PLC – Daten aus der Steckdose – Müll im Funk | Telepolis

Daten aus der Steckdose – Müll im Funk05. Januar 2004 Wolf-Dieter RothPowerline, die einstige Wundertechnik für die „letzte Meile“, die die Telefonleitung ersetzen sollte, entpuppt sich immer mehr als StörenfriedPLC – Powerline Communication ist als „Internetzugang durch die Steckdose“ – Powerline Access – mehrfach gescheitert: Zu teuer, zu langsam, zu unzuverlässig – und vor allem: Massive Funkstörungen verursachend. Neue, noch aggressivere und damit noch stärker störende Powerline-Modems sollen helfen – und In-House-Verteilungen machen ebenfalls Ärger.Die Internetbenutzer hofften, mit Powerline – dem Internet aus der Strom-Steckdose – dem Monopol der Telekom zu entkommen und ebenso dem nervigen Zeittakt, dem langsamen Daten-Durchsatz per Modem oder ISDN und der blockierten Telefonleitung. Dann kam DSL und erfüllte alle diese Punkte. Doch nicht überall geht DSL und immer wieder wird gefragt „warum geht es denn mit Powerline nicht weiter“? Sogar verschwörerische Absprachen der Telekom mit den Energieversorgern werden vermutet. Doch ist die Technik schlicht untauglich: Sie bringt nur mit DSL nicht konkurrenzfähige Ergebnisse bei massiven Nebenwirkungen in Form von Funkstörungen.

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Kommentar: Dieser Artikel stammt aus 2004 – da wusste man bereits, dass PLC keine Lösung, sondern ein Störenfried  ist… Jetzt in 2019 soll PLC plötzlich die gangbare Lösung mit dem Smartmetering sein – das kann doch keiner glauben!!!!

HAMMER – Die Kostenbombe ist geplatzt: Kostenlüge Smartmeter vom Rechnungshof festgestellt – Danke Doris!

Ehre wem Ehre gebührt!
Dass die Kostenlüge vom Rechnungshof aufgedeckt wurde, haben wir einzig der Initiative von Doris Serra zu verdanken, sie war es ganz ALLEINE, die dem Rechnungshof ihre Recherchen vorlegte und um Prüfung bat. Aufgrund ihrer wiederholten Schreiben kam der Rechnungshof ihrer Forderung nach und ließ die Bombe platzen!
Bravo Doris – vielen Dank – mögest du viel Kraft zum weitermachen haben!

So kam der umfangreiche Bericht von 129 Seiten, des österr. Rechnungshofs zustande: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00227/imfname_729894.pdf

Der Kurier schrieb dazu:

Die Stromkunden werden bei der Einführung der neuen Messgeräte kräftig über den Tisch gezogen.

Der aktuelle Rechnungshofbericht über die Einführung der Smart Meter zur Messung des Strom- und Gasverbrauchs zeichnet ein Sittenbild der Verkommenheit. Es gibt massive Kritik an der Aufsichtsbehörde E-Control und am Wirtschaftsressort. Es wurden Berichte geschönt und Kosten falsch berechnet. Bedenken gegen die Aushöhlung des Datenschutzes wurden ebenso ignoriert wie Warnungen, die Stromversorgung könnte massiv gestört werden.

Grundlage der Einführung der Smart Meter war eine Kosten-Nutzen-Analyse. Der Rechnungshof zur Auftragsvergabe: „Der (damalige, Anm. d. Red.) Geschäftsführer der E-Control war bis 2001 selbst leitender Mitarbeiter des im Jahr 2009 beauftragten Unternehmens, der Vertreter des Auftragnehmers wiederum war in den Jahren 2001 bis 2003 Mitarbeiter der E-Control.“

weiterlesen: https://kurier.at/wirtschaft/umstellung-auf-smart-meter-die-grosse-kostenluege/400375415

So sah die Ankündigung in 2002 aus, die nun als vorsätzliche Täuschung bewertet werden muss: Startschuss für niedrigere Netztarife ab 2002 Bereits im Jänner erste Senkungen geplant – Ersparnisse von über 2 Mrd.Schilling jährlich zu erwarten

STOP-Smartmeter hat eine umfangreiche Zusammenfassung der Berichte gemacht – vielen Dank auch dafür!

Diese können hier nachgelesen werden: http://www.stop-smartmeter.at/Infos/Rechnungshof.pdf

Briefe an die Regierung, die Landtagsabgeordneten, die Bürgermeister und politischen Parteien zu schreiben hat sich als sinnvoll erwiesen, hier sollte also weitergemacht werden – !!!

Wir berichten auf w3000 seit langem regelmäßig über dieses beabsichtigte Verbrechen – alle privaten Haushalte mit so genannten intelligenten Messegeräten, das sind Smartmeter, für Strom, Gas und Wasser auszustatten!

Ja, es ist ein Verbrechen!

Man muss die Dinge ungeschönt beim Namen nennen: Institutionalisiert in die Privatsphäre der Menschen über die für den Alltag notwendige Elektrizität, das Gas oder das Wasser eindringen zu wollen und ebenfalls institutionalisiert der Gesundheit der Bürger schaden zu wollen, ist kriminell und daher ein institutionalisiertes Verbrechen!

Die Lieferanten von Strom, Gas und Wasser sind mehrfach über die verursachenden Schäden der Smartmeter informiert worden, es gibt zahlreiche Berichte von Institutionen und privaten Forschern, die Klartext reden und deren Richtigkeit nicht geleugnet werden können.

Werden die Bürger in Österreich nun sogar genötigt, so wie es auch in den USA geschah, indem ihnen Stromabschaltung nicht nur angedroht sondern auch vorgenommen wird, so sie sich keine Smartmeter einbauen lassen, muss man von institutionalisierter krimineller ABSICHT reden! Wird etwas in Kenntnis der verursachender Schäden bis hin zur Tötung vorgenommen, war die Verursachung dieser Schäden beabsichtigt gewesen!

Wie die inzwischen staatlich festgestellten Kostenlüge, gibt es umfangreiche Kenntnis über die Gesundheitsgefährdung durch das Smartmetering, das inzwischen sogar per Zwang eingebaut wird.

Auch der an Strahlenintensität millionenfach überzogene Mobilfunk ist bereits ein allgegenwärtiges Verbrechen an der Gesundheit der Menschen!

Eine übergeordnete Zusammenfassung dieser Erscheinungen in unserem Leben wurde hier vorgenommen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

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unter diesem Link finden sie alle Berichte zu diesem Thema:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-let-3g-4g-5g-wlan-router-intelligente-messgeraete/

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Dringende Warnung vor 5G – Die schockierende Wahrheit! – sehr wichtig!!!

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Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

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NÄCHSTER BRIEF, NÄCHSTER VERSUCH, NÄCHSTER PARAGRAF

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4.Feb.+9.März 2015
Anfrage E-Control an BM für Wirtschaft und Arbeit (damals BM Dr. Mitterlehner)
 
Die Antwort enthielt Unglaubliches:
Das Bundesministerium (gez.Dipl.Ing.Christian Schönbauer) nahm auf eine Anfrage der E-Control vom 4.2.2015 (GZ: V KOR Allg.) Stellung und erfand eine Begriffsbestimmung, die jeder informationstechnischen Plausibilität widerspricht. Es wurde behauptet, dass canceln /modifizieren von Speicherintervalle, Leistungsbegrenzung und Abschaltfunktion ein „unintelligentes“ Messgerät im Sinne eines Digitalen Standardzählers (DSZ) bewirken.
Gleichzeitig wurde ein Abschnitt davor geschrieben, dass ein „entscheidendes Merkmal eines intelligenten Messgerätes die „fernauslesbare, bidirektionale Fernübertragung“ ist. Also genau jene Digitalkomponente, die auch der modifizierte Zähler hat, in völliger Übereinstimmung mit den Begriffsbestimmungen für ein intelligentes Messgerät gemäß IMA-VO §3 (1).
Im Brief des BM wurde der Lapsus heruntergespielt. Im sechsten Absatz steht, dass die „smarten Funktionen größtenteils nicht zur Verfügung stehen“. Was für eine unsachliche Begründung! „Intelligente oder smarte Geräte“ definieren sich weder an den Anzahl noch an der Aktivierung optional konfigurierbarer Funktionen, sondern an der Zweckbestimmung des Gerätes – pars pro toto! (Metapher: Zweckbestimmung eines Smart-Phones ist die Telekommunikation. Ist die SIM-Card entfernt (was beim Gerätekauf der Fall ist) ist das Instrument trotzdem ein „Smart-Phone“. Es stehen noch andere intelligente, digitale Funktionsroutinen zur Verfügung). Genau das trifft auch auf ein Smart-Meter zu!
Link:

 

wer wissen will was Smart mit der geplanten ECTR-Totalüberwachung zu tun hat – lese folgenden Bericht…

in diesem Bericht wird das „smarte“ System natürlich gepriesen.

Sehr gut sind die Detailangaben – wie es funktioniert – da wird auch ganz klar, dass OPT OUT nur eine fiese Täuschung ist und gar nicht funktionieren kann, denn die Zähler sind ja untereinander vernetzt und hängen auch voneinander ab. Es ist der Wahnsinn pur 😦

Hier nun der Bericht vom ORF – ich übernehme den ganz den schließlich ist es ja ein öffentlich rechtlicher Bericht 🙂

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

Die von der EU geplante Totalüberwachung-ECTR geht nur mit Smart und das wiederum braucht 5G!!!

NWO: Die EU Maske fällt. Erstes Land – Rumänien – führt ECTR „EU-TOLERANZ“-Gesetz ein

Was noch dahinter steckt – in den folgenden LINKs sind noch mehr Details abzulesen:

IoT = Internet of things  (ich lese da immer „Idiot“ ;-))

https://www.kapsch.net/getattachment/c448bfa8-2b34-4e07-80dc-6a1795e4d92e/kbc_180215_pr?lang=en-US

https://www.sens.at/

https://lora-alliance.org/

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Der Bericht um den es jetzt geht, stammt bereits vom 15. 2. 2013 – 14:00 – da haben wir alle noch geschlafen, bzw. dachten so wie ich, da ja die Ärztekammer das Ding strikte ablehnte, es wäre weg vom Fenster, also gegessen – nix Smartmeter… da sieht man wieder mal wie man sich täuschen kann.
Die Netzwerker, die sich für diese Aufklärung einbringen haben mit Erstaunen feststellen müssen, dass AUCH HEUTE noch kaum einer eine Ahnung davon hat was Smartmetering ist und welche Änderungen geplant sind.
Die Medien sind ja diesbezüglich ausgesprochen maulfaul. Allerdings, „wer schweigt erlaubt und fördert“ auch das, was für uns alle eine einzige Katastrophe ist. Wer kann Spaß am Gerät haben, dass eine scharfe Waffe gegen jeden einzelnen und die Bevölkerung als ganzes darstellt???????
Es gibt also heute bereits 11 Jahre Erfahrung, aber kein einziger seriöser, objektiver Bericht, was verlange ich da, es liegt schlicht gar kein Bericht dazu vor…
Man hat politisch übrigens auch den Bock zum Gärtner gemacht indem eine internationale Firma zur Regulationsbehörde erhoben hat, welche sich auch gleich das Gesetz selber schrieb – ausführliches dazu in diesem Bericht: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/
Danke Doris für deine unermüdliche Arbeit und natürlich auch das Finden des folgenden Berichts!

Erich Möchel

Netzpolitik, Datenschutz – und Spaß am Gerät.

15. 2. 2013 – 14:00

Erfahrungen mit „Smart Meters“ in Österreich

Heute endet die Meldefrist für den Wiener Pilotversuch mit „schlauen Stromzählern“. In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) hat man bereits langjährige Erfahrungen damit.

In Wien geht heute die Anmeldefrist für das Pilotprojekt mit intelligenten Stromzählern zu Ende. Ab Mai werden bei mehreren tausend Haushalten im Versorgungsbereich von Wien Energie die analogen, schwarzen Ferraris-Zähler durch elektronische Geräte ersetzt.

Wechselstrohmzähler

CC

Die alten Stromzähler

In Ferlach (Kärnten) und in Feldkirch (Vorarlberg) verfügen die Stromversorger bereits über mehrere Jahre Erfahrung mit vernetzten, intelligenten Zählern. Dafür müssen neuartige Kommunikationsnetze eingezogen werden, die einigermaßen komplex sind, weil krass unterschiedliche Funk- und Netztechnologien, Protokolle und existierende Netze zusammenspielen müssen.

Das trifft auf alle drei erwähnten Pilotversuche zu, auch wenn Dimension und Vorgangsweisen, Hardware, Funktechniken, Management, Prozessabläufe etc. teilweise bis stark differieren.

Komplexe Abläufe

In Ferlach war bereits 2009 entlang der entsprechenden EU-Richtlinie und der später erfolgten Verordnung des österreichischen Regulators E-Control ein Pilotprojekt mit nur 360 Haushalten in Angriff genommen worden.

„Dafür haben wir aber aber die gesamten Prozesse bis hin zur Kundenabrechnung minutiös durchgespielt und tun das weiterhin täglich“ sagte Projektleiter Gerald Obernosterer, „die rein technischen Abläufe sind ja nur ein Teil des Projekts. Die dahinter nötigen Prozesse im Unternehmen von der Netzwerküberwachung bis hin zur Kundenbetreuung sind ebenfalls recht komplex.“ Vom Organisatorischen her sei nämlich weitaus mehr zu tun gewesen, als bei Projektstart angenommen worden war.

Die eingesetzte Technik

Vom Technischen her wurden bei der KELAG-Tochter Kärnten Netz an 11 Trafostationen jeweils zwischen 30 und 50 Prozent der Abnehmer auf die neuen elektronischen Zähler umgestellt.

Die Tagesdatensätze mit den viertelstündlich aufgezeichneten Werten werden dabei jede Nacht ab ein Uhr aus den Haushalten übertragen. Dieser Vorgang, sagt Obernosterer, sei zumeist bis etwa vier Uhr morgens abgeschlossen.

Ein Mesh-Netzwerk

Der technischen Komplexität und den damit verbundenen Unwägbarkeiten trägt die betreffende EU-Richtlinie zu Smart Metering insofern Rechnung, weil sie eine „wenn, dann“-Bestimmung enthält. Wenn die vorgeschriebenen Pilotversuche erfolgreich seien, dann seien bis 2018 80 Prozent der Haushalte mit „Smart Meters“ zu versorgen, heißt es in der Richtlinie. Beim Regulator E-Control geht man offenbar davon aus, dass der flächendeckende Einsatz schon funktionieren wird und hat eine „Muss“-Verordnung daraus gemacht.

Da alle Zähler im Bereich einer Trafostation ein und dieselbe Leitung zur Übertragung nutzen, müssen die Daten nacheinander abgerufen werden.

Intelligenter Stromzähler

CC

Die neuen Stromzähler

Dazu kommt, dass die Zähler auch untereinander funken müssen, sie bilden nämlich ein sogenanntes „Mesh“-Netzwerk, man sie etwa von WLAN-Mesh-Netzen kennt. Die einzelnen Knoten sind untereinander vermascht und funktionieren sozusagen als Relaissationen.

Das ist notwendig. damit auch jene Anschlüsse, die am weitesten von der Trafostation entfernt sind, ihre Daten bis dorthin durchbringen.

Sinuswellen, Antennen wider Willen

Die schwachen Signale der kleinen Langwellensender in den Stromzählern müssen sich über mächtige Wellenberge – eine 50 Hertz Sinusschwingung, die alle 20 Millisekunden ihre Phase umdreht – bis zum Langwellenempfänger im Trafohäuschen durchkämpfen.

Diese digitalen, verschlüsselten Signale gehen jedoch über ein Netz, das nicht für die Funkübertragung von Daten gebaut ist. Ein nicht geerdeter, unabgeschirmter Draht, auf den elektromagnetische Schwingungen aufgebracht werden, nennt sich „Antenne“ und als solche wirkt das Stromnetz auch.

Langwellige Signale

Es wird über die Leitungen, wenn auch relativ schwach abgestrahlt, leider empfängt diese „Stromantenne“ in dem Fall aber auch Störungen aller Art. „Bei einer ländlichen Struktur wie in Ferlach und entsprechend vielen Freileitungen fängt man sich natürlich auch die enstprechenden Störungen ein“ sagt Obernosterer.

Ein frei aufgespannter Draht von mehreren hundert Metern Länge wie bei Freilandstromleitungen ist nachgerade gerade ideal, um Langwellensignale aufzufangen. Die mächtigen Sinuswellen des Stroms rollen unbeeindruckt weiter, die mitreisenden, digitalen Datenpaketchen aber werden durch die Einstrahlung unlesbar.

Feldkirch, unterirdisch

Dieses Problem hat man in Feldkirch wiederum kaum. „Mit unserer städtischen Struktur sind wir gegenüber dem ländlichen Raum natürlich im Vorteil“, sagte der für das Stromnnetz der Stadt zuständige Energiemanager Hans-Jörg Mathis zu ORF.at. Da von 600 Kilometern Stromkabel rund 98 Prozent bereits unterirdisch verlegt seien, halte sich dieser „Antenneneffekt“ in sehr engen Grenzen.

Derzeit seien es weniger als ein Prozent der Zähler, an denen in Feldkirch solche Übertragungsprobleme aufträten. Das sei in der Regel dann, wenn im Einzugsbereich einer Trafostation noch zuwenige oder keine neuen Zähler in physischer Nähe derselben angeschlossen seien.

Das für den ländlichen Raum typische Verteilernetz für Niederspannung von Ferlach und das kleinstädtisch-urbane Netz in Feldkirch im Vergleich.

Die eingesetzte Hardware

In Feldkirch wird dieselbe Langwellentechnik wie in Ferlach verwendet, aber sonst sind sowohl die eingesetzte Hardware wie auch Vorgangsweise, die Abläufe und vor allem die Dimensionen der Installation ziemlich anders.

Während in Ferlach die einzigen damals in Österreich bereits zertifizierten Smart-Meter von Siemens kombiniert mit einem Übertragungssystem von Alcatel eingesetzt werden, sind es in Feldkirch Zähler der US-Firma Echelon, implementiert werden sie von Kapsch Energy.

Die Motive in Vorarlberg

Auch sind die Ansätze beider Projekte völlig verschieden. In Ferlach wurde ein sehr früh begonnener Test eines Systems für 300.000 mögliche Anschlüsse in einem für Kärnten typischen ländlichen Bereich an 360 Anschlüssen durchgeführt.

Wie Feldkirch setzt auch Wien auf von Kapsch Energy gelieferte Zähler. Wie zu erfahren war, wird in Wien ein System von Siemens zur Übertragung der Daten vom Trafohäuschen bis zur IT der Wiener Stadtwerke zum Einsatz kommen.

In Feldkirch wurde ein bereits fast vollständig unter die Erde gelegtes Netz zu einem passenden Zeitpunkt umgestellt. „56 Prozent unserer alten Ferraris-Zähler waren gleichzeitig eichpflichtig“, sagte Mathis zu ORF.at, deshalb habe man gleich auf eine Umstellung gesetzt.

10.000 Anschlüsse, noch mehr Funk

Dem kam entgegen, dass zu diesem Zeitpunkt mit den Echelon-Geräten ein zweiter Zählertyp das Zertifikat zum Einsatz in den österreichischen Stromnetzen erhalten hatte. Etwa 10.000 von insgesamt 18.000 Feldkircher Anschlüssen sind bereits umgestellt, die von Konzentratoren in den Trafohäuschen gesammelten Datensätze werden dort direkt ins Glasfasernetz des Stromversorgers geleitet.

Die Verhältnisse im Wiener Stromnetz wiederum lassen sich insgesamt mit keinem der beiden anderen Projekte direkt vergleichen. Von der schieren Dimension ganz abgesehen, sind da auf engstem Raum vier Kraftwerke, eine schwer überschaubare Zahl von Umspannwerken, Schaltzentralen und weitere Großverbrauchernetze wie jenes der U-Bahn usw. angeschlossen. Wie sich all das auf die Datenübertragung mit Langwellenfunk auswirkt, lässt sich von niemandem seriös vorraussagen.

Wo dies noch nicht möglich ist wird GPRS, also das Handynetz benutzt, beim Kärtner Pilotversuch wurde zusätzlich noch ein drittes, proprietäres Funksystem von Alcatel getestet.

Wohin die Datensätze gehen

Wie in der Verordnung der E-Control vorgesehen, werden die Datensätze des Verbrauchs den Kunden anderntags im Netz zur Verfügung gestellt. In Ferlach wie in Feldkirch wird betont, dass dabei keineswegs die gesammelten Daten in eine Datenbankanwendung im Netz geladen werden.

Vielmehr wird der gesamte Datensatz eines Anschlusses nur für jene Kunden, die sich dafür online angemeldet haben, in eine Webapplikation gespielt, betonen beide Netzmanager. Einen Ansturm auf diese alle Viertelstunde erhobenen Daten gibt es in beiden Bundesländern dabei nicht, das Kundeninteresse bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.

Offene Frage Skalierung

Das entspricht den bekannten Umfragewerten bei Stromkunden quer durch Österreich, auch in Wien ist also nicht viel anderes zu erwarten. Weitgehend unbekannt und auch nicht getestet ist bei allen Projekten allerdings noch ein Faktor, der in der vernetzten Welt das Wohl und Wehe jeder Netzarchitektur bestimmt: Die Skalierungsfähigkeit.

Nach dem heutigen Wissens- und Erfahrungsstand lässt sich schlichtweg nicht voraussagen, was passiert, wenn statt weniger tausend Anschlüsse eine halbe Million oder mehr solcher „intelligenter“ Zählgeräte Daten in ein- und dasselbe Stromnetz senden.

Dieser und weiteren offenen Fragen, wie Manipulations- und Datensicherheit wird daher in Folge nachgegangen werden.

https://fm4v3.orf.at/stories/1712833/index.html

weitere interessante Artikel:

https://fm4v3.orf.at/stories/1777926/index.html

https://fm4v3.orf.at/stories/1778131/index.html

STOP-Smartmeter – Vernetzung nutzen!!!

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

 

Heute wieder einige Infos, besonders auch für Menschen im Bereich der Linz AG (siehe unten).

Es tut sich enorm viel und tagtäglich erreichen und sehr viele Mails, Anrufe und vor allem Berichte über das Vorgehen der Netzbetreiber.
Wichtig: Tragen Sie Ihren Protest auch an die richtigen Stellen (Behörden, Politiker, ..) damit sich bald etwas ändert.

Am Ende soll die wirkliche Wahlfreiheit im Vordergrund stehen, welche wir hier einfordern und in einem Land wie Österreich eigentlich selbstverständlich sein soll.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen eine erholsame Weihnachtszeit.

 


Vernetzung von Menschen im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz

Wir haben zur Zeit viele Anfragen von Kunden der Linz AG, da auch hier der Roll Out in vollem Gange ist und sich viele Menschen stark unter Druck gesetzt fühlen.

Da in diesem Zusammenhang auch die Bitte um Vernetzung an uns herangetragen wurde, werden wir hier gerne unterstützen. 

Wer also im Bereich des Stromnetzes der Linz AG / Linz Netz ist und sich mit anderen Menschen austauschen und vernetzen möchte, welche auch keinen Smart Meter wollen ( oder den bereits eingebauten wieder los werden möchten), der sende uns eine Nachricht.  info@stop-smartmeter.at

 


ORF Umfrage:

Am 20.11. wurde die ORF-Umfrage beendet und das Ergebnis spricht eine klare Sprache. Mehr als dreiviertel der Menschen sehen ihre Daten durch Smart Meter gefährdet:

https://wien.orf.at/news/stories/2946493/

 


Auch die Dominikaner sind sehr sauer auf Smart Meter und greifen zur Selbsthilfe

In fast allen Ländern wo Smart Meter verbaut werden, gibt es inzwischen auch enormen Widerstand.

 

Hier auch als Beispiel ein kurzer Film aus der Dominikanischer Republik, wo die Menschen selbst die Smart Meter wieder ausbauten.

Soweit sollte es eigentlich bei uns nicht kommen.

 

Hier das kurze Video : https://youtu.be/aKdSvWl-GQQ

Zusammenfassende Übersetzung:
Hunderte Smart Meter wurden in Piedra Blanca gegenüber der Stromerzeugungsfirma hingestellt. Nach den Angaben von Nutzern sind die Rechnungen zu hoch und es gäbe lange Stromausfälle. Seit gestern haben sich einige Viertel auf die Straße begeben, um dagegen zu protestieren. In den vergangenen Zeit hätten sich die Stromausfälle vermehrt und die Rechnungen hätten das Doppelte ausgemacht.

 


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    

 


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

ferngesteuert: Smartmeter die gefährlichste Erfindung für die Zivilgesellschaft! …bitte weiterleiten!

Liebe Freunde von W3000,

Wer bisher noch nicht verstanden hat was die Smartmeter für ein extrem hohes Risiko für die Gesundheit sind, der mache sich mal für diese Information frei… und verstehe, dass Zwang immer dann angewendet wird, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Denkt bitte immer an die übergeordneten Pläne für die Menschheit auf der Erde. Alle sollen Sklaven werden, was ja fast alle ohnehin bereits sind, es sei denn er hat seine Aufgaben gemacht und sich aus dem System gelöst… doch das ist noch nicht alles – die meisten sollen ja sogar getötet werden bis auf 500Mio. Totalüberwachung, eh klar, findet ja schon statt, wird aber bis ins Schlafzimmer verlängert durch…

Smartmetering

!!alleine das Faktum: >>>die Ein- und Abschaltung aus der Ferne …<<< kann doch kein vernunftbegabter Mensch akzeptieren!!

1) wenn dem Regime einer nicht passt, schaltet man ihm einfach mal den Strom ab und sei es nur für einige Tage, sein Leben kann damit komplett erledigt sein, wenn er z.B. ein Makler oder so was ähnliches ist. Existenzbedrohend ist eine willkürlicher Strom-Abschaltung für Kleinbetriebe und Bauern in jedem Fall, bitte merken und nicht übergehen!!!

2) Gesundheitsapparate: Wenn einer lebenserhaltende Geräte täglich zuhause benutzt – der wäre dann tot!!!!

3) Selbst wenn es keine vom System angeordnete Strom-Abschaltung wäre – Wie leicht das Netz gehackt werden kann wissen wir inzwischen auch zur Genüge – außerdem könnte jeder Stromanbieter sich auf einen Hackangriff ausreden und somit jegliche Verantwortung abschieben, falls sie den Strom aus irgendwelchen Gründen selber abgeschaltet hatten!

Also man kann in keiner Weise diese Smartmeter akzeptieren  – jedenfalls nicht für die privaten Haushalte, Einfamilienhäuser, Bauernhöfe und andere Kleinbetriebe ebenfalls nicht. Die Großindustrie kontrolliert ja die Stromanbieter, diese ist daher übergeordnet und selber nicht gefährdet.

Das Ding ist echt extrem gefährlich – in jeder Hinsicht!
Du kannst keine Ausrede dafür finden, warum du ein Smartmetering befürwortest, es sein denn, dir fehlt was im Oberstübchen!

Wer sich geldgierig vielleicht einbildet, dass die Smartmeter günstiger sind und dies der Grund dafür wäre die komplette Lebensbedrohung in Kauf zu nehmen, es gibt ja so Wahnsinnige, der wird für sein Einfamilienhaus mindestens €380.- pro Jahr mit seinem Smartmetering mehr bezahlen, und das nur für den Strom, fürs Wasser soll’s ja auch noch kommen, auch fürs Gas..  … jaja, alle lebensnotwendigen Produktlieferungen sollen von fremd und unbekannt kontrollierbar sein – Leute habt ihr wirklich einen Schuss, so etwas haben zu wollen

by AnNijaTbé – unwirsch

Hier nochmals zum nachlesen von der Seite: https://www.behm.at/1_3_8_smart-meter.html

Schön ausgedacht hat man sich das – man hat ganz bewusst eine Zwangssituation herbeigeführt – aber jene die Smartmeter nun einbauen – laden Schuld auf sich, die schier endlos ist… !!!

Freitag, Januar 12, 2018, 14:13

Durch die IME-VO (Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung werden Netzbetreiber verpflichtet, intelligente Messgeräte (Smart Meter) einzuführen. Ursprünglich sollten bis Ende 2019 bereits 95 % aller alten analogen Messgeräte (Ferraris-Zähler) durch Smart Meter ersetzt worden sein. Die IME-VO Novelle 2017 verschafft den Netzbetreibern diesbezüglich nun mehr Zeit. Aktuell sollen bis Ende 2020 mindestens 80 % und bis Ende 2022 mindestens 95 % der Haushalte mit Smart Meter ausgerüstet sein.

Smart Meter ermöglichen unter anderem die Fernablesung durch den Netzbetreiber, die Ein- und Abschaltung aus der Ferne sowie das Auslesen und Speichern der Werte alle Viertelstunden.

Vorteile der Smart Meter sollen in Energieersparnis, dem Komfort bei Um- und Abmeldung dank Ein- und Abschaltung aus der Ferne und in der Ersparnis der Ablesung vor Ort durch die automatische Fernablesung liegen.

Aus Datenschutzgründen, Angst vor erhöhter Elektrosmog-Belastung, sowie einer Vielzahl anderer Gründe, lehnen viele Smart Meter jedoch ab.

§ 83 Abs 1 EIWOG 2010 (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) räumt dieses Recht auf den ersten Blick unmissverständlich ein. Der Netzbetreiber hat den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Laut dem durch die IME-VO 2017 geändertem § 1 Abs 6 IME-VO soll der Smart Meter nun aber nicht mehr zur Gänze abgelehnt werden können. Vorgesehen ist lediglich die Möglichkeit einige seiner Funktionen derart zu deaktivieren, dass keine Tages- und Viertelstundenwerte gespeichert und übertragen werden und die Abschaltfunktion sowie Leistungsbegrenzungsfunktion deaktiviert sind.

Für Endverbraucher gibt es nun vereinfacht gesagt drei Wege mit der aktuellen widersprüchlichen Rechtslage umzugehen:

1.)    den Smart Meter einbauen zu lassen und diesen zu begrüßen bzw. sich mit ihm abzufinden oder

2.)   den Smart Meter gemäß § 1 Abs 6 IME-VO derart abzulehnen, dass lediglich einige seiner Funktionen deaktiviert werden, der Smart Meter jedoch grundsätzlich eingebaut wird oder

3.)   den Einbau eines Smart Meter gemäß § 83 Abs 1 EIWOG 2010 zur Gänze abzulehnen und auf einem analogen Ferraris-Zähler zu bestehen.

*

560 französische Gemeinden sagen: „Smart Meter – Nein Danke!“

Smart-Meter >>> Gefahr fürs Bankkonto

Danke Doris, dass du dran bleibst!

Der Deutschlandfunk NOVA meldet:

Smart-Meter misst im Schnitt zu viel Strom

In ein paar Jahren sollen digitale Stromzähler das Zählerablesen in privaten Haushalten überflüssig machen. Ein Test aktueller Geräte weckt aber Bedenken: Einige haben sechs Mal zu viel Strom gemessen – ziemlich schlecht für unseren Geldbeutel.

den Artikel lesen: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/smart-meter-gefahr-fuers-bankkonto

Nachsatz dazu: Das Smartmetering soll nicht nur für die Strommessung angewendet werden, sondern auch Gas- und Wasserzähler ersetzen – so der Plan, den wir strikte ablehnen!

Gr.5-_Nein_zur_Belastung_von_Stromkunden_durch__Smart_Meter_

Technische Grundlagen: Kurven ~ Schwingungen ~ Signale … Smart ~ Mobil ~ intelligente Messgeräte

Kurven ~ Schwingungen ~ Signale

was weißt du davon?


http://www.deistung.de/weltall/veroffentl/Brummen.htm

Liebe Freunde,

Vorwort: Wir Menschen werden von technischen Geräten und Schwingungen überschwemmt, meist wird von Strahlung gesprochen, aber auskennen tut sich dabei kaum einer. Wenn gewarnt wird, vor Smartmetern, bzw. vor intelligenten Messgeräten, oder den Handys… wie Smartphone auch iPhone, haben jene die Stirn vorne, welche diese Geräte zur Manipulation der Bevölkerung in breitem Umfang nutzen, weil kaum ein Anwender von der Technik eine Ahnung hat.

Sogar auch die Tötung des Anwenders durch gezielt gesendete Strahlen an diesen, ist möglich geworden, aber kaum einer will es glauben, weil es eben keine bzw. nur teilweise Schulung über diese Technologien gibt, die in den Bereich von Geheimwissen fallen und nicht einmal allen Geheimdienstmitarbeitern offengelegt werden.

Man spricht da auch von psychotronischen Waffen!!!

Es gibt einen jährlichen Kongress in Deutschland im Frauenhoferinstitut (https://de.wikipedia.org/wiki/Fraunhofer-Gesellschaft ), wo über diese Geräte als „non leathal weapons“ referiert wird und alle Geheimdienste der Welt zusammen kommen, doch selbst da werden nur jene Technologien „verraten“, die bereits 30-50 Jahre alt sind. Die so genannten „nicht tödlichen Waffen“ sind die leisesten und gefährlichsten Tötungsmaschinen auf dieser Welt!!!

Die aktuellsten Technologien und deren Möglichkeiten sind einer extrem kleinen Gruppe unter TOP SECRET vorbehalten, aber zur Anwendung kommen sie täglich in der Masse der Anwender, welche meist sehr jung und unerfahren sind, welche außerdem nicht rasch genug das aller aller allerneueste Handy haben können, um nur ja einer der ersten zu sein, der damit prahlen kann. Die Werbung hatte es möglich gemacht und die Gehirne bereits in die gewünschte Richtung konditioniert.

Seit sich einige nicht mehr erfolgreich konditionieren lassen, beginnt man mit Zwang. Jawohl, die beabsichtigte Bevölkerungsreduzierung soll von der Bevölkerung selber bezahlt werden und unter Zwang in Verwendung kommen.

Solch ein Zwang soll gerade auch durch Einbau von so genannten intelligenten Messgeräten, den Smartmetern in Österreich verübt werden, wie wir vor wenigen Tagen von Stromlieferanten direkt erfahren haben.

Zwangsweise will man in letzter Konsequenz jedem Menschen einen Chip implantieren, über diesen soll dann praktisch das ganze Leben des Verbrauchers/Anwenders „abgerechnet, bzw. kontrolliert“ werden und wenn einer lästig ist, wird der Chip einfach abgedreht – aus tot – doch davor soll auch noch das Bargeld abgeschafft werden, denn erst dann wird der Chip unter der Haut oder frei schwimmend im ganzen Körper, da Mikrochip, erst so richtig effizient 😦

Smartmeter: So soll das aktuelle Prozedere der Stufe(?) des Plans aussehen:

Wird vom Verbraucher zunächst das Smartmeter abgelehnt, dann wird der derzeitige unschädliche und bis zu 100 Jahren haltbare Ferrariszähler (haben wir nun auch erfahren), der nur alle 12 Jahre geeicht werden muss, bei der nächsten Eichung automatisch gegen ein Smartmeter ausgetauscht, ob das ein Verbraucher nun will oder nicht, es wird nicht mehr gefragt, nicht mehr angekündigt, sondern der Ferrariszähler einfach gegen ein „intelligentes Messgerät“ ein Smartmeter ausgetauscht!!!! Genau das haben wir von den Energielieferanten direkt erfahren!

Nicht umsonst gilt das Schlagwort: „Das Handy ist die Waffe gegen den Benutzer“.
Nun kann gut und gerne noch ein Schlagwort hinzu kommen, nämlich: „Bespitzelung und Überwachung durch Smartmeter bis ins Bett“ – Tötung auch schon viel einfacher damit!

Nun fasse ich mit wenigen Worten zusammen was das noch bedeutet:

Gesundheitsgefährdung: Krebs, genetische Veränderung des Spezies Mensch, Nervenschädigung, Krankheiten aller Art durch die Schwächung des Körpers aufgrund von Rechteckschwingungen, Zombifizierung, ADHS bei Kindern und Erwachsenen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Krämpfe, Tinnitus, Burn-Out.

Von Karl haben wir noch technische Erklärungen bekommen, sodass sich Interessierte etwas mehr mit den Grundlagen der Schwingungslehre, der Tontechnik auseinandersetzen können, um mindestens eine Ahnung zu haben. Sehr gute Erklärungen von verschiedenen Seiten habe ich am Ende des Beitrags auch noch verlinkt!

Merksatz: MEHRFACH überlagerte Schwingungen sind für den menschlichen Körper gefährlich. Jedes neue Netz, das zusätzlich zu den vorhandenen in Betrieb genommen wird, verstärkt die Gesundheitsgefahr um ein vielfaches. Bereits vor 3G wurde 2007 als extrem gefährlich gewarnt… wie gefährlich ist dann erst das 5G Netz, dass demnächst in Betrieb genommen werden soll?????

Mein Abschlusssatz: VORSICHT… glaubt nicht jedem was er sagt, auch dann nicht, wenn er ein Techniker ist, (oft auch Energetiker) gerade Techniker erzählen meist sehr „glaubwürdig“, dass die vielfachen Warnungen nicht stimmen, weil sie sich nicht weiter gebildet haben, was die moderne Technik anbelangt. Allerdings gibt es auch jene Techniker und Mediziner, die selber von der gefährlichen Technik spätestens seit Smart und iPhon Abstand nehmen und wie die Familien Nokia und Gates ihren Kindern Handy und iPhone, Tabletts, WLAN (WiFi) etc. ganz verbieten – denn diese wissen wirklich ganz genau was sie tun.

Jeder, der glaubt, das Zeug täte ihm nichts, weil er irgendeinen Chip auf seinem Handy hat, oder weil er so unglaublich große mentale Stärke besitzt, der solle sein Blut mittels Dunkelfeldmikroskopie nach einem nur 2 Minütigem Telefonat mittels Handy (egal welcher Art) oder WiFi prüfen lassen. Wenn einer nicht versteht was es bedeutet, wenn sich das Blut verklumpt und eine starke Geldrollenbildung aufzeigt, der mache sich schlau. Neueste Erfahrungen mit den neuen Netzen aus den USA zeigen aber nicht nur Verklumpung des Blutes auf, sondern sogar das Verformen der Blutzellen, was mich selber schockiert hat. Schon mit den derzeit in Betrieb genommenen Netzen kann das passieren. Wenn der Einstrahlungswinkel gegeben ist, gibt es Gehirnblutungen Tumore und Tod!!!

Erfahrungsbericht: Freunde hatten sich ihr Haus bestens abschirmen lassen auch Fensterfolien aufkleben lassen, auch Entstöhrungsgeräte für sehr viel Geld gekauft und es fühlte sich sehr gut an. Aber vor kurzem war ich nach längerer Zeit wieder auf Besuch und merkte sofort, dass etwas nicht stimmt. Ich fragte, „was ist da bei euch los?“, „wir schlafen jetzt im Keller, weil wir es im Haus nicht mehr aushalten, da wurde ein neuer Mast aufgestellt der genau in unser Haus hinein strahlt“… so die Antwort, woraus mir blitzartig bewusst geworden war, dass sich auch mit der Technologie etwas geändert haben muss, sodass die Abschirmungen nichts mehr nützen.

Ich war am Tag darauf so krank, dass ich im Bett liegen bleiben musste und erholte mich erst wieder nach ca. einer Woche halbwegs.

©AnNijaTbé: am 20.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

Hier einige Bilder von Netzen die schon für sich vielsagend sind – siehe das erste Bild welches einen der Prozessoren in der Mitte zeigt, die im Mikrosekundentakt arbeiten – Mikrosekunden sind nicht mehr mit unseren Sinnen wahrnehmbar – damit haben wir es zu tun – daraus entsteht ein Rauschen, das jeder Techniker kennt und auch in der Natur in verschiedenen Formen vorkommt:

Auf der Suche nach dem Rauschen das ist selber seit vielen Jahren höre fand ich folgendes: Meereswellen Rauschen | Wihte Noise Weißes Rauschen Anti Tinitus … dieses Rauschen höre ich manchmal überlagert und finde es gar nicht angenehm | Rauschen von Regen … sehr angenehm und beruhigend | Brown noise – Bruit marron – Rumore marrone – Braunes rauschen … diese höre ich als eine Art Basisrauschen als angenehm | RadioNoSignal / Störgeräusch / Rauschen / Radio Snow … unangenehm |  pink noise – rosa rauschen … ist immer da |

Was ich tatsächlich höre konnte ich jedoch nicht finden, denn es ändert sich auch öfter, seit ca. zwei bis 3 Monaten gibt es mehrere Änderungen, zunächst gab es sehr unangenehme laute Schwingungen, die leicht in eine Art „Tinnitus“ überschlugen (ich habe aber keinen Tinnitus), danach änderte sich das in extrem leise aber hohe Schwingungen, da bekam ich Gürtelrose. Stundenweise gab es früher Überlagerungen von messerscharfen Tönen, da lag ich dann schreiend im Bett, denn diese waren kaum auszuhalten, es fühlte sich an als würde mein Kopf mit einer Säge zerschnitten, Gott sei Dank gab es das schon länger nicht mehr. Was ich aber in letzter Zeit merke ist eine Reizüberflutung, die es für mich früher so nicht gab, leider weiß ich ja nicht, ob das nur mein Befinden ist, oder ob es anderen auch so geht, ob das allgemein auftretende Schwingungen ausgesendet von Handymasten, Mikrowellen oder sonstige Energien sind, ob es Experimente sind, die ja ständig stattfinden.

Zusammenfassend würde ich sagen, dass mit Bestimmtheit ständig experimentiert wird und selbst die Telefonie für mich ein unerträgliches Maß angenommen hat, wenn ich von einem Handy angerufen werde, was meist der Fall ist, oft geht es mir danach so richtig schlecht. Telefonie von Festnetz zu Festnetz ist noch erträglich. Immer noch würde ich mich gerne mit jemandem austauschen, der 24h das Rauschen ohne Unterbrechung hört. Eine Freundin hört einen einzelnen hohen Ton, wenn dieser Ton so ungefähr 20-30cm hinter und ober dem Kopf sich befindet handelt es sich um die Aktivierung der Kundalini-Energie, damit fing es bei mir auch an, änderte sich aber sehr rasch in das allgemeine Rauschen, vieler Schwingungen.

Liebe Freunde, ich wollte gerne eine Art Dummies-Kurzzusammenfassung erstellen, was mich jedoch zu viel Zeit kosten würde. Leider fand ich auch kein bereits existierendes Dummies-Buch dazu, was nur allzu bezeichnend für die aktuelle Lage zu sein scheint. Wer bereits technische Erklärungen für alles was mit Strom, Energieformen, Schwingung, Strahlung, Frequenzen, Kurven, Feldstärken, Transportwege der Elektrizität, Funk und Übertragungsnetze hat, sodass dies wirklich jeder verstehen kann, bitte im Kommentar einbringen.

Der Maßstab fürs geforderte Verständnis ist ein Kind im Alter von 8 Jahren (das war die Aussage eines anerkannten Wissenschaftlers), denn alles was ein 8 jähriges Kind verstehen kann, kann jeder verstehen. Die Dummies-Bücher bauen darauf auf und sind oft besser als das was an den Universitäten verbreitet wird, denn es ist in Wirklichkeit sehr schwierig komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären, jener der das kann, kann es wirklich!

Einen ersten Überblick für das Verständnis hat mir, mein lieber Freund Karl zusammengefasst!

Danke Karl für deinen Beitrag zur Aufklärung!


Nun die Erklärungen von Karl wie folgt:

Nichtharmonische Signale

Ein Rechtecksignal oder Rechteckimpulse besteht aus, nicht harmonischen, sinusförmigen Oberwellen, die laut meiner Berufsschulzeit ein ungradzahliges Vielfaches der Grundschwingung aufweisen.

Ungeradzahlige Oberwellen sind in der Tontechnik als Klirrfaktor bekannt sind. (Zum Messen des Klirrfaktors werden Klirrfaktor-Messbrücken verwendet). Diese Signale werden ungewollt an nichtlinearen Elektronikbauteilen erzeugt und gehören nicht zum Originalton. Ich sage der Ton hört sich verzerrend, klirrende an. Zum Beispiel in Discos werden häufig die Verstärker bewusst übersteuert, dabei es entstehen Rechteckschwingungen und die stellen enorme Ansprüche an die verwendeten Lautsprecher.

Davon kann durch die übertragene Leistung (Lautstärke) im menschlichen Ohr Tinnitus entstehen. Wie bei einem Lautsprecher der überfordert wird und dieser Lautsprecher zum Abschied nach 5 bis 10 Minuten ein Rauchzeichen abgibt. Auch Verstärker verabschieden sich auf diese manchmal Weise. Mit den Rechtecksignalen, bzw. Impulsen geringer Leistung kann man fast jeden Lautsprecher zerstören. Falls nicht eine Schutzschaltung eingebaut ist.

Gott sei Dank, hält das menschliche Ohr, das nach dem natürlichen Logarithmus Schalldrücke aufnimmt wesentlich mehr aus als ein Lautsprecher.

Übrigens bei Ultraschall Untersuchungen werden 3 bis 6 Impulse vom Schallkopf abgegeben, danach wird der Schallkopf als Mikrofon verwendet. Das Echo vom Gewebe und z. B. von einer Niere wird reflektiert und am Bildschirm sichtbar gemacht. Wie du von mir weißt, habe ich nach einem Jahr bei täglich 2 bis 4 Stunden Ultraschall zwei Zysten auf der rechten Niere bekommen. Das war ein Grund die Fa. zu verlassen.

Noch etwas, in der Natur gibt es keine Rechtecksignale. In der Analogtechnik hat man darauf geachtet keine solchen Signale, zu erzeugen. Das änderte sich mit der Digitaltechnik. Und in der Sendetechnik achtet man weitgehend auf sinusförmige Trägersignale, auch Trägerfrequenz genannt, sonst würden ganzzahlige Oberwellen und an nichtlinearen Bauteilen auch ungradzahlige Vielfache der Trägerfrequenz entstehen.

Das Frequenzband wäre zusätzlich mit weiteren Frequenzpaketen nach der Modulation mit derselben Information blockiert.

Mit der digitalen Modulation, des Trägersignals (den zu übertragenden Informationsgehalt) änderte sich die Situation. 

Damit Du eine Vorstellung über Modulationsarten hast.
Ein Blick genügt. Ein Techniker kann sein Wissen überprüfen, auffrischen, oder sich das Buch kaufen.

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Ein Auszug aus dem Buch. „Kommunikationstechnik-Fibel“

Modulationsverfahren mit zeitkontinuierlichen Träger

·  Analoges Modulationssignal

Modulationsverfahren mit zeitdiskreten Träger

Quelle und weiter: https://www.elektronik-

Hier geht es weiter

Dazu kommt noch, dass die Trägersignale oder Trägerfrequenzen immer kurzwelliger wurden. Eine der Gründe war und ist die ständig zunehmende Informationsdichte, die man übertragen will. Aber, und das sage ich als meine Meinung, werden wir damit krank gemacht.

Dazu noch:
Kurze Wellenlängen = höhere Frequenz. Umso kürzer die Trägerwelle ist, wird die Welle auch härter als eine lange Welle.

Dafür wird die Energie von Mikrowellen z. B. durch Wasser um 10 er Potenzen geringer. Bei hoher Leistung beginnt das Wasser zu kochen, die Energie wird zum größten Teil vom Wasser absorbiert. Der Rest wird vom Metallgehäuse und dem Metallgitter im Stichfester der Mikrowellenöfen nicht ganz abgeschirmt.

Licht im Bereich von 780 nm (dunkelrot) bis 380 nm violett, verhält sich völlig anders, außer es handelt sich z. B. bei Laser um kohärentes Licht. Zum Abschirmen von Röntgenstrahlen benötigt man Blei und die erforderliche Dicke des Bleis richtet sich nach der Energie. Röntgenärzte, so meine Wahrnehmung, leben nicht lange. Die Dosimeterkarte dient eher zur Beruhigung. Es geht um Grenzwerte, die auch in diesem Bereich ganz oben angesiedelt wurden.

Harmonische Signale

Das heißt der Grundton eines Instrumentes bei dem die sinusförmigen Oberschwingungen in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen, hört sich wohltuend an. Im Gegensatz von Tönen, die durch ungeradzahlige Sinusschwingungen verzehrt sind. So ein Ton klirrt für unsere Ohren sehr unangenehm. Hörbar bei Lautsprechern, ab 5 bis 10 % Klirrfaktor für ein ungeschultes Ohr, eher selten wird ein Klirrfaktor von 1 % erreicht. Lautsprecher von Klein und Hummel O 500 C. Maximalpegel gemessen bei 1 m Abstand ist der Klirrfaktor bei 1 % .

Bei Audioverstärkern schafft man einen Klirrfaktor von unter 0,01 Prozent, wenn man die Zeit bis sich der Verstärker eingeschwungen hat vernachlässigt. Weil ein Teil des verstärkten Ausgangssignals mit umgekehrter Phasenlage an den Eingang zurückgeführt wird. Das erfolgt nach dem ersten Ton 5 bis 6 Mal, bis es kein zusätzliches, verzehrtes Signal mehr gibt. Wir nennen es eine Gegenkopplungsschaltung.

Übrigens Röhrenverstärker haben keine Gegenkopplungsschaltung daher hört man bereits beim ersten Ton, um welches Instrument es sich handelt.

Was ich überhaupt nicht ansprach ist, die Vielzahl der Sender, die sich zum Teil überlagern, oder bei gegensätzlicher Phasenlage und gleicher Frequenz schwächen, aber auch ein einzelner Sender kann stehende Wellen an Reflexionsflächen erzeugen.

Stehende Welle als Dauerbelastung sind vom Gefährdungspotential nicht zu unterschätzen, vor allem wenn man örtlich in ein Leistungshoch fällt.

Noch eine Bemerkung zu unserem Gespräch

Es gibt kaum noch einen Bereich, in dem wir nicht schon entmündigt wurden aber fast keiner merkte es bis jetzt, und wenn es mit der Entmündigung so weitergeht, würde sich vermutlich der Wunsch der Psychopathen, eingemeißelt auf den Georgia Guidestons, erfüllen.

Das Positive für uns ist, es gibt bereits einen spürbaren Wandel. Dazu tragen Menschen bei, die Angstmache oder Furcht bereits abgelegt haben. Durch Information aus allen gesellschaftlichen Bereichen und durch die Weitergabe, der als Wahrheit erkannten Berichte, verliert man ganz von selbst die Angst.

Gott unser Vater der Schöpfer allem Sein hilft uns auf dem teilweise beschwerlichen Weg, den jeder Einzelne von uns zu gehen hat.

Alles Liebe Karl

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Einer meiner Lehrer, der auch ein berühmter Österreicher war machte bereits in den 90er Jahren folgende Aussage:

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Herr Willy Penzinger von Grundig Wien und die Gefährdung der Gesundheit durch neue Technologien

sagte bereits in den 90er Jahren, dass Untersuchungen ergeben haben, dass das Immunsystem zusammen bricht durch die Handytelefonie schwer belastet wird oder sogar ganz zusammen bricht.

www.penzinger.at/

http://kel.at/images/pdf/Willi_Penzinger_25_10.pdf

Herr Willy Penzinger war auch 5facher Staatsmeister als Rallyfahrer

In seiner 90seitigen Beschreibung über seinen Golf der fürs Rallyfahren adaptiert worden was, redet er auch über die gefährliche Handytelefonie während des Auto-Fahrens und deren gesundheitsbeeinträchtigenden Wirkung.

Ein Auto ist ein nahezu Faradayscher Käfig, aber eben nicht ganz, denn bei den Fenstern kommt immer noch Strahlung rein oder geht raus, aber eben vermindert, was zu einer erhöhten Pulsation führt. Das heißt, dass ein Handy IM AUTO wesentlich mehr strahlt als außerhalb des Autos da es ja ständig nach einem Sender sucht, um Empfang zu haben. Daher ist die Handytelefonie im Auto eine wesentlich höhere Belastung als z. B. im Freien.

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Signalverarbeitung – Übersteuerung

Anzeige eines durch Übersteuerung abgeschnittenen Sinus auf einem Oszilloskop

Als Übersteuern bezeichnet man in der Signalverarbeitung das Beaufschlagen von signalverarbeitenden Einheiten mit Eingangssignalen außerhalb des erlaubten Eingangsbereiches. Als Folge einer Übersteuerung treten unerwünschte Effekte auf wie Nichtlinearitäten. Typischerweise werden Ausschläge, die über den Eingangsbereich hinausgehen, abgeschnitten. Diesen Effekt bezeichnet man als Clipping (englisch to clip = abschneiden, kappen).

Bei Regelkreisen kann Übersteuerung sogar zum Komplettversagen führen. Bei vielen Schaltungen zur Frequenzverdopplung ist Übersteuerung Voraussetzung für die Funktion.

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Kurven

Rechteckkurven – Analyse Fourier-Analyse

Die Fourier-Analysis (Aussprache: fuʁie), die auch als Fourier-Analyse oder klassische harmonische Analyse bekannt ist, ist die Theorie der Fourierreihen und Fourier-Integrale. Ihre Ursprünge reichen in das 18. Jahrhundert zurück. Benannt sind die Fourier-Analysis, die Fourier-Reihe und die Fourier-Integrale nach dem französischen Mathematiker Jean Baptiste Joseph Fourier, der im Jahr 1822 in seiner Théorie analytique de la chaleur Fourier-Reihen untersuchte.
weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Fourier-Analysis

Diese Basis-Kurvenarten gibt es:

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Hochfrequenzspitzen und normale Aktivitätskurven eines Haushalts

https://www.musterhaushalt.de/durchschnitt/stromverbrauch/

https://www.energieheld.de/blog/energieverbrauch-eines-wohnhauses/

https://blog.stromhaltig.de/2013/01/wir-bauen-uns-ein-lastprofil/#content

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Grundlagen der Schwingungslehre

Schwingungslehre

http://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/schwingungslehre1.pdf

http://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/skripte/schwingungslehre2.pdf

http://www.peter-junglas.de/

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http://www.itm.uni-stuttgart.de/courses/schwingungslehre/

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Alle Beiträge zu:

Energybox – Smartmeter – Smartphone – LET-3G/4G/5G/WLAN-Router – intelligente Messgeräte (83)

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Mobilfunk-Elektrosmog – GPS – GPRS- TETRA – LTE – LET – DVB-T – DAB – DECT – 3G – 4G – 5G – EMF – PLC – D-LAN – W-LAN – W-PAN – Wi-Fi (246)

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zusammenfassender Bericht mit Ablehnungsschreiben:

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich „ganz klar“!

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https://www.linz-stromnetz.at/portal/stromnetz/stromnetz/smart_meter_1/recht/

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Grenzwerte millionenfach überschritten:

Psychotronik, das perfekte Verbrechen vor aller Augen in einer blinden Gesellschaft – auch dafür sind die Smarten-Meter gut geeignet!!!

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Psychotronik, dass perfekte Verbrechen vor aller Augen in einer blinden Gesellschaft

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Das RP-Energie-Lexikon

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Mobilfunk-Elektrosmog – GPS – GPRS- TETRA – LTE -LET – DVB-T – DAB – DECT – 3G – 4G – 5G – EMF – PLC – D-LAN – W-LAN – W-PAN – Wi-Fi

Begriffserklärungen

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Strahlenschaeden

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Ionisierende-Strahlung


Dieser Beitrag könnte noch teilweise geändert werden – wird noch redigiert…

Richtigstellung: Es ist nicht nachvollziehbar gewesen, dass Holland aus dem Smartmeter-Programm ausgestiegen ist – was jedoch durch die Solidarwerkstatt verbreitet wurde | diesen Beitrag unbedingt ansehen wichtige Infos und Videos

!

Vorweg Danke an alle, die sich an dieser Aufklärung beteiligen – wie gut erkennbar ist – haben wir damit Breitenwirkung erzielt!

Vielen Dank vor allem an Doris, für dein beständiges Dranbleiben und aufdecken der richtigen Informationen zu den intelligenten Messgeräten, welche für Strom, Gas und Wasser eingesetzt werden sollen, was aber von aufgewachten Menschen abgelehnt wird, da diese mit hohen Gesundheitsschäden und Brand- sowie Bespitzelungsgefahr bis in den Intimbereich hinein einhergeht.

Hier nun die übermittelten Beiträge von Doris:

http://www.stop-smartmeter.at/petition.php

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http://www.smarterworld.de/smart-energy/smart-meter/artikel/113545/

http://www.etz.de/1906-0-Studie+Smart+Metering+in+Europa+bis+2020.html

https://derstandard.at/2000070365566/EVN-verschiebt-Smart-Meter-Einfuehrung-auf-Herbst-2018

https://industriemagazin.at/a/smart-meter-schiefe-argumente-fuer-den-rollout

https://industriemagazin.at/a/warum-sich-die-einfuehrung-intelligenter-stromzaehler-verzoegert

https://industriemagazin.at/a/wien-energie-baut-jobs-ab-und-sucht-einen-neuen-vertriebschef

http://www.stadt-wien.at/immobilien-wohnen/smart-home/smart-meter.html

https://diepresse.com/home/wirtschaft/verbraucher/5181420/Intelligente-Stromzaehler-fallen-im-Test-durch

Smart Meter sind eher dumm und liefern krass falsche Verbrauchsw…

Sauer  darf man auf die Solidarwerkstatt sein, welche in ihrem Flyer SMART METER NEIN DANKE mit obigem Aufkleber verbreitete, dass die Niederlande keine Smartmeter einführen – wörtlich: „Wir sind der Meinung, dass Österreich den Weg der Niederlande berschreitet, also kein Smartmeter einführen sollte (siehe beiliegende Unterschriftenliste)“. Dass die Niederlande kein Smartmeter einführt war bisher nicht verifizierbar – ich selber konnte auch keinen Eintrag dafür finden. Was sind unter dieser Voraussetzung, die gesammelten Unterschrifteinlisten wert????

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Dennoch, im Interview von Jo mit Fritz von STOP-Smartmeter (http://www.stop-smartmeter.at/), hier wird wirklich gute Information verbreitet, es wird auch von einer sensationellen Studie der Holländer gesprochen, die unfassbar NEGATIVE Ergebnisse offenlegten – hört euch das auf der – bewusst.tv Seite an!!!!

Danke auch an Karin für diesen LINK zu Bewusst-TV!

Ein super Film aus den USA wurde von Bewusst-TV synchronisiert, hier wird noch deutlicher aufgedeckt, wofür diese Dinger, diese Smartmeter in Wahrheit herhalten und das ist gar nicht smart!

Video auf Bewusst TV ansehen – mit Interview von STOP-Smartmeter: http://bewusst.tv/hol-dir-deine-macht-zurueck-smartmeter-ade/

Hol Dir Deine Macht zurück 2017 – offizieller Film – dieser Film sollte auch dem letzten Befürworter die Augen zu den Smartmetern öffnen!

Noch eine kurze Anmerkung zu den Bränden: In den großen Wohnhausanlagen in Wien sind die Stromzähler unmittelbar über den Gaszählern und neben den Gasleitungen installiert, wenn da ein Band ausbrechen würde, würden die gesamten Häuser in die Luft fliegen – die Smartmeter würden dann wie ein Bombe in den Häuser funktionieren – LEUTE bitte aufwachen – da geht es um mehr als nur um eine Änderung der Stromzähler!!!!!

!!!Die Betreiber der Stromzähler müssen für all diese Eventualitäten der möglichen Schäden: Gesundheit Brand Bespitzelung – PERSÖNLICH zur Verantwortung gezogen werden!!!

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Ich fand noch folgenden interessanten Bericht –
darauf stolz zu sein gibt es nicht den geringsten Grund Leute von der EnergieAG: 

Netz OÖ erfüllt das IME-VO Ziel 2017

Am 19.12.2017 hat die Netz OÖ mit der Installation von 452.703 AMIS Zählern als einziger österreichischer Landesversorger das erste Ziel der IME-VO 2014, den Ausbau von mindestens 70% aller Zählpunkte auf Smart Meter erfüllt!


Informiert euch, macht euch schlau zu dem, was in Kürze die ganze EU betreffen soll und unbedingt verhindert werden MUSS!

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich „ganz klar“!

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Energybox – intelligente Stromzähler | Wichtige Ergänzung zu den Smartmetern…

Danke Ella!

Smart Home Sorge um Sicherheit von smarten Stromzählern:  http://www.sueddeutsche.de/wissen/smart-home-sorge-um-sicherheit-von-smarten-stromzaehlern-1.3637580

Smart Intelligente Stromzähler liefern teure Messfehler

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/studie-smart-meter-messen-falsch-kunden-zahlen-14918447.html

22.11.2017 · Berlin

Laut „Messstellenbetriebsgesetz“ sind Stromabnehmer ab einem Jahresverbrauch von 6.000 Kilowattstunden ab dem 1. Januar 2020 zum Einbau intelligenter Messsysteme verpflichtet.

Die gesetzliche Einbaupflicht für Verbrauchsgrößen ab 6.000 Kilowattstunden pro Jahr gilt erst dann, wenn mindestens drei unabhängige Hersteller zertifizierte Smart Meter auf dem Markt anbieten. Bislang hat noch kein Anbieter die Zertifizierung abgeschlossen. Wie es auf einer Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums heißt, dienen intelligente Stromzähler „als sichere Kommunikationsplattform, um das Stromversorgungssystem energiewendetauglich zu machen.“

https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/wirtschaft/Digitalisierung-der-Energiewende-verzoegert-sich;art15813,2534947

~~~

Trotz fehlender Zertifizierung werden aber laufen Smartmeter eingebaut – HALLO – geht eigentlich noch? Außerdem von welcher Energiewende wird denn da gesprochen – was hat man vor????

6000 Kilowattstunden – Leute schaut mal euren Verbrauch an – ein normaler Haushalt fällt da gar nicht hinein!!! Wieso will man aber dennoch für JEDEN Verbraucher diese Dinger einbauen???? – die Antwort darauf haben wir ja längst – sie sind Teil der geplanten TOTALÜBERWACHUNG – nicht vergessen:

Es ist gut, dass die Presse teilweise auch schon eine kritische Stellungnahme zu den intelligenten Messgeräten einnimmt, es wäre aber auch gut, wenn sie recherchieren würden und bereits vorhandene Ergebnisse veröffentlichen würden. VIELE solcher intelligenten Stromzähler wurden bereits in Schweden eingebaut und schon vor 10 Jahren klagten Schweden über deren negative Auswirkungen auf Natur und Gesundheit – also wozu soll dann JETZT gewartet werden bis in unseren Breiten auch dieses Vernichtungswerk erfahren werden sollte?????????

Außerdem sollte man meinen, dass sechs Millionen bereits installierte Smart-Meter in Deutschland dafür ausreichen sollten, um fundamentiert deren Effekte feststellen zu können. Etwas sollte uns auch noch stutzig machen, das Faktum dass es anscheinend noch keine DREI unabhängige Anbieter gibt, die sich an diesem Wahnsinn mit Zertifizierung beteiligen, halte ich für mehr als bedenklich.

Es könnte aber auch eine Ablenkung sein und plötzlich tauchen neue Anbieter auf, die dann die GANZ GUTEN unbedenklichen Geräte haben sollen – doch dahinter stecken die gleichen von JETZT. Man verschleiert ja wirklich hervorragend wie die Firmenkonstrukte aussehen. Jene allerdings, die durch das Verbraucher- und Handelsgesetz als verantwortlich (UCC) herangezogen werden können, lassen sich immer finden, denn der CEO, meist sind es sogar drei oder noch mehrere Direktoren, die sich inzwischen die Verantwortung teilen und dafür haften was durch die Geräte passiert, muss in deren Webseiten genannt werden!!!

Wenn die Gesundheit und die Natur schon kein ausreichender Grund für die Lobby zu sein scheint, sollte doch für den VERBRAUCHER zumindest die Warnung vor teuren Messfehlern Grund genug sein, um die intelligenten Messgeräte für STROM, WASSER und GAS  t o t a l  abzulehnen!!!

Diese Kritik von mir sollte aber keinen davon abhalten, die Beiträge in der Presse zu lesen, die noch andere spannende „Offenbarungen“ enthalten! Wachsam sein und prüfen statt glauben was in der Presse steht ist jedenfalls immer angesagt!

©AnNijaTbé:  am 3-13-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

Das Berliner Startup „Fresh Energy“ verspricht smarten Ökostrom. Die Kunden zahlen jeden Monat nur das, was sie verbrauchen, ohne Abschlag und Nachzahlung. Doch mit den Daten, die sich mit smarten Systemen auslesen lassen, werden Kunden gläsern. 

weiterlesen: Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

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Beiträge dazu auf w3000: Energybox – Smartmeter – Smartphone – 3G/4G/WLAN-Router

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