Welch ein unfassbarer Informations- und Aktionsbetrug vom WWF – am 28.3.2015 gehen wieder weltweit die Lichter aus – weil angeblich die größte Bedrohung der Menschheit der Klimawandel ist :-(

Da bleibt einem glatt die Spucke weg, mit welcher Art von Aktionismus man den Klimaschwindel verkaufen will, bei dem sogar das Österreichische Umweltamt promotend sich beteiligt 😦

Was wäre denn, wenn statt dieser Aktion am 28.3.2015 die Lichter für – >NIE WIEDER WELTKRIEG< – ausgehen würden und für – >FRIEDEN IN EUROPA< – >NATO IN DIE SCHRANKEN< – >Kriegstreiberei PFUI!!!< – ach ja – >AMI GO HOME< – >Schluss mit dem Lügenpack< – >ISRAEL komplett entwaffnen<, das alles und noch mehr wäre wirklich eine Stunde ohne Elektrizität wert, aber keinesfalls der „Klimawandel“ 😦

!!!!Energischer Protest gegen DIESE… WWF Earth Hour!!!!

Friede (62)

WWF Earth Hour: Lichtsignal der Hoffnung in der Dunkelheit

Was ist Staub? ~ Qualifikation der Stäube

Giftstaubskandal bei Umbau in Wiener Wohnhausanlage!

Was ist Staub?

http://www.dguv.de/staub-info/definition/index.jsp – die beste Seite, die ich dazu finden konnte!

Definition

Aerosole sind mehrphasige Systeme von Gasen, insbesondere Luft und darin dispers verteilten Partikeln (Feststoffe oder Flüssigkeiten). Am Arbeitsplatz können Stäube, Rauche oder Nebel als Aerosole vorkommen.

Stäube sind in der Luft feinst verteilte feste Teilchen, die durch mechanische Bearbeitung (z.B. durch Zerkleinern oder Oberflächenbearbeitung) oder Aufwirbeln (z. B. durch Abblasen mit Druckluft oder Trockenkehren mit dem Besen) entstehen. Die durch chemische oder thermische Prozesse (z.B. Schweißen) gebildeten und ebenfalls in der Luft feinst verteilten festen Teilchen bezeichnet man als Rauche. Sie zählen im erweiterten Sinne zu den Stäuben.

Definitionen zu

E-Staub

E-Staub

Den Massenanteil aller im Atembereich vorhandenen Teilchen, der durch Mund und Nase eingeatmet wird, bezeichnet man als einatembare Fraktion (E-Staub) (s. Abb.). Während kleinere Partikel (Aerodynamischer Durchmesser < 5 µm) fast vollständig eingeatmet werden, nimmt die Inhalierbarkeit zu größeren Partikeln hin ab…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.452 weitere Wörter

Mount Hood peak may get 4 volcano monitors

Published on Mar 18, 2015

Volcanic detection equipment proposed for the summit of Mount Hood would put geologists as close as they’ve ever been to the heartbeat of an active volcano.

~~~~~~~~~~~~~~

Der Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon (Photo courtesy Alison M Koleszar / Oregon State University)

Credit: Der Mount Hood im US-Bundesstaat Oregon (Photo courtesy Alison M Koleszar / Oregon State University)
Eine halbe Million Jahre thront der Mount Hood über der Landschaft, aber im Gegensatz zu einigen seiner Cousins in den Cascade Mountains (Kaskadenkette; Anm. d. Red.) in Oregon und vielen anderen Vulkanen im pazifischen „Feuerring“ erfuhr er keine großen, explosiven Ausbrüche in seiner Vergangenheit.

Jetzt hat ein Forschungsteam herausgefunden, woran das liegt.

In einer kürzlich im Journal of Volcanology and Geothermal Research veröffentlichten Forschungsarbeit beschreiben die leitende Autorin Alison Koleszar von der Oregon State University (OSU) und ihr Team, wie die Durchmischung der Magma tief unter dem Mount Hood ihn scheinbar davor bewahrt hat, im Laufe der Jahrtausende seinen Gipfel in die Luft zu sprengen. Ihre Forschung wurde hauptsächlich von der National Science Foundation finanziert.

Vulkanische Eruptionen werden normalerweise als „stark explosive“ oder „wenig explosive“ Ereignisse beschrieben, sagte Koleszar, Postdoktorandin am College of Earth, Ocean and Atmospheric Sciences der OSU. (Anm. d. Red.: Die genauen Beschreibungen und Bewertungen der Explosivität eines Vulkanausbruchs gibt der Vulkanexplosivitätsindex wieder.) Viele Vulkane haben beide Ausbruchsarten durchlebt. Hochexplosive Ereignisse werden oft als Plinianische Eruptionen bezeichnet, benannt nach Plinius dem Jüngeren, der den Ausbruch des Vesuvs beschrieb, welcher im Jahr 79 n. Chr. die römische Stadt Pompeji zerstörte. Während solcher Eruptionen werden große Mengen Magma mit hoher Geschwindigkeit in die Atmosphäre geschleudert – wie beim Mount St. Helens 1980 und beim Pinatubo 1992.

%d Bloggern gefällt das: