USAID > Eurogendfor > OTPOR > IS >> USA kauft Kräfte zur Zerstörung Europas und darüber hinaus > siehe Usurpationen – Kriege in Nordafrika > Zerstörung der 3. Welt mit Nahrungsmittelindustrien u.s.w.

otpor-graffiti

Mit USAID schleicht sich die USA in die Nationalstaaten, um diese von innen her zu unterwandern, sei es wirtschaftlich, militärisch oder sozial. USAID das Aushängeschild fürs Gute ist ein Trojanisches Pferd für einen unheiligen Krieg 😦

??Wo bitte ist das Sprachrohr dieser Welt, um dieses Übel auch im Mainstream aufzuzeigen und vor allem damit Schluss zu machen, noch bevor diese Welt in Schutt und Asche liegt??

Der folgende Mainstream-Bericht ist nicht neutral, bitte beachtet das. AIDS als seltenste Autoimmunerkrankung gibt es zwar, aber nicht als Ansteckungsgefahr. Es kann also nicht sein, dass nach Vertreibung der AIDS-NGOS aus Russland die Zahl der AIDS-Kranken in Russland zu steigen begann, wo doch diese NGO-Institutionen Aids in Wahrheit erzeugen, bzw. eine mit Chemie erzeugte Designerkrankheit als AIDS bezeichnen.

Damit möchte ich nur auf einen Faktor diese Seite hinweisen, der eindeutig mainstreamkonform, bzw. mit der Welt-Wirtschafts-Lobby im gleichen Wasser schwimmt, von dieser bezahlt wird.

USAID gab 5 Milliarden nur für die Ukraine aus, um dort was zu tun? Was wirklich dabei herausgekommen ist kann die ganze Welt sehen und damit meine ich nicht nur die unschuldig, bei lebendigem Leib verbrannten Opfer, bei der instrumentalisierten Maidan-Revolution.

Der Krieg im eigenen Land Volk gegen das eigene Volk hält an und wird von wem bezahlt, mit welchen Waffen kämpfen die? Diese Antwort ist bekannt, nicht wahr, auch Deutschland wurde da hineingezogen, als Waffenlieferant. Von wem ist Deutschland besetzt, bzw. wessen Kolonie ist Deutschland, wer hat dort das Sagen im Hintergrund, wer sprach zu Hunderttausenden noch bevor er gewählt wurde zuletzt in Berlin, ja, das ist ein Neger, den man zum US-Präsidenten machte.

Obwohl wir das alles ganz genau wissen, versucht mach Putin in diesem Artikel AUCH unterschwellig anzuschwärzen, weil er für die Russische Sache, heißt DIE EIGENE SACHE, die aber nicht genau bezeichnet wird, unterwegs ist. 😦

Er selber sagt es jedoch immer wieder, ihn interessiert ausschließlich das eigene Volk, das eigene Land, dafür setzt er sich ein. Würden das bloß alle Präsidenten zumindest von den europäischen Staaten ebenfalls tun, wir wären sicher nicht in der EU!!!!

Wenn Putin nicht aufgezeigt hätte, wie die US NGOS in fremden Ländern arbeiten, gäbe es auch diesen Artikel gar nicht!

Vor allem aber muss man wissen, dass die EU, Eurogendfor, OTPOR und andere Umsturzorganisationen ebenfalls von den US bezahlt werden. Ja genau, ich bezeichne hiermit auch die EU als eine Umsturzorganisation in Europa für den großen Plan der [Neuen WeltOrdnung NWO], den kein vernunftbegabter Mensch wollen kann.

AnNijaTbé am 8.9.2015

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Haben die Amis den Maidan gekauft?

Seite 2/3:

Fünf Milliarden Dollar für eine Revolution?

Von fünf Milliarden Dollar an die Ukraine sprach die amerikanische Staatssekretärin für Außenpolitik, Victoria Nuland, in einem Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter in Kiew am 28. Januar 2014. Das war wenige Wochen bevor Viktor Janukowitsch, der mittlerweile zum Präsidenten der Ukraine aufgestiegen war, aus dem Amt floh. Nuland sprach außerdem darüber, wer aus der Opposition in die Regierung wechseln sollte, ganz so, als könnte sie das beeinflussen. All das kam heraus, weil das Gespräch abgehört wurde und offenbar vom ukrainischen Geheimdienst, loyal zu Janukowitsch, veröffentlicht wurde.

Fünf Milliarden Dollar. Auf den ersten Blick eine gewaltige Summe – aber gewaltig genug, um damit eine Revolution zu kaufen?

Das Geld floss zwischen 1991 und 2014. Die größte Summe kam vom amerikanischen Außenministerium und von staatlichen Organisationen wie der United States Agency for International Development (USAID). John F. Kennedy hatte diese amerikanische Behörde für Entwicklungshilfe ins Leben gerufen. Einer ihrer Vorläufer war der Marshallplan, mit dessen Unterstützung das zerstörte Nachkriegseuropa wieder aufgebaut wurde.

Die Mittel der Behörde stammen aus dem Bundeshaushalt, im Jahr 2016 wird USAID weltweit 22,3 Milliarden Dollar ausgeben dürfen. Die Agentur muss sich dabei jedoch an die außenpolitischen Richtlinien des Präsidenten halten, sie ist also ein politisches Instrument. Und natürlich agiert sie nie zwecklos. Aber wie wird das Geld eingesetzt?

Der Kiewer Sitz der USAID liegt am Rande der Stadt, auf demselben Grundstück wie die amerikanische Botschaft. Gigantische Gebäude, die von einem meterhohen Zaun geschützt werden. Keine andere Frage hat Ann Marie Yastishock, die stellvertretende Leiterin von USAID in der Region, so oft gehört wie die nach dem Geld. „Wir finanzieren keine Revolutionen, wir unterstützen die Zivilgesellschaft und NGOs“, antwortet sie. „Wir haben weder die Orangene Revolution im Jahr 2004 finanziert noch die Maidan-Proteste 2014. Das da draußen auf dem Maidan waren die Bürger, die sich gegen ihre korrupte Regierung erhoben hatten.“

Im Jahr 1992 wurde USAID auf Einladung der damaligen Regierung in der Ukraine aktiv, so wie auch in Russland, in Georgien und in vielen anderen postsowjetischen Ländern. „Wir dachten damals, dass wir höchstens 20 Jahre hier sein würden und dann würde hier alles blühen“, erinnert sich Yastishock. Amerika hat in dieser Zeit mit viel Geld Projekte gefördert, mit denen die Demokratie entwickelt werden sollte: Antikorruptionsgruppen, Wahlbeobachtungen, Expertise für Abgeordnete. Weitaus mehr Geld hat es allerdings für Gesundheitsprojekte, Umweltprojekte und wirtschaftliche Entwicklung ausgegeben. Aber die Zuwendungen werden seit Jahren weniger. Waren es 2011 noch 195,6 Millionen Dollar, schrumpfte die Summe 2014 auf 86,1 Millionen. Erst für 2015 wurde sie wieder etwas aufgestockt.

Kann man mit diesen Summen Menschen dazu bringen, in wochenlangen Kämpfen ihr Leben auf dem Maidan zu riskieren?

Der russische Präsident Wladimir Putin scheint das zu glauben. Putin sieht in dem Geld aus dem Ausland eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes. Deshalb fallen in Russland NGOs, die Geld aus dem Ausland erhalten, mittlerweile unter ein „Agentengesetz“. Amerikanische NGOs dürfen dort nicht mehr tätig sein. Die Stiftung des amerikanischen Investors George Soros musste ihre HIV-Vorsorge und ihre Methadon-Projekte abbrechen, seitdem steigt die Zahl der HIV-Infizierten wieder.

Umgekehrt investiert Putin seit der Orangenen Revolution 2004 in eine Reihe von NGOs, mit denen der russische Einfluss im Ausland ausgebaut werden soll. Seit 2012 fließen jährlich allein 130 Millionen Dollar in Organisationen, die in postsowjetischen Ländern und auf dem Balkan tätig sind, vor allem aber in der Ukraine. Und die Tendenz ist steigend. Das geht aus einer Studie hervor, die demnächst von Chatham House veröffentlicht wird, einem in London beheimateten, seriösen Thinktank, der maßgeblich von internationalen Konzernen finanziert wird. Seine Studie beschreibt ein gewaltiges Netzwerk im Dienst der russischen Sache, das versuche, durch Feindbilder, Bedrohungsszenarien und Manipulationen auf die Bevölkerungen einzuwirken und sie gegen den Westen einzunehmen. Der wichtigste Unterschied zu dem amerikanischen Soft-Power-Konzept sei, dass Russland nicht durch Attraktivität des eigenen Modells überzeugen wolle, sondern durch wirtschaftlichen Druck und politische Einschüchterung.

Doch selbst wer keinen Unterschied zwischen russischer und amerikanischer Einflussnahme macht, muss anerkennen: Keine Seite hat mehr die Oberhand, und keine ist ernstlich in der Lage, die Richtung der ukrainischen Geschichte zu steuern. Über ihre Zukunft haben die Ukrainer, schon damals, als George Bush zu ihnen sprach, immer wieder selbst entschieden.

Und so sollte es auch bleiben. Denn die Ukraine als geostratregisches Spielfeld äußerer Mächte, das wäre ein hochgefährliches Szenario. Etwa wenn US-Republikaner wie John McCain an die Macht kämen, die sich die Provokation der Russen nicht gefallen lassen würden.

Übersicht zu diesem Artikel
  1. Seite 1 Haben die Amis den Maidan gekauft?
  2. Seite 2 Fünf Milliarden Dollar für eine Revolution?
  3. Seite 3 „Die Russen bloß nicht provozieren“

http://www.zeit.de/2015/20/ukraine-usa-maidan-finanzierung/seite-2

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Putins Rede vor den beiden Kammern – Reflexionen dazu

Wladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich

putins rede vor den kammern

In seiner Rede an die Nation stellt sich Putin als Verteidiger des Vaterlands dar: Seit jeher drohe die Zerstörung von außen. Doch die habe man nicht zugelassen – wie auch Hitlers Pläne nicht.  weiterlesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article135031015/Wladimir-Putins-pathetischer-Hitler-Vergleich.html

Die jährliche Rede zur Lage der Nation: Putin baut im Kreml auf den russischen Stolz und den Rückfluss des Rubels nach Russland

Putins Rede zur Lage der Nation „Schon Hitler konnte uns nicht verjagen“

Danke Karl!

Angewidert gibt Russland offiziell auf, so zu tun, als gäbe es einen “Dialog” mit dem Anglo-Zionistischen Empire

vom Saker

Übersetzung von “Disgusted, Russia officially gives up any pretense of “dialog” with the AngloZionist Empire”

Vorbemerkung:  Es wäre schön gewesen, für die deutsche Version dieses Textes die Zitate aus der Rede Putins einer offiziellen Übersetzung zu entnehmen, so wie dies auf Englisch möglich war. Leider gibt es keine solche Übersetzung. Die Zitate in der deutschen Version sind eine eigene Übersetzung aus dem Englischen.

Liebe Freunde,

die ganze Rede von Präsident Putin vor beiden Kammern des Parlaments ist jetzt online verfügbar, und da es ein sehr langer Text ist, werde ich ihn hier nicht re-posten. Was ich hier tun will, ist, Eure Aufmerksamkeit auf vier wörtliche Ausschnitte aus dieser Rede zu lenken, deren wichtigste Teile ich fett markiere.

Der größte Teil der Rede ging um wirtschaftliche und innenpolitische Fragen, aber ich glaube, diese vier Punkte und insbesondere die Formulierungen, die Putin dabei gebraucht, “erzählen die Geschichte”, wie die Haltung des Kreml zum Westen heute wirklich ist. Seht selbst:

1) Die Krim ist für immer russisch:

Es war ein Ereignis von besonderer Bedeutung für das Land und das Volk, den die Krim ist, wo unser Volk lebt, und die Halbinsel hat für Russland eine strategische Bedeutung, als die spirituelle Quelle der Entwicklung einer vielfältigen, aber soliden russischen Nation und eines zentralisierten russischen Staates. Es war auf der Krim, in der antiken Stadt Chersonesus oder Korsun, wie die alten russischen Chronisten es nannten, wo Großprinz Wladimir getauft wurde, ehe er das Christentum nach Rus brachte.

Zusätzlich zu der ethnischen Ähnlichkeit, der gemeinsamen Sprache, gemeinsamen Elementen ihrer materiellen Kultur, einem gemeinsamen Gebiet, obwohl seine Grenzen damals nicht gekennzeichnet waren, und einer entstehenden gemeinsamen Wirtschaft und Regierung war das Christentum eine mächtige, einigende spirituelle Kraft, das dabei half, die unterschiedlichen Stämme und Stammesbünde der riesigen ostslawischen Welt bei der Schaffung einer russischen Nation und eines russischen Staates einzubinden. Dank dieser spirituellen Einheit sahen sich unsere Vorväter zum ersten Mal und für immer selbst als eine vereinte Nation. All dies erlaubt es uns, zu sagen, dass die Krim, das antike Korsun oder Chersonesus, und Sewastopol unschätzbaren zivilisatorischen, ja, gar einen sakralen Wert für Russland besitzen, wie der Tempelberg in Jerusalem für die Gläubigen des Islam und des Judentums. Und genau so werden wir es immer sehen.

2) Russland wird niemals eine Kolonie der EU:

Im Übrigen hat Russland bereits einen größeren Beitrag geleistet, der Ukraine zu helfen. Lassen sie mich wiederholen, dass russische Banken bereits etwa 25 Milliarden Dollar in der Ukraine investiert haben. Im letzten Jahr verlängerte das russische Finanzministerium einen Kredit im Wert von weiteren 3 Milliarden Dollar. Gazprom sorgte für weitere 5,5 Milliarden Dollar für die Ukraine und bot sogar einen Abschlag, den niemand sonst bot, und verlangte vom Land nur, 4,5 Milliarden zu zahlen. Zählen Sie dies Alles zusammen, und Sie erhalten 32,5 bis 33,5 Milliarden Dollar, die erst vor kurzem zur Verfügung gestellt wurden.

Natürlich haben wir das Recht, Fragen zu stellen. Wofür diese ukrainische Tragödie? War es nicht möglich, alle Themen, selbst die umstrittenen, durch Gespräch zu lösen, innerhalb eines rechtlichen Rahmens und auf legitime Art? Aber jetzt wird uns gesagt, dies sei in Wirklichkeit kompetente, ausgewogene Politik, der wir uns fraglos und mit verbundenen Augen fügen sollten.

Das wird niemals geschehen. Wenn für einige europäische Länder Nationalstolz eine längst vergessene Idee ist und Souveränität zuviel des Luxus – für Russland ist wahre Souveränität absolut überlebensnotwendig.

3) Das Empire war Russlands Todfeind schon lange vor der Krim

Wir erinnern uns gut, wie, und wer, damals, fast offen, Separatismus unterstützt hat, ja, sogar offenen Terrorismus in Russland, wer sich auf Mörder bezog, deren Hände blutbesudelt waren, nichts Anderes als Rebellen, und wer ihnen hochklassige Empfänge ausrichtete. Diese “Rebellen” haben sich in Tschetschenien erneut gezeigt. Ich bin sicher, die örtlichen Strafverfolgungsbehörden werden sich angemessen um sie kümmern. Sie arbeiten gerade daran, einen weiteren terroristischen Überfall zu eliminieren. Wir sollten sie dabei unterstützen.

Lassen Sie es mich wiederholen, wir erinnern uns an hochklassige Empfänge für Terroristen, die Kämpfer für Freiheit und Demokratie genannt wurden. Damals haben wir erkannt, das die Gegner dreister werden und ihr Verhalten zynischer und aggressiver, je weiter wir zurückweichen und je mehr Nachsicht wir üben.
Trotz unserer beispiellosen Offenheit damals, unserer Bereitschaft, in allen, auch den sensibelsten Fragen, zusammzuarbeiten, trotz der Tatsache, dass wir – und Sie alle wissen das und erinnern sich daran – unsere früheren Gegner als enge Freunde, gar als Verbündete sahen, war die Unterstützung des Separatismus in Russland über den großen Teich hinweg, Unterstützung durch Informationen, politische und finanzielle Unterstützung und Unterstützung durch Spezialeinheiten – absolut offensichtlich und ließ keine Zweifel mehr daran, dass sie Russland gerne dem jugoslawischen Drehbuch des Zerfalls und der Zerstückelung folgen lassen würden. Mit allen tragischen Folgen für das russische Volk.

Das hat nicht funktioniert. Wir liessen das nicht zu.

So, wie es für Hitler nicht funktioniert hat, mit seinen Ideen des Völkerhasses, als er sich aufmachte, um Russland zu zerstören und uns hinter den Ural zurückzudrängen. Jeder sollte sich daran erinnern, wie das endete.

4) Russland lässt sich nicht einschüchtern

Niemand wird jemals militärische Überlegenheit über Russland erlangen. Wir haben eine moderne und kampfbereite Armee. Wie man es jetzt sagt, eine höfliche, aber respekteinflössende Armee. Wir haben die Kraft, den Willen und den Mut, unsere Freiheit zu verteidigen.

Wir werden die Vielfalt der Welt schützen. Wir sagen den Menschen im Ausland die Wahrheit, damit jeder das wahre, nicht das verzerrte und falsche Bild Russlands sehen kann. Wir werden Geschäfts- und humanitäre Beziehungen aktiv unterstützen, wie auch wissenschaftliche, pädagogische und kulturelle. Wir werden dies auch dann tun, wenn einige Regierungen versuchen, um Russland einen neuen eisernen Vorhang zu ziehen.

Wir werden uns nie auf den Pfad der Selbstisolierung, der Xenophobie, der Verdächtigungen und der Suche nach Feinden begeben. All das ist ein Zeichen der Schwäche, wir aber sind stark und zuversichtlich.

Meiner Meinung nach sehen wir hier ein großes “Coming-Out”. Aus einer Reihe von Gründen hatten Putin und Außenminister Lawrow in der Vergangenheit entschieden, solches nicht zu sagen, aber schon seit einigen Monaten konnten wir sehen, wie sich auf russischer Seite zunehmend ein Gefühl tiefer Abscheu manifestierte. Heute ist es endlich wirklich ans Tageslicht getreten.

Es ist überdeutlich, dass Russland die USA für einen arroganten Rüpel hält, den Russland aufhalten kann, und dass Russland in den Regimes, die in der EU an der Macht sind, Kolonien ohne Stimme sieht. Gleichermaßen klar ist die Tatsache, dass die Russen die Nase voll davon haben, sich irgendjemand im Westen gegenüber zu verteidigen oder an dessen Vernunft zu appellieren. Die Amerikaner sind zu arrogant, den Europäern fehlt das Rückgrat.

Anders als die Amerikaner, reden Russen immer mit ihren Feinden, und irgendeine Form des “Gesprächs” mit dem Westen wird es weiterhin geben. Aber es ist ziemlich offensichtlich, dass der Kreml jede Hoffnung aufgegeben hat, durch irgendeine Art von Dialog etwas zu erreichen. Ab jetzt wird sich Russland vor allem auf einseitiges Handeln verlassen. Und weil Russen nie drohen, werden diese Handlungen die westliche Plutokratie immer schockieren und überraschen.

Ich habe es schon viele Male gesagt: das Anglo-Zionistische Empire hat einen wirklichen Krieg gegen Russland begonnen, einer, in dem militärische Gewalt weniger bedeutet als der Informationskrieg, aber dennoch ein wirklicher Krieg. Was das Empire vermutlich nicht begriffen hat, ist, dass dieser Krieg kein kurzer sein wird, sondern ein langer. Und während das Empire die meisten seiner Waffen bereits gebraucht hat, hat die russische Seite mit ihren Abwehrmassnahmen gerade erst begonnen. Das wird ein langer Krieg, und er wird erst enden, wenn eine der beiden Seiten grundlegend scheitert und zusammenbricht.

Am ersten März dieses Jahres schrieb ich einen Text mit dem Titel “Obama hat die Dinge in der Ukraine gerade wesentlich verschlimmert – jetzt ist Russland zum Krieg bereit“. Russland hat diesen Krieg nicht gewollt, er wurde ihm zu einer Zeit aufgezwungen, als es nicht bereit war. Dennoch hat Putin uns alle heute davon in Kenntnis gesetzt, dass Russland sich weigert, sich zu unterwerfen, dass es die Herausforderung annimmt, und dass es sich durchsetzen wird.

Der Saker

Putin macht Obama und die EU-Führer sprachlos mit dem Türkei-Gas-Deal

Mike Whitney

5. Dezember 2014

Übersetzung : Einar Schlereth
Am Montag schloss Russlands Präsident Wladimir Putin einen entscheidenden Deal mit dem türkischen Präsident Recep Erdogan, der die ökonomischen Bande zwischen beiden Ländern stärken wird und die Türkei zu einem großen Knotenpunkt für russisches Gas in der Region machen wird. Das Abkommen sieht vor, dass Russland zusätzliches Gas nach Orten in der zentralen Türkei und zu einem “Knotenpunkt an der türkisch-griechischen Grenze” pumpen wird, der am Ende Putin eine Hintertür zum lukrativen EU-Markt liefern wird, obwohl die Türkei der kritische Mittler sein wird.

Der Schachzug schafft eine de facto russisch-türkische Allianz, die die regionale Machtbalance entscheidend zu Gunsten Moskaus verschieben könnte, wodurch eine gewaltige Hürde für Washingtons “Drehpunkt Asien”-Strategie geschaffen würde. Zwar charakterisieren die Medien die Änderung der Pläne (Putin hat das South Stream Projekt aufgegeben, das Gas nach Südeuropa bringen sollte) als “diplomatische Niederlage”, doch scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Putin hat wieder einmal die USA sowohl an der Energie- als auch an der geopolitischen Front ausmanövriert, was die Liste seiner Politik-Triumphe verlängert. Hier kommt eine kurze Zusammenfassung von Andrew Korybko in Sputnik News:
Weiterlesen
noch ein Rede Putins vom Oktober – übersetzt:

Die berühmte Valdai-Rede von Wladimir Putin (2014)

Veröffentlicht am 26.11.2014

Die Rede des russischen Staatspräsidenten über die globale Hegemonie der USA auf dem Valdai-Forum, Oktober 2014.

Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

Danke Karl, eine Frechtheit finde ich von DWN, dass man diesen Artikel unter Kalter Krieg lanciert. Was haben die Forderungen von Russland für bereits gelieferte Ware mit einem Kalten Krieg zu tun, sind die alle total bescheuert oder was? Jetzt sollen die Verschwörer und Hochverräterdie gefälligst die Schulden ohne wenn und aber bezahlen, aber gleich! Aber die Unredlichen versuchen zu tricksen, was sonst, man kriegt einen dicken Hals bei all den Schweinereien.

Russlands Präsident Wladimir Putin wird mit Interesse verfolgen, wie die EU für die Schulden und offenen Rechnungen der Ukraine geradestehen wird. Angela Merkel wird dies irgendwann den deutschen Steuerzahlern erklären müssen. (Foto: dpa)

Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

Die EU wird ihr aggressives Engagement für die Ukraine teuer zu stehen kommen. Der Pleite-Staat muss für den Winter von Russland Gas im Wert von etwa drei Milliarden Dollar kaufen. Für eine Staatsanleihe schuldet Kiew Moskau ebenfalls drei Milliarden Dollar. Putin verlangt Haftungen, weil er der Regierung in Kiew nicht mehr über den Weg traut. Das Risiko für die europäischen Steuerzahler liegt somit bei sechs Milliarden Dollar. Angesichts der dilettantischen Interessenpolitik der EU ein durchaus reales Risiko. weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/26/wladimir-putin-bleibt-eiskalt-westen-muss-fuer-schulden-der-ukraine-buergen/

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