Künstliche Intelligenz will uns vernichten ! – Google Übersetzer Mysterium beweist die Bedrohung !

Hier für euch ein Video, dass nicht nur über das Google Translate-Gate Phänomen handelt, sondern auch noch erklärt, wieso künstliche Intelligenzen scheinbar stets davon sprechen die Menschen zu vernichten!

Am 27.12.2017 veröffentlicht

Es ist möglich sich zu treffen!? Neue Hinweise zum Google Übersetzer – Translate Gate | MythenAkte

Am 27.12.2017 veröffentlicht

M Snippets KI entwickelt eigene Sprache FB zieht Stecker

Am 11.09.2017 veröffentlicht

Film auf „Dein Universum

Forscher lassen Obama sagen, was sie wollen

Forscher lassen Obama alles sagen - Fake News Seite jubeln. Der ehermalige US-Präsident Barack Obama  (Quelle: imago)

Der ehermalige US-Präsident Barack Obama (Quelle: imago)

US-Forscher der Universität Washington haben ein Programm entwickelt, das Sprache perfekt in ein fremdes Video einfügt. Es gelang ihnen, eine Rede Obamas zu analysieren und ihn lippensynchron einen anderen Text sprechen zu lassen. Damit wird es leicht, Videos zu fälschen, ohne dass Zuschauer etwas merken.

Die Forscher werden ihre Ergebnisse auf der Siggraph 2017 in Los Angeles Ende Juli/Anfang August vorstellen, einer wichtigen Konferenz für Computer-Grafik und interaktive Technik.

So gehen die Forscher vor

Die künstliche Intelligenz des Teams verwandelt Sprachaufnahmen in realistische Lippenbewegungen. Diese werden dann am Rechner in das Gesicht der Person hineinkopiert. Das Team der Universität Washington wählte für ihre Demonstration eine Rede des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, da es sehr viele Videos davon gibt. So fiel es der künstlichen Intelligenz leicht, die Mundbewegungen Obamas zu analysieren und zu lernen.

Die Forscher erläutern, dass ihre Software dies von jedem Video lernen könnte. So reichen bereits kurze Clips, beispielsweise von Videotelefonie-Programmen wie Skype oder Google Hangouts aus, um die betreffende Person zu analysieren. Trotz der schlechten und unscharfen Videoqualität waren die Tonaufnahmen meist gut. Deswegen können die Forscher die Sprachspur benutzen, um Clips mit hochwertigen Videoaufnahmen zu erzeugen.

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http://www.t-online.de/digital/internet/id_81680912/forscher-lassen-obama-alles-sagen-fake-news-seite-jubeln.html

US-Atomwaffen werden durch ’70er-Jahre-Computer mit 8-Zoll-Disketten gesteuert

Die USA geben jedes Jahr mehr als eine halbe Billion Dollar für Rüstung aus. Im Jahr 2011 haben die USA zum Beispiel mehr (in absoluten Zahlen) für ihr Militär ausgegeben als die nächsten 13 Nationen zusammen. Derzeit sind die Verteidigungsausgaben auf die Summe der nächsten 7 Nationen zusammen gefallen.

Die USA haben inoffiziell die Verantworung für die Verteidigung Europas durch die NATO übernommen. Viele wichtige Nationen in Europa zählen heute auf die USA, um einen globalen Konflikt zu bewältigen. Das gibt dem Land eine große Bürde auf. Bei einer solchen Verantwortung erwarten die Beobachter eigentlich, dass die USA eine aktuelle Kriegstechnologie haben, die ihren Gegnern treffend begegnen kann.

Aber ein für den Kongress vorbereitets nationales Dokument hat gezeigt, dass die Atomwaffen des Landes immer noch durch eine veraltete Technologie gesteuert werden. Dem Dokument zufolge wird das militärische Atom-Arsenal von Computern gesteuert, welche in den 1970er Jahren gebaut wurden und noch 8-Zoll-Disketten verwenden.

Darüber hinaus gibt das Land rund 60 Milliarden Dollar pro Jahr aus, um museumsreife Computer zu unterhalten. Zudem sind die Schöpfer dieser Computer im Ruhestand, und viele Mitarbeiter, welche die Computer warten, wissen nicht einmal, wie sie die Geräte weiterhin betreiben können.

Das Strategische Automatisierte Kommando- und Kontrollsystem des Verteidigungsministeriums (DDSACCS), das zum Senden und Empfangen von Notfall-Meldungen an US-Atomstreitkräfte verwendet wird, läuft auf einer 1970er-IBM-Computing-Plattform, die immer noch 8-Zoll-Disketten verwendet.

„Wir reden hier nicht einmal über die moderneren 3,5-Zoll-Disketten, welche die Milleniums-Generation bereits nur als das Symbol für Datenspeicherung vergangener Tage kennen dürften. Wir reden hier vielmehr über die Original 8-Zoll-Diskette, die ein großes Disketten-Viereck mit einer Magnetplatte darin war. Sie waren ab 1971 kommerziell erhältlich, wurden aber 1976 durch die 5¼-Zoll-Diskette ersetzt, und danach durch die vertrautere 3,5-Zoll-Hartplastik-Diskette im Jahr 1982″, so beschreibt es ein Kommentar im Guardian.

 

Der US-Rechnungshof hat eingeräumt, dass die Computer, die einen solch wichtigen nationalen Bereich betreiben, veraltet sind. Er fügte hinzu, dass Teile für die Computer nicht ersetzt werden können, da sie veraltet sind.

In Reaktion auf das Dokument sagte das Pentagon, dass es dabei sei, einen vollständigen Ersatz der veralteten Computer zu organisieren. Es heißt, dass die gesamte Aufwertung der Atomwaffensysteme des Landes länger dauern würde, aber die Disketten würden bis zum Ende dieses Jahres ersetzt werden.

 

Diese Offenbarung hat einige Beobachter zu der Frage veranlasst, ob die USA tatsächlich die Fähigkeit haben, sogar eine Atomwaffe zu starten, falls die Notwendigkeit entsteht. Der amerikanische Ökonom und Journalist, Paul Craig Roberts formulierte es so, die USA seien „für den Krieg bereit, aber nicht darauf vorbereitet“.

Was machen die Beamten im Verteidigungsministerium eigentlich mit den riesigen Militärausgaben, wenn das Land immer noch eine so veraltete Technologie benutzt, um seine Atomwaffen zu betreiben?

http://derwaechter.net/us-atomwaffen-werden-durch-70er-jahre-computer-mit-8-zoll-disketten-gesteuert

Neuer Super-Virus sperrt Ihren PC

Computer-Nutzer aufgepasst: Im Internet verbreitet sich derzeit ein neuer Erpressungs-Trojaner (Ransomeware), gegen den noch kein Kraut gewachsen scheint. Der neue Super-Virus hört auf die Bezeichnung „Ransom32“ und umgeht offenbar jeden Virenscanner. Auf betroffenen Rechnern wird dem Besitzer der Zugang zu seinen persönlichen Daten verwehrt – Fotos, Dokumente, Musik und Co. werden verschlüsselt. Der Computer wird also quasi unbrauchbar. Nur gegen die Zahlung von Lösegeld werden die Daten wieder entschlüsselt.

JavaScript-Basis
Laut den Spezialisten des Antiviren-Herstellers Emsisoft ist der Trojaner deshalb so gefährlich, weil es sich dabei um eine der ersten Ransomeware auf JavaScript-Basis handelt. Deshalb bleibt der Virus auch von fast allen herkömmlichen Antiviren-Programmen unentdeckt. Die Programme glauben nämlich, dass es sich dabei um eine normale Software handelt, und warnen deshalb beim Download nicht. Derzeit läuft Ransom32 nur auf Windows, kann laut den Experten aber auch schnell für Max OS X und Linux angepasst werden.

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Daten werden bei Ransom32 nur gegen Bezahlung einer Summe entschlüsselt.

Kann man sich schützen?
Wie chip.de berichtet, gibt es gegen Ransom32 noch keinen zuverlässigen Schutz. Den Betroffenen bleibt offenbar tatsächlich nur die Zahlung des geforderten Betrags. Lediglich Nutzer, die ihre Daten laufend auf externen Datenträgern speichern, können den Virus umgehen. Sie können im Fall eines Befalls nämlich den Computer neu aufsetzen und ihre Daten im Anschluss daran wieder auf ihren Rechner übertragen.

Allgemein gilt, dass man nur auf sicheren Seiten surfen, E-Mail-Anhänge nur von sicheren Absendern öffnen und sein Betriebssystem und den Virenschutz ständig auf dem neuesten Stand halten soll. Trotzdem kann leider nicht ausgeschlossen werden, dass man sich Ransom32 einfängt.

http://www.oe24.at/digital/software/Neuer-Super-Virus-Ransom32-sperrt-PC/219478473

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