Nicht nur die russische Seite, sondern vor allem auch die USA heizen den Ukrainekrieg an. Von Guy Mettan
Veröffentlicht am 17. Mai 2022 von RL.
Man hat es seit Beginn des Konflikts geahnt, aber nun ist es erwiesen, dass es in der Ukraine für lange Zeit keinen Frieden geben wird. Am Tag nach ihrer vertraulichen Reise nach Kiew am 24. April haben der US-Verteidigungsminister Lloyd J. Austin und der US-Aussenminister Antony Blinken bei ihrer Rückkehr nach Polen Farbe bekannt: Sie wollen «Russland so geschwächt sehen, dass es Dinge wie eine Invasion der Ukraine nicht mehr tun kann».
Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA fügte hinzu: Wir wollen «diese Invasion in eine strategische Niederlage für Russland» und einen «Sieg für die Ukraine» verwandeln.
Beispiellose Eskalation der US-Militärinvestitionen
Sie liessen ihren Worten Taten folgen und kündigten umgehend zusätzliche Waffenlieferungen an die Ukraine im Wert von 700 Millionen US-Dollar an, womit sich die US-Kriegsanstrengungen seit dem 24. Februar auf 3,7 Milliarden US-Dollar belaufen, zu denen noch die 4,6 Milliarden US-Dollar für 2021 und die von den Europäern gelieferten oder zugesagten Waffen im Wert von mehreren Milliarden Euro hinzukommen.
Vier Tage später leitete Joe Biden eine beispiellose Eskalation in der Geschichte der US-Militärinvestitionen ein, indem er im Kongress einen Antrag auf 33 Milliarden Dollar Hilfe für die Ukraine stellte (…)
Kommentar w3000: der folgende Absatz impliziert Putins Verteidigungskrieg als einen Kriegswahn – das kann aber nicht hingenommen werden. Sei es die Verteidigung der Donbass-Republiken welche Putin um Hilfe gebeten haben, oder sei es die Verteidigung des eigenen Landes das durch die Erweiterung der Nato zu einer direkten Bedrohung Russlands geworden war. Diese Handlungen von russischer Seite sind in jedweder Hinsicht nachvollziehbar und notwendig geworden. Der USA muss man hingegen einen Kriegswahn sehr wohl vorwerfen – seit 1945 hat die USA über – 100 Angriffskriege oder Kriege unter falscher Flagge geführt –klicken Sie auf den Link, um die Liste der US-Kriege zu sehen.
Der Kriegswahn, den man Wladimir Putin im Februar vorgeworfen hatte, scheint nun auch den Westen erfasst zu haben, was jede Aussicht auf Frieden oder auch nur einen Waffenstillstand höchst unwahrscheinlich macht und diesen Konflikt zum mit Abstand gefährlichsten seit 1945 werden lässt. Der Westen und die Nato scheinen entschlossen zu sein, bis zum letzten Ukrainer und, wenn möglich, bis zum letzten Russen zu kämpfen.
Kommentar w3000: Auch in dem nächsten Absatz wurde ein wesentliches „Detail“ unterlassen – durch direkte Interventionen und die Bestechung ukrainischer Volkshelden war der so genannte Nachbarschaftskonflikt in der Ukraine von der USA angezettelt worden.
Beide Seiten sind nun in ihren bis zum Äussersten gehenden Gewissheiten gefangen: Als Russland zuerst zuschlug, gab dies indirekt den USA Recht, die Putins Kriegstreiberei anprangerten. Aber indem die USA aus einem Nachbarschaftskonflikt und einem regionalen Sicherheitsproblem einen globalen Krieg zur Vernichtung des russischen Feindes machten, gaben sie Putin Recht, der in der feindseligen Haltung der Nato und der USA seit den 2000er-Jahren eine tödliche Bedrohung für die Existenz seines Landes sah.
Von da aus gesehen ist nicht klar, wie selbst ein heikler Frieden entstehen könnte. Somit wird die Affäre um die mutmasslichen Kriegsverbrechen in Butcha ein entscheidender Wendepunkt gewesen sein, da sie eine Versöhnung zwischen der Ukraine und Russland unmöglich und Verhandlungen zwischen den beiden Parteien sinnlos gemacht hat.
Es ist daher kein Zufall, dass sich die militärischen Operationen seit einem Monat von einem Bewegungskrieg (in der Sprache von 1914–18), zu einem Abnutzungskrieg und kleinen territorialen Gewinnen gewandelt haben, da Russland nunmehr die «Befreiung» der Ost- und Südukraine fordert.
Die Frage ist einerseits wie wir zu einem Weltfrieden kommen können und andererseits wer einen Weltfrieden haben will? Es scheint ja durchaus gar nicht so zu sein, dass der POLITISCHE Westen Frieden will – liefert man ja aktuell weiterhin Unfrieden erzeugende Waffen in ein Kriegsgebiet.
Wir wissen inzwischen was der Tiefe Staat (deep state) ist, wir wissen dass es mindestens eine oder mehrere Gruppen der Welt-Geld-Macht gibt – das sind jene, die sich das Recht angeeignet haben privates Geld zu drucken und jene welche die Weltherrschaft anstreben. Wir wissen außerdem dass die Menschen ALLER Völker dieser Welt KEINEN Krieg haben wollen und einen echten WELT-FRIEDEN wünschen.
Einen ECHTEN Weltfrieden und nicht nur einen behaupteten Frieden, der wie gesagt, nur eine Behauptung war, während es gleichzeitig ständig Kriege gab – weil man in den letzten 20 Jahren ein Argument für die Berechtigung der aus privaten Gruppierungen bestehenden EU brauchte – welche behaupteter Weise Frieden schuf – der niemals einer war und aktuell auch keiner ist.
Nun geht es darum was getan werden muss um zu diesem gewünschten Frieden zu kommen – mit Gottes-Segen wird ein Weg gefunden werden – DANKE!
AnNijaTbé am 18.5.2022
Jahreskin 2022 OX MULUC
18.5.2022: KIN 178 – OXLAHUN MULUC – Durch MULUC ist eine unerwartete Veränderung möglich – das Wasser nimmt seinen Lauf. Die heutige Zahl 13 OXCLAHUN untersteht dem höchsten Aztekengott OMETEOTL-OMECINATI – es wirkt der Gott der Kreation – der Neuschöpfung durch die weibliche Urkraft MULUC.
19.5.2022: Ist der Beginn der Welle 14 HUN OC – die Kraft der bedingungslosen und durch die EINS bestimmenden Liebe – halten wir sie hoch – sie ist die allnährende Kraft, die einzig wahre Liebe
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Ukraine: Ein Zeuge unvorstellbarer Kriegsverbrechen berichtet
Europa liefert Waffen an extrem gewalttätige Neonazis
In verschiedenen Telegram-Kanälen (ja, genau das soziale Netzwerk, dass Innenministerin Faeser unbedingt verbieten lassen möchte) findet sich diese Zusammenfassung seiner Aussagen:
„Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was ich sage. In der Ukraine war ich Zeuge von Kriegsverbrechen. Sie wurden alle von der ukrainischen Armee begangen. Aber in Frankreich spricht man nicht darüber!“
Als ich nach Frankreich zurückkehrte, war ich schockiert: Die TV-Sender laden Leute als Experten ein, die nicht in der Ukraine waren und keine Ahnung haben, was dort gerade passiert. Dennoch wagen sie es, über diese Ereignisse zu sprechen. Es klafft eine Lücke zwischen dem, was ich im TV höre, und dem, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe.
Die Asow-Kämpfer sind überall. Mit Neonazi-Streifen. Es schockiert mich, dass Europa Waffen an Neonazis liefert. Auf ihren Uniformen sind überall die Symbole der SS aufgestickt. Sie machen nicht nur keinen Hehl aus ihren Ansichten. Sie stellen sie zur Schau. Ich habe mit diesen Menschen gearbeitet und sie behandelt. Sie sagen ganz offen, dass sie bereit sind, Schwarze und Juden auszurotten.
Als ich dort war, konnte ich nichts tun. Nur beobachten und filmen. Ich habe dieses Filmmaterial und werde es als Beweis für die Verbrechen der Ukraine verwenden.
Ich war Zeuge, wie das ukrainische Militär gefangene russische Soldaten in die Knie und Offiziere oberhalb des Offiziersrangs in den Kopf geschossen hat.
Ich habe selbst gesehen, wie amerikanische Kameraleute vor Ort gefälschte Filmaufnahmen machten und Scheinhinrichtungen inszenierten.
All die zerstörten zivilen Gebäude, die die Ukraine als Bombardierung von Zivilisten ausgibt, sind nichts anderes als das Ergebnis eines ungenauen Beschusses militärischer Ziele durch die Ukrainer.
Die ukrainischen Streitkräfte verstecken nachts Munition in Wohngebäuden, ohne die Bewohner zu informieren. Das nennt man, Menschen als Schutzschilde zu benutzen.
Bucha wurde inszeniert. Die Leichen der Toten wurden von anderen Orten weggebracht und absichtlich so platziert, dass sie ein schockierendes Bild abgeben.
„Bucha wurde inszeniert“
Hier die wichtigsten Aussagen Bocquets im franzöischen Radio Sud (mit englischen Untertiteln).
ich möchte allen aufrichtigen, ehrlichen Menschen dieser Welt ein friedliches und besinnliches Jahresende wünschen.
Denen, die Weihnachten feiern, wünsche ich eine sinnliche und aufbauende Zeit.
Und all Denen, die Angst vor dem 21. Dezember haben, möchte ich hier nochmals sagen, daß es keinen Grund gibt Angst zu haben, sondern Grund zur Freude.
Mag man es so sagen, der 21.Dezember ist das Datum vom Übergang aus dem Haus des Fisches in das Haus des Wassermannes, also aus dem Haus des Glaubens in das Haus des Wissens.
Das dies hier nur sehr grob dargestellt ist, daß der eigentliche Übergang sich Jahrzehnte vorher ankündigt und bis Jahrzehnte danach braucht um vollkommen zu geschehen, sollte man durchaus wissen.
Aber gerade in der letzten Zeit hat man besonders in der weltpolitischen Lage einen Wandel erlebt. Es hat sich, und das ist das Hauptereignis, endlich eine übermächtige Mehrheit der Mitglieder der Vereinten Nationen bereit gefunden den Palästinensern Unterstützung zu gewähren und im Gegensatz das Israelische Regime in die Schranken zu weisen. Und genau an diesem Beispiel kann man klar erkennen, daß es nicht möglich ist von heute auf morgen Frieden zu stiften, solange es noch Wesen auf dieser Welt gibt, die die Macht haben, den Frieden zu stören.
Somit bleibt es eine eigenverantwortliche Aufgabe eines jeden ehrlichen und aufrichtigen Menschen, sich für den wirklichen Frieden, also das harmonische Zusammenleben im Rahmen des moralischen Gesetzes der Menschen untereinander und nicht für den Frieden, der den Friedhof unterliegt, einzusetzen.
Nicht jeder Christ feiert Weihnachten, so z. B. die Orthodoxen feiern ihr Fest am 6. Januar, von den hiesigen Christen Hochneujahr bezeichnet.
Seit wann überhaupt wird Weihnachten gefeiert?
Die Christen in Europa feierten Weihnachten erst ab ca. 300 nach Christus und als offizielles Fest zu Ehren Christi erst seit dem 5. Jahrhundert. Und wenn man jetzt noch die Fälschung der Geschichte durch die Römisch-Katholische Kirche, die es erst seit dem 15. Jahrhundert wirklich gibt, in Betracht zieht, dann fragt man sich, haben die Menschen früher nicht das Datum ebenfalls als feierliche Zeit begangen. Ja, sie begingen diese Zeit feierlich und die Christen übernahmen nur diesen feierlichen Brauch um den sogenannten Heiden den Übertritt in den christlichen Glauben zu erleichtern. Es ist nicht Christies Geburt sondern die Wintersonnenwende, eine Zeit, in der die Sonne auf der nördlichen Halbkugel auf der niedrigsten Bahn verharrt um dann nach und nach steiler wieder am Himmel zu stehen.
Dieses besondere Merkmal entsteht durch die Eigenumdrehung der Erde und dem schrägen stehen der Erdachse zur Sonne. Weitere astronomische Erklärungen würden hier wahrscheinlich zu weit führen.
Eines ist aber noch zu sagen, daß die ganze Bewegung unseres Sonnensystems in sich selbst nicht nur das eine Erdjahr, also den einmaligen Umlauf der Erde um die Sonne, sondern auch ein großes Jahr zustande bringt, das je nach Ausrichtung zu den Sternbildern als großes Jahr der Fische bzw. das kommende große Jahr des Wassermanns bezeichnet wird.
Also auch nicht in demselben Wechsel, in dem die Sternbilder im Erdenjahr verlaufen.
Wer einmal im weltweiten Netz schauen geht, wird viele Erklärungen darüber erfahren. Ich möchte hier besonders auf den 1. Film Zeitgeist [1] und eine Ausarbeitung von…. über Weihnachten [2] verweisen. Alles sollte allen Menschen klar sein, es gab zig Jahrtausende vor uns bereits intelligentes Leben auf unserer Erde.
Unsere Vorfahren, die schon bei weitem über den Entwicklungsstand unserer heutigen engsten Verwanden, den Menschenaffen, standen. Es gibt aber immer noch Menschen, die in das Vorurzeitliche Entwicklungsstadium des Gehirns zurückfallen. Sie töten nicht nur andere Menschen, ihre eigenen Artgenossen, sondern zerstören auch die Natur um ihres eigen Nutzes Willen.
Bereits vor über 24000 Jahren haben vernunftbegabte Lebewesen freie Energie eingefaßt und genutzt. Darauf sind erst vor kurzer Zeit Forscher auf den heutigen Bosnischen Gebiet [3] gestoßen.
Auch im Zweistromland und den angrenzenden Gebieten hat man einen sehr hohen Wissensstand, schon lange vor den Ägyptern gehabt. Aber auch die Ägypter besa0en noch die Kunst übermächtige Pyramiden zu erbauen und selbst die Römer haben um Christus es noch verstanden Obelisken mit über 100 Tonnen Gewicht aus Ägypten über das Mittelmeer nach Rom zu schaffen. All dieses Wissen um die Energie, um die Gesundheit der Menschen und vieles andere ist nicht verloren gegangen, sondern es wird unterdrückt, unter Verschluß gehalten und den Menschen zum Nachteil vorenthalten, von denen, die sich vermeinen über die Menschheit zu erheben und für ihr Tun eine nicht zu ergreifende höhere Macht verantwortlich zu machen.
Zaratustra aus der Feder Nietzsches sinnierte schon über diese Wesen und bezeichnete sie als Taranteln, an deren Netzt man nur rütteln müsse um sie aus ihren Verstecken hervorzulocken. Genau so springen die heimatlosen Zionisten an, wenn man ihnen ihre Untaten vor Augen hält. Dann wird der einfache Mensch, der nichts weiter als seine Ruhe haben will und ihnen deshalb bedeutet die Kirche im Dorf zu lassen, zum Antisemit gestempelt, zum Nazi und Antidemokrat erklärt. Jetzt muß man natürlich wissen, daß ein Semit ein Angehöriger alter arabischer Kulturvölker ist, die die heutigen Israelis nicht sind, daß ein Nazi kein Naso ist, also Nationalsozialist und daß ein Demokrat ihres Zeichens ein Volksbeherrscher ist. Und so kann ich mit Fug und Recht behaupten, ich, der nichts gegen Angehörige alter arabischer Kulturvölker habe, kein Nationalzionist (Nazi) bin, jedoch aber einer bin, der gegen Volksbeherrscher ist, keines der drei vorgeworfenen Dinge auf mich zutrifft, die diese Herrschaften über einen ausgießen, wohl aber etwas gegen Wesen habe, die bewußt mit Hinterhältigkeit andere Menschen dazu bringen, ihnen zu dienen um ihre Herrschaft über die Menschheit zu vervollkommnen, und somit einen Lebensstil zu führen, vor dem der Sonnenkönig blaß geworden wäre.
Diese Wesen haben ihre Ziele sehr klar und deutlich niedergelegt und nicht in Keilschrift oder Hieroglyphen, sondern in deutlich lesbarer Schrift in den Georgia Guidestone gemeißelt. Und deswegen müssen Angehörige monotheistischer Glaubensgemeinschaften glauben, und nicht wissen. Denn wenn man weiß, dann ergeht es einem Prof. Dr. Claus W. Tutor [4] der wie Nikola Tesla begriffen hat, daß man freie Energie mit geringen Mitteln nutzbar machen kann oder wie Dr. Ryke Geerd Hamer [5], dessen Neue Medizin eine segensreichen Wiederentdeckung alten Wissens ist und vielen anderen Menschen, die auf ihren Gebieten ähnliche Leistungen erbracht haben.
Wenn man dann die Kritik [6] an Zionisten einer deutschen Jüdin liest, dann bekommt man als Heide, wie ich ihn einen darstelle, da ich an Wotan glaube, einen durch Mythen und Sagen über Jahrtausende zu einem Gott gewordenen Ahnen, wieder Glauben an andere gläubige Menschen zurück.
Nun aber ist Glauben über Jahrtausende auf die Menschen ausgebreitet worden und kann nicht innerhalb kürzester Zeit von den Menschen abgelegt werden. Es ist auch nicht anzuraten Glauben mit Gewalt zu beseitigen, da daraus Gegengewalt entsteht, aber es muß über einen übersehbaren Zeitraum durch Menschen, die schon sehr weit im Wissen stehen, geschafft werden, glaubende Menschen vom Wissen zu überzeugen.
Und diesen glaubenden Menschen überzeugend aufzuzeigen, daß nicht irgendeine nichtfaßbare Macht die Gewalt hat den Menschen zu helfen und die Natur zu retten, sondern einzig das höchstentwickelte Lebewesen der Erde, also der Mensch selbst, in der Lage ist dem Menschsein Würde zu verleihen und die Natur in einen gesunden Lebensraum zurückzuverwandeln und dann dabei zu belassen.
Zaratustra sinnierte aber auch über den Übermenschen, über den auch ich sinniert habe (siehe nach diesem Beitrag).
Möchte ich hier weiter sinnieren würde man zum Ergebnis kommen, daß es keine Untermenschen geben darf, sondern ein jeder Mensch die gleiche Würde besitzt, die gleiche Freiheit und gleichen Rechte inne hat. Es muß den Menschen aber auch klar sein, daß all diese Dinge Pflichten beinhalten, die er in demselben Maße beachten muß, um seine Freiheit und Rechte zu genießen. Also muß der Mensch sich im Rahmen des moralischen Gesetzes (der Sittlichkeit) bewegen. Und genau in diesem Rahmen wird es einem jeden Menschen möglich sein ganz eigenes Leben zu genießen und sein Anderssein gegenüber dem Anderen nicht zu verstecken.
Mit diesen Worten möchte ich nun unser Tun für dieses Jahr einstellen
um meiner besseren Hälfte Margot für ihre unerschütterliche Ausdauer herzlich danken
Wer oder was ist der Übermensch? In der heutigen Gesellschaft würde er wahrscheinlich als Herrenmensch, als Mensch, der dünkt von Geburt aus besser zu sein, dargestellt. Er wäre weiser, gebildeter, edel und rein vom Blut und vor allem, zum Führen geboren. Kurz gesagt ein Alleinherrscher, möglicherweise auch deren Helfer und Helfershelfer. Wer war der Übermensch früher? War es Gott und welcher von all denen, die den Menschen Heil versprechen? Gott kann Über sein, aber kann Gott ein Mensch sein? Sind es nicht Hirngespinste, die da in unseren Köpfen rumspuken! Wer sagt denn ob Mohamed, Jahwe oder der Christengott, der noch nicht mal einen Namen führt, und somit mit Sicherheit Unperson ist, das Wahre ist. Da gibt es Menschen, die töten für ihren Gott Menschen, obwohl es geschrieben steht „Du sollst nicht töten“. Man geht danach zum Vertreter der Geistigkeit und siehe da man ist frei von Sünde und Strafe. Ist es nicht schon immer so gewesen, daß für Gott Mammon alles Heilige vergessen wurde oder ist der Glaube an Mammon etwas besonders heiliges nämlich Scheinheilig? Ist er vielleicht das Über? Aber ein Mensch ist er nicht. Wenn wir wieder zu den Menschen gelangt sind, wer sind hier die Übermenschen? Sind es die, die Politik anführen, die Finanzoberschichten, oder Alleinherrscher und Generäle?
Was stelle ich mir unter einen Übermenschen vor?
Als allererstes muß so ein Wesen ein Mensch sein. Es kann kein Glaubensbild sein, denn als Mensch muß er wahr sein. Der Mensch geschaffen aus Menschen, anders als der andere Mensch, ist da um Leben zu schaffen und zu bewahren. Das steht auch in allen Glaubensschriften. In Glaubensschriften stehen aber auch die unterschiedlichsten Anweisungen für den jeweils Gläubigen, die alle Menschen sind, zwar keiner gleich dem anderen aber eben ein Mensch. Diese Anweisungen haben es so an sich, das sie immer wieder auf dasselbe hinauflaufen. Auf den Berg, wo nur eine und nicht mal diese gesamte Glaubensgemeinschaft den Platz zum Überleben findet, muß denn wer überleben will den Berg hinan und ohne nach hinten zu sehen strampeln, strampeln egal mit welchen Folgen. Es ist unumstritten, das Glauben hilft, den Berg zu erklimmen um sein eigenes Überleben zu sichern, aber der Einzelne wird mehr oder weniger angefeuert um diesen Kampf aufzunehmen. Hier gewinnt wer ohne Scheu nach oben kraucht und der neue Mensch wird zum Nestflüchter um Anschluß zu gewinnen. Wie gesagt der Berg ist voll. Doch ihn, den Glaubenden, ruft der Berg und es wird gedrängt, unter und über die anderen gekrochen, teilweise bricht der Berg und steile Abhänge tun sich auf und sie werden überwunden. Der Todesgefahr ins Auge blickend geht es dem ewigen Ruhm entgegen, der anscheinend am Ende ganz oben wartet. Und die Verlierer fallen bergab vorbei an denen, die sich in Nischen verstecken und ohne Ablas versuchen es die Nächsten schon wieder. Denn der andere war nur zu dumm, um zu schaffen, was Er jetzt schaffen wird. Und wirklich schafft der Eine oder Andere den Aufstieg bis in hohe Höhen auf denen es den stürzenden schwindlig geworden ist. Doch ganz, ganz oben sitzen Wenige und ihre Krallen haben sie in den kahlen Fels geschlagen, ganz da oben diese Großen. Die Großen da oben, sind die über? Ja sie sind es, über, diese Großen, über den anderen Menschen, denn sie sitzen an der höchsten Stelle und tun es den Gletscher gleich. Sie wachsen und schmelzen und Kalben immerfort ohne von der Höhe herunter zu kommen und der Luftmangel setzt ihnen zu, bis sie es vor Schmerz im Gehirn nicht mehr aushalten und wieder dorthin schwinden wo sie hergekommen sind, Staub zu Staub um nichts zu hinterlassen als die fragwürdige Ehre der Treter der anderen gewesen zu sein. Tretende Menschen, die Menschen getreten haben weil sie an ihnen vorbei wollten um höher zu kommen, es aber kein höher mehr gibt und auf derselben Höhe kein Platz für andere Menschen gibt. Über diesen Menschen ganz oben auf dem Berg gibt es keine anderen Menschen mehr, es gibt keinen darüber. Wie kann es aber sein das dann diese Menschen ganz oben immer oben bleiben und nicht die anderen auch einmal hoch dürfen. Nun kommt Gott ins Spiel und die ganz da oben sagen, daß Gott es so will, daß sie ganz oben sitzen und weil kein Anderer höher schauen kann als die ganz oben, glauben sie denen da oben. Diese Menschen, die sich über die anderen Menschen erhoben haben, sind aber deshalb keine Übermenschen. Im Gegenteil ist ihr Denken und Handeln doch von so geringfügigem Bewußtsein geleitet, daß sie moralisch unter denen stehen, die sie treten. Da es aber keine Untermenschen gibt, nennt man diese Wesen Unmenschen. Und der Unmensch gehört genau so zur Gattung Mensch, wie alle anderen Menschen. Da es aber zwei Gattungen von Menschen, den Mensch und den Unmensch gibt, gibt es auch in beiden Gattungen Wesen mit schwarzer, weiser, roter, gelber Hautfarbe, dicke, dünne, kluge, dumme und die ganzen Wendungen davon. Eines ist aber all diesen Wesen gemeinsam so verschieden ihre in ihnen liegenden Seelen auch sein mögen, sie alle sind Menschen und haben ein gleiches Recht, das Recht auf Leben. Der Übermensch ist über den anderen, ist aber ein Mensch und daher dem Leben der anderen Menschen besonders verpflichtet, wie es eigentlich jeder Mensch ist, egal ob gut oder böse. Die Grenze zwischen gut und böse ist nicht festlegbar und ändert sich von Fall zu Fall genauso wie der Mensch zu Mensch. Es dürfte aber klar sein, wenn der Mensch dem Leben der Menschen verpflichtet ist weil ja auch sein eigenes Leben aus dem der anderen Menschen entsprungen ist, und er dieser Verpflichtung nachkommt, kann er kein böser Mensch sein, ist also zwangsläufig ein guter Mensch. Um näher an den guten Menschen zu kommen, muß man wissen was einen guten Menschen verkörpert. Er ist eigentlich nichts weiter als ein Mensch in seiner Vollkommenheit. Die Vollkommenheit eines Menschen zeichnet sich im seinem guten Denken, Reden und Handeln aus. Um so vollkommener er ist, um so mehr steht sein Handeln, Denken und Reden zum Gunsten des Allgemeinwohls und nicht zum Gunsten des Eigenwohl. Es soll auf keinen Fall dafür gesprochen werden, daß das Eigenwohl nicht wichtig ist, aber es kommt dem Eigenwohl niemals die Größe der Bedeutung des Gemeinwohls zu. Der Übermensch ist also ein überaus guter Mensch, den man als Held, als Mann der Tat, nach Konfuzius als Edlen bezeichnen kann. Er würde nicht anderen gleich willkürlich den Berg der Herrschaft erklettern, sondern den Berg zu einer Ebene breiten auf der alle Menschen und nicht nur wenige einer Glaubensgemeinschaft, auf derselben Höhe Platz finden und die Menschen, die erhöht sind , ehrenhalber auf den Schultern der anderen Menschen getragen werden. Und genau diese Menschen, die durch andere erhöht wurden und nicht durch sich selbst, müßen sich ständig und immer wieder beweisen, beweisen daß sie sich nicht selbst im Weg stehen somit dem Gemeinnutz und vor allem darf der Übermensch wenn er zum Held geworden ist, trotz der Schulterhöhe nicht den Boden verlieren. Er darf als Held, der er dann ist, nicht ein Eitler, Höhnender oder gar Vernichter werden, einer der den Berg wieder richten hilft, einer der seinen Träger tritt, einer der seine Krallen in den Fels schlägt, denn dann stirbt die Hoffnung und die stirbt bekanntlich zuletzt.
Der Elenden ganz oben auf dem Berg gibt es wenig,
der Helfer und Helfershelfer schon mehr,
der Getretenen derer gibt es viele
und derer, die aufstehen um die Menschen vor Tritten zu bewahren gibt es wenige und bleibende Helden,
die ihr ganzes Leben geben für die Menschen,
die gibt es nur noch selten.
Der Übermensch also ist ein Mensch, der ehrlich und aufrichtig und somit voller Ehre ist und seinen Trutz allen zur Verfügung stellt.
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!