DWAS von OTO 10.02.2013 – 68. Gedenktag Dresden

Wenig bis gar keine Wahrheit zum Valentinstag und dem Gedenktag Dresdens!

Wir haben ein Recht auf Wahrheit auf das es auch genutzt wird!

Hier wird gesagt was alle verschweigen
DANKE!

Vielen Dank an Herrn Opelt, der diese wichtige Post für die Öffentlichkeit zusammengestellt hat und unermüdlich öffentlich Wahrheiten aufzeigt, die von Mainstream verschwiegen werden!

Vielen Dank an Herr Prof. E.E. Korkisch, welcher als Zeitzeuge seine Erfahrungen aufzeigt!

Vielen Dank an Richard Edmonds, der sich sein Gewissen und seine Ehre bewahrt hat und seine Regierung auffordert, sich beim Deutschen Volk zu entschuldigen!

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Das Wort am Sonntag von Olaf Thomas Opelt 10.02.2013

Anhang dazu:  offener brief tillich orosz

Hallo deutsche, Leser und Nichtleser,

am 13.02.2013 jährt sich zum 68.Mal der Beginn des Bombeninfernos auf die Stadt Dresden.

Während die Bundesrepublikaner im Januar in tiefster Verinnerlichung in ihrem …………….gedenken schwelgten und an Hitlers Machtübernahme erinnerten, gaben sie in keiner Weise einen Funken von Wahrheit von sich.

Wahrheit über das Entstehen der Todesfabrik IG-Farben in Auschwitz Birkenau und die vielen anderen Firmen, die ab 1940 genau dort aus dem Boden gestampft wurden.

Keine Wahrheit in punkto Finanziers dieses Gruseltums, auch nicht über die Ermordung von Menschen in den Laboren der IG-Farben durch Versuche, aus denen dann die erbärmlich tödliche Chemotherapie entwickelt wurde aber auch das unsägliche Contergan, das heute noch Menschen leiden läßt und diese noch immer noch einer vollen Hilfe und Entschädigung für ihre Leid entbehren.

Keine Wahrheit darüber, wer die aufgelöste IG-Farben (BASF, Hoechst, Bayer u. a.) inzwischen vollständig übernommen hat.

Keine Wahrheit aber auch darüber, wer nach der Befreiung des KZ Auschwitz den damals größten Chemiefabrikkomplex und die andere Industrie wieder in den Erdboden stampfte und warum.

Keine Wahrheit darüber, wer Hitler nach dem 1. Weltkrieg zum Propagandisten ausbildete.

Keine Wahrheit über die Finanzierung von Hitler bis zum 30.Januar 1933.

Und keine Wahrheit darüber, daß Hitler ohne die Hilfe der Partei Zentrum (nach 1945 die Adenauer – CDU) durch deren Stimmenübergabe auf Hitler, diese unselige Person überhaupt nicht an die Macht gekommen wäre.

Von Deutschem Boden gingen zwei Weltkriege aus, Angriffskriege, die wahnsinnig viel Leid über die verschiedenen Völker gebracht haben.

Aber auch hier wird die Wahrheit verschwiegen, wer diese Kriege angezettelt hat, wem die Deutschen im Vertrauen auf Wahrheit in den Krieg gefolgt sind.

Selbstverständlich auch keine Wahrheit über Gehlen, Globke und den eifrigen Vorbereiter der Europäischen Union, Hallstein.

Ein altes jüdisches Sprichwort lautet:

„In der Erinnerung liegt die Vergebung“

Was taugt aber Erinnerung, der man die Wahrheit raubt?

Die Erinnerung ohne Rheinwiesen, ohne die wirklichen Massaker und Leiden in Ostpreußen, Schlesien und Sudetendeutschland und der wahrlich verlogenen Botschaft und dazu noch einer sogenannten Historikerkommission über den Bombenterror in Deutschland.

Über all dieses führte ich oft genug in meinen Schriften aus und sehe keinen Zweck bei den Reaktionen auf meine Schriften mehr dazu aufzuzeigen.

So verwende ich um an den Bombenterror zu erinnern zwei Schriften von anderen Menschen, einen Augenzeugen und einen Briten, der den Bombenterror anders sieht als die „allerwertesten“ von der ANTIFA, die ebenso angeführt von den Zionisten, wie die RAF und die NSU sind. Überall keine Wahrheit, keine Wahrheit über den Tod von Herrhausen und Rohwedder, und die Erschießung sowie Erhängung zweier RAF-Terroristen im Hochsicherheitstrakt. Keine Wahrheit über zwei primitive Hanseln, die angeblich nicht von der deutschen Polizei dingfest gemacht werden konnten.

Zum nochmaligen Lesen stelle ich einen offenen Brief an Tillich und Orosz aus dem Jahr 2011 (Anhang) ein.

OTO

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

der Zeitzeuge Prof. E.E. Korkisch hat erfreulicherweise eine kurze übersichtliche Ausarbeitung über das Kriegsverbrechen der Bombardierung Dresdens gefertigt. Siehe Anhang. Verbreitung erwünscht, da Zeitungen die Inserierung ablehnen.

Gruß

Memento Dresden

13. bis 15. Februar 1945

Dresden stirbt im vierfachen Bombeninferno

„Wieviel starben, wer kennt die Zahl?

An deinen Wunden sieht man die Qual

Der namenlosen, die hier verbrannt

Im höllenfeuer aus menschenhand.“

(Inschrift auf dem Dresdner Heidefriedhof)

Worte von Max Zimmering

Das Gedenken an die unschuldigen Opfer des Bombenterrors in Dresden ist mit Recht zum Symbol für die vielen anderen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung geworden. Die Trauer an den Gedenktagen hat sich aber zusehends von stiller Betroffenheit zur Selbst-Anklage gewandelt. Opfer sind jenseits von Schuld auf allen Seiten stets beklagenswert, die eigenen können dabei nicht geringer sein.

Für Nachgeborene ist das Geschehen des 13. bis 15. Februar 1945 – der diabolische Vorgang und seine verheerende Wirkung – nicht wirklich nachvollziehbar und auch nur schwer zu vermitteln.

Luftmarschall Sir Robert Saundby, Stellvertreter und engster Mitarbeiter von Sir Arthur Harris (Bomber-Harris) bekennt: „Dass die Bombardierung Dresdens eine erschütternde Tragödie war, kann niemand leugnen“.

Zwei vernichtende britische Feuersturmangriffe kurz hintereinander, kombiniert mit Brand- und Sprengbomben, auf das zivile Innenstadtgebiet von ca. 15 qkm, verhinderten die Rettungsmöglichkeiten. Zwei weitere amerikanische Angriffe in den darauf folgenden Stunden vollenden die unfassbare, vierfache Vernichtungsorgie.

Kurt Vonnegut jr., amerikanischer Schriftsteller, als Kriegsgefangener Augenzeuge des höllischen Geschehens, im SPIEGEL 6/2005 S.159:

„Die Zerstörung Dresdens war das größte Massaker der europäischen Geschichte“.

Die mit Ostflüchtlingen überfüllte Stadt hinterließ so große Leichenmengen, dass wegen Seuchengefahr und geringster Transportmöglichkeiten Massenverbrennungen schon am ersten Tag an mehreren Stellen der Stadt durchgeführt werden mussten. Dokumentiert findet sich nur die erst ab 21.2.1945 bis 5.3.1945 stattgefundene am Altmarkt. Leichenbergungskommandos waren noch bis Juli 1945 für die massenhaft verschütteten Kellertoten eingesetzt.

Die im Dresdner Stadtmuseum noch vor 1989 gesammelten Schmelzen von Materialien mit Schmelzpunkt bis 2000 Grad, weisen zudem auf die nicht mehr registrierbaren, veraschten Menschenopfer des Bombardements hin (Kremierungstemperatur liegt bei 800 Grad).

Von der 2004 eingesetzten Historikerkommission wurden aber nur die noch vorhandenen Dokumente als wissenschaftlich bewertet und Augenzeugen als traumatisiert einseitig abgelehnt.

So wurden aus 275 000 Opfern (Internationales Rotes Kreuz) jetzt

als Obergrenze 25.000 Opfer bestimmt

Dieses politisch korrekte, Opfer verachtende Ergebnis kann nicht allein bei uns Zeitzeugen, sondern auch im In- und Ausland nur noch Abscheu erregen.

allen toten

einschl. der namenlosen brandopfer dresdens

zum gedenken

E.E. Korkisch, ehem. Kruzianer / Kreuzchorschüler, Augenzeuge,

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Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Richard Edmonds

Richard Edmonds

Sehr geehrte Damen und Herrn, Freunde, E.A., Sept. 2012

Ich heisse Richard Edmonds;

ich bin Anhänger der Europäischen Aktion,

und Landesleiter Grossbritanniens.

Zum diesjährigen Gedenktag der furchtbaren Bombardierung der schönen deutschen Stadt Dresden, welche, wie man weiss, am Valentinstag Februar 1945, gerade am Ende des zweiten Weltkrieges von Tausenden Alliierten US-amerikanischen und britischen Bomber erbarmungslos bombardiert wurde. Zu diesem den Opfern jenes Terrorangriffes gegen die schutzlose Stadt an der Elbe gewidmeten Gedenktag haben die Lady Renouf und ich einen Film gedreht.

In dem Film gedenkt man der Hunderten von Tausenden Opfern der Bombenkrieg. Fast eine Million Zivilisten wurden Opfer des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges. Greise, Männer, Frauen, Kinder, Mütter, werdende Mütter, wurden in deren eigenem Zuhause bombardiert, verbrannt, verkrüppelt, zerschmettert, und noch lebend unter den Ruinen des eigenen Zuhauses verschüttet: die millionenfachen Opfer des Bombenkrieges.

Und wer war schuld an jenen erbarmlosen, gegen schutzlose und hilflose Zivilisten gerichteten Bombenkrieg? Man weiss es. Es war die absichtliche, und genau überlegte Politik der britischen Regierung Winston Churchills, die Taktik der Terrorangriffe gegen Zivilisten mittels des Einsatzes von Hunderten Bombern während des ganzen Krieges, Jahr nach Jahr nach Jahr erbarmungslos einzusetzen. Und die US-Amerikaner haben dann massiv dem britischen Beispiel gefolgt. Das wurde alles am Kriegsende von den Alliierten unbereut und reuelos zugegeben.

Hierzu gibt es nur eine Frage über dem Bombenkrieg der Alliierten gegen die deutschen Städte; und die Frage wurde durch einen britischen Akademiker gestellt.

Bang fragte Sir Charles Percy Snow von der Universität von Oxford:

„Was werden künftige Generationen von uns denken? Werden sie sagen, dass wir Wölfe in Menschengestalt waren? Werden sie denken, dass wir unserer Menschlichkeit abschwören? In Bezug auf den Bombenkrieg hätten sie Recht dazu.“

Der Titel des Filmes heisst, „Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Man kann den Film auf dem Website der Europäischen Aktion anschauen. Unser Film ist den Opfern des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges gewidmet, und zwar ins besondere den Opfern von Dresden.

http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Fuer-den-Bombenkrieg-sollte-sich-die-britische-Regierung-bei-dem-deutschen-Volke-entschuldigen_155.html

Ghis Lanctot – eine erwachte Ärztin zur Systemkrise

bewusst.tv – 16.12.2012

Ghis Lanctot war 25 Jahre als Ärztin tätig, schrieb das Buch: „Die Medizin Mafia“ und ging lieber ins Gefängnis, als Steuer zu zahlen. Nachdem sie 2 Monate eingesperrt war, wurde sie richtig frei von allen Abhängigkeiten, dem System und der Angst.

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Dr. Ghislaine Lanctot – Die Medizin Mafia

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aktuelle Aktionen weltweit

Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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Die Wurzeln der „Brüsseler EU“ – IG-Farben

Die nationalsozialistische Großraumwirtschaft

Mit der Machtübertragung auf die Hitler-Regierung am 30. Januar 1933 hatten sämtliche expansionistischen außenpolitischen Konzeptionen einen rapiden Aufschwung genommen.

Das galt für revanchistische und völkische Raubkriegsapologeten genauso wie für Mitteleuropa- und Großraumwirtschaftsstrategen, deren Modelle sich jetzt kaum noch den Anschein geben mußten, ein gleichberechtigtes Miteinander der europäischen Staaten anzustreben. Daß Deutschland die Führungsmacht in Europa werden müsse, war die ideologische Klammer zwischen sämtlichen Imperialisten und Herrenrassenvisionären.

Werner Daitz, Chemieindustrieller und Leiter der Abteilung Außenhandel im Außenpolitischen Amt der NSDAP, analysierte, andere Weltmächte verfügten über ihre eigenen, exklusiven ökonomischen Räume – das britische Empire, der amerikanische Block, das “chinesisch-japanische Wirtschaftsreich”. Kontinentaleuropa müsse sich“ebenfalls zu einer europäischen Großraumwirtschaft zusammenfinden”.

Zunächst handelte es sich dabei um ein Wirtschaftsprojekt. Rohstoffe und Nahrungsmittel sollten künftig nicht mehr aus anderen Wirtschaftsräumen bezogen, der europäische Binnenhandel aber gestärkt werden.

weiterlesen: http://staatenlos.info/index.php/staatenlos-eu/die-wurzeln-der-bruesseler-eu1

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Die Wurzeln der „Brüsseler EU“

Neu entdeckte Dokumente verdeutlichen, dass die undemokratische Struktur der „Brüsseler EU“ ihre Wurzeln in den Nachkriegsplänen der IG Farben / Nazi-Koalition während der Besetzung Europas hat.

Im Folgenden finden Sie einige der wichtigsten Dokumente, die benutzt werden können von Lehrern, Politikern und jedem, der daran interessiert ist zu verhindern, dass die „Brüsseler EU“ eine Diktatur der Unternehmensinteressen in Europa errichtet.

In diesem Brief der IG Farben aus dem Jahr 1940 legen die Vorstände des Unternehmens der Reichsregierung ihre Pläne für eine Nachkriegs-Ordnung der Europäischen Wirtschaft unter Kontrolle der IG Farben/Nazi-Koalition vor.

weiterlesen:   http://www4ger.dr-rath-foundation.org/brussels_eu/roots/index.html

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Dr. Rath deckt auf – Genocide: Die Geschichte des Pharmakartells

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