Russlands 2. Dyatlov Pass: Das erste Interview mit der Überlebenden !

Am 02.04.2019 veröffentlicht

Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

5.05.2018 • 16:39 Uhr

Verzichtete die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Untersuchung der Proben zum Fall Skripal auf ihre Sicherheitsstandards? Zumindest ist in ihrem Bericht von einem DNA-Abgleich keine Rede. Eine Manipulation ist daher nicht auszuschließen.

Dem für die Öffentlichkeit bestimmten Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nach zu urteilen, hat die OPCW es offenbar unterlassen, DNA-Vergleiche zwischen den selbst genommenen Blutproben und denen von Porton Down durchzuführen, um festzustellen, ob letztere wirklich von den Skripals stammen. Porton Down, das britische Labor für chemische Waffen, hatte kurz nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenattentat vom 4. März in der englischen Kleinstadt Salisbury Blutproben von den Opfern Julia und Sergej Skripal getestet und dabei den Kampfstoff Nowitschok festgestellt.

Die mit einer Untersuchung des Vorfalls betraute OPCW hatte am 20. März bei einem Londoner Gericht beantragt, sowohl Blutproben der Patienten zu entnehmen als auch eine jeweilige DNA-Analyse der Proben durchzuführen. Der Richter Justice Williams bewilligte den Antrag und zitiert in seinem Urteil daraus:

Um ihre Untersuchungen durchzuführen, möchte die OPCW

I) frische Blutproben entnehmen, um

a) ihre eigene Analyse über das Vorhandensein von Nervengiften durchzuführen

b) eine DNA-Analyse durchzuführen, um im Fall der ursprünglich von Porton Down getesteten Proben abzuklären, dass sie von Herrn und Frau Skripal stammen,

II) die Krankenakten von Herrn und Frau Skripal analysieren, die ihre Behandlung seit dem 4. März 2018 beschreiben,

III) die von Porton Down bereits analysierten Blutproben erneut testen.

Mehr zum ThemaRusslands OPCW-Vertreter: Die acht britischen Lügen zum Skripal-Fall

Obwohl die OPCW in ihrem Kurzbericht vom 12. April die einzelnen Schritte der Prüfungsprozedur beschreibt, tauchen diese DNA-Analysen nirgendwo auf. Im Text heißt es lediglich, man habe kleine Teile („Splits“) der Blutproben aus Porton Down erhalten und überprüft (Punkt 6 und 7). Doch von einem Abgleich der DNA-Resultate mit denen der Blutproben aus Porton Down ist dort nicht die Rede. Verzichtete die Organisation auf eigene Standardverfahren, die sie ursprünglich vor Gericht beantragt hatte?

Identifikation anhand von Ausweisen

Im OPCW-Bericht wird stattdessen nur eine einfache Identitätskontrolle erwähnt. Man habe die Personen anhand ihrer Personalausweise identifiziert. Angesichts der Bedeutung des Themas und der Tatsache, dass die Personalausweiskontrolle im Bericht erwähnt wird, muss davon ausgegangen werden, dass die DNA-Tests tatsächlich nicht durchgeführt wurden.

 

Das ist längst nicht alles – weiterlesen: Skripal und die OPCW: Der fehlende DNA-Vergleich bei den Blutproben — RT Deutsch

Kurzeldungen – 4.5.2018

Die Franzosen und der Krieg | Sarkozy Hollande Macron | 451 Grad

4.05.2018 • 20:03 Uhr

 

Ob Nicolas Sarkozy, François Hollande oder Emmanuel Macron, alle vereint eines: Frankreich hat sich unter ihrer Führung an Kriegen beteiligt. Allein seit 2011 engagierte sich das Land militärisch in der Elfenbeinküste, in Libyen, Mali und der Zentralafrikanischen Republik, im Irak und Syrien. Wir haben für euch die größten Einsätze noch einmal ausführlicher zusammengefasst.

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

4.05.2018 • 19:12 Uhr

Feuer mit Feuer bekämpfen: Populist Muharrem Ince will Erdogan herausfordern

Als Herausforderer von Parteichef Kilicdaroglu war der wortgewaltige Kemalist Muharrem Ince mehrfach gescheitert. Dennoch traut ihm die größte türkische Oppositionspartei CHP zu, Präsident Erdogan vor allem im nationalistischen Lager Stimmen abzujagen.

London gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

4.05.2018 • 18:55 Uhr

London gesteht: Bislang kein Verdächtiger im Skripal-Fall identifiziert

Spannungen im Südchinesischen Meer: USA drohen China wegen Stationierung von Raketen

4.05.2018 • 12:23 Uhr

Spannungen im Südchinesischen Meer: USA drohen China wegen Stationierung von Raketen

Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen – Wie ist eure Bilanz?

4.05.2018 • 11:17 Uhr

Irans Außenminister zu USA: Wir haben in Jahrhunderten niemanden angegriffen - Wie ist eure Bilanz?

USA stellen Finanzierung der „Weißhelme“ ein

4.05.2018 • 10:13 Uhr

USA stellen Finanzierung der "Weißhelme" ein

Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 das Nervengift Nowitschok produziert

4.05.2018 • 10:01 Uhr

Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 das Nervengift Nowitschok produziert

„Pilotprojekt der besonderen Art“ – Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

4.05.2018 • 06:45 Uhr

"Pilotprojekt der besonderen Art" - Bundeswehr übt Abwehr von Bürgerkriegssituation im Inland

 

Kurzmeldungen – 26.4.2018

Missstimmung vor Merkel-Visite: Trump betrachtet Europäer nicht mehr als „Amerikas wahre Freunde“

26.04.2018 • 18:02 Uhr

Missstimmung vor Merkel-Visite: Trump betrachtet Europäer nicht mehr als "Amerikas wahre Freunde"

Angela Merkel begibt sich am Freitag, dem 27. April, nach Washington. Ihr französischer Kollege Macron wurde wenige Tage zuvor mit großem Pomp von Donald Trump empfangen. Ein Thema entzweit die Lager auf den beiden Seiten des Atlantiks: der freie Handel.

Nach Visite eines Fernsehteams: Rätsel über Sergej Skripals Verbleib im Krankenhaus von Salisbury

26.04.2018 • 18:30 Uhr

Nach Visite eines Fernsehteams: Rätsel über Sergej Skripals Verbleib im Krankenhaus von Salisbury

Ein russischer Journalist konnte im Krankenhaus von Salisbury bis zu jener Abteilung gelangen, wo Sergej Skripal liegen soll – ohne auf Sicherheitskräfte zu stoßen. Die laxen Sicherheitsmaßnahmen widersprechen dem angeblichen Gefährdungsgrad der Skripals.

Syrien: Neue westlich-arabische „Kontaktgruppe“ soll Verliererstaaten wieder Einfluss bringen

26.04.2018 • 19:21 Uhr

Syrien: Neue westlich-arabische "Kontaktgruppe" soll Verliererstaaten wieder Einfluss bringen

Paris versucht, die bisher gescheiterten syrischen Friedensgespräche in Genf mit einer neuen „Kontaktgruppe“ wiederzubeleben. Diese rebellen-nahe Gruppe solle „Brücken bauen“. Auf diese Weise will der Westen verhindern, in Syrien völlig leer auszugehen.

Sie will einfach nicht: Melania lehnt Donald Trumps Hand schon wieder ab

26.04.2018 • 18:54 Uhr

Sie will einfach nicht: Melania lehnt Donald Trumps Hand schon wieder ab

Nicht jeder zeigt gerne Körperkontakt vor Kameras: Mehrmals ist Journalisten aufgefallen, wie widerwillig Melania Trump ihrem Ehemann die Hand gibt. So geschah es auch vor ein paar Tagen, als Emmanuel Macron und seine Gattin Brigitte beim US-Präsidenten zu Gast waren. Während eines Fototermins versuchte Trump mehrmals, nach der Hand seiner Ehefrau zu greifen – vergebens. Sie reagierte nicht auf seine Anspielungen und versuchte, so teilnahmslos wie möglich zu wirken.

Make Trade Not War: Iran will Teil einer von Russland geführten Freihandelszone werden

26.04.2018 • 11:36 Uhr

Make Trade Not War: Iran will Teil einer von Russland geführten Freihandelszone werden

Russlands Premier Dmitri Medwedew hat den Entwurf eines Interimsabkommens zur Errichtung einer Freihandelszone zwischen der von Russland geführten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und dem Iran genehmigt. Der Freihandel umfasst vorerst einzelne Warengruppen.

Gazprom zu Europas steigender Gas-Nachfrage: Notfalls bauen wir noch eine dritte Pipeline

26.04.2018 • 10:36 Uhr

Gazprom zu Europas steigender Gas-Nachfrage: Notfalls bauen wir noch eine dritte Pipeline

Russlands führender Erdgasproduzent Gazprom sei auf jeden Fall in der Lage, so viel Erdgas nach Europa zu liefern, wie benötigt wird, heißt es aus dem Vorstand des Konzerns. Bei Bedarf könne das Unternehmen sogar noch eine Nord-Stream-3-Pipeline bauen.

Meldung über Zweckentfremdung von Wohnraum – Spitzelei oder notwendige Mithilfe?

26.04.2018 • 08:32 Uhr

Meldung über Zweckentfremdung von Wohnraum - Spitzelei oder notwendige Mithilfe?

Unter der Webseite „Raum-fuer-Muenchen“ können Zweckentfremdungen von Wohnraum gemeldet werden. Nach 100 Tagen gingen schon 455 Nachrichten beim Sozialreferat ein. Auch in Berlin setzt man auf die Hilfe der Anwohner, um gegen Zweckentfremdungen von Wohnungen vorzugehen.

„Ich schäme mich für meine Regierung“ – Deutscher Katholik schreibt Brief an russische Regierung

23.04.2018 • 11:55 Uhr

RT Deutsch

Published on Apr 23, 2018
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat zu Beginn ihrer wöchentlichen Pressekonferenz ein Brief aus Deutschland vorgelesen, der sich an die russische Regierung wendet. Darin entschuldigt sich der Verfasser, ein christdemokratischer Katholik, für das Verhalten des Westens gegenüber Russland und bittet den russischen Außenminister Sergei Lawrow, seine „klare“ Politik fortzusetzen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Kurzmeldungen – 21.4.2018

Linkspartei: Regierung verweigert Bundestag Einblick in OPCW-Bericht

21.04.2018 • 17:16 Uhr

Linkspartei: Regierung verweigert Bundestag Einblick in OPCW-Bericht

Die Regierung verweigert dem Bundestag in der Skripal-Affäre die notwendige Transparenz, beklagt Heike Hänsel von der Linkspartei. Trotz Anfrage sei ihr der Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht zur Verfügung gestellt worden.

Türen auf für Lobbyisten – Brüssel verhandelt über Regeln, an die sich niemand halten muss

21.04.2018 • 08:30 Uhr

Türen auf für Lobbyisten - Brüssel verhandelt über Regeln, an die sich niemand halten muss

Die EU rühmt sich gern ihrer hehren Werte und des Strebens nach Demokratie. Vor dem Hintergrund aktueller Verhandlungen zum Thema Lobbyismus zeigt sich, dass die Ansprüche an die eigenen Institutionen nur so weit gehen, wie bestehende Machtstrukturen es zulassen.

Russland vor schwieriger Entscheidung über Gegensanktionen

21.04.2018 • 18:00 Uhr

Russland vor schwieriger Entscheidung über Gegensanktionen

Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Russland könnten ein Anstoß sein, in den letzten 25 Jahren vernachlässigte russische Industriepotenziale wieder aufzubauen. Bei Gegensanktionen läuft Russland aber auch Gefahr, Märkte im Westen verlieren.

OPCW bestätigt Ankunft am Ort des angeblichen Chemieangriffs in Duma

21.04.2018 • 17:06 Uhr

OPCW bestätigt Ankunft am Ort des angeblichen Chemieangriffs in Duma

Die OPCW hat bestätigt, dass ihr Team einen Ort in Duma besucht hat, an dem ein Chemieangriff stattgefunden haben soll. Dennoch äußerte das russische Außenministerium Bedenken über die Pläne des Teams, weniger Orte zu besuchen und weniger Zeugen zu befragen.

Proteste gegen rechtes „Schild und Schwert“-Festival in Sachsen

21.04.2018 • 15:35 Uhr

Proteste gegen rechtes "Schild und Schwert"-Festival in Sachsen

Anlässlich eines Musikfestivals, an dem zahlreiche Rechte Bands teilnehmen, haben zahlreiche Bewohner der Stadt Ostritz ein Friedensfest organisiert. „Wir wollen diese Leute hier nicht haben“, so äußerte sich auch Michael Kretschmer, der Ministerpräsident des Landes.

Deutschland: Theaterpremiere von „Mein Kampf“ an Hitlers Geburtstag

21.04.2018 • 12:23 Uhr

Deutschland: Theaterpremiere von "Mein Kampf" an Hitlers Geburtstag

Kurzmeldungen – 20.4.2018

22:22h – extrem hohe Aktivität verzeichnet

„Wir liefern euch keine F-35“ – USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

20.04.2018 • 22:09 Uhr

"Wir liefern euch keine F-35" - USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

Ankaras Entscheidung, S-400-Luftverteidigungssysteme von Russland zu kaufen, könnte US-Sanktionen zur Folge haben. Die USA wollen unbedingt erreichen, dass die Türkei im prowestlichen Lager bleibt, und streben weiterhin einen Regime Change in Syrien an.

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

20.04.2018 • 21:29 Uhr

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

Am Donnerstag sagte der südkoreanische Präsident, dass Kim Jong-un als Bedingung für eine atomare Abrüstung nicht mehr auf den Abzug amerikanischer Truppen pocht. Falls dem so ist, wäre damit ein weiterer Schritt für einen möglichen Friedensschluss auf der koreanischen Halbinsel gemacht.

Der Korea-Krieg endete in einem faktischen Waffenstillstand, keinem Friedensschluss. Pjöngjang und Seoul wollen das anstehende historische Treffen am 27. April im Friedensdorf dazu nutzen, um offiziell den Frieden zu finden. Ende Mai oder Anfang Juni könnte es zu einem Gespräch zwischen Donald Trump und Kim Jong-un kommen. Mit dem Zug war Kim Jong-un bereits nach Peking gereist. Die erste Zusammenkunft bewertete Xi Jinping als durchaus positiv an. Nordkorea sei für eine Entnuklearisierung gesprächsbereit. Kim Jong-un pries die Verbindungen zum Nachbarland China.

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

20.04.2018 • 20:58 Uhr

Was soll man davon halten – ist das eine gute Idee?

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

In solch einer Situation zählt die Anzahl der „Likes“ wirklich: Die Verkehrspolizei im südwestlichen China lässt Motorrollerfahrer ohne Strafe davonkommen, wenn sie ihre geringfügige Verkehrsverstöße in sozialen Netzwerken bekennen und wenn ihre Beichten über 20 „Likes“ einsammeln.

Unruhen in Gaza: „Ärzte ohne Grenzen“ haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

20.04.2018 • 20:21 Uhr

Unruhen in Gaza: "Ärzte ohne Grenzen" haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

Während man in Israel nach hebräischem Kalender und mit internationaler Aufmerksamkeit 70 Jahre Unabhängigkeit feiert, geraten die von der israelischen Armee blutig niedergeschlagenen Proteste der Palästinenser in Vergessenheit. Für sie sind es 70 Jahre Vertreibung.

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

20.04.2018 • 19:55 Uhr

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

Bei Protesten gegen den neu gewählten armenischen Regierungschef Sersch Sargsjan sind nach offiziellen Angaben mehr als 210 Menschen festgenommen worden. Tausende Demonstranten seien bereits den achten Tag in Folge in der Hauptstadt der Südkaukasusrepublik auf die Straße gegangen, berichteten armenische Medien am Freitag. Lastwagenfahrer sollen mit ihren Fahrzeugen die Straßen blockiert haben, der Verkehr sei im Stadtzentrum beinahe zum Erliegen gekommen.

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

20.04.2018 • 19:50 Uhr

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

Anders als Kanzlerin und Außenminister stuft ein Gutachten des Bundestags den US-geführten Militärschlag als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht ein. Gegenüber RT Deutsch betonten die Initiatoren, Berlin dürfe nicht zur Erosion des Völkerrechts beitragen.

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

20.04.2018 • 18:27 Uhr

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

Ein mexikanisches Gericht hat entschieden, den Verkauf von Barbie-Puppen in Gestalt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo zu verbieten. Untersagt sei außerdem die Verwendung von Kahlos Image, Markenzeichen und Werken durch den US-amerikanischen Konzern Mattel.

Die Kahlo-Puppe, die vom US-amerikanischen Barbie-Hersteller Mattel im März vorgestellt wurde, löste eine Welle Kritik aus, auch vonseiten Kahlos Familie. Die Verwandten der mexikanischen Künstlerin pochten darauf, dass Kahlos Image nicht ohne ihre Genehmigung benutzt werden soll. Dabei sei der Fall ist nicht nur ein Disput über die Rechte an der Person, es ginge vor allem darum, wer Ihre Tante wirklich war. Außerdem habe der US-Konzern Kahlos Haut aufgehellt, ihre Figur verändert und auf ihre berühmte Monobraue verzichtet. Die Entscheidung des mexikanischen Gerichts kann immer noch angefochten sein. Die Familie der Künstlerin plant außerdem, ein ähnliches Gerichtsverfahren in den USA anzustrengen.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

20.04.2018 • 15:48 Uhr

Wenn jemand eine Vorstellung von Militärstrategien und militärischem Vorgehen haben sollte, dann der ehemalige Befehlshaber der britischen Streitkräfte, Generalmajor a.D. Jonathan Shaw. Diesen hatte der Sender Sky News vergangene Woche zum Interview geladen, um mit ihm über den angeblichen Giftgas-Angriff in Duma zu sprechen. Großbritannien, Frankreich und die USA lasten den Angriff der syrischen Regierung an, obwohl der Vorfall weder untersucht noch bewiesen ist.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

Einfach das Wort abgeschnitten 😦 das muss man wirklich gesehen haben 😦

 

Farbrevolutionen bald made in Germany: „Open Society“-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

20.04.2018 • 14:01 Uhr

Na bravo 😦 auch in Wien ist desgleichen angedacht, am schönsten seit 60 Jahren umkämpften Platz von Wien – traurige Städte – Wien und Berlin – wann folgen unsere Bürgermeister endlich dem Beispiel Putins – Orban hat es offenbar getan???

Farbrevolutionen bald made in Germany: "Open Society"-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und zieht nach Berlin. Der Umzug sei für den Sommer geplant, berichten Medien. Ungarn wirft der Stiftung Einmischung vor, während diese sich diskriminiert fühlt.

Sorokratie: George Soros unter das politische Mäntelchen geschaut

Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung – Kapital für Farbrevolutionen?

 

Kurzinformation – 19.4.2018

„Wir investieren lieber in Wertpapiere anderer Staaten“ – Russland wirft US-Schuldenpapiere ab

19.04.2018 • 21:24 Uhr

"Wir investieren lieber in Wertpapiere anderer Staaten" - Russland wirft US-Schuldenpapiere ab

Die russische Zentralbank hat im Februar US-Staatsanleihen im Wert von 3,1 Milliarden US-Dollar verkauft und damit ihre Investitionen in US-amerikanische Schuldtitel auf den niedrigsten Stand seit März letzten Jahres reduziert.

Nach Mord auf den Philippinen: Ex-US-Soldaten als Auftragskiller verurteilt

Nach Mord auf den Philippinen: Ex-US-Soldaten als Auftragskiller verurteilt
Ein ehemaliger Scharfschütze der US-Armee und zwei Ex-Soldaten wurden am Mittwoch wegen Mordes verurteilt. Sie sollen 2012 einen Auftragsmord an einer Immobilienmaklerin auf den Philippinen begangen haben. Das Ende eines „Falls wie aus einem Actionfilm“.

Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt Frankreich Abschiebung von radikalem Prediger nach Algerien

19.04.2018 • 20:16 Uhr

Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt Frankreich Abschiebung von radikalem Prediger nach Algerien

Frankreich darf einen mutmaßlich islamistisch-salafistischen Imam jetzt doch nach Algerien ausweisen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat einen kurzfristig verhängten Stopp der Abschiebung am Donnerstag wieder aufgehoben. Die Behörden werfen ihm vor, einer Ideologie anzuhängen, die anderen ihre Menschlichkeit abspreche. Das stelle einen Anschlag auf die Grundprinzipien der Republik dar.

USA wollen Golf-Truppen und Ägypten als Besatzungstruppen für Syrien – Kritische Töne aus Kairo

19.04.2018 • 20:01 Uhr

USA wollen Golf-Truppen und Ägypten als Besatzungstruppen für Syrien - Kritische Töne aus Kairo

Die USA wollen Berichten zufolge die eigene militärische Agenda zur „Stabilisierung des Nordostens von Syrien“ in die Hände Ägyptens und arabischer Golfstaaten delegieren. Außerdem sollen diese sich an dem Vorhaben auch mit eigenem Geld beteiligen.

„Das hat uns alle in Gefahr gebracht!“ – Protest in Berlin gegen „Eskalationspolitik“ der USA

19.04.2018 • 14:53 Uhr

"Das hat uns alle in Gefahr gebracht!" - Protest in Berlin gegen "Eskalationspolitik" der USA

Die Linksfraktion im Deutschen Bundestag hatte für Mittwoch vor dem Brandenburger Tor in Berlin zu einer Kundgebung aufgerufen, um gegen die Luftangriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens in Syrien am vergangenen Wochenende zu protestieren. Während des Protestes wurden Friedensfahnen geschwenkt und ein Ende des Krieges im Allgemeinen gefordert.

Kurzmeldungen – 18.4.2018

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

18.04.2018 • 23:18 Uhr

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

China hat im letzten Monat nach mehreren Verzögerungen seine in Yuan notierten Rohöl-Futures lanciert, die seit Jahren in Arbeit waren. Experten sehen eine dadurch drohende Gefahr für den Petrodollar voraus. Allerdings weist das Produkt auch Eigenrisiken auf.

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

18.04.2018 • 22:41 Uhr

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat versucht, von seinen Äußerungen zurückzurudern, er hätte US-Präsident Donald Trump davon überzeugt, die US-Streitkräfte „langfristig“ in Syrien zu halten. Das militärische Ziel bleibe einzig der IS, sagte er nun.

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

18.04.2018 • 20:19 Uhr

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

18.04.2018 • 18:50 Uhr

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

Sindri Thor Stefansson, der als vermutlicher Drahtzieher des groß angelegten Diebstahls von 600 Computern im Dezember und Januar aus einer isländischen Krypto-Mining-Farm zusammen mit zehn anderen Verdächtigen im Februar festgenommen worden war, soll Berichten zufolge aus dem Gefängnis ausgebrochen und aus dem Land geflohen sein. Zufälligerweise soll er zur Flucht nach Schweden dasselbe Flugzeug wie die Premierministerin Islands genommen haben.

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

5.03.2018 • 14:58 Uhr

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

Causa Skripal: Regierungserklärungen von Theresa May als Teil einer Kriegs-Agenda gegen Russland — RT Deutsch

17.04.2018 • 15:27 Uhr

Die Regierungserklärungen von Theresa May vom 12. und 14. März 2018 präsentierten parteiübergreifende Geschlossenheit und eine umfangreiche Agenda an Maßnahmen gegen Russland. RT Deutsch dokumentiert die Schwerpunkte und die Instrumentalisierung des Skripal-Falls.

Mehr zum Thema – Der Fall Skripal und die Dämonisierung Russlands – Teil 1

Am 12. und am 14. März 2018 gab die britische Regierungschefin Theresa May ihre Regierungserklärungen zum Vorfall im englischen Salisbury vom 4. März ab. Dabei bekräftigte sie die unbewiesenen Anschuldigungen gegen Russland als Verantwortlichem für einen vermeintlichen Angriff mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok auf den ehemaligen russischen Agenten Sergei Skripal und seine Tochter Julia. Als erste Maßnahmen verkündete May unter anderem die Ausweisung russischer Diplomaten. Beide Parlamentssitzungen gerieten zu einer Demonstration parteiübergreifender Geschlossenheit gegenüber Russland und dessen vermeintlichem Angriff auf das Vereinigte Königreich und den Westen insgesamt.

Mehr zum Thema – Der Fall Skripal und die Dämonisierung Russlands – Teil 2

Lediglich der Labour-Vorsitzende und Oppositionsführer im Unterhaus, Jeremy Corbyn, mahnte angesichts der noch laufenden Untersuchungen zu diesem Vorfall zur Vorsicht – und machte sich dadurch zur Zielscheibe vehementer Kritik etlicher seiner Parlamentskollegen. Die überwältigende Mehrheit der Wortmeldungen der Unterhausabgeordneten glich einem Abruf eines breiten Maßnahmenkataloges, so als böte der Vorfall von Salisbury den Anlass, eine umfassende und offenbar vorbereitete Agenda umzusetzen.

Causa Skripal: Regierungserklärungen von Theresa May als Teil einer Kriegs-Agenda gegen Russland

Das Gros der Maßnahmen gilt dem Ausbau der nationalen und internationalen Sicherheit und Verteidigung, gefolgt von Wirtschafts-, Finanz- und Energiemaßnahmen gegen Russland. Weitere Schritte betreffen insbesondere die Einschränkung russischer Medien, die Stärkung internationaler Allianzen wie der EU und der NATO einerseits und der russischen Opposition anderseits sowie die Notwendigkeit einer Reform des UNO-Sicherheitsrates.

Mehr zum Thema – Theresa Mays Bauchgefühl besser als jeder Beweis

RT Deutsch illustriert den umfangreichen Maßnahmenkatalog und dokumentiert die maßgeblichen Wortmeldungen beider Unterhaussitzungen.

weiterlesen: Causa Skripal: Regierungserklärungen von Theresa May als Teil einer Kriegs-Agenda gegen Russland — RT Deutsch

Causa Skripal: Wie der Fall im britischen Unterhaus instrumentalisiert wird

Published on Apr 17, 2018

Die Regierungserklärungen von Theresa May am 12. und am 14. März 2018 präsentierten parteiübergreifende Geschlossenheit und eine umfangreiche Agenda an Maßnahmen gegen Russland. RT Deutsch dokumentiert die Schwerpunkte. Am 12. und am 14. März 2018 gab die britische Regierungschefin, Theresa May, ihre Regierungserklärungen zum Vorfall im englischen Salisbury vom 4. März ab.
Dabei bekräftigte sie die unbewiesenen Anschuldigungen gegenüber Russland als Verantwortlichem für einen angeblichen Angriff mit dem chemischen Kampfstoff „Novitschok“ auf den ehemaligen russischen Agenten Sergei Skripal und seine Tochter Julia.
Als erste Maßnahmen verkündete May unter anderem die Ausweisung russischer Diplomaten. Beide Parlamentssitzungen gerieten zu einer Demonstration parteiübergreifender Geschlossenheit gegenüber Russland und seinem vermeintlichen Angriff auf das Vereinigte Königreich und den Westen insgesamt. Lediglich der Labour-Vorsitzende und Oppositionsführer im Unterhaus, Jeremy Corbyn, mahnte maßgeblich zur Vorsicht angesichts der noch laufenden Untersuchungen zu diesem Vorfall, und machte sich dadurch zur Zielscheibe vehementer Kritik etlicher seiner Parlamentskollegen.
Die überwältigende Mehrheit der Wortmeldungen der Unterhausabgeordneten glich einem Abruf eines breiten Maßnahmenkataloges, so als böte der Vorfall von Salisbury den Anlass eine umfassende und offenbar vorbereitete Agenda umzusetzen. Das Gros der Maßnahmen gilt dem Ausbau der nationalen und internationalen Sicherheit und Verteidigung, gefolgt von Wirtschafts-, Finanz- und Energiemaßnahmen gegen Russland.
Weitere Schritte betreffen insbesondere die Einschränkung russischer Medien, die Stärkung internationaler Allianzen wie der EU und der NATO einerseits und der russischen Opposition anderseits sowie die Notwendigkeit einer Reform des UNO-Sicherheitsrates. RT Deutsch illustriert den umfangreichen Maßnahmenkatalog und dokumentiert die maßgeblichen Wortmeldungen beider Unterhaussitzungen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
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