MamiKreisel ?

Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

Da Babys schließlich noch keine „wirklichen Personen“ seien, sondern lediglich „mögliche Personen“, plädierten Wissenschaftler im renommierten Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ dafür, Müttern und Vätern das Recht einzuräumen, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen. Neugeborene wären damit Föten gleichgesetzt, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen.“ Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen „moralischen Status als Person“. Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. „Sind die Umstände nach der Geburt so, dass sie eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte die Abtreibung auch nach der Geburt noch möglich sein“, sagen die Wissenschaftler.

Babys seien oft eine zu große Belastung

Fühlen sich Eltern „überfordert oder treten wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände ein“ die es ihnen unmöglich machen, sich um ihr Kind zu kümmern, so muss es erlaubt sein, dass Eltern das Leben des Babys beenden. „Ein Kind zu haben, kann für manche Frauen eine unerträgliche psychische Belastung bedeuten.“ Beispielsweise wenn der Partner die werdende Mutter in der Schwangerschaft verlasse oder sich nach der Geburt herausstelle, dass das Kind behindert ist.

Das Down-Syndrom etwa werde nur in 64 Prozent der Fälle pränatal diagnostiziert. „Wird die Behinderung nicht erkannt, haben Eltern keine andere Wahl als das Baby zu behalten, obwohl sie das vielleicht nicht gemacht hätten, wenn sie von der Behinderung gewusst hätten“. „Die Erziehung behinderter Kinder ist für Familien und die Gesellschaft mit enorme finanziellen Belastungen verbunden.“

Quelle:

Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein

Wetten . . du lachst gleich . .

A mother’s quadruplets laugh consistently in sync.

Hochgeladen am 20.05.2010

Die Tötung von abgetriebenen Babys verhindern – bitte unterstützen und weiterleiten – Danke!

Danke Mara, ich komme allerdings mit dem Titel der Forderung auf den ersten Blick nicht ganz klar! Ein abgetriebenes Baby ist bereits tot, kann man es dann nochmals töten – ich glaube kaum – tot ist tot – glaubt man jedenfalls :-/

Die Wahrheit dahinter ist allerdings mehr als schockierend! Mit dem Müll werden die noch lebenden Babys ganz sicher kaum je entsorgt, sondern an die Pharma und Lebensmittelindustrie verkauft – alles ist ein Geschäft. Als ich dieser Tatsache vor vielen Jahren gewahr wurde, wurde mir einfach nur noch schlecht…

Es ist wahr, nicht jedes abgetriebene Baby ist gleich tot, es könnte durchaus noch leben, wenn es im fortgeschrittenen Stadium, wie auf diesem Bild, abgetrieben wurde. Schon vor fast 40 Jahren gelang es einen Winzling mit 69 Dekagramm am Leben zu erhalten. Mit 10 Monaten war das Baby in einem Stadium eines ca. einmonatigen Neugeborenen, sah aber viel reifer aus und es war vollkommen gesund und wohl auf!

In dieser Forderung steht, dass Frauen die Schwangerschaft oft nicht bemerken, das ist wirklich wahr sogar auch extrem möglich.

Ich kenne einen Fall, wo eine Frau bereits im beginnenden 8. Monat noch nicht begriffen hatte, dass sie schwanger war, sie war auch nicht zum Arzt gegangen, weil die Menstruation weiterhin regelmäßig kam und der Bauch wirklich nur wenig größer geworden war. Wir konnten das gar nicht fassen, als sie quasi von einem Tag zum anderen Mutter geworden war. Sicher gehört solch ein Fall zu den Ausnahmen, denn normalerweise verändert sich bei der Frau ganz viel, wenn sie schwanger ist, daher kann sie sich auch seelisch auf das freudige Ereignis einstellen und mit dem neuen heranwachsenden Leben, ebenfalls wachsen.

Manche Seelen müssen jedoch zu Tricks greifen, um sie in dieser „Hölle“ zu inkarnieren und darin zu wachsen, das klingt doch wirklich merkwürdig, dennoch ist es offenbar so. Was wissen wir eigentlich darüber, warum und weshalb sich eine Seele bei bestimmten Menschen und in bestimmten Situationen inkarnieren will? Etwas verraten uns dazu die Bücher von Monroe, aber auch die Videos in diesem Beitrag.

Es wird jedoch von bedeutenden Menschen wie Arkady Petrov quasi garantiert, dass es die Menschheit schaffen wird, die Situation auf der Erde zum Guten und Freudigen zu wandeln. Wir arbeiten jedenfalls daran, tagtäglich, unermüdlich, also dürfen wir IN UNS auch die Vorfreude auf Erfolg wachsen lassen und jegliche Selbstgeißelung aufgeben.

Die Petition, zu verhindern, dass abgetriebene Babys getötet werden, ist also wörtlich zu verstehen, was auch in erschreckender Weise aus dem Text dazu hervorgeht. Ein wenig erinnert mich das auch an das Übel Organtransplantation, wo der angeblich Hirntote eine Narkose bekommt um ihn auszunehmen wie eine Weihnachtsgans und sämtliche Innereien an Höchstbietende zu verscherbeln, was letztlich auch mit den Föten passiert, die man der Menschen, dann gar auch noch in der Nahrung, als unwissenden Kannibalismus unterjubelt.

Wahrlich, wahrlich, noch muss man von einer Hölle reden, die nicht im Jenseits für die Unartigen zu erwarten ist, sondern wir alle im Diesseits täglich erkennen, so man sich nicht weigert, die Realität zu sehen wie sie ist, rudimentär auch paradiesisch.

Diesen weltweiten Zustand zu verändern ist unser aller Aufgabe – DANKE für die Beteiligung daran!

Alles Liebe

AnNijaTbé am 28.11.2014

Friede (48)

Die Tötung von abgetriebenen Babys verhindern

foetusIn Deutschland ist eine Abtreibung bis zur 12ten Schwangerschaftswoche erlaubt. Doch im europäischen Raum gibt es Länder, da kann man bis zur 22ten Woche abtreiben. Dazu braucht man gar nicht weit zu fahren. In Holland z. B., gibt es eine „renommierte“ Klinik, die solche Abtreibungen völlig legal durchführt.

Die Gründe, warum eine Frau erst so spät abtreibt, können darin liegen, dass eine Schwangerschaft erst so spät bemerkt wird, so dass eine Abtreibung in Deutschland nicht mehr möglich ist. Das kommt nicht selten vor.

Ich will hier kein Statement über Abtreibungen abgeben, dazu ist jeder Fall zu individuell, aber was mir gewaltig die Galle überlaufen lässt, ist die Tatsache, dass Kinder, die  bis zur 22. Woche abgetrieben werden, behandelt werden wie Abfall.

Hat sich schon mal einer die Frage gestellt, was mit den Babys passiert, die schon eingeschränkt lebensfähig sind und bis zur 22. Woche abgetrieben werden? Ehrlich gesagt: Ich nicht. Wenn man nicht direkt mit dem Thema konfrontiert wird, gibt es eigentlich auch keinen Grund, warum man sich diese Frage stellen sollte. Was uns nicht direkt betrifft, geht uns nichts an. So läuft das zum Teil.

Heute hat mich ein Petitions-Aufruf erreicht, der mich geschockt hat:

In Europa überleben alljährlich viele Kinder, die nach der 20. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden, die Abtreibung. Sie sind dann in den meisten Fällen dazu verurteilt, ohne Versorgung und unter schlimmsten Qualen zu sterben. Oft kämpfen sie bis zu ihrem Tode mit extremer Atemnot. Viele von ihnen werden nach der Abtreibung durch tödliche Injektionen umgebracht oder erstickt. Anschließend werden sie oft „mit dem Müll entsorgt“. 

weiterlesen: http://www.maras-welt.de/2014/11/27/die-t%C3%B6tung-von-abgetriebenen-babys-verhindern/

Bitte unterzeichnet und verbreitet diese Petition, auch wenn sie Euch nicht direkt betrifft!!!

Tötung frühgeborener Kinder verhindern!

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Hier kann über einen Schwangerschaftsabbruch genaueres nachgelesen werden:
http://schwangerschaftskonfliktberatung.info/imkonflikt/abtreibungsmethoden/index.html

anbtreibungsarten

Friede (48)

Liste von Produkten, welche menschliche Föten beinhalten sollen 😦 – absolutes no go

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Am 19. November bekundete der Menschenrechtskommissar gegenüber dem Europarat seine Überzeugung, dass diese Praxis der Kindstötung nicht in seine Zuständigkeit fällt. Und er weigert sich beharrlich, NGOs zu empfangen, die ihn über diesen Sachverhalt informieren möchten. Im Juli gelang es dem Ministerrat nicht, sich mit diesem Thema zu befassen.

Österreich. Zynische Einstellung der Psychiatrie gegenüber Menschen und den Menschenrechten bis zum heutigen Tag

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Ein Wunsch an unsere höhere Ebene – Menschenrechte

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