David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast << super und sehr erfrischend!

Man lasse sich diese Sache auf der Zunge zergehen!

Published on Jan 1, 2015

http://media.ccc.de/browse/congress/2… Kopierer, die spontan Zahlen im Dokument verändern: Im August 2013 kam heraus, dass so gut wie alle Xerox-Scankopierer beim Scannen Zahlen und Buchstaben einfach so durch andere ersetzen. Da man solche Fehler als Benutzer so gut wie nicht sehen kann, ist der Bug extrem gefährlich und blieb lange unentdeckt: Er existiert über acht Jahre in freier Wildbahn. David Kriesel Help us caption & translate this video! http://amara.org/v/FuF3/

Saheikes Recherche 17.01.2018

Dr. Rima Laibow MD „Do Not Take The Flu Vaccine Or Give It To Your Children. It Could Kill You.“

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Network of Global Corporate Control1 16 18

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Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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Investigative Journalist Jim Stone on the Hawaii Missile Crisis

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Jeff Godwin/Campaign for Decency in UK: Stand With Police Whistleblowers, Expose Child Abuse & Corruption, Targeting & Surveillance Crime

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WhatsApp im News-Ticker: Staatstrojaner in Messenger entdeckt

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Bundestrojaner in 60 Sekunden entfernen 🙂

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Controversial GCHQ Unit Engaged in Domestic Law Enforcement, Online Propaganda, Psychology Research

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TCK RADIO, Anthony Patch “A.I.: Life Was Given To the Image of the Beast”

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The GoldFish Report No. 180- Week 52 POTUS Report w/ Dr. Jim Fetzer: Q and Red Pill: Choke it Down!

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(38) Techno Crime Fighters‘ Forum 38 (Stop 007)

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Die Italiener und Spanier kamen viel früher

SPD-Außenminister Sigmar Gabriel behauptet erneut Türken hätten Deutschland aufgebaut

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Planen Eliten Bürgerkrieg in Deutschland?

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Todesstoß für Deutschland beschlossen | Oberlandesgericht bestätigt Regierungskriminalität

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Explosive Article: The Pentagon Bio-weapons

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Künstliche Intelligenz will uns vernichten ! – Google Übersetzer Mysterium beweist die Bedrohung !

Hier für euch ein Video, dass nicht nur über das Google Translate-Gate Phänomen handelt, sondern auch noch erklärt, wieso künstliche Intelligenzen scheinbar stets davon sprechen die Menschen zu vernichten!

Am 27.12.2017 veröffentlicht

Es ist möglich sich zu treffen!? Neue Hinweise zum Google Übersetzer – Translate Gate | MythenAkte

Am 27.12.2017 veröffentlicht

Forscher lassen Obama sagen, was sie wollen

Forscher lassen Obama alles sagen - Fake News Seite jubeln. Der ehermalige US-Präsident Barack Obama  (Quelle: imago)

Der ehermalige US-Präsident Barack Obama (Quelle: imago)

US-Forscher der Universität Washington haben ein Programm entwickelt, das Sprache perfekt in ein fremdes Video einfügt. Es gelang ihnen, eine Rede Obamas zu analysieren und ihn lippensynchron einen anderen Text sprechen zu lassen. Damit wird es leicht, Videos zu fälschen, ohne dass Zuschauer etwas merken.

Die Forscher werden ihre Ergebnisse auf der Siggraph 2017 in Los Angeles Ende Juli/Anfang August vorstellen, einer wichtigen Konferenz für Computer-Grafik und interaktive Technik.

So gehen die Forscher vor

Die künstliche Intelligenz des Teams verwandelt Sprachaufnahmen in realistische Lippenbewegungen. Diese werden dann am Rechner in das Gesicht der Person hineinkopiert. Das Team der Universität Washington wählte für ihre Demonstration eine Rede des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, da es sehr viele Videos davon gibt. So fiel es der künstlichen Intelligenz leicht, die Mundbewegungen Obamas zu analysieren und zu lernen.

Die Forscher erläutern, dass ihre Software dies von jedem Video lernen könnte. So reichen bereits kurze Clips, beispielsweise von Videotelefonie-Programmen wie Skype oder Google Hangouts aus, um die betreffende Person zu analysieren. Trotz der schlechten und unscharfen Videoqualität waren die Tonaufnahmen meist gut. Deswegen können die Forscher die Sprachspur benutzen, um Clips mit hochwertigen Videoaufnahmen zu erzeugen.

mehr lesen

http://www.t-online.de/digital/internet/id_81680912/forscher-lassen-obama-alles-sagen-fake-news-seite-jubeln.html

An alle die anders denken… | Objekte verschwinden lassen…

Danke Bibi!

An Alle

Veröffentlicht am 08.08.2014

An alle..
die anders denken;
Die Rebellen,

~~~

und ich dachte schon – „na endlich, da jemand richtig zaubern“ 😉

The incredible world of Diminished Reality

Hochgeladen am 09.09.2010

The most recent research project in the area of Diminished Reality by Jan Herling and Wolfgang Broll, Ilmenau University of Technology, Department of Virtual Worlds / Digital Games, 2010.

09.10.2010

Weltneuheit: Videotechnologie lässt Objekte verschwinden

Der Diminished Reality-Effekt: vorher – nachher

Was in Frank Schätzings jüngstem Roman „Limit“ noch als Zukunftsszenario für das Jahr 2025 beschrieben wurde, ist Forschern an der Technischen Universität Ilmenau bereits jetzt gelungen: Reale Objekte aus der Umgebung von Menschen in Echtzeit verschwinden zu lassen.

Die Technische Universität Ilmenau hat dazu das weltweit erste Diminished Reality-System entwickelt, mit dem einzelne Objekte aus Live-Videostreams in Echtzeit enfernt werden können (s. Fotos 1 und 2). Das Fachgebiet Virtuelle Welten / Digitale Spiele stellt Diminished Reality, auf Deutsch etwa „Reduzierte Realität“, vom 13. bis zum 16. Oktober in der Südkoreanischen Hauptstadt Seoul auf dem International Symposium on Mixed and Augmented Reality (ISMAR) erstmals vor.

Aufgrund seiner Echtzeitfähigkeit ist das Diminished Reality-System der TU Ilmenau derzeit weltweit einzigartig. Der potenzielle Markt für die neue Technologie ist gigantisch. Der Leiter des Fachgebiets Virtuelle Welten / Digitale Spiele, Prof. Wolfgang Broll, sieht zahllose Möglichkeiten, Diminished Reality in der Praxis einzusetzen: „Die Anwendungen sind so vielfältig wie die Wirklichkeit. Wir alle kennen das Problem, dass wir zunehmend mit Reizen und Informationen überflutet werden. Diese Technologie ermöglicht es jetzt erstmals gezielt, visuelle Eindrücke zu reduzieren. Dies erlaubt uns, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren und fehlenden Platz für Neues zu schaffen“.

Ein Beispielfall: Ein Verbraucher möchte wissen, wie ein neues Möbelstück in seiner Wohnung wirken würde. Bisher musste er dazu entweder sehr viel Vorstellungskraft besitzen oder konnte bestenfalls mittels virtueller Realität einen sehr groben Eindruck erhalten. Diminished Reality ermöglicht es jetzt, die bisherigen Möbel aus der Ansicht der Wohnung herauszulöschen, und dann die quasi leere Wohnung neu einzurichten. Das funktioniert einfach mit Hilfe einer Webcam an einem herkömmlichen PC oder im Falle eines Tablet-PCs sogar direkt, indem dieser quasi als Fenster in die Welt benutzt wird. Dabei müssen die Möbelstücke nur angeklickt oder eingekreist werden und schon werden sie entfernt.

Nicht nur im privaten Bereich, auch in der Industrie sind ähnliche Anwendungen der Diminished Reality-Technologie denkbar, etwa wenn Lagerhallen oder Fließbänder umgebaut oder verändert werden sollen. Zuschauer könnten während der Ausstrahlung von Kino- oder Fernsehfilmen mit Diminished Reality beliebige Objekte entfernen oder verändern. So könnten völlig neue interaktive Film- und Fernsehformate entstehen. Ingenieure wären in der Lage, ihre Planung bereits vor Ort zu optimieren, und somit Zeit und Kosten zu sparen. Für Museen ist die Technologie interessant, um den Besuchen neuen Interaktionsmöglichkeiten mit den ausgestellten Kunstwerken zu ermöglichen: Plastiken lassen sich verändern, Elemente aus Bildern entfernen, um beispielsweise wichtige Techniken der Künstler sichtbar zu machen oder künstlerische Merkmale aufzudecken. Städteplaner würden in die Lage versetzt, aus der Sicht der Eigentümer alte baufällige Gebäude zu entfernen und sofort durch neue Bauwerke, Parks, oder Straßen zu ersetzen. In Computerspielen wäre es möglich, die echte Umgebung der Spieler dynamisch in das Spiel einzubeziehen, was vollkommen neue Formen von digitalen Spielen, insbesondere im Outdoor-Bereich, möglich macht.

Die Diminished Reality-Technologie geht in zwei Schritten vor (s. Foto 3): Zunächst wird das zu entfernende Objekt in jedem einzelnen Kamerabild erkannt, das heißt, es wird der Teil des Gesamtbildes ermittelt, der ersetzt werden muss. Die Umrisse des erkannten Objektes definieren den Bildbereich, dessen einzelne Bildpixel ersetzt werden müssen. Dies geschieht nach einmaliger Auswahl des Objektes vollkommen automatisch. In einem zweiten Schritt füllt nun die Bild-Synthese den zuvor definierten Bildbereich mit Bildinformationen aus, die dem restlichen Bild entnommen werden. Damit der Betrachter das neue Bild als „real“ akzeptiert, stellen spezielle Verfahren sicher, dass der zu füllende Bereich zum Restbild konsistent ist, also dazu „passt“. Das Diminished Reality-System leistet beide Aufgaben innerhalb weniger Millisekunden und kann daher nicht nur für statische Bilder, sondern insbesondere für Live-Videostreams eingesetzt werden.

Berücksichtigt man die ständig steigende Rechenleistung von Smartphones, rechnen die Ilmenauer Forscher damit, dass die Diminished Reality-Technologie schon in naher Zukunft auch in Handys integriert werden kann. Auch andere Formen der Visualisierung wie Datenbrillen direkt vor dem Auge, sogenannte Head-Mounted-Displays, bieten sich bei entsprechender Verbreitung an, um den Diminished Reality-Effekt noch eindrucksvoller zu vermitteln.

Der Diminished Reality-Effekt: vorher – nachher
Die Diminished Reality-Technologie in zwei Schritten

Video (YouTube):
http://www.youtube.com/watch?v=FgTq-AgYlTE

Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang Broll
Leiter Fachgebiet Virtuelle Welten/Digitale Spiele
Tel.: +49 3677 69-4735
E-Mail wolfgang.broll@tu-ilmenau.de

http://www.tu-ilmenau.de/journalisten/pressemeldungen/einzelnachricht/newsbeitrag/5784/

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