Ronald Bernards Enthüllungen der Geldelite Teil 2 (deutsch)

Teil 2 des veröffentlichten Interviews von Ronald Bernard. Die Finanzwelt wird von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) aus gesteuert. Das Bankensystem ist privatisiert, unterliegt keiner staatlichen Kontrolle und kann strafrechtlich nicht verfolgt werden. Die Finanzwelt operiert in Freistaaten, wie die BIZ in Basel, die City of London, Vatikanstadt oder Washington DC. Sie entzieht der Bevölkerung Ihre Werte mit Zinsen, Inflation und Manipulation von Gesetzen und Politikern.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Globale Macht muss gestoppt werden ! Der „Postkapitalismus“: Ohne Gewalt kann es nicht gelingen !?

Mai 2016: In seinem Buch „Postkapitalismus“ versucht der britische TV-Journalist Paul Mason „Grundrisse einer kommenden Ökonomie“ zu entwerfen. Und die Prognosen sind alles andere als rosig.

Die massive Schwächung des Verhandlungsposition der Arbeiter hat heute zu einer Situation geführt, in der die Elite Rentabilität durch billige und unfaire Lösungen sucht und dabei den Nutzen für die Menschheit außer Acht lässt. Wir müssen den Fall der Berliner Mauer als erstes Kapitel ansehen. Das zweite Kapitel wird der Sturz des globalen Finanzwesens und der neuen, sich auf ihr Erbe stützenden Elite sein; ihre Herrschaft, gestützt von Polizei-Einsatztruppen und staatlicher Überwachung, sieht bereits so zerbrechlich aus wie damals jene von Erich Honecker.

Veröffentlicht am 02.06.2016

George Soros: Die EU steht vor dem Zerfall

Der Investor George Soros hält einen Zerfall der EU für unausweichlich – wenn nicht ein Marshall-Plan in Kraft gesetzt wird, der vor allem Osteuropa rettet. Interessant: Soros ist auch dafür, dass die EU Russland stützen sollte.

DWN-George-Soro

In einem Interview mit Bloomberg zeigt sich der Investor George Soros bemerkenswert pessimistisch: Er rechnet damit, dass die EU an der Flüchtlingskrise zerbrechen dürfe. Soros ringt in dem Interview mit den Worten und setzt mehrfach an, zu sagen, dass die Krise die EU „zerstören“ werde. Soros ist von Anfang an ein großer Unterstützer der EU gewesen, sieht aber jetzt, dass die Union führerlos schlingert. Er lobt den Plan von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, einen Marshall-Plan aufzulegen, um die vor allem Osteuropa vor dem Kollaps zu bewahren. Die hätte schon viel früher geschehen müssen. Soros nennt ausdrücklich auch Russland als einen Teil dieses Marshall-Plans. Dies deutet darauf hin, dass die Verwerfungen im Weltfinanzsystem gravierend sein müssen, wenn Soros hat bisher Russland immer als Feind der EU dargestellt und dafür plädiert, dass die Europäer massiv in eine Aufrüstung gegen Russland investieren sollten.

Soros sagt, dass Griechenland ein hoffnungsloser Fall ist, weil das Problem dort durch das falsche Krisenmanagement völlig außer Kontrolle geraten sei. Doch im Vergleich mit den Bedrohungen für ganz Europa sei der Fall Griechenlands eine zu vernachlässigende Größe.

Soros erwartet außerdem eine harte Landung der chinesischen Volkswirtschaft. Sie sei praktisch unvermeidbar, sagte Soros in Davos. China sei aber in der Lage, dies zu managen. Es habe Ressourcen und drei Billionen Dollar Reserven.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/23/west-koalition-in-syrien-zerfaellt-usa-drohen-mit-militaer-einsatz/

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