Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

REICHSDEUTSCHE LADE

Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

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Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

Chemotherapie nach Falschdiagnose
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Sind Krebsdiagnosen Krebsdiagnosen?

Immer mehr Menschen bekommen Krebs. Immer mehr Menschen sterben an Krebs. Doch sterben Menschen mit Krebsdiagnose tatsächlich immer am Krebs? Oder nicht vielleicht auch immer öfter an der aggressiven Krebstherapie? Ja, ist es denn überhaupt sicher, dass sie Krebs haben, wenn ein solcher diagnostiziert wurde? Und ist eine aggressive Therapie in einem solchen Falle immer sinnvoll und nötig? Fragen über Fragen – die man jedoch in der Vergangenheit besser nicht stellte, wollte man sich nicht schneller, als man gucken konnte, mitten im Lager der Verschwörungstheoretiker wiederfinden.

Schon im September 2013 aber veröffentlichte das National Cancer Institute (US-amerikanisches Krebsforschungszentrum) höchstpersönlich in der renommierten Fachzeitschrift Journal of the American Medical Association einen Bericht, der genau diese Fragen unter die Lupe nahm.

Das Problem mit der Früherkennung

In den letzten 30 Jahren stand die Früherkennung und Krebsvorsorge im Mittelpunkt des Geschehens. Natürlich heiligte der Zweck die Mittel. Man wollte unbedingt verhindern, dass Krebs erst in einem späten Stadium entdeckt wurde. Und man wollte die Krebssterblichkeit vermindern. Studien zeigen jedoch etwas anderes, nämlich dass die hehren Ziele nicht erreicht wurden.

Jetzt nämlich haben wir einen signifikante Zunahme bei den Krebserkrankungen im Frühstadium – noch dazu ohne dass die Zahlen bei den Spätstadien gesunken wären. Was bei all dem herauskam ist nicht viel mehr, als dass wir jetzt wissen, wie unglaublich komplex die Krankheit namens Krebs ist. Und während für viele Menschen schon allein das Wort „Krebs” gleichbedeutend ist mit einem unerbittlichen und qualvollen recht nahen Ende, ist längst bekannt, dass Krebs sehr viele unterschiedliche Wege gehen kann – und längst sind nicht alle Krebsformen tödlich oder bilden Metastasen. Nicht selten gibt es Krebs, der den Menschen ein ganzes Leben lang begleitet, ohne sich besonders weiter zu entwickeln und ohne dass der Mensch je etwas von ihm spüren oder erfahren würde – es sei denn, er geht zur Krebsvorsorge.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebstherapie-nach-falschdiagnose.html#ixzz3wVBoiONh

Dr. Hamer: 2016 bringt einen neuen Auftakt in der Germanischen Heilkunde ~ wir bitten um weltweite Unterstützung

germanische heilkunde

Brief von Dr. Hamer:
Gruß zum Jahreswechsel 1.1.2016 -pdf

Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Psychologie der Massen

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer!“ – Gustav Le Bon

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!

30 Jahre Berufsverbot – und das ohne Widerlegung der Entdeckung – bedeutet, dass wir (!) nicht in den Genuss der Germanischen Heilkunde kommen dürfen. Es hat also nicht ausschließlich mit der Person Dr. Hamers zu tun, vielmehr handelt es sich hierbei um ein Verbot gegen uns (!), erteilt vom mächtigsten Mann der Welt, Rabbi Menachem Schneerson (Lubavitch).

Wir alle haben Angehörige zu beklagen, die aufgrund dieses Boykotts ihr Leben lassen mußten. Wenn wir weiter wegschauen, wird es uns selbst eines Tages an den Kragen gehen. Denkt an Eure, an der „Krebstherapie“ Verstorbenen.

Dr. Hamer hat erneut die Wiedererteilung seiner Approbation beantragt und hat vor, bis zum Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen. Er tut das nicht aus Eigennutz – mit 80 Jahren, er tut es für uns!

Die Instanzen werden in Argumentationsnöte kommen, ihren Boykott gegen die Menschlichkeit weiter aufrecht zu erhalten. Das wird für sie peinlich werden! Wenn bereits ein stellvertretender Behördenleiter der Ärztekammer in Bezug auf Israel fragt: „Wenn das also wirklich so ist, Herr Dr. Hamer, wie Sie sagen… Warum macht nicht der Rest der Welt das dann nicht auch so? Das wäre doch die Erlösung dieser ganzen Krebsproblematik.“ – dann kann erahnt werden, wieviele Menschen ähnliche Frage stellen werden.

Germanische Heilkunde praktizieren heißt, sie legal praktizieren zu dürfen! Legal ist sie dann, wenn Dr. Hamer – der Entdecker – sie praktizieren und Therapeuten darin ausbilden darf UND wenn wir Eltern für unsere Kinder freie Therapiewahl haben UND wenn wir im Fall des Falles die Notfallsmedizin zur Verfügung haben. Wir brauchen dringend eine Klinik für Germanische Heilkunde! Das alles haben wir nicht!

Die Hanswürste leben vom status quo! Sie täuschen uns, wenn sie behaupten, die „Neue Medizin“ dürfe man doch praktizieren. Sie distanzieren sich von Dr. Hamers „politischer“ Einstellung, da er die Unterdrücker beim Namen nennt und sie dulden schweigend den massenhaften Mord in diesen Krebs-Zentren (KZs) an unseren Angehörigen. Lest nochmals die einleitenden Zeilen …

Helft mit und verteilt diesen Brief von Dr. Hamer an Eure Verwandten und Bekannten. Unterstützen wir den Entdecker aus ureigenem Interesse, die Germanische legal zu bekommen und nicht die Räuber, die uns blenden.

Die Unterdrückung der Germanischen Heilkunde ist ein Verbrechen an der Menschheit! Dieses Massenmorden an unseren Angehörigen muss aufhören!

Für 2016 wünsche ich mir, dass Ihr Gustav Le Bon eines Besseren belehrt!

mit freundlichen Grüßen,
Ing. Helmut Pilhar

germanische-heilkunde.at

Amici di Dirk Österreich

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