Wasserstoff statt Benzin? – FUTURE – ARTE – gibt es gegen diese Lösung Einwände?

Nach inzwischen mehr als 5 Jahre, sollte es bereits Erfahrung geben.Energie

25.10.2014

Mehr Macht für die Mächtigen – Die große Stromlüge (ARTE Doku HD)

Ein Beitrag der beschämend für den tatsächlichen Reichtum auf unserer Erde ist, da  kein Mensch wegen Kälte sterben müsste. Niedrig Energiehäuser aus Erde gebaut, halten ganzjährig die Temperatur. Experimente zeigten bereits vor 20 Jahren, dass in diesen Häusern eine konstante Jahres-Temperatur zwische 20-22 Grad herrscht, ganz ohne jegliche Heizung. Man baute zunächst noch Kachelöfen in diese Häuser, die jedoch kaum gebraucht wurden.

Energiekosten in einem Energiehaus liegt bei ca. 100 Euro für ein ganzes Jahr. 100 Euro pro Monat ist inzwischen schon eine Normalbelastung eines kleinen Haushaltes, so auch bei mir selber, es ist das Doppelte von dem was ich noch vor 10 Jahren an Energie-Kosten hatte ohne besonders auf Sparmaßnahmen gesehen zu haben 😦

Die gesamte Bauplanung und Qualität der Häuser liegt dermaßen im argen, das beweist sich nicht nur durch die unnötigen Todesfälle durch Kälte, sondern natürlich auch die extrem angestiegenen Energiekosten, durch die Privatisierung der Energielieferanten.

Dass die enormen, ja mit Betrug verlangten Energiekosten in Bulgarien auch zu 8 öffentlichen Selbstverbrennungen führte, darüber wird natürlich auch in diesem Beitrag nicht geredet. Auch, dass Leuten Energierechnungen vorgesetzt bekamen für z.B. Heizung, die gar nicht vorhanden war, auch darüber schweigt man öffentlich.

Der Hintergrund dieses Betrugs war, ein Enteignungsprogramm. Man nahm über fingierte Energierechnungen den Bulgaren die Eigentumswohnungen weg, weil sie diese, extrem überzogenen und wie gesagt, sogar betrügerischen Rechnungen nicht bezahlen konnten. Wie es aussieht, steckt also hinter den enormen Energiekosten noch ein ganz anderer Plan, der da heißen muss Tod durch Kälte, Enteignung durch nicht bezahlbare Rechnungen.

In dem folgenden Beitrag werden Fälle gezeigt, die gleiche Hintergrundabsichten verfolgt haben mussten!

Alles was sonst noch zum Anstieg der Energiekosten und der Privatisierung der Energieanbieter gesagt wird, stimmt sicherlich teilweise auch, aber es ist nicht der wahre Hintergrund, welcher immer wieder nur als Kampf gegen die Menschheit, wegen dem Plan für NWO erkannt werden muss!!!!!!!!!!!!!!

Wie lange soll das bitte noch so weitergehen, wann endlich wird Europa begreifen, dass die EU unser Untergang ist??? Nur ein sofortiger Ausstieg aus der EU könnte noch eine Änderung, einen ersten bedeutenden Schritt hin zum Guten bewirken.

AnNijaTbé am 25.4.2016 unwirsch

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Diese Dokumentation ist wirklich sehenswert und auch gerne weiterzuleiten!

Mehr Macht für die Mächtigen – Die große Stromlüge (ARTE Doku HD)

06.12.2016
Freier Kanal

Veröffentlicht am 31.03.2016 – gelöscht

Miriam ist 74 Jahre alt und kann ihre Wohnung nicht beheizen, weil die Stromrechnungen zu hoch sind. Auf Kosten der Gesundheit verzichtet sie auf Wärme und friert. Als der Winter endlich vorüber ist, stirbt Miriam an den Folgen der Kälte. „Extra Winter Deaths“ – zusätzliche Wintertote – nennt man in England Todesopfer wie sie. 2015 starben 40.000 Europäer, weil sie durch Einsparung ihrer Energiekosten erfroren. Die sogenannte Energiearmut betrifft 10 % aller Europäer. In Spanien ist jeder Dritte betroffen, in Deutschland sind es 7 Millionen und in Frankreich 8 Millionen Haushalte, die sich wegen steigender Energiekosten fragen müssen – „heat or eat“, heizen oder essen?

„Die große Stromlüge“ beleuchtet neben den Missständen des europäischen Energiemarktes ebenso die Auswirkungen der Energiewende in Deutschland – Klimaschutz durch erneuerbare Energien auf der einen Seite, steigende Feinstaub-Emissionen durch die Rückkehr zu Braunkohlekraftwerken, auf der anderen. Die Doku lässt Energieexperten, Wissenschaftler, Umweltschützer und Betroffene zu Wort kommen und zeigt, wie Politik und Energiekonzerne die Menschen in Armut und Verzweiflung treiben.

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Bulgarien: Großdemonstrationen in Sofia gegen Regierung

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Bulgarien Update: nahezu jeden Tag eine Demonstration

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Gaviotas – Ein Dorf erfindet die Welt neu

vorbild-freude

Danke Martin!

Alan Weisman

Rezension

„Gaviotas ist kein Modell“, erklärt Paolo Lugari. „Es ist ein Weg.“ Weisman folgte dem Weg des kolumbianischen Dorfes über Jahrzehnte. In der unfruchtbaren Savanne gründete Lugari 1967 ein Dorf, in dem Wissenschaftler, Straßenjungen und Ureinwohner seitdem an der Vision einer autarken Gemeinschaft arbeiten. Ein Dorf, das sich selbst versorgt, erneuerbare Energie gewinnt, Wasser aufbereitet und den Regenwald aufforstet. Gabriel García Márquez nannte Lugari den „Erfinder der Welt“. Dessen Credo lautet: „Die wirkliche Krise ist kein Mangel an Ressourcen: Sie ist ein Mangel an Vorstellungskraft.“

Kurzbeschreibung

»Ein leuchtendes Buch über einen leuchtenden Ort.«Julia Alvarez, Autorin von »Die Zeit der Schmetterlinge« Sie hatten kein Geld, sondern nur eine Idee. Sie gründeten ein florierendes Dorf namens Gaviotas – mitten im Nirgendwo. Bestsellerautor Alan Weisman erzählt die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie, wo die Menschen vollkommen im Einklang mit der Natur leben: nachhaltig und glücklich. Los Llanos – so heißt die weite, tropische Hochebene östlich von Bogotá. In dieser unwirtlichen, vom Drogenkrieg gepeinigten Gegend ist Leben kaum möglich. Und doch entsteht hier unter Anleitung mutiger Wissenschaftler in den Siebzigerjahren eine praktische Utopie: ein Dorf, das sich aus eigener Kraft komplett selbst versorgt, erneuerbare Energie gewinnt, Wasser aufbereitet, den Regenwald aufforstet, Getreide anbaut und keinerlei Hilfe von außerhalb akzeptiert. Bis heute steht der Name des Dorfes weltweit für Nachhaltige Entwicklung: Gaviotas. Alan Weisman hat ein Buch voll Hoffnung geschrieben, denn es zeigt, was wir im Angesicht von Klimawandel und Energiekrise zu vergessen scheinen: Wir kennen die Lösungen für viele Umweltprobleme. Wir müssen nur den Mut haben, sie in die Tat umzusetzen. »Möge dieses Buch eine Million Leser finden.« (Charles Bowden)

http://www.buecher-magazin.de/rezensionen/buecher/sachbuecher/gaviotas-ein-dorf-erfindet-die-welt-neu

Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Danke Susanne, das ist ein erfreulicher Beitrag!

Ich persönlich halte ja „small is beautiful“ für fast jeden erstrebenswerten Weg – demnach würden mir kleine Windräder auf jedem Haus besser gefallen. Zusätzlich zu kleinen Windrädern, teilweise Solarenergie, Biogasanlagen etc., perfekt so wie die Lösung hier vorgestellt wird, wenn man von den großen Windräder absieht.

Man sollte niemals auf nur eine Lösung setzen, sondern die Vielfalt der Möglichkeiten ausnutzen, das ist in jedem Fall nachhaltiger und auch sicherer. In diesem Sinne ist auch dieses Projekt vorbildlich und ein Beispiel dem man folgen sollte.

Der Beitrag ist also sehr bemerkenswert, weil er zeigt, das Regionalisierung – kleine selbst bestimmte Regionen der richtige Weg ist,  in jedweder Weise, auch für die Energiegewinnung.

Daher bekommt dieses Projekt die Auszeichnung vorbild-freude

AnNijaTbé am 10.2.2014

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Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

 |  Veröffentlicht: 08.02.14, 00:01  |  99 Kommentare

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/

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