NATO at its borderlines, the coldwar has started 2018 ~ Nato an der polnischen Grenze startet einen kalten Krieg

Published on Jan 5, 2015

NATO military exercise at polish borders. Music What i live for Subscribe today and become a Buzzkill

Kurzmeldungen – 21.4.2018

Linkspartei: Regierung verweigert Bundestag Einblick in OPCW-Bericht

21.04.2018 • 17:16 Uhr

Linkspartei: Regierung verweigert Bundestag Einblick in OPCW-Bericht

Die Regierung verweigert dem Bundestag in der Skripal-Affäre die notwendige Transparenz, beklagt Heike Hänsel von der Linkspartei. Trotz Anfrage sei ihr der Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht zur Verfügung gestellt worden.

Türen auf für Lobbyisten – Brüssel verhandelt über Regeln, an die sich niemand halten muss

21.04.2018 • 08:30 Uhr

Türen auf für Lobbyisten - Brüssel verhandelt über Regeln, an die sich niemand halten muss

Die EU rühmt sich gern ihrer hehren Werte und des Strebens nach Demokratie. Vor dem Hintergrund aktueller Verhandlungen zum Thema Lobbyismus zeigt sich, dass die Ansprüche an die eigenen Institutionen nur so weit gehen, wie bestehende Machtstrukturen es zulassen.

Russland vor schwieriger Entscheidung über Gegensanktionen

21.04.2018 • 18:00 Uhr

Russland vor schwieriger Entscheidung über Gegensanktionen

Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Russland könnten ein Anstoß sein, in den letzten 25 Jahren vernachlässigte russische Industriepotenziale wieder aufzubauen. Bei Gegensanktionen läuft Russland aber auch Gefahr, Märkte im Westen verlieren.

OPCW bestätigt Ankunft am Ort des angeblichen Chemieangriffs in Duma

21.04.2018 • 17:06 Uhr

OPCW bestätigt Ankunft am Ort des angeblichen Chemieangriffs in Duma

Die OPCW hat bestätigt, dass ihr Team einen Ort in Duma besucht hat, an dem ein Chemieangriff stattgefunden haben soll. Dennoch äußerte das russische Außenministerium Bedenken über die Pläne des Teams, weniger Orte zu besuchen und weniger Zeugen zu befragen.

Proteste gegen rechtes „Schild und Schwert“-Festival in Sachsen

21.04.2018 • 15:35 Uhr

Proteste gegen rechtes "Schild und Schwert"-Festival in Sachsen

Anlässlich eines Musikfestivals, an dem zahlreiche Rechte Bands teilnehmen, haben zahlreiche Bewohner der Stadt Ostritz ein Friedensfest organisiert. „Wir wollen diese Leute hier nicht haben“, so äußerte sich auch Michael Kretschmer, der Ministerpräsident des Landes.

Deutschland: Theaterpremiere von „Mein Kampf“ an Hitlers Geburtstag

21.04.2018 • 12:23 Uhr

Deutschland: Theaterpremiere von "Mein Kampf" an Hitlers Geburtstag

Eurovisionen Putin an die EU: Ihr werdet mit der Ukraine nicht glücklich werden

Danke Karl, dein Kommentar:

Im Interesse Österreichs
Ein weiterer Grund auf das EU-Austritts-Volksbegehren vom 24. Juni – 1. Juli 2015 hinzuweisen.
In jedem Gemeindeamt und Magistrat.

Noch mehr Interessantes zur EU und wie sehr sie uns NICHT nützt-pdf

JA zu EU-Austritt

 Eurovisionen Putin an die EU: Ihr werdet mit der Ukraine nicht glücklich werden

Russlands Präsident Wladimir Putin beim Interview mit dem Corriere della Sera im Kreml in Moskau. (Foto: The Kremlin, Moscow)

Russlands Präsident Putin analysiert in einem Interview die EU-Intervention in der Ukraine und prognostiziert, dass die EU keine Freude mit der Ukraine haben werde: Kiew habe alle wirtschaftlichen Brücken nach Moskau abgerissen. Nun müsse die EU Milliarden investieren, um dem Land neue Handelspartner zu verschaffen. Gut möglich, dass sich die EU an der Ukraine verhoben hat. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/07/putin-an-die-eu-ihr-werdet-mit-der-ukraine-nicht-gluecklich-werden/

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Putin sagte, dass die Exporte der Ukraine in die EU nicht gestiegen seien, obwohl alle Zollgrenzen aufgehoben wurden. Der Grund: Die EU brauche die Produkte der Ukraine nicht, weshalb es kein wirtschaftlicher Vorteil für die Ukraine sei, ihre Geschäftsbeziehungen zu Russland zu kappen. Es werde die Ukraine Milliarden kosten, ihre Wirtschaft neu auszurichten. Und diese Milliarden werden nun von der EU kommen müssen.

Putin trifft die EU hier an ihrer empfindlichsten Stelle. Denn eine Untersuchung der vom Kanzleramt finanzierten Beratergruppe für die Ukraine zeigt, dass der Donbass nach den Zerstörungen durch den Krieg für die EU wertlos geworden ist. Das ganze Ukraine-Abenteuer ist also für Deutschland und die EU zu einem Bumerang geworden: Statt neuer Märkte sehen sich die EU-Politiker einem neuen, gewaltigen Fass ohne Boden gegenüber.

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Für alle die Angst haben aus der EU auszusteigen:

//Aus dem Interview wird unmissverständlich klar, dass die Russen das Vertrauen in die EU-Politiker verloren haben. Sie werden versuchen, es bilateral zu erneuern: Putins Signale an die italienischen Leser sind positiv, er streicht heraus, dass Italien und Russland gute Handelspartner seien und bleiben wollen.//

Bilaterale Abkommen mit allen Handelspartnern können in der existierenden Form, aber ohne EU-Zwang übernommen oder abgewandelt werden und es muss keinerlei wirtschaftliche Einbußen durch den Ausstieg aus der EU geben, im Gegenteil wird es einen Anstieg der Produkt-Qualität und Lebens-Qualität ohne die EU geben.

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Man kann davon ausgehen, dass Russland in den kommenden Monaten die bilateralen Beziehungen zu einzelnen EU-Staaten intensivieren wird. Damit aber wird die EU von innen ausgehöhlt: Die Regierungen der Mitgliedsstaaten werden sich nicht mehr länger von Deutschland, Brüssel und den USA vorschreiben lassen, welche Geschäfte sie mit Russland machen dürfen. Es geht längst an die Substanz für viele Staaten, die ihre Exporte nach Russland nicht auf anderen Absatzmärkten kompensieren können. Putin weiß, dass der Zorn in vielen EU-Staaten über die Zerstörung des guten Verhältnisses zu Russland wächst. Er lässt keinen Zweifel, dass er lieber direkt mit einzelnen Staaten spricht als mit einer unberechenbaren Truppe in Brüssel.

//Damit aber wird die EU von innen ausgehöhlt:// Das ist wohl negativ gemeint, wie mir scheint 😕 Wenn einzelne Europäische Staaten mit China, Japan, Australien oder afrikanischen Staaten ein bilaterales Handelsabkommen, ausschließlich nach Geschmack der Vertragspartner, ohne Einreden von Dritten unterzeichnen, spricht man dann auch davon, dass Europa ausgehölt wird???

Wenn die EU ausgehöhlt werden kann, heisst das nur, dass die EU untauglich ist und uns nichts bringt was wir wirklich brauchen. Mal genau überlegen; wofür ist die EU denn gut???

Derzeit erkennen wir doch nur, dass wir durch das EU-Konstrukt ausgebeutet und versklavt werden und sonst keinerlei Nutzen haben. Widerspricht da jemand?

Economist Dekodierung: Ukraine – Großbritannien schickt Soldaten zur Beratung in die Ukraine – wird sich aber an Kriegshandlungen NICHT beteiligen

Danke Karl, das ist sehr aufschlussreich!

Was macht eigentlich unser Faymann auf diesem Bild mit Cameron – müssen wir einen Aufschrei tun, dass Österreich sich nicht an dieser Kriegstreiberei und Russland-Bashing zu beteiligen hat – in jedem Fall!!!!!!!!! Wozu sollten die Friedenverhandlungen von Minsk gut gewesen sein, nur dafür, dass die USA Zeit gewinnt für weitere Schritte gegen Russland???

Die Nacht von Minsk – Friedensverhandlungen – Ukraine

Cameron hat jedenfalls genau die gleiche Kleidung an, wie am Economist Bild – unsere Deutung ist, dass GB nicht an Kampfhandlungen teilnimmt, im Gegenteil die US-Kriegstreiberei zerstört – das sollen sie unbedingt tun, damit Frieden einkehrt!!!

Am Economist-Bild befindet sich ein Sparschwein auf David Camerons Brust, das mit Volldampf davon rennt – das könnte in diesem Zusammenhang so gedeutet werden, dass GB kein Geld für Krieg ausgibt – auch gut – sogar sehr gut!!!

Economist2014_cover_“üeolBild vom Economist!

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Geheimdienst-Eklat – Briten drohen mit Abbruch aller Kontakte zu Deutschland

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Das Merkela zeichnet sich wieder einmal mit einem ihrer schönsten Gesichter aus 😦

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat offenbar nichts dagegen einzuwenden, dass David Cameron eine kleine Provokation gegen Putin in Richtung Ukraine schickt. (Foto: dpa)Bundeskanzlerin Angela Merkel hat offenbar nichts dagegen einzuwenden, dass David Cameron eine kleine Provokation gegen Putin in Richtung Ukraine schickt. (Foto: dpa)
Ukraine – Großbritannien schickt erste Soldaten in die Ukraine

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 24.02.15 19:43 Uhr | 23 Kommentare

Großbritannien leistet der Vorgabe aus Washington, den Kampf gegen Russland zu verschärfen, unmittelbar Folge und schickt die ersten Soldaten in die Ukraine. Diese sollen zunächst nicht kämpfen, sondern die ukrainische Armee „beraten und ausbilden“. Offiziell hält London an dem Primat der Diplomatie fest.

Nach dem Besuch von Außenminister John Kerry, bei der Kerry schärfere Sanktionen gegen Russland gefordert hatte, reagiert London schnell: Großbritannien wird in den nächsten Wochen Soldaten in die Ukraine schicken, um Regierungstruppen mit Beratung und Ausbildung zu unterstützen. Das gab Premierminister David Cameron am Dienstag in London bekannt. «Eine bestimmte Anzahl britischer Kräfte wird involviert sein, sie werden nicht in der Kampfzone sein, aber ich denke, das ist es, womit wir helfen sollten», sagte Cameron. Ob das wirklich stimmt, ist unklar: Der Guardian berichtet, dass die Soldaten auch die ukrainische Infanterie sowie in der Aufklärung tätig sein werden. Offenbar haben die Soldaten die Aufgabe, die schwache militärische Führung zu unterstützen. Die Grenze zu einem Kampfeinsatz erscheint in dieser Hinsicht fließend zu sein.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/24/grossbritannien-schickt-erste-soldaten-in-die-ukraine/

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The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in kryptischen Bildern u. Videos – „The World in 2015“ – bitte um Beteiligung an der Dekodierung – Danke!

Friede (53)

 

Absage an die EU // NATO jetzt gehts ums Öl // EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen // Gorbatschow zur aktuellen Lage

Absage an die EU: Iran will nicht mit Gas für Russland einspringen

Der iranische Präsident Rouhani will Russlands Präsident Wladimir Putin nicht in den Rücken fallen und sagt, sein Land könne der EU nicht aus der Energie-Misere heraushelfen. (Foto: dpa)

Der Iran will Russland nicht bei Energie-Exporten in die EU austricksen. Präsident Rouhani zog sich mit der diplomatischen Formulierung aus der Affäre, der Iran habe nicht genug Erdgas, um es in die EU zu exportieren. Teheran muss seit Jahren mit Sanktionen des Westens leben und such daher eine Allianz mit Moskau.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/absage-an-die-eu-iran-will-nicht-mit-gas-fuer-russland-einspringen/

Danke Karl, der neue NATO Generalsekretär ist der gleiche Typ, wie der alte 😦 Kotz Kotz

Die neue Aufgabe der Nato ist der globale Energie-Krieg

Einer der ersten Besuche des neuen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg galt am Donnerstag dem türkischen Präsidenten Erdogan: Die Türkei ist für die USA und damit für die Nato der wichtigste Partner im Krieg um die Erdölfelder im Irak. (Foto: dpa)

Einer der ersten Besuche des neuen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg galt am Donnerstag dem türkischen Präsidenten Erdogan: Die Türkei ist für die USA und damit für die Nato der wichtigste Partner im Krieg um die Erdölfelder im Irak. (Foto: dpa)

Der Schweizer Nato-Experte Daniele Ganser ist der Auffassung, dass es bei fast allen modernen Kriegen um die Energie-Versorgung geht. Dieser Aufgabe widmet sich auch die Nato. Die politische Führung in Europa sagt dies den Bürgern jedoch nicht, um nicht eine Debatte um die Auflösung der Nato loszutreten.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/10/die-neue-aufgabe-der-nato-ist-der-globale-energie-krieg/

NATO Geheimarmeen – Prof. Daniele Ganser // Vortrag zu 9-11

Danke Karl, diese Verbrecher brüsten sich auch noch damit, indem sie uns zeigen, dass die EU in ihrer Hand ist, das darf ja wohl nicht wahr sein. Besser heute raus aus der EU als morgen 😦

Es ist fünf vor zwölft… Österreich wach auf… verabschiede dich von der EU-Vorherrschaft…

Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen

Der US-Vizepräsident Joe Biden erklärt öffentlich, dass die EU gegen ihren Willen zu den Sanktionen gegen Russland gezwungen wurde. (Foto: Flickr/ Joe Biden by Marc Nozell CC BY 2.0)

Die Amerikaner haben erstmals öffentlich eingeräumt, die EU gegen ihren Willen zu Sanktionen gegen Russland gezwungen zu haben. US-Vizepräsident Joe Biden sagte, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Die Ausführungen Bidens machen klar, dass Angela Merkel und ihre EU-Kollegen auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben. Wer sich diesem Bündnis anschließt, wird zum Papagei der US-Interessenspolitik. Merkels schöne Worte von der freien Selbstbestimmung klingen in diesem Kontext wie der blanke Hohn.

weiterlesen: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/10/505674/obama-vize-blamiert-merkel-usa-haben-eu-zu-sanktionen-gegen-russland-gezwungen/

 

Danke Karl, das ist zwar alles gar nichts Neues, was Gorbatschow da sagt, aber weil er es sagt bekommt es jetzt vielleicht doch mehr Gewicht! Man darf aber auch nicht vergessen, dass Gorbatschow, statt sich an dem Prozess, den letztendlich Putin geschafft hat, sich zu beteiligen, zum Liebkind des Westens machte, doch wenn er jetzt zur Einsicht gekommen ist und sich für sein Land stark macht, wird in das rehabilitieren.

AnNijaTbé am 12.10.2014

Gorbatschow: „Die Welt steht am Abgrund eines großen Unglücks“

Er kennt den Kreml wie seine Westentasche: Michail Gorbatschow beim letzten Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 in Ost-Berlin. (Foto: dpa)

Der ehemalige Generalsekretär der KPdSU und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow, kritisiert den globalen Führungsanspruch der USA mit deutlichen Worten. Er weist die Verteufelung Russlands durch die USA zurück. Bisher hatte Gorbatschow immer eher pro-westlich argumentiert. In der Ukraine-Krise hat der Westen seiner Meinung nach eine rote Linie überschritten.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/06/gorbatschow-die-welt-steht-am-abgrund-eines-grossen-ungluecks/

 

Amerikaner haben Gerhard Schröder wegen Russland-Politik abgehört

Danke Karl, insbesondere der Satz, dass man Merkel nicht abhören musste ist zum totlachen… 😀

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder aus Anlass seiner Geburtstagsfeier mit Putin in St. Petersburg. Er war das primäre Ziel der US-Spionage, für Angela Merkel interessierte sich die NSA weniger, weil sie ohnehin die Positionen der USA vertritt. (Foto: dpa)

Der ehemalige NSA-Chef Michael Hayden sagt, dass die amerikanischen Geheimdienste in erster Linie Gerhard Schröder ausspionieren wollten. Der Bundeskanzler und nachmalige Gazprom-Mitarbeiter sei wegen seiner Russland-Beziehungen für die Amerikaner eine wichtige Quelle gewesen, die man habe anzapfen müssen. Angela Merkel hätte man nicht abhören müssen, weil sie ohnehin die US-Linie verfolge.

Die israelische Zeitung Yedioth Achronot hat ein Interview mit dem früheren NSA-Chef Michael Hayden veröffentlicht. In dem Interview berichtet der Reporter Ronen Bergman, dass er von einer amerikanischen Geheimdienstquelle den wahren Grund erfahren habe, warum die Amerikaner das Handy von Angela Merkel angezapft hätten: Bei der Abhöraktion der deutschen Bundesregierung sei es nicht in erster Linie um das Handy von Angela Merkel gegangen. Die Amerikaner hätten sich vor allem für Erkenntnisse über den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder interessiert. Er habe pro-russische Positionen übernommen und sei außerdem ein entschiedener Gegner der amerikanischen Invasion im Irak gewesen. Nach seinem Rückzug habe er eine lukrative Position bei dem russischen Energiegiganten Gazprom erhalten.

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/28/amerikaner-haben-gerhard-schroeder-wegen-russland-politik-abgehoert/

 

Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

Danke Karl, eine Frechtheit finde ich von DWN, dass man diesen Artikel unter Kalter Krieg lanciert. Was haben die Forderungen von Russland für bereits gelieferte Ware mit einem Kalten Krieg zu tun, sind die alle total bescheuert oder was? Jetzt sollen die Verschwörer und Hochverräterdie gefälligst die Schulden ohne wenn und aber bezahlen, aber gleich! Aber die Unredlichen versuchen zu tricksen, was sonst, man kriegt einen dicken Hals bei all den Schweinereien.

Russlands Präsident Wladimir Putin wird mit Interesse verfolgen, wie die EU für die Schulden und offenen Rechnungen der Ukraine geradestehen wird. Angela Merkel wird dies irgendwann den deutschen Steuerzahlern erklären müssen. (Foto: dpa)

Wladimir Putin bleibt eiskalt: Westen muss für Schulden der Ukraine bürgen

Die EU wird ihr aggressives Engagement für die Ukraine teuer zu stehen kommen. Der Pleite-Staat muss für den Winter von Russland Gas im Wert von etwa drei Milliarden Dollar kaufen. Für eine Staatsanleihe schuldet Kiew Moskau ebenfalls drei Milliarden Dollar. Putin verlangt Haftungen, weil er der Regierung in Kiew nicht mehr über den Weg traut. Das Risiko für die europäischen Steuerzahler liegt somit bei sechs Milliarden Dollar. Angesichts der dilettantischen Interessenpolitik der EU ein durchaus reales Risiko. weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/26/wladimir-putin-bleibt-eiskalt-westen-muss-fuer-schulden-der-ukraine-buergen/

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