Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie

Danke Marlene, ich habe einiges auf der Webseite gelesen und entdeckte einige gute Ideen. Was ich da höre, ist für mich erneut Gedankengut aus dem Ende des vergangenen Jahrtausends. Viele Versuche gab es bereits, leider waren die alle gescheitert mache waren schon in der Planungsphase zunichte gemacht worden…

Inzwischen darf man hoffen, dass das Bewusstsein so weit herangewachsen ist, dass kapiert wird, dass weder mit EGO noch mit BETRUG irgendetwas verbessert oder wirklich Gutes für Alle realisiert werden kann.

Es ist wunderschön zu entdecken, dass die Ideen, die offenbar die richtigen sind, nicht in Vergessenheit geraten und immer wieder neu aufgegriffen werden, bis die Energie die richtige zur Realisierung geworden ist.

AnNijaTbé am 12.4.2016

Veröffentlicht am 06.04.2016

«Die Mehrgenerationensiedlung: Zukunftsmodell für Autarkie & Freiheit»

Inge Moser & Reinhold Groß im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

In einer Zeit, in der viele Menschen in den immer weiter wachsenden Ballungszentren unter zunehmender Vereinsamung, Entfremdung, Fremdbestimmung und Naturferne leben, braucht es Alternativen und mutige Initiativen, die dieses Problem aufhalten und umkehren. Genau dieser Verantwortung nehmen sich Inge Moser und Reinhold Groß an, indem sie das Pilotprojekt der autarken Mehrgenerationensiedlung MGS ins Leben gerufen haben.

Inspirationen für ihre Initiative waren ihr vielschichtiges Wissen um Alternativen, die es längst für die industrielle Landwirtschaft, das vereinsamte Single-Leben, zentrale Wasserversorgung und andere moderne Erscheinungen gibt. Darüber hinaus arbeiten sie mit Ingenieuren zusammen, die durch die Freiheit & Unabhängigkeit, also Autarkie, die ihnen dieses Projekt bieten, zu einer unglaublichen Kreativität finden und geniale Lösungen entwickeln.

Geplant ist keine Gemeinschaft im klassischen Sinne der Kleinfamilie, sondern ein Pilotprojekt in Form einer Anlage mit vielen Einzelgärten, die miteinander verbunden sind und aus sich selbst heraus ein Leben ermöglichen. Jeder soll dabei sowohl die Gemeinschaft genießen können, als auch die Möglichkeit zu einer völligen Rückzugsmöglichkeit in die Privatsphäre haben. Alle Generationen dürfen (und werden) vertreten sein. Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe sollen so wieder als ganz natürlich empfunden werden.

Der Charakter des Pilotprojekts spiegelt sich auch in der hohen Affinität zu Forschung und Entwicklung wider. Inge Moser und Reinhold Groß wollen die Kreativität und den Erfindergeist der Teilnehmer und von Sympathisanten entfesseln, um nachhaltige Technologien zu befördern, die die Erde nicht vergewaltigen, sondern mit ihr in Harmonie leben. Optimalerweise könnten diese Mehrgenerationensiedlungen um Ballungszentren herum entstehen und so die Stadtmenschen inspirieren, ausbilden und sogar teilweise mitversorgen. Natürlich steht das Projekt mit seinem regionalen, autarken und die Unabhängigkeit betonenden Ansatz damit in krassen Gegensatz zur Machtpolitik der EU, die eine immer stärkere Zentralisierung von grundlegenden Lebensbereichen und vor allem eine Entmündigung der Menschen vorantreibt.

Innerhalb des Projekts sind bereits einige visionäre Ansätze geplant: Das Wassermanagement soll in natürlicher Weise ohne Kanalisation auskommen. Es wird eine Pilotschule für 600 Kinder geben, welche sich nach den vielen guten Schulansätzen richten soll, die es bereits gibt. Praktika und ganz konkrete, nützliche, praktische Fähigkeiten sollen im Mittelpunkt stehen. Die Straßen werden selbst instand gehalten und es gibt ein basisdemokratisches Mitbestimmungsmodell.

Möglich gemacht werden diese Besonderheiten durch die findige Suche von Inge Moser und Reinhold Groß nach juristischen Tricks und rechtlichen Schlupflöchern. Sie nutzen das Modell der Genossenschaft, um bürokratische Pflichten und Bestimmungen zu umgehen. So werden die Höfe innerhalb der Anlage als Gärtnereien deklariert. Außerdem wird eine Stiftung als Dachmodell genutzt.

Die Gemeinde, die zur Kooperation bereit ist und über die entsprechend Fläche für die gesamte Siedlung verfügt, steht bereit. Was jetzt nur noch fehlt, ist eine kritische Masse von Unterstützern, Teilnehmern und Mentoren, die einen Dominoeffekt auslösen, damit das Projekt sehr bald realisiert werden kann.

Websites:
http://www.mehrgenerationensiedlung.org

Kontakt:
Pilotprojekt Mehrgenerationensiedlung
Inge Moser & Reinhold Groß
Freiburger Straße 75
D-77749 Hohberg-Hofweier
Tel. +49 (0)7808 – 9436808
Fax +49 (0)7808-9438156
info@mehrgenerationensiedlung.org

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Raus aus Merkels Irrenhaus: Selbst-Befreiung durch freie Gemeinden – Wolfgang Eggert im NuoViso Talk

Autarkie in Russland: Biogemüse für Moskau von den Datschen – 1Hektar Land für jeden zum Selbstanbau

vorbild-freude

Eine Datsche (eingedeutscht aus russisch дача, Datscha hören?/i) ist ein Grundstück mit einem Garten- oder Wochenendhaus, das der Freizeit und der Erholung dient und Hobbygärtnerei ermöglicht. Das Wort stammt aus dem Russischen und gehört zu den wenigen russischen Wörtern, die aus dem DDR-Alltag übernommen wurden und in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen sind.[1]

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Schönen Dank an Celine Colturato für das Weitertragen dieser bedeutenden Information!
Russland: 1 Hektar kostenlos für jeden Bürger
Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar.

Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas“, demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung roduzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln — alles ökologisch und nachhaltig. Gesamthaft gesehen bauen russische Familien praktisch alle Lebensmittel, die sie brauchen, selbst an. Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar. Wenn man bedenkt, dass allein die Rasenfläche in den USA doppelt so groß ist wie die der Gärten in Russland, wird deutlich, dass es weder genverändertes Saatgut noch eine industrielle Landwirtschaft braucht, damit jeder genug zu essen hat! Man bedenke, dass die Vegetationsperiode in Russland nur halb so lange anhält wie in den USA. Ist das nicht für alle Länder nachahmenswert?

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Kleingärtner könnten die Weltbevölkerung ernähren!

Die Datschen sind jedoch mehr als nur Kleingärten – sie bilden eine gesunde Lebensgrundlage 😉

Published on Mar 24, 2013

Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas“, demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung roduzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln — alles ökologisch und nachhaltig. Gesamthaft gesehen bauen russische Familien praktisch alle Lebensmittel, die sie brauchen, selbst an. Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar. Wenn man bedenkt, dass allein die Rasenfläche in den USA doppelt so groß ist wie die der Gärten in Russland, wird deutlich, dass es weder genverändertes Saatgut noch eine industrielle Landwirtschaft braucht, damit jeder genug zu essen hat! Man bedenke, dass die Vegetationsperiode in Russland nur halb so lange anhält wie in den USA. Ist das nicht für alle Länder nachahmenswert?

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Werner Altnickel: Autarkie

Danke Petra, poste ich sofort 🙂

W Altnickel Autarkie Vortrag beim Umdenken Kongress 2013

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heute schon vorgesorgt?: autark durch Steinkohle … und andere Tipps

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Initiative Vernunft

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Natürliche Person aktuell

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Wahlalternative für Deutschland – FÜR und WIDER // OTO // Anatoly Wolkow

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Krisenvorsorge

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Ein Weg zur Befreiung ~ freie Energie ~ Selbstanbau

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Kartoffel bunt und schön und auch selbst angebaut

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Bienensterben – Selbstversorgung mit Hürden 🙂

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Amüsante und Absurde Zeiterscheinungen :-/?) lol

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Die ganz negative Seite kommt aus den USA

USA u. Kanada: Panzer gege Mutterliebe // Gefängnis für Regenwasser “Klau” // Strafe für Gemüseanbau

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Ein hilfreiches Buch für Selbstversorger

heute schon eine Schnecke geküsst?

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vorbild-freude

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Vorarlberger Skigebiet Glom setzt auf die Sonne – oekonews.at

12.1.2013

Photovoltaikanlage wurde in Bergbahn integriert – Hüttenkopfbahn setzt neue Maßstäbe

Bild: © Land Vorarlberg - Eröffnung der Hüttenkopfbahn

Bild: © Land Vorarlberg – Eröffnung der Hüttenkopfbahn

Bild: © Land Vorarlberg -  Innenansicht

Bild: © Land Vorarlberg – Innenansicht

Vandans/Tschagguns – Die von Grund auf erneuerte Hüttenkopfbahn im Ski- und Wandergebiet Golm, die pünktlich zum Beginn der Wintersaison im Dezember in Betrieb genommen wurde, ist am Freitag (11. Jänner) im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner in feierlichem Rahmen offiziell eröffnet worden. Vier Monate haben die Arbeiten am rund 6,5 Millionen Euro teuren Großprojekt gedauert.

Es handle sich bei dem erfolgreich umgesetzten Projekt um ein Musterbeispiel in Sachen verantwortungsvoller, umweltbewusster Infrastrukturausbau in unseren Bergen, zeigte sich der Landeshauptmann vor Ort beeindruckt. Besonders begeisterte ihn der nachhaltige Ansatz, der bei der Umsetzung verfolgt wurde. Das Thema Nachhaltigkeit sei, so Wallner, neben Gastfreundschaft und Regionalität ein entscheidender Pfeiler in der neu ausgearbeiteten Tourismusstrategie 2020, mit der Vorarlberg eine europäische Spitzenposition anpeilt. „Im Konzept geht es darum, den Weg eines nachhaltigen Qualitätstourismus noch weiter zu verstärken und die Marke Vorarlberg unverwechselbar zu machen“, so der Landeshauptmann. Für ihn sind am Golm diese Vorgaben perfekt umgesetzt worden.

viaVorarlberger Skigebiet Glom setzt auf die Sonne oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml.