacht und sich aus dem System gelöst… doch das ist noch nicht alles – die meisten sollen ja sogar getötet werden bis auf 500Mio. Totalüberwachung, eh klar, findet ja schon statt, wird aber bis ins Schlafzimmer verlängert durch…

Smartmetering

!!alleine das Faktum: >>>die Ein- und Abschaltung aus der Ferne …<<< kann doch kein vernunftbegabter Mensch akzeptieren!!

1) wenn dem Regime einer nicht passt, schaltet man ihm einfach mal den Strom ab und sei es nur für einige Tage, sein Leben kann damit komplett erledigt sein, wenn er z.B. ein Makler oder so was ähnliches ist. Existenzbedrohend ist eine willkürlicher Strom-Abschaltung für Kleinbetriebe und Bauern in jedem Fall, bitte merken und nicht übergehen!!!

2) Gesundheitsapparate: Wenn einer lebenserhaltende Geräte täglich zuhause benutzt – der wäre dann tot!!!!

3) Selbst wenn es keine vom System angeordnete Strom-Abschaltung wäre – Wie leicht das Netz gehackt werden kann wissen wir inzwischen auch zur Genüge – außerdem könnte jeder Stromanbieter sich auf einen Hackangriff ausreden und somit jegliche Verantwortung abschieben, falls sie den Strom aus irgendwelchen Gründen selber abgeschaltet hatten!

Also man kann in keiner Weise diese Smartmeter akzeptieren  – jedenfalls nicht für die privaten Haushalte, Einfamilienhäuser, Bauernhöfe und andere Kleinbetriebe ebenfalls nicht. Die Großindustrie kontrolliert ja die Stromanbieter, diese ist daher übergeordnet und selber nicht gefährdet.

Das Ding ist echt extrem gefährlich – in jeder Hinsicht!
Du kannst keine Ausrede dafür finden, warum du ein Smartmetering befürwortest, es sein denn, dir fehlt was im Oberstübchen!

Wer sich geldgierig vielleicht einbildet, dass die Smartmeter günstiger sind und dies der Grund dafür wäre die komplette Lebensbedrohung in Kauf zu nehmen, es gibt ja so Wahnsinnige, der wird für sein Einfamilienhaus mindestens €380.- pro Jahr mit seinem Smartmetering mehr bezahlen, und das nur für den Strom, fürs Wasser soll’s ja auch noch kommen, auch fürs Gas..  … jaja, alle lebensnotwendigen Produktlieferungen sollen von fremd und unbekannt kontrollierbar sein – Leute habt ihr wirklich einen Schuss, so etwas haben zu wollen

by AnNijaTbé – unwirsch

Hier nochmals zum nachlesen von der Seite: https://www.behm.at/1_3_8_smart-meter.html

Schön ausgedacht hat man sich das – man hat ganz bewusst eine Zwangssituation herbeigeführt – aber jene die Smartmeter nun einbauen – laden Schuld auf sich, die schier endlos ist… !!!

Freitag, Januar 12, 2018, 14:13

Durch die IME-VO (Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung werden Netzbetreiber verpflichtet, intelligente Messgeräte (Smart Meter) einzuführen. Ursprünglich sollten bis Ende 2019 bereits 95 % aller alten analogen Messgeräte (Ferraris-Zähler) durch Smart Meter ersetzt worden sein. Die IME-VO Novelle 2017 verschafft den Netzbetreibern diesbezüglich nun mehr Zeit. Aktuell sollen bis Ende 2020 mindestens 80 % und bis Ende 2022 mindestens 95 % der Haushalte mit Smart Meter ausgerüstet sein.

Smart Meter ermöglichen unter anderem die Fernablesung durch den Netzbetreiber, die Ein- und Abschaltung aus der Ferne sowie das Auslesen und Speichern der Werte alle Viertelstunden.

Vorteile der Smart Meter sollen in Energieersparnis, dem Komfort bei Um- und Abmeldung dank Ein- und Abschaltung aus der Ferne und in der Ersparnis der Ablesung vor Ort durch die automatische Fernablesung liegen.

Aus Datenschutzgründen, Angst vor erhöhter Elektrosmog-Belastung, sowie einer Vielzahl anderer Gründe, lehnen viele Smart Meter jedoch ab.

§ 83 Abs 1 EIWOG 2010 (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) räumt dieses Recht auf den ersten Blick unmissverständlich ein. Der Netzbetreiber hat den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Laut dem durch die IME-VO 2017 geändertem § 1 Abs 6 IME-VO soll der Smart Meter nun aber nicht mehr zur Gänze abgelehnt werden können. Vorgesehen ist lediglich die Möglichkeit einige seiner Funktionen derart zu deaktivieren, dass keine Tages- und Viertelstundenwerte gespeichert und übertragen werden und die Abschaltfunktion sowie Leistungsbegrenzungsfunktion deaktiviert sind.

Für Endverbraucher gibt es nun vereinfacht gesagt drei Wege mit der aktuellen widersprüchlichen Rechtslage umzugehen:

1.)    den Smart Meter einbauen zu lassen und diesen zu begrüßen bzw. sich mit ihm abzufinden oder

2.)   den Smart Meter gemäß § 1 Abs 6 IME-VO derart abzulehnen, dass lediglich einige seiner Funktionen deaktiviert werden, der Smart Meter jedoch grundsätzlich eingebaut wird oder

3.)   den Einbau eines Smart Meter gemäß § 83 Abs 1 EIWOG 2010 zur Gänze abzulehnen und auf einem analogen Ferraris-Zähler zu bestehen.

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560 französische Gemeinden sagen: „Smart Meter – Nein Danke!“

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