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Published on Jan 23, 2019

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Brennpunkt: Der Alpenraum versinkt im Schnee

Published on Jan 9, 2019

HAMMER – Die Kostenbombe ist geplatzt: Kostenlüge Smartmeter vom Rechnungshof festgestellt – Danke Doris!

Ehre wem Ehre gebührt!
Dass die Kostenlüge vom Rechnungshof aufgedeckt wurde, haben wir einzig der Initiative von Doris Serra zu verdanken, sie war es ganz ALLEINE, die dem Rechnungshof ihre Recherchen vorlegte und um Prüfung bat. Aufgrund ihrer wiederholten Schreiben kam der Rechnungshof ihrer Forderung nach und ließ die Bombe platzen!
Bravo Doris – vielen Dank – mögest du viel Kraft zum weitermachen haben!

So kam der umfangreiche Bericht von 129 Seiten, des österr. Rechnungshofs zustande: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/III/III_00227/imfname_729894.pdf

Der Kurier schrieb dazu:

Die Stromkunden werden bei der Einführung der neuen Messgeräte kräftig über den Tisch gezogen.

Der aktuelle Rechnungshofbericht über die Einführung der Smart Meter zur Messung des Strom- und Gasverbrauchs zeichnet ein Sittenbild der Verkommenheit. Es gibt massive Kritik an der Aufsichtsbehörde E-Control und am Wirtschaftsressort. Es wurden Berichte geschönt und Kosten falsch berechnet. Bedenken gegen die Aushöhlung des Datenschutzes wurden ebenso ignoriert wie Warnungen, die Stromversorgung könnte massiv gestört werden.

Grundlage der Einführung der Smart Meter war eine Kosten-Nutzen-Analyse. Der Rechnungshof zur Auftragsvergabe: „Der (damalige, Anm. d. Red.) Geschäftsführer der E-Control war bis 2001 selbst leitender Mitarbeiter des im Jahr 2009 beauftragten Unternehmens, der Vertreter des Auftragnehmers wiederum war in den Jahren 2001 bis 2003 Mitarbeiter der E-Control.“

weiterlesen: https://kurier.at/wirtschaft/umstellung-auf-smart-meter-die-grosse-kostenluege/400375415

So sah die Ankündigung in 2002 aus, die nun als vorsätzliche Täuschung bewertet werden muss: Startschuss für niedrigere Netztarife ab 2002 Bereits im Jänner erste Senkungen geplant – Ersparnisse von über 2 Mrd.Schilling jährlich zu erwarten

STOP-Smartmeter hat eine umfangreiche Zusammenfassung der Berichte gemacht – vielen Dank auch dafür!

Diese können hier nachgelesen werden: http://www.stop-smartmeter.at/Infos/Rechnungshof.pdf

Briefe an die Regierung, die Landtagsabgeordneten, die Bürgermeister und politischen Parteien zu schreiben hat sich als sinnvoll erwiesen, hier sollte also weitergemacht werden – !!!

Wir berichten auf w3000 seit langem regelmäßig über dieses beabsichtigte Verbrechen – alle privaten Haushalte mit so genannten intelligenten Messegeräten, das sind Smartmeter, für Strom, Gas und Wasser auszustatten!

Ja, es ist ein Verbrechen!

Man muss die Dinge ungeschönt beim Namen nennen: Institutionalisiert in die Privatsphäre der Menschen über die für den Alltag notwendige Elektrizität, das Gas oder das Wasser eindringen zu wollen und ebenfalls institutionalisiert der Gesundheit der Bürger schaden zu wollen, ist kriminell und daher ein institutionalisiertes Verbrechen!

Die Lieferanten von Strom, Gas und Wasser sind mehrfach über die verursachenden Schäden der Smartmeter informiert worden, es gibt zahlreiche Berichte von Institutionen und privaten Forschern, die Klartext reden und deren Richtigkeit nicht geleugnet werden können.

Werden die Bürger in Österreich nun sogar genötigt, so wie es auch in den USA geschah, indem ihnen Stromabschaltung nicht nur angedroht sondern auch vorgenommen wird, so sie sich keine Smartmeter einbauen lassen, muss man von institutionalisierter krimineller ABSICHT reden! Wird etwas in Kenntnis der verursachender Schäden bis hin zur Tötung vorgenommen, war die Verursachung dieser Schäden beabsichtigt gewesen!

Wie die inzwischen staatlich festgestellten Kostenlüge, gibt es umfangreiche Kenntnis über die Gesundheitsgefährdung durch das Smartmetering, das inzwischen sogar per Zwang eingebaut wird.

Auch der an Strahlenintensität millionenfach überzogene Mobilfunk ist bereits ein allgegenwärtiges Verbrechen an der Gesundheit der Menschen!

Eine übergeordnete Zusammenfassung dieser Erscheinungen in unserem Leben wurde hier vorgenommen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

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unter diesem Link finden sie alle Berichte zu diesem Thema:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-let-3g-4g-5g-wlan-router-intelligente-messgeraete/

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Dringende Warnung vor 5G – Die schockierende Wahrheit! – sehr wichtig!!!

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Handy & WLAN – wie krank machen sie uns wirklich? – Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

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NÄCHSTER BRIEF, NÄCHSTER VERSUCH, NÄCHSTER PARAGRAF

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4.Feb.+9.März 2015
Anfrage E-Control an BM für Wirtschaft und Arbeit (damals BM Dr. Mitterlehner)
 
Die Antwort enthielt Unglaubliches:
Das Bundesministerium (gez.Dipl.Ing.Christian Schönbauer) nahm auf eine Anfrage der E-Control vom 4.2.2015 (GZ: V KOR Allg.) Stellung und erfand eine Begriffsbestimmung, die jeder informationstechnischen Plausibilität widerspricht. Es wurde behauptet, dass canceln /modifizieren von Speicherintervalle, Leistungsbegrenzung und Abschaltfunktion ein „unintelligentes“ Messgerät im Sinne eines Digitalen Standardzählers (DSZ) bewirken.
Gleichzeitig wurde ein Abschnitt davor geschrieben, dass ein „entscheidendes Merkmal eines intelligenten Messgerätes die „fernauslesbare, bidirektionale Fernübertragung“ ist. Also genau jene Digitalkomponente, die auch der modifizierte Zähler hat, in völliger Übereinstimmung mit den Begriffsbestimmungen für ein intelligentes Messgerät gemäß IMA-VO §3 (1).
Im Brief des BM wurde der Lapsus heruntergespielt. Im sechsten Absatz steht, dass die „smarten Funktionen größtenteils nicht zur Verfügung stehen“. Was für eine unsachliche Begründung! „Intelligente oder smarte Geräte“ definieren sich weder an den Anzahl noch an der Aktivierung optional konfigurierbarer Funktionen, sondern an der Zweckbestimmung des Gerätes – pars pro toto! (Metapher: Zweckbestimmung eines Smart-Phones ist die Telekommunikation. Ist die SIM-Card entfernt (was beim Gerätekauf der Fall ist) ist das Instrument trotzdem ein „Smart-Phone“. Es stehen noch andere intelligente, digitale Funktionsroutinen zur Verfügung). Genau das trifft auch auf ein Smart-Meter zu!
Link:

 

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