Historiker Dr. Ernst Nolte über den europäischen Faschismus – 1986 Historikerstreit

Danke Konstantin, nun bekommt Ernst Nolte auch einen eigenen Platz auf dieser Seite 🙂

Ernst Nolte – Ein deutscher Streitfall

Published on Jan 15, 2013

Film von Andreas Christoph Schmidt, gesendet von BRalpha am 13.01.13. Eingestellt für einen Beitrag bei:
http://glitzerwasser.blogspot.de/

Weitere Informationen siehe auch:
http://www.schmidt-paetzel.de/ernst-n…

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Ernst Nolte (* 11. Januar 1923 in Witten) ist ein deutscher Historiker und Philosoph. Wegen seiner maßgeblichen Studien der 1960er Jahre über den europäischen Faschismus wird er auch als „Nestor der Faschismusforschung der Bundesrepublik“ bezeichnet.[1] Seine Thesen lösten 1986 den Historikerstreit aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Nolte

Die Wandlungen der Totenzahl von Auschwitz

Danke Susanne, noch sind die Lügen der letzten Weltkriege nicht gänzlich aufgeklärt und schon…. ich sag’s nicht… denn ich hoffe, dass es nicht passiert!!! Dieser Beitrag dient jedenfalls der Aufklärung, ohne die wir keinen beständigen Frieden bekommen können.

auschwitz

Die Wandlungen der Totenzahl von Auschwitz

Von Dipl.-Ing. Werner Rademacher

Erst im Jahr 1989, also 44 Jahre nach der „Befreiung“ des Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz, setzte eine internationale Diskussion über die Zahl der in diesem Lagerkomplex umgekommenen Häftlinge ein. Hatte man 44 Jahre lang offiziell behauptet, dort seien etwa 4 Millionen Häftlinge umgekommen, so ging man nun plötzlich von wesentlich geringeren Opferzahlen aus. Dementsprechend rasch verschwanden 1990 die Gedenktafeln im Lager Auschwitz-Birkenau, die bis dorthin offiziell von „4 Millionen ermordeten Häftlingen“ kündeten. Die anläßlich dieser Diskussion gebildete Untersuchungskommission legte 1990 ihre Ergebnisse vor, die in der internationalen Presse ein deutliches Echo fanden. Es dauerte aber noch weitere 5 Jahre, bis man sich anläßlich des 50. Tages der „Befreiung“ des Lagers dazu entschlossen hatte, neue Gedenktafeln zu installieren, diesmal angeblich mit der „endgültigen Opferzahl“: 1,5 Millionen. Diese Zahl ist und bleibt aber umstritten. Gleiches gilt für den Anteil der Polen und Juden daran.

Die Änderung erfolgte durch ein Gremium, das ausschließlich eigene Interessen verfolgt, d. h. die der Betroffenen. Das Entscheidende, aber auch Erstaunlichste an dieser Veränderung einer wahrlich nicht unwichtigen Zahl ist, daß sie von Exterminationisten stammt, also von den Personen, die seit Jahrzehnten selbst eingestandenermaßen erlogene Totenzahlen verbreiten und militant verteidigt haben!

Diese neue Zahl wird, bis auf einige Ausreißer,[1] inzwischen von allen deutschen Medien bedenkenlos benützt, ohne eine Erklärung dafür abzugeben, warum diese Änderung erfolgte und welche Forschungen dazu geführt haben. Nicht nur jeder Journalist weiß, daß er heute eine außerordentlich veränderte Totenzahl für Auschwitz benützt. Er weiß auch, daß dies ohne Rücksicht auf sich daraus ergebende Folgerungen geschieht.

weiterlesen: http://vho.org/VffG/1999/3/Rademacher256-267.html


 Friede (13)

Heute: Vandalismus in Auschwitz – was sagt uns das?

Heute, 19:18

Vandalismus nimmt in Gedenkstätte Auschwitz zu

Vandalismus nimmt in Gedenkstätte Auschwitz zu

STIMME RUSSLANDS Der Vandalismus in der Gedenkstätte des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau nimmt einem polnischen Fernsehbericht zufolge deutlich zu.

So werden an den Wänden und in Holzpritschen immer häufiger Inschriften und Schmierereien entdeckt, berichtet der TV-Sender TVN24.

Außerdem würden immer mehr historische Erinnerungsstücke gestohlen. Die Museumsbehörden räumten Probleme ein. In Auschwitz-Birkenau wurden während des Zweiten Weltkriegs mehr als 1,1 Millionen Menschen ermordet, die meisten von ihnen Juden. dpa
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_05/Vandalismus-in-Gedenkstatte-Auschwitz-nimmt-laut-TV-Bericht-zu-6208/

1,1 Millionen Menschen ermordet“ immer wieder diese Lügen:

Baden-Württemberg: Polizei verhaftet 93jährigen ehemaligen Auschwitz-Aufseher

Was soll man von dieser Meldung halten????

In Baden-Württemberg ist am Montag ein 93-jähriger ehemaliger KZ-Aufseher in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart mitteilte, erfolgte der Zugriff durch das LKA an der Wohnanschrift des Mannes. Er sei ein ehemaliger Bediensteter des Konzentrationslagers Auschwitz, der von Herbst 1941 bis zu dessen Auflösung im Frühjahr 1945 dort Aufsichtsdienste wahrgenommen hat, hieß es.

viaBaden-Württemberg: Polizei verhaftet ehemaligen Auschwitz-Aufseher — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten.

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Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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DWAS von OTO 10.02.2013 – 68. Gedenktag Dresden

Wenig bis gar keine Wahrheit zum Valentinstag und dem Gedenktag Dresdens!

Wir haben ein Recht auf Wahrheit auf das es auch genutzt wird!

Hier wird gesagt was alle verschweigen
DANKE!

Vielen Dank an Herrn Opelt, der diese wichtige Post für die Öffentlichkeit zusammengestellt hat und unermüdlich öffentlich Wahrheiten aufzeigt, die von Mainstream verschwiegen werden!

Vielen Dank an Herr Prof. E.E. Korkisch, welcher als Zeitzeuge seine Erfahrungen aufzeigt!

Vielen Dank an Richard Edmonds, der sich sein Gewissen und seine Ehre bewahrt hat und seine Regierung auffordert, sich beim Deutschen Volk zu entschuldigen!

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Das Wort am Sonntag von Olaf Thomas Opelt 10.02.2013

Anhang dazu:  offener brief tillich orosz

Hallo deutsche, Leser und Nichtleser,

am 13.02.2013 jährt sich zum 68.Mal der Beginn des Bombeninfernos auf die Stadt Dresden.

Während die Bundesrepublikaner im Januar in tiefster Verinnerlichung in ihrem …………….gedenken schwelgten und an Hitlers Machtübernahme erinnerten, gaben sie in keiner Weise einen Funken von Wahrheit von sich.

Wahrheit über das Entstehen der Todesfabrik IG-Farben in Auschwitz Birkenau und die vielen anderen Firmen, die ab 1940 genau dort aus dem Boden gestampft wurden.

Keine Wahrheit in punkto Finanziers dieses Gruseltums, auch nicht über die Ermordung von Menschen in den Laboren der IG-Farben durch Versuche, aus denen dann die erbärmlich tödliche Chemotherapie entwickelt wurde aber auch das unsägliche Contergan, das heute noch Menschen leiden läßt und diese noch immer noch einer vollen Hilfe und Entschädigung für ihre Leid entbehren.

Keine Wahrheit darüber, wer die aufgelöste IG-Farben (BASF, Hoechst, Bayer u. a.) inzwischen vollständig übernommen hat.

Keine Wahrheit aber auch darüber, wer nach der Befreiung des KZ Auschwitz den damals größten Chemiefabrikkomplex und die andere Industrie wieder in den Erdboden stampfte und warum.

Keine Wahrheit darüber, wer Hitler nach dem 1. Weltkrieg zum Propagandisten ausbildete.

Keine Wahrheit über die Finanzierung von Hitler bis zum 30.Januar 1933.

Und keine Wahrheit darüber, daß Hitler ohne die Hilfe der Partei Zentrum (nach 1945 die Adenauer – CDU) durch deren Stimmenübergabe auf Hitler, diese unselige Person überhaupt nicht an die Macht gekommen wäre.

Von Deutschem Boden gingen zwei Weltkriege aus, Angriffskriege, die wahnsinnig viel Leid über die verschiedenen Völker gebracht haben.

Aber auch hier wird die Wahrheit verschwiegen, wer diese Kriege angezettelt hat, wem die Deutschen im Vertrauen auf Wahrheit in den Krieg gefolgt sind.

Selbstverständlich auch keine Wahrheit über Gehlen, Globke und den eifrigen Vorbereiter der Europäischen Union, Hallstein.

Ein altes jüdisches Sprichwort lautet:

„In der Erinnerung liegt die Vergebung“

Was taugt aber Erinnerung, der man die Wahrheit raubt?

Die Erinnerung ohne Rheinwiesen, ohne die wirklichen Massaker und Leiden in Ostpreußen, Schlesien und Sudetendeutschland und der wahrlich verlogenen Botschaft und dazu noch einer sogenannten Historikerkommission über den Bombenterror in Deutschland.

Über all dieses führte ich oft genug in meinen Schriften aus und sehe keinen Zweck bei den Reaktionen auf meine Schriften mehr dazu aufzuzeigen.

So verwende ich um an den Bombenterror zu erinnern zwei Schriften von anderen Menschen, einen Augenzeugen und einen Briten, der den Bombenterror anders sieht als die „allerwertesten“ von der ANTIFA, die ebenso angeführt von den Zionisten, wie die RAF und die NSU sind. Überall keine Wahrheit, keine Wahrheit über den Tod von Herrhausen und Rohwedder, und die Erschießung sowie Erhängung zweier RAF-Terroristen im Hochsicherheitstrakt. Keine Wahrheit über zwei primitive Hanseln, die angeblich nicht von der deutschen Polizei dingfest gemacht werden konnten.

Zum nochmaligen Lesen stelle ich einen offenen Brief an Tillich und Orosz aus dem Jahr 2011 (Anhang) ein.

OTO

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

der Zeitzeuge Prof. E.E. Korkisch hat erfreulicherweise eine kurze übersichtliche Ausarbeitung über das Kriegsverbrechen der Bombardierung Dresdens gefertigt. Siehe Anhang. Verbreitung erwünscht, da Zeitungen die Inserierung ablehnen.

Gruß

Memento Dresden

13. bis 15. Februar 1945

Dresden stirbt im vierfachen Bombeninferno

„Wieviel starben, wer kennt die Zahl?

An deinen Wunden sieht man die Qual

Der namenlosen, die hier verbrannt

Im höllenfeuer aus menschenhand.“

(Inschrift auf dem Dresdner Heidefriedhof)

Worte von Max Zimmering

Das Gedenken an die unschuldigen Opfer des Bombenterrors in Dresden ist mit Recht zum Symbol für die vielen anderen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung geworden. Die Trauer an den Gedenktagen hat sich aber zusehends von stiller Betroffenheit zur Selbst-Anklage gewandelt. Opfer sind jenseits von Schuld auf allen Seiten stets beklagenswert, die eigenen können dabei nicht geringer sein.

Für Nachgeborene ist das Geschehen des 13. bis 15. Februar 1945 – der diabolische Vorgang und seine verheerende Wirkung – nicht wirklich nachvollziehbar und auch nur schwer zu vermitteln.

Luftmarschall Sir Robert Saundby, Stellvertreter und engster Mitarbeiter von Sir Arthur Harris (Bomber-Harris) bekennt: „Dass die Bombardierung Dresdens eine erschütternde Tragödie war, kann niemand leugnen“.

Zwei vernichtende britische Feuersturmangriffe kurz hintereinander, kombiniert mit Brand- und Sprengbomben, auf das zivile Innenstadtgebiet von ca. 15 qkm, verhinderten die Rettungsmöglichkeiten. Zwei weitere amerikanische Angriffe in den darauf folgenden Stunden vollenden die unfassbare, vierfache Vernichtungsorgie.

Kurt Vonnegut jr., amerikanischer Schriftsteller, als Kriegsgefangener Augenzeuge des höllischen Geschehens, im SPIEGEL 6/2005 S.159:

„Die Zerstörung Dresdens war das größte Massaker der europäischen Geschichte“.

Die mit Ostflüchtlingen überfüllte Stadt hinterließ so große Leichenmengen, dass wegen Seuchengefahr und geringster Transportmöglichkeiten Massenverbrennungen schon am ersten Tag an mehreren Stellen der Stadt durchgeführt werden mussten. Dokumentiert findet sich nur die erst ab 21.2.1945 bis 5.3.1945 stattgefundene am Altmarkt. Leichenbergungskommandos waren noch bis Juli 1945 für die massenhaft verschütteten Kellertoten eingesetzt.

Die im Dresdner Stadtmuseum noch vor 1989 gesammelten Schmelzen von Materialien mit Schmelzpunkt bis 2000 Grad, weisen zudem auf die nicht mehr registrierbaren, veraschten Menschenopfer des Bombardements hin (Kremierungstemperatur liegt bei 800 Grad).

Von der 2004 eingesetzten Historikerkommission wurden aber nur die noch vorhandenen Dokumente als wissenschaftlich bewertet und Augenzeugen als traumatisiert einseitig abgelehnt.

So wurden aus 275 000 Opfern (Internationales Rotes Kreuz) jetzt

als Obergrenze 25.000 Opfer bestimmt

Dieses politisch korrekte, Opfer verachtende Ergebnis kann nicht allein bei uns Zeitzeugen, sondern auch im In- und Ausland nur noch Abscheu erregen.

allen toten

einschl. der namenlosen brandopfer dresdens

zum gedenken

E.E. Korkisch, ehem. Kruzianer / Kreuzchorschüler, Augenzeuge,

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Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Richard Edmonds

Richard Edmonds

Sehr geehrte Damen und Herrn, Freunde, E.A., Sept. 2012

Ich heisse Richard Edmonds;

ich bin Anhänger der Europäischen Aktion,

und Landesleiter Grossbritanniens.

Zum diesjährigen Gedenktag der furchtbaren Bombardierung der schönen deutschen Stadt Dresden, welche, wie man weiss, am Valentinstag Februar 1945, gerade am Ende des zweiten Weltkrieges von Tausenden Alliierten US-amerikanischen und britischen Bomber erbarmungslos bombardiert wurde. Zu diesem den Opfern jenes Terrorangriffes gegen die schutzlose Stadt an der Elbe gewidmeten Gedenktag haben die Lady Renouf und ich einen Film gedreht.

In dem Film gedenkt man der Hunderten von Tausenden Opfern der Bombenkrieg. Fast eine Million Zivilisten wurden Opfer des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges. Greise, Männer, Frauen, Kinder, Mütter, werdende Mütter, wurden in deren eigenem Zuhause bombardiert, verbrannt, verkrüppelt, zerschmettert, und noch lebend unter den Ruinen des eigenen Zuhauses verschüttet: die millionenfachen Opfer des Bombenkrieges.

Und wer war schuld an jenen erbarmlosen, gegen schutzlose und hilflose Zivilisten gerichteten Bombenkrieg? Man weiss es. Es war die absichtliche, und genau überlegte Politik der britischen Regierung Winston Churchills, die Taktik der Terrorangriffe gegen Zivilisten mittels des Einsatzes von Hunderten Bombern während des ganzen Krieges, Jahr nach Jahr nach Jahr erbarmungslos einzusetzen. Und die US-Amerikaner haben dann massiv dem britischen Beispiel gefolgt. Das wurde alles am Kriegsende von den Alliierten unbereut und reuelos zugegeben.

Hierzu gibt es nur eine Frage über dem Bombenkrieg der Alliierten gegen die deutschen Städte; und die Frage wurde durch einen britischen Akademiker gestellt.

Bang fragte Sir Charles Percy Snow von der Universität von Oxford:

„Was werden künftige Generationen von uns denken? Werden sie sagen, dass wir Wölfe in Menschengestalt waren? Werden sie denken, dass wir unserer Menschlichkeit abschwören? In Bezug auf den Bombenkrieg hätten sie Recht dazu.“

Der Titel des Filmes heisst, „Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Man kann den Film auf dem Website der Europäischen Aktion anschauen. Unser Film ist den Opfern des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges gewidmet, und zwar ins besondere den Opfern von Dresden.

http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Fuer-den-Bombenkrieg-sollte-sich-die-britische-Regierung-bei-dem-deutschen-Volke-entschuldigen_155.html

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