Keine fremden Richter!

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Auf der Homepage finden Sie aktuelle und frühere Informationen, welche in «Prüfen und Handeln» periodisch zusammen-

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr
Liebe Mitbürgerinnen und MitbürgerSie erhalten hier wichtige Informationen und Stellungnahmen.Mit freundlichem Gruss
Emil Rahm
Prüfen + Handeln
Aktion Volk + Parlament
Emil Rahm, Postfach 215
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Keine fremden Richter!

Statt einseitig den EU-Gerichtshof konsultieren,
auch unser Bundesgericht zur Stellungnahme auffordern?

Professor Martin Jansen schreibt in der Sonntagszeitung vom 15.09.2013: „Ohne von der EU gedrängt zu sein, hat der Bundesrat – quasi als Ausdruck des guten Willens – vorgeschlagen, in den bilateralen Abkommen künftig den Europäischen Gerichtshof (EuGH), also das Gericht der Gegenpartei, als Schiedsgericht zu wählen“. Gemäss dem emeritierten ETH-Professor Richard Senti sei eine solche Idee in keinen EU-Handelsabkommen zu finden.

Zwar wird seitens des Bundesrats relativiert, man könne ja nur die Meinung des EuGH zur Kenntnis nehmen, sei aber nicht verpflichtet, diese als Schiedsspruch anzuerkennen. Bei Meinungsverschiedenheiten bei der Auslegung von bilateralen Verträgen einseitig die Meinung des EU-Gerichtes zu konsultieren führt jedoch zu einem Druck. Mögliche Sanktionen könnten den Charakter einer Erpressung annehmen.

Müsste darum nicht neben dem EU-Gericht auch unser Bundesgericht beurteilen können?
Müsste dann nicht je nach Fall unser Volk, das Parlament oder die Regierung entscheiden?

Könnten wir so nicht die Aufforderung Professor Jansens erfüllen, unsere Alleinstellungsmerkmale zu stärken und zu verteidigen – Souveränität, Neutralität, direkte Demokratie, Marktwirtschaft, Sozialpartnerschaft und Leistungsbereitschaft?   E.R.

Totensonntag: Nachdenken über Tod und Auferstehung

Im Rahmen der durch die Unterklettgauer Kirchen veranstalteten Vorträge «Unterwegssein» sprach nach einem Film und einer Literaturlesung am 15. November Professorin Dr. Eva Ebel, Gattin des Pfarrers in Laufen ZH, über das Thema «Mit Kindern über Sterben und Tod sprechen». Motto war das Jahreswort «Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber die zukünftige suchen wir». (Hebräerbrief 13.14)

In einem Film wurden Aussagen von Kindern wiedergegeben. Aufgelegte Kinderbücher handelten von Todesfällen von Menschen und Tieren. Bilder von Grabsteinen mit Illustrationen und Bibelzitaten zeigten auch, wie Kinder auch auf dem Friedhof mit Sterben und Tod konfrontiert werden können.
Die Referentin zitierte auch aus der Bibel und hat den Vortragsbesuchern eine Textsammlung «Tod und Auferstehung in der Bibel» mitgegeben, welche am vergangenen Totensonntag zu lesen besonders aktuell war. Aus dem Alten Testament zitierte sie unter anderen Stellen aus den Psalmen 6, 39 und 88 und aus Daniel 12. Aus dem Neuen Testament waren Worte aus den Evangelien und aus 1. Korinther 15 zu lesen.

Über die Auferstehung wurde insbesondere der Text in 1. Thessalonicher 4, 13 + ff. wiedergegeben, wo es heisst: «Wir wollen euch, liebe Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über das Schicksal der Verstorbenen; ihr sollt nicht betrübt sein wie die andern, die keine Hoffnung haben. Wenn wir nämlich glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus mit ihm zusammen herausführen. Denn dies sagen wir euch aufgrund eines Wortes des Herrn: Wir, die wir leben, die wir bis zum Kommen des Herrn am Leben bleiben, werden den Verstorbenen nichts voraus haben. Denn der Herr selbst wird beim Erschallen des Befehlswortes, bei der Stimme des Erzengels und der Posaune Gottes vom Himmel herabsteigen. Und die in Christus gestorben sind, werden zuerst auferstehen, danach werden wir, die wir noch am Leben sind, mit ihnen zusammen hinweggerissen.»

Als Beispiel für die Auferstehung der Menschen wird ferner in 1. Korinther 15 auf das in die Erde gegebene Korn, hingewiesen, das stirbt, aber als Pflanze weiterlebt. Auch das Gleichnis von Jesus vom reichen Mann und dem armen Lazarus im Evangelium von Lukas 16 wird erwähnt.

Alle Teilnehmer haben diese Textsammlung gerne mitgenommen und ausführlich nachlesen können, wie viel, wie tröstlich, aber auch wie ernst die Bibel über Tod und Auferstehung spricht. Ich finde es eine gute Idee, Vortrags- oder Predigtbesucher mit weiterführender Literatur zu bedienen.

Gibt es Gründe, eine gute Sache zu verwerfen?

Die Menschen werden von dem Weg zum Glauben nicht abgeschreckt durch die eigentlichen Zeugnisse des Christentums, die sie meistens gar nicht einmal aus erster Quelle genau kennen, auch nicht durch seinen Ernst. Es gibt Leute genug, die auch Schweres zu tun bereit wären, wenn sie damit eine feste Überzeugung trostvoller Art, den ihnen mangelnden Frieden der Seele oder gar die Gesundheit erkaufen könnten. Nein, was ihnen widersteht, sind die menschlichen Träger dieser Reli­gion, vorab die Geistlichkeit aller Konfessionen, an der sie dies und jenes auszusetzen wissen: die dürre Dogmatik, von der sie vielleicht aus ihren Jugendjahren eine trostlose Erinnerung ha­ben, die christliche Politik, die ihnen nicht besser erscheint als die weltliche, eine Sprache Kanaans, die in ihren Ohren veral­tet und unangenehm klingt.

Überlege dir aber einmal, wenn du selbst etwa in dieser Weise denkst, ob das hinreichende Gründe sind, um eine gute Sache zu verwerfen, und ob du nicht auch ohne alle Formen, die er gar nicht verlangt, direkt zu Christus gelangen könntest, wie man ja auch zu einem jetzt lebenden Menschen gelangen kann, ohne gerade in alle seine Familienverhältnisse usw. ein­zutreten, ja noch viel leichter. Lass zunächst alles beiseite, was «drum und dran hängt», halte dich auch sogar, wenn das dir etwa noch Bedenken macht, an keine der verfassten Kirchen, aber sprich einmal aus vollem Verlangen des Herzens: «Herr, hilf mir.» Das hat schon vielen geholfen und ist namentlich bei seelischen Erkrankungen das einzig gründliche Hilfsmittel, wenn es rechtzeitig ergriffen wird, bevor das Übel zu weit ge­diehen ist, so dass gar keine Willenskraft und Einsicht mehr be­steht.

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe geben. Nehmet mein Joch auf euch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig: so «werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen». Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Matthäus 11, 18–30

Carl Hilty (1833-1909), führender Staatsrechtler und Nationalrat


USA: Die großen Profite der privaten Gefängnisindustrie

aktuelle Aktionen weltweit

Die Forderung ist:
Gefängnisse und Schulen von heute müssen von diesem Erdball verschwinden!
Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen muss wieder aufgehoben werden!
Einrichtungen welche der Allgmeinheit dienen sollen, müssen der Gesamthand gehören, kein Einzelner, keine Firma, keine Geschäftemacherei darf darüber verfügen können.

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Danke Lorinata, für diesen LINK! Es ist unfassbar, man sperrt Menschen in Gefängnisse, um damit Geschäfte zu machen! Das erinnert mich an Lernsilos (Schule) in China, die an der Böse notieren!

Veröffentlicht am 26.11.2013

Beitrag von Russia Today

Die USA haben die höchste Inhaftierungsrate der Welt. Über 2 Millionen Menschen — 25 Prozent aller Gefangenen weltweit befinden sich in US-Haftanstalten (Weltbevölkerungsanteil der USA: fünf Prozent). Die überwiegende Mehrheit der Gefangenen in den USA ist afroamerikanischer und lateinamerikanischer Herkunft, obwohl sie nur 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Zwischen 1987 und 2007 sank die Kriminalitätsrate um 25 Prozent, während sich die Inhaftierungsrate verdreifachte. Von der Masseninhaftierung profitiert nicht nur die Privatindustrie durch die zur Verfügung stehenden Billigstarbeitskräfte, sondern auch die private Gefängnisindustrie.

Marina Portnaya von Russia Today berichtet über eine Industrie, die von der massenhaften Inhaftierung von Menschen lebt.

Übersetzung: Doris Pumphrey, weltnetz.tv
http://weltnetz.tv/

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Konzentrationslager in den USA FEMA Camps

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US-Konzentrationslager – Fema-Camps – ohne Worte

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FEMA ~ abertausende Plastiksärge

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Schule macht Hochbegabte zu was? — Kinotipp: Alphabet

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Forderungskatalog für weltweite Änderungen

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