US-Forschungsteam hat Lizenz zum Aufwecken von verstorbenen Menschen erhalten

USA: Ein Forschungsteam aus Philadelphia hat nun eine Lizenz zum Auferwecken von verstorbenen Menschen bekommen, berichtet die Zeitung „The Telegraph“.

Kaum zu glauben: Das National Institutes of Health habe dem biotechnologischen Unternehmen „Bioquark Inc.“ aus dem US-Bundesstaat Philadelphia die Erlaubnis erteilt, vorerst im Rahmen des Projektes „ReAnima“ Menschen wieder zum Leben zu erwecken.

„WIR FREUEN UNS SEHR, ÜBER DIE ZULASSUNG UNSERES PROTOKOLLS“ Das Projekt soll mehrere Monate lang dauern und wird im Anupam Krankenhaus in Rudrapur, Uttarakhand in Indien, durchgeführt (sowas will man doch nicht im eigenen Land machen!).

IST DER TOD AB MORGEN REVERSIBLE? Hintergrund: Die 20 Teilnehmer des Experiments sind klinisch tote Menschen, die wegen Hirnverletzungen im Koma liegen und nur künstlich am Leben gehalten werden. Diese Menschen seien bereits offiziell für tot erklärt worden („British Medical Journal“ analysiert Zombie-Epidemien). Die US-Forscher werden nun (erstmal in Indien) versuchen, durch verschiedene Manipulationen, darunter Injektionen von Peptiden und Stammzellen in das Rückenmark und den Hirnstamm der Verstorbenen, die Funktion des Nervensystems der Versuchsteilnehmer wiederherzustellen. Warum? Das zentrale Nervensystem nutzt biologische Stoffe Neurotransmitter, um Signale zu übertragen.

ELEKTRISCHE STIMULATION SOLL DAS AUFWECKEN HERBEIFÜHREN. Elektrische Stimulation führt dabei auch bei Patienten in einem Koma zu Reaktionen, aber nach dem Hirntod sterben die Neuronen langsam ab. (Anm.: Nach der sog. Hirntod-Diagnose können Ärzte den noch lebenden Körper eines Organspenders Organe entnehmen).

Um von einer Reaktivierung sprechen zu können, müssen die Forscher deren Regeneration anregen. Genaue Details darüber, wie die Forscher diese Regeneration erreichen wollen, sind noch nicht bekannt (Ein Geheimnis der Forscher – diemysteriöse Substanz:Devil’s Breath“ eine sehr gefährliche Droge, verwandelt ihre Opfer in willenlose Zombies – siehe Video).

Falls die Wiederbelebungs-Experimente erfolgreich verlaufen, könnten somit lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herzschlag wiederhergestellt werden. Ob das Bewusstsein, der menschliche Geist im vollen Umfang wieder zurückkehrt, ist aber sehr fraglich. Kann nur das sog. Körperbewusstsein wieder aktiv werden so hat man es im wahrsten Sinn mit einem lebenden Toten, im besten Falle mit einem organischen Roboter zu tun. Gelingt die Wiederbelebung kann man schon jetzt massivste Probleme (noch mehr wie bisher) für die „Transplantations-Industrie“ bzw. der Organspenderpraxis kommen sehen. Dann ist der stark umstrittene, diagnostizierte Hirntod als Startschuss für die Organentnahme nicht mehr haltbar. Doch das werden wir 2017 (vielleicht) erfahren.

Die Wiederbelebungsstudie läuft bis zum April 2017.
Bioquark-CEO Ira Pastor hofft jedoch, schon innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate erste konkrete Resultate erzielen zu können, wie er gegenüber dem britischen Telegraph erklärte.

GEGENSTIMMEN!

Dr. Dean Burnett

Dr. Dean Burnett, Neurowissenschaftler am Centre for Medical Education der Cardiff University, steht der Wiederbelebungsstudie sehr kritisch gegenüber. Einzelne Teile des Gehirns zu retten, könne sicherlich hilfreich sein. Ein „arg weit hergeholtes Unterfangen“, beim aktuellen Stand der medizinischer Forschung und Technik sollte man die komplette Wiederherstellung eines toten Gehirns nicht in den Raum zu stellen. Burnett: „Es ist noch ein weiter Weg, bis ein ganzes Gehirn in einen funktionellen, unbeschädigten Zustand zurückversetzt werden kann“! Auch einige religiöse Organisationen stehen der Idee und den Treiben von Bioquark Inc, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber.

http://eggetsberger-info.blogspot.de/2016/05/us-forschungsteam-hat-lizenz-zum.html#more

Amazon-Dumpinglöhne: Trenkwalder droht Lizenzentzug

Trenkwalder kassiert enorme Fördersummen vom AMS (Arbeitsmarktservice in Österreich)

Der ehemalige Trenkwalder Vorstand Herbert Böhm wechselte für einige Jahre in den Vorstand des AMS und änderte alle

Regelungen für die Leiharbeitsfirmen

DiePresse.com – 18.02.2013

Gegen die deutsche Tochter der österreichischen Leiharbeiterfirma läuft eine Sonderprüfung. Auch Amazon zieht bereits Konsequenzen aus dem Skandal und feuert den umstrittenen Sicherheitsdienst H.E.S.S.

Ein ARD-Bericht über die schlechten Arbeitsbedingungen beim Online-Händler Amazon schlägt hohe Wellen. Das deutsche Arbeitsministerium hat nun die deutsche Tochter der niederösterreichischen Leiharbeitsfirma Trenkwalder im Visier: Am Donnerstag wurde eine Sonderprüfung des Unternehmens eingeleitet, bestätigte eine Sprecherin von Ursula von der Leyen. Die deutsche Arbeitsministerin hatte sich am Wochenende in die Debatte eingeschaltet.

Trenkwalder war für die Rekrutierung der Amazon-Beschäftigten zuständig. Der Firma droht nun in Deutschland der Lizenzentzug. Welche Folgen das genau hätte, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die Ergebnisse der Sonderprüfung werden noch diese Woche erwartet. Von Trenkwalder hieß es am Montag einmal mehr: „Kein Kommentar“.

viaAmazon-Dumpinglöhne: Trenkwalder droht Lizenzentzug « DiePresse.com.

Leiharbeit: Unglaubliche Zustände bei AMAZON (ARD, 13.02.2013)

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Leiharbeiter-Affäre: Erster Verlag wirft Amazon raus

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