Die nationalsozialistische Großraumwirtschaft

Mit der Machtübertragung auf die Hitler-Regierung am 30. Januar 1933 hatten sämtliche expansionistischen außenpolitischen Konzeptionen einen rapiden Aufschwung genommen.
Das galt für revanchistische und völkische Raubkriegsapologeten genauso wie für Mitteleuropa- und Großraumwirtschaftsstrategen, deren Modelle sich jetzt kaum noch den Anschein geben mußten, ein gleichberechtigtes Miteinander der europäischen Staaten anzustreben. Daß Deutschland die Führungsmacht in Europa werden müsse, war die ideologische Klammer zwischen sämtlichen Imperialisten und Herrenrassenvisionären.
Werner Daitz, Chemieindustrieller und Leiter der Abteilung Außenhandel im Außenpolitischen Amt der NSDAP, analysierte, andere Weltmächte verfügten über ihre eigenen, exklusiven ökonomischen Räume – das britische Empire, der amerikanische Block, das “chinesisch-japanische Wirtschaftsreich”. Kontinentaleuropa müsse sich“ebenfalls zu einer europäischen Großraumwirtschaft zusammenfinden”.
Zunächst handelte es sich dabei um ein Wirtschaftsprojekt. Rohstoffe und Nahrungsmittel sollten künftig nicht mehr aus anderen Wirtschaftsräumen bezogen, der europäische Binnenhandel aber gestärkt werden.
weiterlesen: http://staatenlos.info/index.php/staatenlos-eu/die-wurzeln-der-bruesseler-eu1
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Die Wurzeln der „Brüsseler EU“
Neu entdeckte Dokumente verdeutlichen, dass die undemokratische Struktur der „Brüsseler EU“ ihre Wurzeln in den Nachkriegsplänen der IG Farben / Nazi-Koalition während der Besetzung Europas hat.
Im Folgenden finden Sie einige der wichtigsten Dokumente, die benutzt werden können von Lehrern, Politikern und jedem, der daran interessiert ist zu verhindern, dass die „Brüsseler EU“ eine Diktatur der Unternehmensinteressen in Europa errichtet.
In diesem Brief der IG Farben aus dem Jahr 1940 legen die Vorstände des Unternehmens der Reichsregierung ihre Pläne für eine Nachkriegs-Ordnung der Europäischen Wirtschaft unter Kontrolle der IG Farben/Nazi-Koalition vor. |
- Aktenvermerk aus der Reichskanzlei: „Aufbau der deutschen Wirtschaft“ (9. Juli 1940)
- Sitzung im Reichswirtschaftsministerium: Neuaufbau der europäischen Wirtschaft (22. Juli 1940)
- Walter Funk: „Die wirtschaftliche Neuordnung Europas“ (25. Juli 1940)
- Joseph Goebbels: „Das kommende Europa“ (11. September 1940)
- Werner Daitz: Neuordnung Europas aus Rasse und Raum (2. Hälfte 1940)
- Joachim von Ribbentrop: Rede aus Anlaß der Verlängerung des Antikominternpaktes (26. November 1941)
- Karl Megerle: „Europa-Thesen“ (vermutlich Herbst 1941)
- Vidkun Quisling: „Norwegen und die germanische Aufgabe in Europa“ (25. September 1942)
- Werner Daitz: „Echte und unechte Großräume. Gesetze des Lebensraumes“ (2. Hälfte 1942)
- Joachim von Ribbentrop: „Europäischer Staatenbund“ (21. März 1943)
- Joachim von Ribbentrop: „Bildung eines „Europa-Ausschusses““ (5. April 1943)
- Notiz für den Herrn Reichsaußenminister (September 1939)
weiterlesen: http://www4ger.dr-rath-foundation.org/brussels_eu/roots/index.html
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Dr. Rath deckt auf – Genocide: Die Geschichte des Pharmakartells
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Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen
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