Tödlicher Unfall: „Treppe zum Himmel“ erscheint über den Toten

Eine Frau, die im US-Bundesstaat an einem tödlichen Autounfall vorbeifuhr, beobachtete einen seltsamen Lichtstrahl, der genau auf die Unfallstelle zielte. Sie machte ein Foto von dem unheimliche Strahl, den manche als den »Stairway to Heaven« (Deutsch: Treppe zum Himmel) interpretieren.

Anisa Gannon machte das gespenstische Foto am 25. April eigentlich nur deswegen, damit ihr Chef den Grund sieht, warum sie an jenem Tag zu spät zur Arbeit kam. Denn auf der Straße hatte sich wegen des Unfalls ein Stau entwickelt und dass dabei Menschen zu Tode kamen, wusste sie damals noch nicht. Wie die Daily Mail berichtet, bemerkte sie die seltsame Anomalie im Bild erst viel später und auch dass bei dem Unfall die 23-jährige Hannah Simmons, deren neunmonatige Tochter A’lannah und die 28 Jahre alte Freundin Lauren Buteau ums Leben kamen, erfuhr sie erst einige Tage danach.

Gannon übergab das Foto den Familien der Opfer, weil sie diesen Lichtstrahl als eine Botschaft von den Verstorbenen betrachtet. Und tatsächlich scheint es so, als wenn das Licht genau auf die Verschiedenen hinunterscheint und ihnen die Treppe zum Himmel gewährt. Während Skeptiker die »Treppe« lediglich dem Spiel von Licht und Schatten zuschreiben, sehen die Hinterbliebenen, wie die Seelen ihrer Liebenden ihren Weg in den Himmel antreten.

https://de.sott.net/article/29486-Todlicher-Unfall-Treppe-zum-Himmel-erscheint-uber-den-Toten

Liegt Bill Clinton im Sterben ?

Liegt Bill Clinton im Sterben?

Vorab: Die Meinungen über die Quelle für die folgende Meldung, USA Politics Today, gehen durchaus auseinander. Das US-Portal ist politisch national-konservativ einzustufen und auf Easy Counter Review heißt es:

Für die Erstellung einer Beurteilung von USA Politics Today haben wir die Reputation von usapoliticstoday.com auf vielen Seiten überprüft, darunter Siteadvisor und MyWOT. Wir haben ermittelt, dass die Inhalte auf USA Politics Today für Kindern ungeeignet sind und einen unaufrichtigen Eindruck erwecken. Wir würden sie als mehrheitlich legitim beschreiben, aber die Reputation der Seite ist durch eine Reihe negativer Berichte beeinträchtigt.

Folglich ist es schwer, den Wahrheitsgehalt der folgenden Meldung zu verifizieren. Vornehmlich aus informativen Gründen geben wir den Beitrag »Bill Clinton Calls Reporter So He Can ‘Die With A Clean Conscience’« vom 25. April 2017 hier dennoch in voller Länge wieder:

Bill Clinton beruft Reporter ein, damit er “mit reinem Gewissen sterben“ kann

Die Stadt Little Rock füllt sich mit Mitgliedern der Clinton-Familie, da sie sich Berichten nach auf die letzte Reise William Jefferson Clintons von dieser Erde vorbereiten. Was sie nicht wussten ist, dass Präsident Clinton, während sie sich auf den Abschied vorbereiten, seine eigenen Vorkehrungen getroffen hat.

Ein Reporter für eine kleine Zeitung in Limerick, die erste welche jemals Clinton interviewt hatte als er als Gouverneur kandidierte, wurde zur Clinton Presidential Library gerufen, um den schwer kranken ehemaligen Commander-in-Chief zu interviewen. Das Interview wird exklusiv sein und geführt werden, damit Clinton »mit reinem Gewissen sterben« kann.

Ob dies bedeutet, dass er alle seine Affären gestehen wird – seine schmutzigen Geschäfte mit Whitewater oder die zahlreichen Vertuschungen, in welche er und seine Frau über die Jahre verwickelt waren -, bleibt abzuwarten. Hoffentlich beantwortet er die Fragen der zu vielen Familien toter Reporter, Helfer und Freunde, welche der Familie zu nahe kamen und die politische Dynastie hätten zu Fall bringen können.

Wir aktualisieren den Bericht, sobald Details des Interviews veröffentlicht sind.

Berichte über den angeschlagenen Gesundheitszustand des 70-jährigen Ex-Präsidenten machen bereits seit längerer Zeit im Netz die Runde, doch mangelt es an einer offiziellen Bestätigung. Gerüchte und Spekulationen bewegen sich jedoch von Krebs über Parkinson bis HIV und kochten insbesondere im Laufe des Präsidentschaftswahlkampfs seiner Frau Hillary im vergangenen Jahr hoch.

Es bleibt abzuwarten, ob an der Geschichte etwas dran ist. Gründe sein Gewissen zu erleichtern hat Bill Clinton gewiss reichlich.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/liegt-bill-clinton-im-sterben/

Wenn die Queen stirbt …

Die britische Königin Elizabeth II.

Wenn die britische Königin Elisabeth II. stirbt, wird der Buckingham Palace nach einem schon jetzt detailliert vorbereiteten Plan handeln. Wie genau, berichtet die britische Zeitung „The Guardian“ am Freitag.

Der Beitrag geht davon aus, dass die Königin höchstwahrscheinlich an einer kurzen Krankheit sterben wird, umgeben von ihren Verwandten und Ärzten. Danach wird Prinz Charles König und seine Geschwister werden ihm gemäß der Tradition die Hand küssen.

Direkt nach Elisabeths Tod wird Premierministerin Theresa May die verschlüsselte Nachricht aus dem Buckingham Palace bekommen: „London Bridge is down” – auf Deutsch: Die Londoner Brücke ist zusammengefallen. Die Oberhaupte von 15 Ländern wie beispielsweise Kanada und Australien, wo die Königin noch immer repräsentative Staatschefin ist, sowie von den Mitgliederländern des Commonwealth, werden als erste über das Ereignis informiert werden.

Die Nachricht wird sofort in die britische Agentur Association Press und in die wichtigsten Medien der Welt weitergeleitet werden. Der TV-Sender BBC und andere britische Medien haben ihre eigenen Pläne ausgearbeitet, wie sie einen solchen Fall behandeln werden.

Im vergangenen Jahr feierte Elizabeth II. ihr 90. Jubiläum. Es heißt, ihre Regierungszeit wäre schon jetzt länger, als die aller britischen Monarchen in der Geschichte des Landes.

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170317314932060-grossbritannien-koenigin-tod-plan/

Spiegel-Autorin stößt auf den Tod von Udo Ulfkotte an

Hatice Ince stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalisten »Gefällt« das (Bild: Screenshot Twitter)

Am Freitag verstarb im Alter von nur 56 Jahren Dr. Udo Ulfkotte. Neben Bestürzung und Anteilnahme über seinen frühen Tod, zeigten so manche wenig bis gar keine Empathie. »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!», so das Freunden-Gezwitscher von Spiegel-Autorin Hatice Ince. Ihre Geschmacklosigkeit wird sodann von ARD-Journalistin Julia Rehkopf auf Twitter mit »Gefällt mir« markiert.

Dr. Udo Ulfkotte verstarb am Freitag an einem Herzinfarkt im Alter von nur 56 Jahren (metropolico berichtete). Neben Bestürzung und Anteilnahme über den plötzlichen und frühen Tod des unbequeme Bestsellerautors und ehemaliger FAZ-Redakteurs wurde nach dem Bekanntwerden am Samstag ebenfalls in unverhohlener Weise der schieren Freude über den Tod des Publizisten in den sozialen Medien freier Lauf gelassen.

Pietätloses Gezwitscher (Bild: Screenshot Twitter)

»Hate-Ince« stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalistin »Gefällt« das

Dass Ulfkotte nicht nur Bewunderer, nicht nur Freunde und somit Zustimmung für seine publizierten Ansichten erntete, muss angesichts mehrfacher Morddrohungen gegen ihn nicht erwähnt werden. Mit Ausnahme des Spiegels, der es offensichtlich nicht über sich brachte, sich in einem journalistisch sauberen Nachruf von Ulfkotte zu verabschieden, verhielt sich die Mehrheit des Mainstreams ob ihren Berichterstattungen geradezu »fair«.

Zu dieser journalistisch »fairen« Mehrheit darf sich indes Hatice Ince nicht zählen. In abstoßender Weise feierte Ince den Tod des ihr offensichtlich missliebigen Autors: »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!«, so das Gezwitscher der türkischstämmigen Autorin, die für die Spiegel-Seite »Bento« schreibt. Ihr Twitter-Account ist inzwischen »geschützt«.

Julia Rehkopfs Entschuldigungs-Gezwitschere (Bild: Screenshot Twitter)

Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf, offensichtliche Freundin im Geiste,  markierte daraufhin den Tweet mit »Gefällt mir«.  Rehkopf scheint die Facebook-Markierung wieder entfernt zu haben und schreibt auf ihrer Facebook-Seite relativierend, sie habe sich »nur darüber gefreut, Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müssen«.

Menschen wie Rehkopf sollten realisieren, dass sie- bislang zumindest – nicht gezwungen werden können, bestimmte Bücher von bestimmten Autoren lesen zu müssen. Menschen wie Rehkopf scheinen mutmaßlich aber nichts dagegen zu haben, wenn bestimmte Bücher von bestimmten Autoren nicht mehr gelesen werden dürften.  Nach Ausfällen von Ince, Rehkopf und Co. bekommen die Bücher des Autors Dr. Udo Ulfkotte über seinen Tod hinaus mehr Brisanz denn jemals zuvor. (BS)

http://www.metropolico.org/2017/01/15/spiegel-autorin-stoesst-auf-den-tod-von-udo-ulfkotte-an/

mein Kommentar: Widerliches und ekelerregendes Verhalten

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Wurde Udo Ulfkotte ermordet ? Berlin-Terror: Offizielle Theorie widerlegt – Freimaurerlogen

Veröffentlicht am 15.01.2017

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