Förderung von Pornokonsum durch staatliches Gesundheitszentrum

Das Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheit RADIX fördert über die Internetplattform „feel-ok.ch“ die Normalisierung von Pornokonsum unter Jugendlichen. Pornos seien, selbst bei täglichem Konsum, an sich nicht schädlich. Diese Verharmlosung steht jedoch im Widerspruch zu den neuesten Erkenntnissen darüber, wie Pornografie das Sexualverhalten Jugendlicher belastet.

Veröffentlicht am 19.03.2016

„Ich konnte es nicht glauben“: 4-jähriges Kind steht aufgrund eines Versprechers unter Terrorverdacht

In Großbritannien sind ein Vierjähriger und seine Familie unter Terrorverdacht geraten. Der Junge hatte „Cucumber“, das englische Wort für Gurke, falsch ausgesprochen.

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Auf dem Bild schneidet ein Mann mit einem Messer eine Gurke. Zu der Erzieherin sagte der Vierjährige, das sei sein Papa mit einer „cooker bomb“, wörtlich übersetzt „Herd-Bombe“. Daraufhin informierte die Frau die Behörden.

Den in Großbritannien geltenden Anti-Terror-Gesetzen zufolge sollen Erzieher Verdächtiges melden. „Ich konnte es nicht glauben„, sagte die Mutter des kleinen Jungen zur britischen BBC. Die Erzieherin habe von ihr verlangt, die Meldung an die Anti-Terror-Stelle zu unterschreiben. „Sie sagte, wenn ich meine Unschuld beweisen könne, könnte ich die Kinder eventuell behalten“, so die Mutter zum Guardian. Den Reportern der Zeitung führte sie den Wortfehler ihres Jungen vor: Wird ihm eine Gurke gezeigt und man fragt ihn, was das sei, sagt er „cooker bomb“ statt „cucumber“:

4-Jähriger sagt „cooker bomb“ statt „cucumber“

Die Meldung der Erzieherin hatte keine weiteren Folgen. Die zuständigen Polizisten und Sozialarbeiter schätzten die Äußerungen des Kindes als unbedenklich ein. Der kleine Gurkenzeichner besucht weiterhin die Kita, in der auch seine drei Geschwister waren.

Erst vor wenigen Wochen war in Großbritannien ein Zehnjähriger von der Polizei befragt worden, weil er in einem Schulaufsatz geschrieben hatte, er lebe in einem „Terroristenhaus“. Der Junge hatte sich verschrieben und eigentlich Reihenhaus gemeint („terraced house“ statt „terrorist house“).

http://de.sott.net/article/22682-Ich-konnte-es-nicht-glauben-4jahriges-Kind-steht-aufgrund-eines-Versprechers-unter-Terrorverdacht

smillie

MAOAM – ein sexistisches Kaubonbon

Bilder sagen mehr als tausend Worte

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darauf folgte ein Beschwerdebrief  von der Jesuitenschule zu St. Blasien an HARIBO

soso .. Jesuitenschule ???

prompt kam die Antwort von HARIBO

 

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es gab dann im Jahre 2010 „Neuigkeiten“ von der Jesuitenschule

http://www.kolleg-st-blasien.de/thema-missbrauch/

wie war das noch mit dem Slogan von HARIBO ?

„HARIBO macht Kinder froh und Erwachsene ebenso“

IS- Terrorhelferin arbeitet in Islam- Kindergarten

Das Erwachen der Valkyrjar

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Neuer Höhepunkt im Skandal um Islam- Kindergärten in Wien: Eine 18- jährige Terrorhelferin wurde wegen Unterstützung des IS am Dienstag schuldig gesprochen. Die junge Frau arbeitet mittlerweile als Betreuerin in einem islamischen Kindergarten.

Sie habe Propaganda für den IS verbreitet, wollte gar nach Syrien reisen und einen Terrorkämpfer heiraten, lauteten die Vorwürfe. Wegen „Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung“ wurde Fatima U. am Dienstag verurteilt. „Ein kleiner Ausreißer“ sei die ganze Sache gewesen, verteidigte Anwalt Martin Mahrer die junge Tschetschenin.

Verurteilte darf an ihren Arbeitsplatz zurück

Mit der milden Strafe von sechs Monaten bedingt auf drei Jahre hatte die Terrorhelferin allerdings Glück. Sie darf an ihren neuen Arbeitsplatz, einen Islam- Kindergarten in Wien, zurückkehren. Und das, obwohl dem Verfassungsschutz brisante Aussagen vorliegen: So habe die junge Frau als „Schwester Fatima“, wie sie sich in IS- nahen Foren nannte, Propaganda für die Dschihadisten verbreitet bis sie an der rumänischen Grenze aufgegriffen…

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