Coup Teil 56: Staatsanwaltschaft, übernehmen Sie! | Ceiberweiber

Danke Martha!

Geht die Justiz zu Recht gegen die FPÖ vor als Folge des Ibiza-Videos?  Was die Novomatic betrifft, so findet man immerhin eine Intervention, indem das Institut für Sicherheitspolitik des Abgeordne…

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Sebastian Kurz :-( Das ist die Spendenliste von Sebastian Kurz im Wahlkampf 2017 – KONTRAST.at

Anhand dieser Liste sieht man was von der ÖVP erwartet wird – es ist reinster Lobbyismus, das Volk und unser Land geht all diesen gemeinsam mit der Kirchenbagage am Arsch vorbei! Als Aushängeschild haben sie sich ein Büblein herangezogen, das ein wunderbares Aushängeschild für die Pädogesellschaft ist und eine willfährige Marionette für die Befehlsgeber wie Soros und Konsorten – das kann doch kein echter Bürger haben wollen! Man darf sogar annehmen, dass diese Liste noch längst nicht zuende ist. Anhand solcher Spendenlisten fragt man sich auch wozu eigentlich die Parteienfinanzierung eingeführt wurde????

Sebastian Kurz muss wieder raus aus dem Parlament!

Danke Lorinata!

Alle Großspender der ÖVP

Das ist die Spendenliste von Sebastian Kurz im Wahlkampf 2017

Die Liste der Großspender für Sebastian Kurz im Wahlkampfjahr 2017 wird immer länger: Die reichsten Österreicher, zahlreiche Immobilien-Unternehmer, Hotelliers und Hobby-Jäger – sie alle haben Kurz Geld überwiesen. 4,4 Millionen Euro hat die ÖVP im Wahlkampf eingenommen. Großspender wie den Tiroler Bauunternehmer Klaus Ortner hat Kurz dabei mehr als zwei Jahre lang verheimlicht – und die Offenlegung durch die Stückelung der Spenden umgangen.  Hier die gesamte Spendenliste der ÖVP.

Zuletzt aktualisiert am 24. Juni 2019

ÖVP Spender-pdf-Liste unbedingt öffnen!!!

 

Ibiza-Affäre: Heinz-Christian Strache wirft Sebastian Kurz Wortbruch vor

Danke Lorinata!
Wie gesagt Kurz gehört GANZ weg aus unserer Politik – der absolut untragbar!
Es wird sicher noch mehr an die Öffentlichkeit kommen – trotzdem er die Festplatten geschreddert hat!

RT Deutsch

Am 11.08.2019 veröffentlicht
Der ehemalige Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, warf dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz vor, sein Wort gebrochen zu haben, dass die österreichische Koalitionsregierung nach der Ibiza-Affäre weiterhin gemeinsam regieren würde. Das sagte er in einem Exklusivinterview mit RT Deutsch am 6. August in Wien, seinem ersten seit dem Sturz der österreichischen Regierung.
Der ehemalige Vizekanzler Strache warf Kurz vor, sein Wort gebrochen zu haben, dass die Koalition der FPÖ mit der Volkspartei (ÖVP) im Falle seines Rücktritts bestehen bleiben würde. „Die Realität ist, dass mir von der Seite des Kanzlers das Versprechen gegeben wurde – und ich habe es erlebt –, dass, wenn ich zurücktrete, diese gut funktionierende Regierung einige Zeit bestehen würde“, sagte Strache.
Nachdem Strache von beiden Posten zurückgetreten war, entließ Kurz dann den FPÖ-Innenminister Herbert Kickl, nachdem dieser sich geweigert hatte, zurückzutreten. Die übrigen FPÖ-Minister traten dann solidarisch zurück, wie sie es zuvor angedroht hatten. „Er sagte am Telefon, dass sich die Dinge jetzt geändert haben, und er bat auch Innenminister Herbert Kickl, zurückzutreten“, so Strache. „Wäre der Minister nicht zurückgetreten, wäre es für Kurz Grund genug gewesen, der Regierung einseitig ein Ende zu setzen“, fügte Strache hinzu. „Das zeigt deutlich, dass es hier eine Entwicklung gab, in der man sicherlich sehen kann, dass man den Eindruck hat, dass jemand versucht hat, dieses Video strategisch zu nutzen“, sagte er. Nach dem Zusammenbruch der Koalitionsregierung verlor Kurz ein von der Opposition gefordertes Misstrauensvotum im Parlament, wodurch die Regierung aufgelöst wurde.
Der Sturz der Regierung erfolgte nach der Veröffentlichung eines Videos in den deutschen Medien, das zeigt, wie Strache und sein FPÖ-Kollege Johann Gudenus auf Ibiza mit der vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen zusammentreffen und sie ermutigen, Österreichs größte Zeitung zu kaufen, und ihr Zugang zu Regierungsprojekten im Austausch für eine wohlwollende Wahlkampfberichterstattung anbieten. ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Exklusiv-Interview mit Ex-Vizekanzler HC Strache: „Die FPÖ war für die EU ein Dorn im Auge“

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Allgemeine Kurzinfos:

SuG – Stimme und Gegenstimme – Handexpress – Inter-Info

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