Junge Migranten kosten Deutschland vier Milliarden

Junge Migranten kosten Deutschland vier Milliarden. Von Marcel Leubecher am 22.02.2017 Quelle N24

Veröffentlicht am 27.02.2017

die Eltern per Handy finden ???

Ihr findet ja noch nicht mal verschollene Flugzeuge

Bildergebnis für smiley lacht sich tod

 

 

 

Dänische Dschihadisten nutzen Lücke im Sozialhilfesystem aus und beziehen legal Frührente

Dänische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat in Syrien kämpfen melken völlig legal die Sozialhilfekassen des Landes, da sie eine Lücke im System ausnutzen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 20. Februar 2017

Ein schockierender Bericht des dänischen Geheimdienstes PET enthüllte, dass die dänische Regierung regelmässig Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsgelder an Bürger auszahlte, die sich dem Todeskult anschlossen.

PET konnte mehrere Beispiele nachweisen, bei denen Dänen eine Frührente erhalten, weil sie behauptete, zu krank oder zu behindert zum arbeiten zu sein, in Wahrheit aber lediglich eine Lücke in der Sozialhilfegesetzgebung ausnutzten.

Die Information sickerte an die Öffentlichkeit, als der Geheimdienst ein Gesetz beurteilte, nach dem es einfacher werden soll, Dschihadisten die Sozialhilfe zu streichen, um es danach dem dänischen Parlament vorzugelegt. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte der Berlingske Zeitung:

„Das ist ein riesen Skandal, dass wir Geld aus dem dänischen Sozialtopf nehmen und an Leute geben, die nach Syrien gehen.

Sich in einem Kriegsgebiet aufhalten und direkt oder indirekt an militärischen Operationen teilnehmen ist nicht gerade etwas, das im Einklang steht mit dem Bezug von Behindertenrenten.“

Obwohl bekannt ist, dass dänisches Steuergeld dazu verwendet wird, um den barbarischen Kult zu finanzieren, meint die für die Sozialhilfezahlungen verantwortliche Udbetaling Danmark Behörde, dass es nach aktuellem Stand der Gesetze nicht möglich ist, die Zahlungen zu stoppen. Der stellvertretende Direktor der Behörde Carsten Bodal sagte:

„Die Gesetzgebung gibt der Behörde nicht die Möglichkeit, die Zahlung einer Rente aufzuhalten, nur weil die PET Informationen hat, dass ein Empfänger bei den Kämpfen in Syrien teilnimmt.

Die Regeln erlauben beispielsweise dann einen Auszahlungsstopp, wenn der Empfänger auf der Flucht vor dem Gefängnis ist, oder wenn er eine Regel für internationale Reisen für Frührentner missachten.“

Die Entdeckung, dass dänische IS Kämpfer noch immer Kranken- und Behindertengelder beziehen kommt weniger als drei Monate nach der Entdeckung vom Dezember, dass 36 Personen, die sich dem Todeskult anschlossen, vom Staat Arbeitslosenhilfe in Höhe von 90.000 Euro erhielten.

Mehrere Politiker verurteilten die Situation, nachdem das Vorgehen ans Licht kam und Herr Lund Poulsen versprach, etwas dagegen zu tun. Er sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Es muss gestoppt werden.

Wer nach Syrien reist und als IS Kämpfer am Krieg teilnimmt, der hat offensichtlich keinerlei Recht auf Sozialhilfebezüge.“

Gleichzeitig fügte Bent Bogsted von der dänischen Volkspartei an:

„Sie stehen nicht für Arbeit bereit und sie können auch nicht, weil sie sich am Konflikt in Syrien beteiligen, daher müssen ihnen die Gelder entzogen werden.“

Dänemark betreibt eine der grosszügigsten Arbeitslosenversicherungen der Welt, in man bis zu zwei Jahre bis zu 108 Euro pro Tag erhalten kann.

Im Oktober letzten Jahres gab es Ängste kurz bevorstehender Anschläge durch einsame Wölfe, als herauskam, dass Migranten in den Empfangszentren IS Kämpfer nachahmen und sich jubelnd Exekutionsvideos bejubeln.

Einwanderungsminister inger Stojberg bestätigte, dass es in den dänischen Empfangszentren ernste Radikalisierungsfälle gibt.

Der führende Politiker wollte nicht sagen, welche Masnahmen getroffen wurden, um mit den fraglichen Bewohnern fertig zu werden, sagte aber, dass es schwer sei nachzuvollziehen, warum Migranten Dänemark „danken“ würden, indem sie mit der Vorstellung spielen, Terrorakte zu begehen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/danische-dschihadisten-nutzen-lucke-im.html

Migranten in Griechenland sind im Hungerstreik wegen des „schlechten Essens“ und weil sie „warm duschen“ wollen

Samos: Einmal Vollpension bitte!

In Griechenland auf einen Zugang zum Rest der EU wartende Migranten sind aus Protest in den Hungerstreit getreten, weil die Bedingungen in den Flüchtlingslagern „sehr schlecht“ sind. Von Nick Gutteridge in Brussels für www.Express.co.uk, 6. Februar 2017


Asylbewerber wiesen auf das „schlechte Essen“ hin, sowie die Tatsache, dass sie kalt duschen müssen und kein Zugang zu Waschmittel haben als Grund für ihre Demonstration.

Die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln und auf dem verlassenen Olympiakomplex in Athen haben daher gestern mit ihrem Protest begonnen.

Laut EU Angaben sitzen etwa 60.000 Migranten und Flüchtlinge in Griechenland fest, von denen die meisten weiter nach Deutschland wollen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Neuankömmlinge in Europa Hungerstreiks nutzten, um zu bekommen was sie wollen, wobei viele frustriert darüber sind, wie mit ihnen umgegangen wird.

Der iranische Migrant Hessam Ghafelpor ist einer jener, die sich weigern zu essen. Er befindet sich in einem Lager auf der Insel Samos, dem Hauptzugangspunkt für Flüchtlinge aus Richtung Türkei. Der 23 jährige sagte zu EUobserver:

„Das Essen ist schlecht und wir haben kein warmes Wasser zum duschen. Seit kurzem gibt es auch einen Mangel an Hygieneartikeln – Toilettenpapier, Schampoo, Waschpulver, etc.

Die Bedingungen hier im Lager, in dem etwa 100 Personen untergebracht sind, sind ’sehr schlecht‘.

Ich kann nicht alle zählen, weil es eine Menge Probleme hier gibt.“

Hilfsarbeiter beschwerten sich darüber, dass die Migranten in den schmutzigen Lagern in schlecht isolierten Sommerzelten untergebracht werden und das trotz Nachttemperaturen von nur 8°C an einigen Orten.

Seit Jahresbeginn erreichten weitere 1.500 Personen die überfüllte Insel in der Ägäis, was wegen der Überfüllung dazu führte, dass viele dazu gezwungen waren Feuerholz zu verbrennen, um sich zu wärmen.

Die Bedingungen sind so schlecht, dass der Hilfsarbeiter Nikos Gionakis, der dem Tageszentrum Babel vorsteht, Europas Behandlung der Migranten und Flüchtlinge als „unmenschlich“ bezeichnete. Er teilte EUobserver mit:

„Menschen, die nach Europa kommen erwarten Sicherheit, Würde, Menschenrechte oder wollen zu ihren Familien.

Allerdings stranden sie dann in schlimmen Bedingungen in diesen Lagern und bekommen nur wenige oder keine Informationen darüber, was mit ihnen passieren wird. Grundsätzlich muss ich sagen, dass die Leute hier nicht wie Menschen behandelt werden.“

Während in den Lagern solche Zustände herrschen treffen sich heute die EU Außenminister in Brüssel, um zu besprechen, wie ein neuer Zustrom von Migranten aus Libyen über das Mittelmeer nach Italien verhindert werden kann.

Brüssel will eine Vereinbarung mit Tripoli abschliessen, das jemen entspricht, welches im letzten Jahr mit der Türkei getroffen wurde und nach dem Wirtschaftsmigranten, die nach Europa übersetzen wieder zurückgebracht werden.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/migranten-in-griechenland-sind-im.html

Sajaha prophezeite die Asyl Invasion

Sajaha 11

Veröffentlicht am 28.01.2017

Syrische Flüchtlinge eröffnen in Schweden ein Shisha Cafe – mit einem kranken Geheimnis im Keller

Bereicherungsfalle Shiha Bar

Von Dom the Conservative für www.MadWorldNews.com, 5. Januar 2017

Nachdem zwei syrische Männer als Flüchtlinge aufgneommen wurden halfen ihnen linke Freiwillige dabei, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen – einen mittelöstlichen Shishaladen. Als die Behörden allerdings eine Inspektion durchführten entdeckten sie ein magenumdrehendes Geheimnis im Keller des Geschäfts.

Immer dann, wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer werden, setzt Europas linkes Gutmenschenparadies noch einen drauf mit einem Verbrechen, welches das ganze Land durchschüttelt. Schweden ist angesichts der unaufhörlichen Neuansiedlung von Migranten die „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“ und darf dabei zuschauen, wie die linke Agenda ein weiteres Opfer des Multikulturalismus fordert – und damit ein weiteres Mal das beweist, was wir über die Flüchtlingskrise von Anfang an gesagt haben.

Fria Tider berichtet, dass als die schwedische Polizei das Shisha Cafe der beiden syrischen Moslems, dem 28 Jahre alten Khaled Azet Hegrs und dem 23 Jahre alten Tareq Bakkar, durchsuchte, da entdeckten sie im Keller eine entführte und festgekettete Schwedin. Das brutal zugerichtete Opfer wurde als persönliche Sexsklavin gehalten und wiederholt von mindestens sieben Arabern vergewaltigt und gefoltert.

Die furchtbaren Enthüllungen durch die Ermittler inklusive der Bekanntgabe, dass die unbekannte Frau mit vorgehaltener Waffe in Malmö entführt wurde, um dann von vier muslimischen Asylbewerbern mit einem Auto in das Cafe gefahren zu werden. Sie wurde im Keller des Cafes in Helsingborg an ein Wasserrohr gekettet, wo die Männer sich dann immer wieder an ihr vergingen.

Die Behörden bestätigten, dass am Tag der Entführung bereits drei Araber warteten, um gleich nach ihrer Ankunft im Geschäft ihre sadistische Gewaltphantasien an ihr ausleben zu können. Die Männer zwangen sie auf eine Couch und zogen sie aus, um sie dann oral, vaginal und anal zu vergewaltigen. Bei mindestens einer Gelegenheit wurde sie, so die Polizei, von zwei Männern gleichzeitig vergewaltigt.

Avpixlat berichtet, dass Hegrs und Bakkar wegen Vergewaltigung zu jeweils vier Jahren Gefängnis verurteilt wurden und 30.000 Euro an Entschädigung zahlen müssen. Keiner der beiden wurde wegen Entführung oder Folter verurteilt. Der Richter hat auch angeordnet, die beiden abzuschieben, auch wenn die sie das Urteil anfechten können, was die meisten Straftäter machen. Unglaublicherweise hat es das Gericht bislang nicht geschafft, die anderen fünf Migranten zu überführen.

In einer Stellungnahme des Bezirksgerichts von Malmö heisst es:

„In diesem Fall gibt es die starke Vermutung anzunehmen, dass es keine Hindernisse geben wird, wenn es um die Abschiebeanordnung geht. In solchen Umständen wird es keine Probleme geben, um Tareq Bakkar abzuschieben.“

Noch kranker ist der Umgang mit den sogenannten Flüchtlingen. Nachdem Hegrs im Jahr 2010 illegal nach Schweden einreiste wurde ihm erlaubt, als „unidentifizierter Migrant“ zu bleiben, und das, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Als Bakkar 2014 ankam erhielt er im Monat fast 800 Euro an Steuergeld von der Arbeitsagentur und dazu eine kostenlose Schulausbildung.

Wie bereits gesagt, das ist nicht das erste Mal, dass in Schweden von diesen sich als Flüchtlingen ausgebenden Personen eine kalifatsartige Brutalität ausgeht. Vor wenigen Tagen gaben die Behörden bekannt, dass sie im Rahmen der Ermittlungen zu einem der schlimmsten Vergewaltigungsfälle des Landes auf der Kleidung eines Vergewaltigungsopfers Spermien von 48 Personen fanden.

Die Frau wurde offenbar von einer Bande muslimischer Asylbewerber in einem Flüchtlingslager in Smaland angegriffen. Der schockierendste Aspekt des Falles drehte sich dabei um den 25 Jahre alten Rafi Bahaduri, einem afghanischen Migranten, der bei der schwedischen Migrationsbehörde angestellt war. Trotz einer vorherigen Verurteilung wegen Vergewaltigung und trotz des Verdachts auf mehrere andere Vergewaltigungen wurde Baharduri vom Staat als Übersetzer eingestellt, bis er sich an der erwähnten Tat beteiligte.

Zur Schamlosigkeit der schwedischen Rechtssystems passt auch eine Gerichtsentscheidung, bei der entschieden wurde, dass fünf afghanische Vergewaltiger von Kindern nicht abgeschoben werden dürfen, da es für sie „zu gefährlich wäre“, unter der Scharia zu leben. Diese muslimischen Migranten wurden allesamt als Minderjährige verurteilt, auch wenn das schwedische Migrationsamt bestätigte, dass es sich bei einem um einen Erwachsenen in seinen 20ern handelte.

Das Gericht verurteilte die Asylbewerber wegen Vergewaltigung und gegen den das Verbrechen filmenden Migranten wurde eine zusätzliche Strafe wegen Kinderpornografie verhängt. Der Richter lehnte die Forderung nach einer Abschiebung der Täter ab und verurteilte vier der Vergewaltiger zu je 15 Monaten Haft und den fünften zu 13 Monaten.

Dank der Massenmigration aus überwiegend islamischen Ländern gab es in Schweden im vierten Jahrzehnt der allgemeinen Grenzöffnung einen Anstieg der Vergewaltigungen um 1.472 Prozent und einen 300 prozentigen Anstieg an Gewaltverbrechen. Das europäische Land steht nun an zweiter Stelle auf der Liste der Vergewaltigungen und wird nur noch von Lesotho geschlagen. Statistisch betrachtet wird eine von vier schwedischen Frauen früher oder später vergewaltigt.

Schweden ist das perfekte Beispiel für Linksliberalismus und zeigt, was passiert, wenn man die Intoleranten toleriert. Die Vorstellung, wonach alle Kulturen gleich sind – und zwar selbst jene, die Vergewaltigen, Enthaupten und sich gegenseitig unterdrücken – ist ein Seifenblasentraum, der nur von den am meisten von der Realität entferntesten linken Eliten propagiert wird.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/syrische-fluchtlinge-eroffnen-in.html

 
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