Ein Wasser-Motor, der funktioniert – samt Umbaupläne frei im Netz

Baupläne für Wassermotor – im Internet veröffentlicht!

Da rüstet ein Industrieschweißer aus Paraguay sein Moped um, sodass es jetzt mit Wasser fährt. Und als wäre die Nachricht und dieTatsache, dass der junge Mann noch lebt, nicht genug, stellt er die Pläne für den Umbau, für alle sichtbar ins Netz.

Ein großes Dankeschön nach Paraguay!

viaEin Wasser-Motor, der funktioniert!.

Baupläne für Wassermotor
im Internet veröffentlicht!

Da rüstet ein Industrieschweißer aus Paraguay sein Moped um, so
dass es jetzt mit Wasser fährt. Und als wäre die Nachricht und die
Tatsache, dass der junge Mann noch lebt, nicht genug, stellt er die Pläne
für den Umbau, für alle sichtbar ins Netz.

Ich verdanke dieses Wissen den Blogger-Kollegen von denkbonus und am
Besten ihr lest die Nachricht auch mal da weiter. Denn dann können wir
uns hier mit den Gedanken beschäftigen, die hinter diesem “Hammer”
stecken.

Bis jetzt ist es nur ein Moped, aber es soll wohl “popeleinfach” sein, das
Prinzip auch bei Automotoren anzuwenden. So, jetzt zieht euch doch den
Gedanken mal in Ruhe rein. Von den Versuchen, die mir seit 1970 bekannt
sind, einen “Wassermotor” patentieren zu lassen, hat, soviel ich weiß
keiner überlebt.

Also nicht nur die Versuche, sondern auch die Menschen, die dahinter
steckten. Alle kamen die auf dubiose Weise um.

Denn was das für die Ölindustrie bedeuten würde, kann sich jeder
vorstellen. Und wenn man bedenkt, was da noch alles dran hängt, vor
allem auch an derzeit geführten Kriegen der USA und der EU, dann wird
mir ganz schlecht.

Und zwar deshalb weil ich mir gar nicht erst vorstellen möchte, was die
mit dem armen Mann alles anstellen könnten.

Also ich muss das nun erstmal sacken lassen und vor allem weiter nach
Infos suchen, die damit zu tun haben. Wie gesagt, die Meldung ist schon
von letztem Jahr (Dezember) und noch scheint da nichts gröberes passiert
zu sein. Wir schauen einmal …

Aber wenigstens eins will ich mir nicht nehmen lassen, nämlich euch die
Baupläne zeigen, die leider auf spanisch sind. Aber sicher wird die bald
jemand übersetzen. Na denn, auf das die NSA ihre wahre Freude hat, viel
Spaß beim umbauen!



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Freie Energie

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Die Kinder von Cateura – Landfill Harmonic

Eine Geschichte über Armut, Kreativität und Liebe

In vielen Ländern der Welt leben tausende Kinder in tiefster Armut als Müllsammler. Sie ernähren dabei sich und ihre Familien mit dem, was sie mühsam aus den giftigen Abfallbergen heraus wühlen.

In dieser, uns doch sehr hoffnungslos anmutenden Umgebung, wollten der Orchesterleiter Szaran und der Musiklehrer Fabio aus dem paraguayischen Cateura etwas tun: sie entwickelten ein Musikprogramm, um den Kindern eine Perspektive zu schenken und sie von den Straßen zu holen.

Dort in Cateura kostet eine Violine allerdings mehr, als ein Haus. Die Beschaffung von Musikinstrumenten für alle Kinder erschien nahezu aussichtslos.
Doch dann kam den beiden eine kreative und nahezu geniale Idee: sie bauten Musikinstrumente aus Müll.

Wie viel Glück sie damit den Kindern von Cateura und vielen anderen armen Regionen Paraguays vermittelten, zeigt diese kleine Videodokumentation.

Veröffentlicht am 15.01.2013

Die Kinder von Cateura

Der Anfang vom Ende Monsantos?

Bild: © Pixelio.deBild: © Pixelio.de

28.12.2012 – http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1076097
Argentinien entzieht Genkonzern die Geschäftszulassung!

Laut einem Bericht einer Online Zeitung aus Paraguay hat das argentinische Finanzministerium nach einem Prozess, der die Giftigkeit des Pflanzenschutzmittels „RoundUp“ bestätigt hat, dem amerikanischem Gen-Multi die Registrierung entzogen. Ein Grund, warum die Registrierung zurückgezogen wurde, ist nicht genannt.

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Argentinien erteilt Monsato ein Totalverbot – Bravo!

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Lateinamerika

Donnerstag, 11. Oktober 2012 um 00:00 Uhr | Geschrieben von: Dieter

Regierungspalast in Buenos Aires BUENOS AIRES, ArgentinienDas argentinische Finanzministerium hat gestern die Registirerung für das amerikanische Unternehmen Monsanto und deren Getreidehändler in Argentinien zurückgezogen.Die Entscheidung wurde im Amtsblatt ohne Angabe von Gründen veröffentlicht.

Den Händlern von Monsanto wird untersagt, genmanipuliertes Saatgut und das dazu „passende“ Pestizid „Roundup“ weiterhin zu verkaufen.

Hintergrund ist möglicherweise der Ende August in Cordoba beendete Prozess, in dem die Schädlichkeit des Pestizids „Roundup“ als erwiesen angesehen wurde. Eine Dokumentation zeigte schwere Missbildungen an Säuglingen, die mit sechs Fingern, fehlenden Zehen, Unterkiefern oder fehlendem Darm geboren wurden.

In dem Prozess wurde nachgewiesen, dass sich die Krebsrate in der Region seit dem Einsatz des Pestizids „Roundup“ vervierzigfacht hat.

Bei über 80% der Kinder in der Region konnten Pestizidrückstände im Blut nachgewiesen werden.

Einen entscheidenden Erfolg hatten die Roundup-Kritiker vor drei Jahren beim Bundesgericht Argentiniens: Dieses kehrte die Beweislast um, so dass seither nicht mehr die gesundheitlich Geschädigten den Zusammenhang mit Herbiziden beweisen müssen, sondern die Herbizid-Produzenten müssen beweisen, dass kein Zusammenhang besteht.

Quelle: ABC Color, infosperber

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