Goldene Kamera 2019 – Greta Thunberg erhält Sonderpreis Klimaschutz

Es ist traurig, dass dieses Mädchen für ein politisches Titel-Thema „KLIMASCHUTZ“ missbraucht wird, weil die Wahrheit damit verschleiert, oder ganz unterdrückt wird. Es wird von Klimaschutz geredet, aber nicht von HAARP und Chemtrails, nicht von Geoegineering, nicht von Wetterkrieg und nicht davon, dass das Erdöl gar keine fossile Energiequelle ist, sondern sich ständig erneuert. Kein Wort zu 5G oder der seit langem überzogenen Mobilfunkstrahlung. Das wäre wichtig gewesen anzusprechen, weil uns davon tatsächlich in naher Zukunft der Tod droht, wenn diesen Technologien nicht SOFORT Einhalt geboten wird.

Ich habe nichts dagegen, wenn die Erde endlich in Ruhe gelassen werden würde und man ihr das, was ich als Blut der Erde bezeichne nicht länger abgesaugt werden würde.

Ich habe allerdings etwas dagegen, wenn man ein Mädchen mit Kalkül auf die Straße schickt, um für Klimaschutz zu reden, zu protestieren, um mit ihren Aktionen und berührenden Worten lediglich eine neue WELTSTEUER, genannt CO2-Steuer einzuführen, das bedeutet letztlich, dass an den tatsächlich verheerenden Zuständen gar nichts verändert werden würde, auch nichts an jenen Zuständen, die Greta ganz richtig anspricht.

Leider haben jene, die Greta dazu veranlasst haben auf die Straße zu gehen, es auch verabsäumt LÖSUNGEN in den Text einzufügen, denn es gibt nicht EINE EINZIGE LÖSUNG auch nur ansatzweise in dem von Greta auswendig gelernten Text. Dies macht die Rede von Greta, die damit Millionen zu Tränen rührte, vollkommen…  nein nicht vollkommen sinnlos… einige werden vielleicht doch beginnen selber nachzudenken und auch Projekte schaffen oder solchen Projekten wie z.B. den Familienlandsitzen in Russland auch in anderen Ländern eine Chance geben.

Wer keinen blassen Schimmer von möglichen Lösungen hat, kann auch gerne auf

gehen, denn da sind schon einige Projekt zu finden, die bereits umgesetzt werden, aber bisher auf keiner Großveranstaltung Gehör gefunden haben!

Eines wurde ja wirklich erreicht, die Massen dieser Welt hören Greta zu, und es wäre schön wenn diese auch anfangen würden selber zu denken und zu reflektieren, was alles auf dieser wunderschönen Welt ganz falsch läuft. Wenn durch Greta einige zu überlegen und zu lernen beginnen würden, auch die Wahrheit von der Täuschung oder der Lüge zu unterscheiden, dann würde Greta ganz viel für diese Welt getan haben – DANKE!

Published on Mar 30, 2019

Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Anatoli Dorin: Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Veröffentlicht am 10.04.2016

«Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands»

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums spricht über das eben und den Werdegang des Ausnahmekünstlers. Seine Kunst und seine Ausdrucksweise durchliefen eine sehr deutlich wahrnehmbare Wandlung, die ihn vom gefeierten Systemkünstler zum Ausgestoßenen machte. Er wurde bereits als junger Mann wegen seiner Bilder ermordet. In diesem eindringlichen Portrait beschreibt Anatoli Dorin das Leben Wasilyews. Seine Bilder aber machen die Suche dieses Künstlers nach den tief liegenden, mythischen Wurzeln seines Volkes sinnlich erfahrbar.

Für das russische Volk nahmen Schriftsteller, Maler und Dichter immer die Rolle geistiger Führer ein, ähnlich, wie früher auch Deutschland einmal das Land der Dichter und Denker war.

Wasilyew hinterließ in seinem kurzen Leben tiefe Spuren im Bewußtsein der Menschen. Im Alter von 34 Jahre wurde er ermordet, als er von seiner ersten Ausstellung heimkehrte. Er wurde 1976 zusammen mit einem Freund von hinten mit einer Axt erschlagen. Es war ein Auftragsmord.
Anatoli Dorin stellte Nachforschungen an, um den Mord aufzuklären, was ganz offensichtlich mit allen Mitteln behindert wurde. Daß es um das ging, was er am Ende mit seiner Kunst ausdrücken wollte zeigt sich darin, mit welcher Zerstörungswut sein künstlerisches Erbe verfolgt wurde.

Schon als kleiner Bub fing er vor seiner Schulzeit an zu malen, und fiel auch seinen Lehrern durch sein bemerkenswertes Talent auf. Bereits mit 13 Jahren wurde er auf der berühmten Surikow- Hochschule für Malerei in Moskau aufgenommen und absolvierte danach die Kasan-Kunstfachschule. Er kehrte in sein Heimatdorf zurück, liebte die Schönheit der Natur und malte, wie ein Besessener. Seine Mutter erinnert sich: „Ich ging ins Bett, er arbeitete noch, ich wachte auf, er arbeitete schon. Ich weiß nicht, wann er schlief“.

Seine Arbeiten durchliefen dabei die verschiedenen kunstgeschichtlichen Phasen der Malerei. In Impressionismus, Surrealismus, Kollagen, Realismus, Avantgarde und Dichtung lebte er sein künstlerisches Talent aus. Dann fiel er in eine Phase der Depression.

Seinen Freunden gegenüber erklärte dies so: “Das schwarze Quadrat von Malewitsch endet im Nichts, führt in die Sackgasse. Ich weiß nicht, was ich weiter machen soll.“ Diese tiefe, geistige Leere lähmte ihn ein halbes Jahr, und dann, plötzlich und unerwartet löste ein Naturerlebnis eines Freundes den Knoten. Der Freund berichtete ihm, sei gerade aus Wald zurückgekehrt und habe ein erstaunliches Bild gesehen: Auf einer abgebrochenen Birke saß ein gewaltiger Adler, der mit seinem Schnabel sein Gefieder putzte. Er habe noch nie so einen großen Vogel gesehen und sich an das Tier herangeschlichen. Plötzlich habe der Raubvogel ihn gespürt, schreckte auf und wandte sich um. Sein Blick sei so durchbohrend gewesen, daß der Freund vor Angst fast erstarrt zurückwich. Wasilyew stand auf und sagte: „Wie interessant. Ich werde ein Bild malen und werde es ‚Der nördliche Adler‘ nennen.“

Es war das erste Bild, das wieder zum Realismus zurückkehrte und auf avantgardistische Formen ganz verzichtete. Aber es war eine ganz neue Art von mythischem, symbolistischem Realismus. Wasilyew hatte sich damit auf die Suche nach den Wurzeln seines Volkes gemacht. Wer und was waren die Vorfahren der Russen, was waren sie?
Wasilyew schickte den Betrachter weit zurück in mythische Vergangenheit. Er machte sich daran, das genetische Gedächtnis Rußlands zu wecken. Und für ihn öffnete sich damit die Tür in eine andere Welt.

Dies ist ein erstaunliches Bild. Alle erwarteten ein Tierbild mit dem stolzen Vogel von ihm. Warum ist dieser Mann „der nördliche Adler“? Welche Assoziation entstand plötzlich bei Konstantin? Betrachten wir die Arbeit genauer! Ein alter Mann dreht sich mit scharfer Bewegung zu uns um und mit seinen Augen durchbohrt uns buchstäblich. Er hat einen Adlerblick. Sein Pelzmantel, genauer der Kragen, ist so geöffnet, daß er wie die Flügel eines Vogels erscheint. Und seine Frisur ähnelt eher Federn. Es entsteht die Assoziation eines Vogels, eines Adlers.
Das Jahr 1969 wurde damit das Jahr des Beginns für solche Bilder, die auf die Erweckung des Bewußtseins seines Volkes gerichtet waren, auf die Suche und Wiederbelebung der Wurzeln. Wasilyew blieb nicht der Einzige – aber er war der Erste.

Kontakte:

Музей Константина Васильева
Muzey Konstantina Vasilyeva
Cherepovetskaya ul., 3Б
Moscow
Rußland
127572

http://www.museum.ru/M2703

Музей Константина Васильева
Konstantin Vasiliev Museum
Bauman St, 29/11
Kazan
Tatarstan, Rußland
420013
http://www.museum.ru/M2731

http://www.familienlandsitz.com/Galerie%20Konstantin%20Vasilyev.htm

Danke Reiner 🙂

Konstantin Wasilyew – Bilder, die das Gewissen erwecken

lreiche Botschaften werden in seinen Werke mal deutlich und mal verborgen offenbart. Sein Glaube war immer, dass die Schönheit im Menschen siegen wird. Seine Hoffnung war, dass die nordischen Menschen erwachen und sich mit den Russen wieder verbüdern. Sein großartigstes und letztes Werk war der „Mann mit Uhu“. Darin vereint er das Wissen auf einmalige Art und Weise. Wahscheinlich der Grund wieso er 1976 im Alter von 36 Jahren ermordet wurde. Solches Wissen stellt für manche eine Gefahr dar.
http://www.konstatin-wasilyew.de
demnächst auch auf
http://www.urahnenerbe.de

Im Einklang mit der Natur

Dass wir uns selbst den Himmel auf Erden erschaffen können, beweisen die Bewohner der russischen Familienlandsitzsiedlung „Slavnoje“.

Nur 120 km von Moskau entfernt haben mehr als 150 Familien in den malerischen Feldern der Tula-Region ihre neue Heimat gefunden. Jede der Familien hat ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Weg. Doch sie alle vereint die Idee, gemeinsam und tatkräftig einen gesunden und lebenswerten Planeten zu hinterlassen.

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise in ein neues Leben!

Veröffentlicht am 25.02.2015

Im Einklang mit der Natur – Ein Besuch bei Oleg und Elena (Auszug aus dem Film Slavnoje 2)

Veröffentlicht am 19.07.2016

Die DVD (43 Minuten + 45 Minuten Bonus) kann ab sofort auf http://Slavnoje.com bestellt werden!

Swon Gora: Besuch auf einem Anastasia-Landsitz in Weißrußland

vorbild-freude

Veröffentlicht am 15.05.2016

Swon Gora – das heißt „klingender Berg“. Bis vor wenigen Jahren war diese Gegend einsam und abgelegen. Nur eine alte Frau lebte noch in dem verlassenen Dörfchen. Dann kam ein Gruppe junger Familien, die hier den Ort fanden, den sie gesucht hatten. Sie ließen sich nieder und leben seither hier nach den Schriften der Taiga-Prinzessin Anastasia. Es gibt keinen Streß und keinen Leistungsdruck. Das Dorf lebt von und mit der Ntur und im Rhythmus der Jahreszeiten. Nur Weniges muß man mit dem Auto aus dem nächstgelegenen Städtchen besorgen. Es wir gemeinsam gearbeitet, gefeiert und getanzt. Die Kinder wachsen frei und doch behütet auf. Man hält zusammen und bewältigt gemeinsam, was an Aufgaben ansteht.

Unser Redakteur und Filmemacher Thomas Prausse war mit seiner Familie dort. Hier ein kurzer bericht über ein so ganz anderes Leben, nach dem sich auch viele von uns hier sehnen.

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