Bonner Forscher erfinden Nasenspray gegen Fremdenfeindlichkeit

 

Fremdenfreundlichkeit durch die Nase ziehen (Foto: Collage)

Der größte Wunsch der deutschenfeindlichen Buntesstadt Bonn war es schon immer, für seine Toleranz, Islam-, Fremden- und Flüchtlingsfreundlichkeit einen Ehrenpreis  zu bekommen. Sie ist auf einem guten Weg. Immer mehr Bürgern wird es inzwischen allerdings zu bunt und zu tolerant, und wer es sich leisten kann, zieht weg aus Bonn und Umgebung, und das sind nicht wenige Dunkeldeutsche von der Köterrasse. Die verbleibenden Politiker und die Flüchtlinge werden dann künftig weitgehend selber für den Wohlstand und zufriedene Bürger im Kalifat sorgen müssen. Sie schaffen das!

Auch die Forscher der Bonner Uniklinik sind bemüht, etwas gegen Fremdenfeindlichkeit zu tun. So haben sie jetzt das Bindungshormon Oxytocin, auch „Kuschelhormon“ genannt, entdeckt, das gemeinsam mit sozialen Normen die Spendenbereitschaft bei Menschen, die eher skeptisch gegenüber Migranten eingestellt sind, deutlich erhöht.

Von Verena B.

„Aus neurobiologischer Sicht sind die Grundlagen von Fremdenfeindlichkeit und Altruismus noch nicht genau verstanden“, erklärt René Hurlemann von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn (Bekanntlich sind Psychiater in der Regel selbst psychisch gestört). Er leitet das Forschungsprojekt, das in Kooperation mit dem Laureate Institute for Brain Research in Tulsa und der Universität Lübeck durchgeführt wurde. Nachdem die Probanden – ausschließlich Studierende aus Deutschland – mit einem Fragebogen zu ihrer Einstellung gegenüber Flüchtlingen befragt wurden, mussten sie in mehreren Versuchsrunden eine Spendenaufgabe am Computer absolvieren: Dabei haben sie ein Guthaben von 50 Euro in frei wählbaren Einzelsummen zwischen null und einem Euro auf konkrete Spendenanfragen von 50 hilfsbedürftigen Menschen verteilt: Die Hälfte der Menschen kam aus Deutschland, die anderen waren Flüchtlinge. Was sie nicht spendeten, durften die Probanden behalten.

„Uns überraschte, dass die Teilnehmer des ersten Experiments rund 20 Prozent mehr spendeten als für einheimische Bedürftige“, sagt Nina Marsch aus dem Forschungsteam.

In einer zweiten Runde wurde der Hälfte der Probanden das Bindungshormon Oxytocin verabreicht, die anderen bekamen ein Scheinmedikament. Unter dem Einfluss des Hormons verdoppelten sich die Spenden bei denen, die bereits eine tendenziell positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen hatten. Bei Menschen mit eher abwehrender Haltung hatte das Hormon keine Wirkung. „Offensichtlich verstärkt Oxytocin die Großzügigen gegenüber Bedürftigen. Fehlt diese altruistische Grundhaltung, vermag die Gabe des Hormons sie nicht von allein zu erzeugen. Dann müssen andere Zwangsmaßnahmen ergriffen werden, den deutschen Ureinwohnern das Geld für die von der kommunistischen Hexe Merkel ins Land gelockten Millionen Flüchtlinge, sich selbst und die ganze Regierungsmischpoke aus der Tasche zu ziehen. Das stand nicht in der Uni-Studie.

Außerdem wollten die emsigen Wissenschaftler herausfinden, ob sich die Menschen mit einer tendenziell fremdenfeindlichen Haltung zu mehr Altruismus motivieren lassen. Nach ihrer Auffassung könnte die Vorgabe von sozialen Normen dabei eine wichtige Rolle spielen. Deshalb zeigten die Forscher den Probanden in einem dritten Durchgang zu jedem Fallbeispiel das durchschnittliche Spendenergebnis im ersten Experiment. Erneut wurde der Hälfte der Teilnehmer das Oxytocin verabreicht und die Spendenaufgabe durchgeführt.

„Jetzt spendeten auch Personen mit einer an sich negativen Grundeinstellung bis zu 74 Prozent mehr für Flüchtlinge als in der vergangenen Runde. Die Spenden für Einheimische nahmen hingegen nicht zu“, berichtet Marsh. Die Kombination aus Hormon und sozialer Norm brachte das Spendenaufkommen der „Skeptiker“ bis auf nahezu 50 Prozent an das der „altruistischen Gruppe“ heran.

Und was bedeutet das nun? „Skepsis gegenüber Migranten könnte mit sozialen Normen begegnet werden“, erklärt Hurlemann. Wenn also vertraute Menschen mit gutem Vorbild vorangingen und ihre positive Einstellung gegenüber Flüchtlingen öffentlich zeigen, würden sich wahrscheinlich auch mehr Personen aus der eher fremdenfeindlichen Gruppe zum Mithelfen motivieren lassen. Das Kuschelhormon Oxytocin könnte dabei Vertrauen stärken und Ängste abmildern – denn bei gemeinsamen Aktivitäten steigt der Oxytocin-Spiegel im Blut.

Ihre Ergebnisse veröffentlichen die irren Forscher nun in der amerikanischen Fachzeitschrift „Proceedings oft the National Academy of Sciences (PNAS)“.

Fazit

Dieses flüchtlingsfreundliche Hormon ist eine Sensation und sollte in Form des Nasensprays allen Einheimischen auf Krankenschein zur Verfügung gestellt werden! Der Spray löst alle unsere finanziellen Probleme! Die deutschen Schlafschafe spenden dann ihr ganzes Vermögen für die Flüchtlinge! Sie selbst schlafen unter den Brücken, werden krank, verhungern und sterben. Auch auf diese Weise kann man die Deutschen ohne großen Aufwand beseitigen! Einfach wunderbar und ganz im Sinn der Grünen und der linken Kommunisten! Sie selbst würden den Spray natürlich nicht benutzen!

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/bonner-forscher-erfinden-nasenspray-gegen-fremdenfeindlichkeit/

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