Schmerzmittel blocken Mitgefühl – die Empathie Fähigkeit

Zu keinem anderen Medikament greifen Deutsche, Schweizer wie auch Österreicher so häufig wie zu Schmerzmitteln. Vor allem rezeptfreie Angebote wie Paracetamol sind sehr beliebt. Doch dieses Schmerzmittel wie auch ähnliche, haben eine mitunter sehr negative Nebenwirkung, die kaum bekannt ist und daher auch die meisten Mediziner nicht kennen. Paracetamol und ähnliche Produkte können sich drastisch auf das Verhalten der Patienten auswirken. Zwischenmenschliche Beziehungen können gestört werden, die Empathiefähig* leidet unter den Schmerzmittelgaben.

Denn Schmerzmittel blocken Mitgefühl
Das haben u.a. US-Wissenschaftler der Ohio State University und des National Institute of Health herausgefunden. Paracetamol vermindert deutlich die Empathie Fähigkeit.

Vereinfacht kann man sagen: Wer selber nichts spürt, kann auch nicht gut mit anderen mitfühlen.
Das entdeckte ein Forscherteam aus Wien! Ihre Ergebnisse haben sie im Fachmagazin PNAS veröffentlicht. Hintergrund: Die Neurowissenschaftler um Claus Lamm verabreichten Freiwilligen eine Tablette unter der Zusicherung, dass es sich dabei um ein ebenso teures wie wirksames Schmerzmittel handelte – in Wirklichkeit war das vermeintliche Medikament ein Placebo. Das Scheinmedikament führte dazu, dass die Probanden tatsächlich weniger Schmerzen empfanden als die Vergleichsgruppe, die gar nichts bekam. Es ist bekannt, dass selbst wirkungslose Mittel, deren Effekte betont werden und die als besonders teuer gelten, Beschwerden stark lindern können (das nennt man Placeboeffekt). … 

Empathie, Mitgefühl steigernde Übung mit
Neurostimulation Unterstützung (Whisper)!

 

Doch Tests zeigten auch, dass das Mitgefühl für den Schmerz ihrer Kollegen auf diese Weise stark vermindert war. In ähnlichem Ausmaß, wie die Teilnehmer selbst unempfindlicher für die zum Test durchgeführten Stromreize auf ihrem Handrücken wurden, hielten sie die elektrischen Stimuli bei ihren Partnern für weniger belastend. „Mitgefühl für Schmerzen anderer basiert auf den gleichen neuronalen Erregungsmustern und der Aktivierung derselben Neurotransmitter, auf denen auch die Erfahrung von Schmerz beruht“, schreiben die Autoren. (Anm.: Um die Empathie-Fähigkeit zu steigern*, sich also besser in andere Menschen einzufühlen, kann man ein ganz bestimmtes Hirnareal in der rechten Hirnhälfte -am Schnittpunkt zwischen rechten Schläfenlappen und Scheitellappen- mittels Neurostimulation besser aktivieren.)

Die Forschungsarbeit zeigte: „Sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege“. Dass nahezu identische Nervenbahnen bei der eigenen Schmerzwahrnehmung wie derjenigen der anderen beteiligt sind, unterstrich ein hier beschriebenes Experiment. Die Hälfte der Versuchs-Teilnehmer bekam zusätzlich zum Placebo das Mittel Naltrexon, das die Opioid-Rezeptoren im Gehirn blockiert und so die Schmerzempfindung wieder erhöht. Nach dieser Intervention wurde die eigener Schmerz wie zu erwarten wieder stärker wahrgenommen – und auch das Mitgefühl für die Pein der anderen Teilnehmer stieg gleichzeitig an.

Bildgebende Verfahren machen es deutlich: In funktionalen Kernspinaufnahmen bestätigte sich die Beobachtung; die Schmerzzentren im Limbischen System wurden wieder stärker aktiviert. „Womöglich hat ein Schmerzmittel, dass wir zur Linderung unserer eigenen Beschwerden nehmen, die unerwünschte Nebenwirkung, dass wir das Leid anderer weniger wahrnehmen“, so die Autoren.

Seelische Schmerzen z.B. Ausgrenzung, können auch körperliche Empfindungen auslösen.
Das wirft natürlich die Frage auf, wie eng sind die eigene Erfahrungen von Leid mit dem Ausmaß des Mitgefühls was wir anderen entgegen bringen, verknüpft. Scheinbar sehr eng, da ähnliche Nervenwege beansprucht werden, das haben die Forscher um Naomi Eisenberger zweifelsfrei gezeigt. Das Forscherteam beobachtete, dass seelische Schmerzen durch soziale Ausgrenzung auch die körperliche Empfindlichkeit erhöhen.

Ein heißer Gegenstand und andere peinigende Reize werden natürlich als unangenehmer empfunden. Doch gleichzeitig stieg bei den Experimenten das Mitgefühl für andere an. Umgekehrt können Arzneimittel auch den Schmerz mildern, der entsteht, wenn man ohne Grund aus einer Gruppe ausgeschlossen wird (z.B. auch durch Mobbing). Mit der Einnahme von Paracetamol oder anderen vergleichbaren Schmerzmitteln fiel das psychische Leid nicht mehr so intensiv aus. Denn -wie schon gesagt- „sozialer und körperlicher Schmerz teilen sich gemeinsame Nervenbahnen und Signalwege“, sagt Eisenberger. Und auf diesen Wegen entsteht normalerweise (ohne Neurostimulation)die Empathie.

 

Quelle:

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/schmerzmittel-blocken-mitgefuhl-die.html#more

Gibt es noch genfreies Soja in der EU, in Österreich ?

Die EU-Staaten haben im Agrarbereich ein sehr großes Problem mit der Glaubwürdigkeit. Das auf seine Gentechnikfreiheit stolze Europa importiert jährlich etwa 40 Millionen Tonnen Gentechnik-Soja aus Südamerika für die Tierfütterung. Zu den großen Importeuren gehören Deutschland, Frankreich, und Spanien sowie Italien und Großbritannien. Auch die österreichische Landwirtschaft importiert wegen des hohen Eiweißgehalts und der geringeren Preise der veränderten Sojabohnen jährlich etwa 600.000 Tonnen des gentechnisch veränderten Futtermittels.

Das ist nichts das man gerne öffentlich macht, zumal ja gentechnisch veränderte Lebensmittel hierzulande (nicht ohne Grund) als bedenklich gelten. Die EU-Politiker schützen ihre Bürger NICHT, sie helfen hingegen sie regelrecht auszubeuten und zu vergiften, sie lassen zweifelhafte Produkte bedenkenlos zu (wie vor kurzen z.B. Glyphosat), sie genehmigen den Einsatz höchst bedenklicher Produkte. Und die Mehrheit dieser „Politiker“ stimmen der TTIP Vereinbarung blind zu, sie haben diese Vereinbarung weder gelesen (können und dürfen sie nicht, dazu haben sie auch nicht die Möglichkeit), sie stimmen für TTIP ohne zu wissen was sie tun, was die Zustimmung für die 508 Millionen Einwohner der Europäische Union bedeutet, welcher finanzielle Schaden dadurch angerichtet werden kann und welche gesundheitliche Risiken oder welche Verschlechterung der Lebensmittelqualtät TTIP mit sich bringen wird. Es geht gerade auch bei TTIP und ähnlichen Vereinbarungen nur noch um den totalen Profit, Profit für einige wenige internationale, vor allem amerikanischer Konzerne. Doch in Wirklichkeit sollte unser aller Interessen, dass gentechnisch verändertes Soja und dass der Einsatz von Glyphosat und anderen höchst bedenklichen bis giftigen Produkten in der EU  zurückgedrängt wird. … 

Und das würde auch möglich sein.
Z.B. das genfreie „Donau-Soja ist ein sauberes genfreies Produkt. Der Nachteil:Dieses Soja kostet pro Tonne zwischen 20 und 80 Euro mehr als die gentechnisch veränderte Importware, und die Wirtschaft ist heute nicht mehr auf Qualität eingestellt(schon gar nicht, wenn man die Qualität und Reinheit nicht sehen oder schmecken kann)sondern sie ist auf Profit eingestellt, Profit für Unternehmer, Aktionäre, aber leider auch Bauern die ihre Tiere billig füttern wollen oder Wirten die nach all den finanziellen Belastungen die auf sie in den Letzten Jahren zugekommen sind lieber beim Einkauf der Produkte sparen wollen bzw. sogar sparen müssen.

 

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US-Forschungsteam hat Lizenz zum Aufwecken von verstorbenen Menschen erhalten

USA: Ein Forschungsteam aus Philadelphia hat nun eine Lizenz zum Auferwecken von verstorbenen Menschen bekommen, berichtet die Zeitung „The Telegraph“.

Kaum zu glauben: Das National Institutes of Health habe dem biotechnologischen Unternehmen „Bioquark Inc.“ aus dem US-Bundesstaat Philadelphia die Erlaubnis erteilt, vorerst im Rahmen des Projektes „ReAnima“ Menschen wieder zum Leben zu erwecken.

„WIR FREUEN UNS SEHR, ÜBER DIE ZULASSUNG UNSERES PROTOKOLLS“ Das Projekt soll mehrere Monate lang dauern und wird im Anupam Krankenhaus in Rudrapur, Uttarakhand in Indien, durchgeführt (sowas will man doch nicht im eigenen Land machen!).

IST DER TOD AB MORGEN REVERSIBLE? Hintergrund: Die 20 Teilnehmer des Experiments sind klinisch tote Menschen, die wegen Hirnverletzungen im Koma liegen und nur künstlich am Leben gehalten werden. Diese Menschen seien bereits offiziell für tot erklärt worden („British Medical Journal“ analysiert Zombie-Epidemien). Die US-Forscher werden nun (erstmal in Indien) versuchen, durch verschiedene Manipulationen, darunter Injektionen von Peptiden und Stammzellen in das Rückenmark und den Hirnstamm der Verstorbenen, die Funktion des Nervensystems der Versuchsteilnehmer wiederherzustellen. Warum? Das zentrale Nervensystem nutzt biologische Stoffe Neurotransmitter, um Signale zu übertragen.

ELEKTRISCHE STIMULATION SOLL DAS AUFWECKEN HERBEIFÜHREN. Elektrische Stimulation führt dabei auch bei Patienten in einem Koma zu Reaktionen, aber nach dem Hirntod sterben die Neuronen langsam ab. (Anm.: Nach der sog. Hirntod-Diagnose können Ärzte den noch lebenden Körper eines Organspenders Organe entnehmen).

Um von einer Reaktivierung sprechen zu können, müssen die Forscher deren Regeneration anregen. Genaue Details darüber, wie die Forscher diese Regeneration erreichen wollen, sind noch nicht bekannt (Ein Geheimnis der Forscher – diemysteriöse Substanz:Devil’s Breath“ eine sehr gefährliche Droge, verwandelt ihre Opfer in willenlose Zombies – siehe Video).

Falls die Wiederbelebungs-Experimente erfolgreich verlaufen, könnten somit lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herzschlag wiederhergestellt werden. Ob das Bewusstsein, der menschliche Geist im vollen Umfang wieder zurückkehrt, ist aber sehr fraglich. Kann nur das sog. Körperbewusstsein wieder aktiv werden so hat man es im wahrsten Sinn mit einem lebenden Toten, im besten Falle mit einem organischen Roboter zu tun. Gelingt die Wiederbelebung kann man schon jetzt massivste Probleme (noch mehr wie bisher) für die „Transplantations-Industrie“ bzw. der Organspenderpraxis kommen sehen. Dann ist der stark umstrittene, diagnostizierte Hirntod als Startschuss für die Organentnahme nicht mehr haltbar. Doch das werden wir 2017 (vielleicht) erfahren.

Die Wiederbelebungsstudie läuft bis zum April 2017.
Bioquark-CEO Ira Pastor hofft jedoch, schon innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate erste konkrete Resultate erzielen zu können, wie er gegenüber dem britischen Telegraph erklärte.

GEGENSTIMMEN!

Dr. Dean Burnett

Dr. Dean Burnett, Neurowissenschaftler am Centre for Medical Education der Cardiff University, steht der Wiederbelebungsstudie sehr kritisch gegenüber. Einzelne Teile des Gehirns zu retten, könne sicherlich hilfreich sein. Ein „arg weit hergeholtes Unterfangen“, beim aktuellen Stand der medizinischer Forschung und Technik sollte man die komplette Wiederherstellung eines toten Gehirns nicht in den Raum zu stellen. Burnett: „Es ist noch ein weiter Weg, bis ein ganzes Gehirn in einen funktionellen, unbeschädigten Zustand zurückversetzt werden kann“! Auch einige religiöse Organisationen stehen der Idee und den Treiben von Bioquark Inc, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber.

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