Vegan Vortrag – Was kann Fleisch, Milch u Eier anrichten

Veröffentlicht am 08.03.2012

Welche Nahrungsmittel sind bedenklich oder schädlich für die Gesundheit? Welche Nahrungsmittel sind gesundheitsförderlich? Welche Stoffe müssen dem Körper in welcher Menge zugeführt werden? Welche Stoffe sind lebenswichtig?

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Respektiere!

Transatlantisches Freihandelsabkommen = TAFTA auch TTIP – die große Unterwerfung

Danke Klaus, für diesen wichtigen Beitrag!
Danke Veronika für die folgende Zusammenfassung!

TAFTA – Die Grauslichkeiten des TTIP-Vertrages-pdf

Soweit ich diese Sache überschaue handelt es sich dabei um die Umbenennung des Codex Alimentarius bzw. um diesen in einer Erweiterung auf alle Handelsgüter und nicht nur auf die Nahrungsmittel.

Dass dies ein weiteres absurdes Unding der Eliten ist, geradezu eine Provokation des gesunden Menschenverstandes, liegt auf der Hand.

Was hat die Menschheit daraus zu lernen?

Wieso kam es überhaupt so weit, dass eine Minderheit dermaßen viel Macht über die Mehrheit erlangt hat?

War das immer schon so, oder gab es auch Zustände auf der Erde, wo alle glücklich waren?

Das sind die Fragen und die zu suchenden Antworten, zusätzlich zu den Lösungs- und Veränderungsideen der heutigen absurden Weltsituation!

AnNijaTbé am 24.2.2014

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Geheimtreffen: EU schwört Staaten auf neue Weltordnung ein

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TAFTA – die große Unterwerfung

von Lori Wallach

Aufgeregte Politiker von Berlin bis Brüssel sehen durch den NSA-Skandal das Transatlantische Freihandelsabkommen in Gefahr. Über das, was in dem angestrebten Vertrag stehen soll, reden sie nicht so gern. Ein Blick auf die ersten Blaupausen lässt ahnen, was Europas Bürger nicht zu früh erfahren sollen.

Bereits vor fünfzehn Jahren versuchten Großunternehmen bei den Verhandlungen über das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) ihre Macht heimlich still und leise in unvorstellbarem Maße auszuweiten. Damals scheiterte das Projekt am hartnäckigen Widerstand der Öffentlichkeit und der Parlamente. Damit wurde unter anderem verhindert, dass sich einzelne Konzerne denselben Rechtsstatus wie Nationalstaaten verschaffen konnten. Das hätte etwa bedeutet, dass Unternehmen eine Regierung verklagen können, „entgangene Gewinne“ aus Steuergeldern auszugleichen.

sehr interessanter umfangreicher  Bericht zu finden unter:  http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/11/08/a0003.text

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Abgeschlossen ist bereits das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada, CETA. Der kanadische Verband der Rapsfarmer jubelt – der Gentechnikexport in die EU wird sich ab nun verdoppeln: http://canola.ab.ca/canada_s_canola_farmers_support_conclusion_to_ceta_news_10_18_2013.aspx

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http://de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen

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ARD Report München 26.11.2013: Geheimoperation transatlantisches Freihandelsabkommen Via: staseve

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In dem folgenden Beitrag sind wirklich irrwitzige, impertinente Bemerkungen zu finden wie: „Es gibt für das ungewöhnlich hohe Niveau in Europa keine wissenschaftliche Rechtfertigung.“ Was für Amerikaner gut genug ist MUSS auch für Europäer gut sein! WAHNSINN!!!

ARD Report München 26.11.2013: Geheimoperation transatlantisches Freihandelsabkommen

Veröffentlicht am 26.11.2013

Meistens sind die Türen geschlossen, wenn die EU-Kommission mit der US-Regierung über gentechnisch veränderte Lebensmittel oder bisher in der EU verbotene Chlorhühnchen verhandelt. Ziel ist ein Freihandelsabkommen mit den USA. Dabei steht viel auf dem Spiel. Deutsche und EU-Gerichte sollen entmachtet werden, um die Interessen der Industrie durchzudrücken. Sind demokratische Grundprinzipien in Gefahr?

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Geheimes Parallelrecht – Wie Grosskonzerne politische Entscheidungen attackieren

Veröffentlicht am 17.06.2013

aus: WDR Monitor Nr. 648 vom 06.06.2013 ab min 20:45

Deutschland will raus aus der Atomkraft – eine politische Entscheidung. Damit wollen sich die betroffenen Stromkonzerne aber nicht abfinden. Doch während RWE und EON nur der Gang zum Bundesverfassungsgericht bleibt, wendet sich der schwedische Konzern Vattenfall ganz einfach an ein Schiedsgericht, das geheim in einem Hinterzimmer tagt. Es geht um die Forderung von nicht weniger als 3,7 Milliarden Euro Schadensersatz, die am Ende die Steuerzahler zahlen müssten. Denn Vattenfall beruft sich auf ein internationales Investitionsschutzabkommen. Weltweit gibt es mehr als 3.000 solcher Verträge zwischen Staaten. Eigentlich sollen sie Investoren vor Enteignungen schützen — doch wann immer einem Unternehmen ein Gesetz nicht passt, kann es diese Abkommen nutzen, um Schadensersatz geltend zu machen. Gegen Umweltschutz, gegen Gesundheitspolitik, gegen Wirtschaftsreformen. Die Verfahren sind meist geheim, die Öffentlichkeit erfährt höchstens das Ergebnis – und Revisionsmöglichkeiten gibt es nicht. Mit Milliardenklagen setzen Konzerne so ganze Staaten unter Druck. Eine Gefahr für die Demokratie – und ein Riesengeschäft für eine überschaubare Zahl von Anwaltskanzleien.
Bericht von Stephan Stuchlik, Frauke Steffens, Jonas Wixforth

zum Beitrag:
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendunge… u.
http://www.wdr.de/tv/monitor//sendung… :

text:

Georg Restle: „Und jetzt zu einer Geschichte, die sich wortwörtlich im Verborgenen abspielt. Es geht um den Einfluss großer multinationaler Konzerne, die Entmachtung der Politik und um geheime Verfahren, die uns Steuerzahler sehr viel Geld kosten können. Klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber politische Realität. Die Rede ist von so genannten „Investitionsschutzabkommen“. Internationale Verträge, mit denen Großkonzerne ihre Interessen gegenüber Staaten, an Gerichten vorbei, durchsetzen können. Oft geht es dabei um Milliardenbeträge, um die hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Die Öffentlichkeit bekommt davon meist nichts mit. Und selbst Politiker staunen, wie ihnen hier die Macht des Handelns aus der Hand genommen wird. Stefan Stuchlik und Frauke Steffens bringen Licht ins Dunkel.“

Prozesse im Hinterzimmer. Firmen gegen Staaten. Großkonzerne wie Chevron, Philip Morris und Vattenfall. Es geht um Milliarden und um große Politik. Kaum jemand weiß von diesen geheimen Verfahren, zu denen die Öffentlichkeit keinen Zugang hat. Die Verhandlungsgrundlage: So genannte Investitionsschutzabkommen. Sie weiß, was sich dahinter verbirgt: Pia Eberhardt forscht seit Jahren über solche internationalen Verträge. Auch Deutschland hat diese Verträge abgeschlossen, eigentlich um deutsche Firmen im Ausland vor Enteignung zu schützen.

Pia Eberhardt, Corporate Europe Observatory (CEO): „Um solche Diskriminierung oder direkte Enteignung, also die Wegnahme von einer Fabrik, was man sich das vorstellt, geht es heute überhaupt nicht mehr in diesem Verfahren. Das war vielleicht mal früher die Idee, aber was wir haben, ist ein völlig mutiertes Rechtssystem, das sich heute eben nutzen lässt, richtig zur Bekämpfung von demokratischer Politik im öffentlichen Interesse. Darum geht’s.“

Ein mutiertes Rechtssystem, die Folgen mussten die Bürger der Stadt Hamburg erleben. 2009 – die halbe Stadt geht gegen das Kohlekraftwerk Moorburg auf die Straße. Die Grünen machen Wahlkampf gegen das Kraftwerk und kommen in die Regierung. Jetzt haben sie das Umweltressort und wollen strenge Umweltauflagen erlassen. Vattenfall zieht die Karte mit dem Geheimverfahren, drei Anwälte treffen sich in Paris, der Anwalt von Vattenfall fordert 1,2 Milliarden Euro Schadensersatz, Deutschland gibt nach, das Kraftwerk Moorburg geht mit weniger Umweltauflagen ans Netz. Die Regierung in Hamburg wird über die Pariser Entscheidung nur in Kenntnis gesetzt. Auch der Staatssekretär ist vollständig überrumpelt. Die politischen Entscheidungen des Senats: wertlos.

Christian Maaß, ehemaliger Staatsrat Umweltbehörde Hamburg: „Es ist eine ziemlich absurde Situation. Wenn man wie ich über Jahre Umweltrecht studiert hat und angewendet hat, die Rechtsprechung kennt, denkt man eigentlich, man weiß so ziemlich genau, um was es geht und was man machen kann und was man nicht machen kann. Und dann kommen Sie auf einmal…, dann werden Sie vor ein Schiedsgericht gezerrt, wo drei Leute – von denen einer jeweils auch von den Parteien benannt wird – auf einmal darüber entscheiden sollen, ob das, was Sie gemacht haben, rechtmäßig ist oder nicht.“

Und deshalb ist das möglich: Vattenfall genießt als ausländisches Unternehmen Sonderschutz und kann vor ein Schiedsgericht mit drei Anwälten ziehen.

Ein paralleles Recht.
Ein deutsches Unternehmen müsste parlamentarische Entscheidungen über reguläre Gerichte anfechten…Im Parallelrecht entscheidet ein drei-Personen-Schiedsgericht. Widerspruch nicht …

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Schöne neue Welt? Die Schattenseite des Freihandelsabkommens TTIP (Landwirtschaft, Sozialstaat)

Published on May 15, 2016

Beitrag: BR quer, 18.07.2013

Schöne neue Welt? Die Schattenseite des Freihandelsabkommens | quer vom BR – Video gelöscht

Veröffentlicht am 18.07.2013

Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks bejubeln das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA. Es sei Segen und Jobmotor. Doch da gibt es auch noch eine andere Seite: Tatsächlich droht der freie Handel nämlich zu Lasten von Umwelt- und Verbraucherschutz zu gehen. Die Privatisierung des Trinkwassers könnte dann doch noch kommen, ebenso Fracking oder Gen-Gemüse. Nur für Unternehmen gibt es ein Zuckerl: Sie könnten künftig klagen, wenn sie weniger Gewinne machen. Drohen uns dann Klagewellen wie in Amerika?
Mehr auf http://quer.de/blog

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Wie der Codex Alimentarius ist TTIP, TAFTA oder CETA ein vorstaatliches privates Handelsabkommen zu dem kein Volk JA oder NEIN sagen darf – lediglich über die Handelskammern werden die Handel-Treibenden gezwungen sich an derlei Abkommen zu halten. Auch die innerstaatlichen Gesetze sind hier Nebensache, ja ungültig!

Liebe Mitmenschen, dass dem keiner zustimmen darf, liegt wohl auf der Hand!

Die Schweiz wurde von der EU auf einfache Weise unterwandert. Man hat hinterlistig der Schweiz die „großzügigen Freiheiten“ aufs Auge gedrückt – allen voran die Warenverkehrsfreiheit. Das bedeutet, dass die Schweiz im eigenen Land alle Waren zulassen muss und sei es der größte Dreck oder Gift, oder Medikament etc., die in irgendeinem EU-Staat zugelassen wurden. Auf diese Weise werden innerstaatliche Gesetze obsolet gemacht!!! Das muss unbedingt verstanden sein, um sich auf solchen Wahnsinn nicht länger einzulassen! Als das Schweizer Volk, durch Abstimmung, nun der Einwanderung eine Begrenzung setzte, schrie man Zeter und Mordio vom EU-Parlament und bedroht verbal die Schweiz. Alleine daran ist zu erkennen wessen Geistes Kind diese selbstermächtigte EU-Diktatur ist, die man keinesfalls länger unterstützen darf.

Codes Alimentarius – verschiedene Berichte

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NEWS zu – Freihandelsabkommen TTIP – GEO

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