Stratfor – George Friedmanns Rede und Putins Gegendarstellung // Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Stratfor – George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont

Published on Apr 3, 2015

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmanns, Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit. Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.

Kommentare von Klagemauer-TV geben weiteren Aufschluss über die Hintergründe, ebenso wie die Darstellung der russischen Perspektive durch Vladimir Putin.

Ein Zusammenschnitt des Holger Strohm Medienteams zwecks optimaler Verbreitung im deutschen Sprachraum und zur Förderung kritischen Denkens eines jeden. Wir danken allen Beteiligten, vor allem für die wichtige Vertonungsarbeit.

Friedmans Äußerungen finden sich ab 3:30
Putins Darstellung der geopolitischen Lage ab 16:40

http://www.klagemauer.tv
http://www.holgerstrohm.com

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Vorbild USA für >>> „westliche Werte“ >>> Die USA hat 4 % Anteil an der Weltbevölkerung >>> 25% aller Inhaftierten der Welt befinden sich in den USA >>> USA hat 6x mehr Inhaftierte als der Rest der Welt >>> jeder 3. Amerikaner ist vorbestraft >>> Vorbestrafte verlieren das Wahlrecht >>> sie können es sich zurückkaufen für ca. 10.000 $…

Haisenko: die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Published on Mar 29, 2015

Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft

Peter Haisenko im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Traditionsgemäß pflegt Deutschland ein gutes transatlantisches Verhältnis und ist tief eingebettet in westlich geprägte Organisationen und Strukturen wie der Europäischen Union oder der NATO. Rußland dagegen scheint uns fremd, distanziert und teils feindselig. Woher kommt dieses Bild? Während unser „guter Freund“, die USA, Militärbasen in über 150 Ländern unterhält, über ein Militärbudget von ca. 900 Mrd. US$ (vgl. Rußland 90 Mrd. US$) verfügt (und damit über ein größeres als der Rest der Welt zusammen) und permanent in unzähligen Kriegen und Konflikten gleichzeitig verwickelt ist, wird uns dagegen Rußland stets als Aggressor und als das „Böse“ dargestellt.
Dieses völlig realitätsferne Bild vermitteln unsere Leit- und „Qualitärs“medien seit vielen Jahrzehnten. Verwunderlich ist diese Tatsache kaum, sind diese doch tief verwurzelt, ja korrumpiert in den transatlantischen Netzwerken.

Konnte man bis zum Ende des kalten Krieges die Bevölkerung mit dieser Propaganda und antirussischen Stimmungsmache noch problemlos auf ihre Seite ziehen, so funktioniert dies heute immer weniger. Mittlerweile ist der informierte Mensch Dank Internet und alternativer Medien deutlich aufgeklärter und hat sehr wohl registriert, welch großen Anteil Rußland an der friedlichen Revolution 1989 hatte, immer wieder zur Befriedung von Kriegskonflikten des Westens (Syrien, Iran) beitrug und im Übrigen in den letzten zwei Jahrzehnten mehrmals die Annäherung an den Westen suchte. Die ausgestreckte Hand haben wir dabei stets ausgeschlagen.

Doch warum haben wir das getan? Deutschland als Innovationsstandort mit seiner hochtechnologisierten Industrie und Rußland mit seinem Ressourcenreichtum wären ein unschlagbares Duo. Ist das unseren Regierenden nicht bewußt? Natürlich ist es das, aber fehlende Souveränität und Unfreiheit steht dem im Wege. Warum sollte uns die USA aus unserem Marionettendasein entlassen und damit ihren Status als größte Weltmacht gefährden? Die deutsch-russische Partnerschaft ist der Alptraum der niedergehenden Dollarsupermacht.

Natürlich besitzt die USA in der heutigen Zeit nicht die Möglichkeit, eine Zusammenarbeit zwischen Rußland und Europa militärisch zu unterbinden. Also setzt man auch in diesem Fall auf die altbewährte Methode von Spaltung und Destabilisierung. Als willfährigen Helfer kann man sich auch der Unterstützung seitens der Medien sicher sein. Sei es der Konflikt in der Ukraine, der Abschuß von MH17, die Ermordung von Boris Nemzov, stets wird uns sofort ohne Beweise und Untersuchungen und im Übrigen im Gegensatz zu den umfangreich vorliegenden Fakten quasi reflexartig Rußland und ganz besonders Wladimir Putin als Täter dargestellt. Cui bono? Wem nutzt das? Rußland am allerwenigsten, der USA am meisten. Die Frage nach einem Motiv stellt sich übrigens in der Kriminalistik meist als erstes. Eine seriöse Presse würde dies ebenso handhaben.

Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen, die die Politik nach dem Prinzip des Cui bono hinterfragen und Abstand von Tendenzmeldungen, Halbwahrheiten und Lügen nehmen, die uns von der Presse auf dem Silbertablett geliefert werden. Einer von ihnen ist der Autor und Selbstdenker Peter Haisenko. Im Gespräch mit Michael Vogt beleuchtet er die Rolle Rußlands und Amerika in den letzten Jahrzehnten. Die Fakten,die er nennt, sollten jeden darüber nachdenken lassen, wer wirklich unser Freund und wer unser Feind ist.

Publikation:
Peter Haisenko, England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert. Die perfiden Strategien des British Empire.

Download als pdf:
Peter Haisenko, Was will Putin? – Falsche Frage!

Websites:
http://anderweltonline.com/
http://anderweltverlag.com/

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4 Kommentare

  1. Wer die WeltKRIEGer verstehen will, sollte das NKWD-Protokoll aufmerksam lesen.
    1938 wussten die Russen vom Plan des WeltKrieges und die Rolle Hitlers.

    KUZMIN: Es ist richtig gestellt. Jedoch für mich gibt es dabei keine entscheidende Unbekannte. Ich halte den Angriff Hitlers auf die Sowjetunion für unbedingt sicher.
    🙂

    Imperialismus und Weltherrschaft Detlef Winter

    S.240 Kuz.: Ist Roosevelt einer von „Jenen“?

    Rak.: Ich weiß nicht, ob er einer von „Jenen“ ist oder ihnen nur gehorcht. Was bedeutet das auch schon? Ich glaube, er ist sich seines Auftrages bewußt, aber ich kann nicht bestimmt sagen, ob er durch Erpressung gehorsam gemacht ist oder ob er zur Leitung gehört, aber sicher ist, daß er seinen Auftrag erfüllt, seine Aktion durchführt, die ihm übertragen ist, und zwar mit aller Gewissenhaftigkeit. Fragen Sie mich nicht mehr, denn ich weiß nicht mehr.

    S.244 Die größte Tat, welche die Geschichte der Völker und Menschen oft rein zufällig ausführen läßt, gelang einem einfachen Freiwilligen der spanischen Division, als dieser vor dem Kampfabschnitt der Division die Leiche eines gefallenen Sowjetrussen in einer Bauernkate fand. Eine Überprüfung der Papiere und des Tascheninhalts dieses Offiziers brachte zunächst nichts Besonderes zutage, der Tote war einer der vielen NKWD-Ärzte in Stalins Gulagreich gewesen. Sein Name war Dr. Josef Landowski und, was die Überraschung ausmachte, er hatte eine Menge beschriebenes Papier bei sich, darunter einige eng beschriebene Hefte. Es war eigentlich ein Fund von weltgeschichtlicher Bedeutung von so brisantem Inhalt, daß, ginge es auf der Welt mit rechten Dingen zu, würde alles nach Wahrheit und Völkerrecht zugehen und nicht nach Geld, Waffen, Rohstoffen und Erdöl, sofort eine Weltgeschichtsrevision hätte stattfinden müssen. Die Rollen hätten in Nürnberg sofort vertauscht werden müssen – das bewiesen die Papiere bei dem Toten, deren Inhalt nun ans Licht der Geschichte kam -, wo 1945 die eigentlichen Kriegsbrandstifter sich anmaßten, zugleich als Ankläger und Richter aufzutreten und einen Akt noch nie dagewesener Rechtsbeugung zu vollziehen. Die papiernen Aufzeichnungen bei dem toten Landowski waren Vernehmungsprotokolle eines einst hohen Mitglieds der sowjetischen Normenklatura; er heiß Christjan Gurjewitzsch Rakowski, war nach der Oktoberrevolution von 1917 Ratsvorsitzender des Ukraine-Sowjets gewesen, dann sowjetischer Geschäftsträger in London, anschließend Sowjet-Botschafter in Paris. Als Weggefährte Lenins und vor allem Trotzkis geriet Rakowski nach Lenins Tod mehrmals in Stalins Schußlinie und letztlich in das Räderwerk von Stalins mörderischer Justizmaschine, die ihn 1938 erneut in die Lubjanka brachte, wo er von dem GPU-Offizier Gabriel G. Kuzmin verhört und vernommen wurde.

    Da Rakowski in den führenden diplomatischen Kreisen in London und Paris verkehrte, als Bonvivant auch in den von hochgradigen Freimaurern durchsetzten Pariser High-society-Salons seine Kontakte pflegte, waren ihm, – besonders nach Entsendung von Roosevelts Botschafter J. E. Davies nach Moskau – die Pläne der Führungseliten in den westlichen bolschewistisch korrumpierten und unterwühlten Einkreisungsmächten nicht nur gut, sondern besser als Stalin selbst bekannt. Rakowski war nämlich Trotzkist geblieben, was ihm letztendlich auch zum Verhängnis wurde

    Der sowjetische prominente Rakowski wurde von dem ebenfalls prominenten GPU-Vernehmungsoffizier Kuzmin nun nach allen Regeln dieses berüchtigten Dserschinski-Hauses abgeschöpft und Kuzmin, der bei Stalin im Kreml Zugang hatte, versprach ihm bei kooperativem Verhalten zu versuchen, seinen Kopf zu retten. In diesem Bestreben bestärkt, versuchte Rakowski nun, angesichts der sich durch die Einkreisungspolitik der Westmächte gegen Deutschland mehr und mehr verschärfenden Lage, sich dadurch aus der Schlinge zu ziehen, daß er dem Kreml die Kriegsplanungsvorstellungen der Westmächte gegen das Deutsche Reich zu Protokoll gab.

    In dem Schauprozeß 1938 wurde Rakowski zusammen mit Kral Radek und anderen Sowjetgrößen zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er war zu diesem Zeitpunkt 66 Jahre alt. Stalin schonte zunächst sein Leben, und das wohl nur wegen des großen Sachwissens dieses Genies, das zu nutzen Stalin vielleicht noch gehofft haben mochte. Doch kam es anders; als die Deutsche Wehrmacht im Sommer 1941 sich dem Ort der Haftverwahrung Rakowskis näherte, erhielt Rakowski mit vielen anderen Sowjetprominenten den Genickschuß. Bevor der GPU-Gefängnisarzt Landowski die Flucht ergriff, nahm er die brisanten Papiere des Toten an sich und als er fiel, kamen sie in spanische Hand und damit endlich nach vielen Irrwegen und Unterdrückungen in die Öffentlichkeit.

    Die Offenlegung der Kriegsplanung durch die wissenden und eingeweihten überstaatlichen Hintergrundmächte der westlichen Kriegstreiberstaaten war zunächst so verblüffend, daß man nicht wagen konnte, sie für bare Münze zu nehmen und zunächst glaubte, es könne sich um Hirngespinste überkandidelter Biertischstrategen handeln. Erst als man begann, sich auf die Suche in den Spuren des Lebensweges des Rakowski zu machen und nach seinen diplomatischen Korrespondenzen aus den 20er und 30er Jahren suchte und fündig wurde, erkannte man die Brisanz seiner Aussagen vor Stalins GPU-Häschern, die unter Fachleuten als Rakowski-Protokoll geführt werden. Mauricio Carlavilla hat das Protokollarische Dokument 1950 in Madrid in der Fassung „Sinfonia EN ROJO MAYOR“ aus dem Russischen übersetzt.

    Rakowskis tatsächlicher Lebensweg, bisher nicht bekannt, wird erst jetzt offenbar

    Dem toten Rakowski verdanken wir nun die Wahrheit über die Planung der Westmächte zur Auslösung des Zweiten Weltkrieges. Einer seiner letzten Sätze vor dem Tod waren seine Worte: „Eines Tages werden die Toten zu reden beginnen.“ Und tatsächlich, Rakowski gibt als Toter preis, wie die Menschheit in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde, nicht von Hitler, sondern von Roosevelt, Churchill, Daladier und Stalin.

    Die ganze Vita Rakowskis ist deshalb für die Nachwelt und die Geschichtsforschung so wichtig, weil er das Zeugnis abgegeben hat, daß die beiden Hegemonialideologien Kapitalismus und Kommunismus/Bolschewismus einer gemeinsamen Quelle entstammen. Um alle ethnisch begründeten nationalstaatlichen Regionalsysteme zu zerstören und eine Eine-Welt-Herrschaft erstehen zu lassen, war es notwendig, langfristige Pläne zu entwickeln. Die seitherigen Regionalmächte mußten zunächst zerstört werden, in Chaos versinken, um dem darauf folgenden Ruf der Massen nach Law and Order die Notwendigkeit einer einzigen Weltherrschaft plausibel zu machen.

    Quelle: Gerold Bernert, Hintergasse 2, 64367 Mühltal, in „DER SCHLESIER“ vom 13. Dezember 2002

    Anmerkung: Die Authentizität der Rakowski-Protokolle ist – soweit ersichtlich – in der Fachwissenschaft unbestritten. Es verwundert um so mehr, daß seit der ersten Veröffentlichung 1950 nicht ein internationaler – zumindest ein deutscher – Aufschrei durch Presse und Zeitgeschichtsforschung geht. Nun wird einem auch der Hintersinn eines Eintrags des kürzlich verunglückten Generals und Provinzgouverneurs Alexander Lebed in ein Gedenkbuch eines deutschen Konzentrationslagers bewußt: „Wer mit Pistolen in die Geschichte schießt, muß sich nicht wundern, wenn Kanonenkugeln zurückfliegen!“ S.245

    “Ich werde Deutschland zermalmen! Es wird nach dem Krieg kein Deutschland mehr geben.”

    Ja, das ist wirklich nicht ohne. Vor allem wenn man mal bedenkt dass er dieses Zitat vor(!) Hitler, und vor dem Krieg getätigt hat. Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Graz, 1955, S. 241)

    Denn das bestätigt doch nur dass Deutschland auch ohne Hitler angegriffen werden sollte, und der Weltkrieg schon lange geplant war. Wahrscheinlich, um die imperiale US-Weltmacht weiter auszubauen und somit andere Großmächte, die sich gegen den amerikanischen Kurs gewehrt hätten, auszuschalten.

    Eines ist dieses Zitat von 1932 sicher – der endgültige Beweis, dass der Krieg gegen Deutschland auch ohne Hitler zustande gekommen wäre, und das entlarvt nicht nur das machtgierige Amerika, sondern stellt auch nochmal die komplette Historik auf den Kopf.

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/02/18/roosevelt-vor-1933-ich-werde-deutschland-zermalmen/


    https://bilddung.wordpress.com/2014/10/10/die-weltkrieger-und-das-deutsche-reich/

    😦

    DAS NKWD-PROTOKOLL DER VERNEHMUNG VON CHRISTIAN RAKOWSKIJ

    Hier ist das Protokoll der Vernehmung des sowjetischen Botschafters in Japan Christjan Grigorjewitsch RAKOWSKI (1873-1941) durch den Beamten der NKWD Gabriel Gerschel KUZMIN (NKWD war Nachfolger der WeTscheKa, später als GPU, NKWD, MGB, KGB bekannt, also Geheimpolizei) 1938 in „Moskauer Zentrale vom NKWD für „Staatsverbrecher“, in Lubjanka-Gasse in Zentrum von Moskau, im Gebäude LUBJANKA (bis 1917 als „Victoria-Versicherung“ diente). Nach Zusammenbruch der „UdSSR“ 1991 dieses Gebäude nun dient nach dem Wunsch von Putin wieder für Gehiempolizei, die nun FSB heißt: „Federalnja Sluschba Besopastnosti“ (zu Deutsch: Föderative Sicherheitsdienst.)

    In diesem Gebäude wurden 1937-1941 über 50.000 sog. Volksfeinde (meist hochrangigen jüdischen Kommissare, sowie Politiker und Administration als „Verräter des Sozialismus“ verhört und in ehemaligen Rathaus von Moskau (Kollonen Saal) zum Tode verurteilt – für Hirichtungen diese Personen wurden die Beschuldigte zurück nach Lubjanka gebracht mit Brot-, Fleisch, Möbelwagen und etwa nach 20 Minuten in Keller von Lubjanka durch Schuß in Genick erschoßen. Erschießungen wurden mit einem Grammophon, der „Die Internationale“ spielte, begleitet .
    😦
    RAKOWSKIJ: Sie vergessen etwas sehr Wichtiges: Die Wiederaufrüstung Hitlers und die Möglichkeiten und Straflosigkeiten, die ihm die Versailler Nationen bis jetzt gegeben haben, merken Sie wohl, haben sie ihm in einer besonderen Zeit gegeben … nämlich als die Opposition noch da war, als wir noch einen besiegten Stalin hätten beerben können. Halten Sie dies für ein zufälliges zeitliches Zusammenfallen?

    KUZMIN: Ich sehe keine Verbindung zwischen der Tatsache, daß die Nationen von Versailles die deutsche Wiederaufrüstung gestattet haben, und dem Bestehen der Opposition. Die Tragweite des Hitlerismus ist in sich völlig klar und logisch. Der Angriff auf die Sowjetunion findet sich seit ältester Zeit in seinem Programm. Die Zerstörung des Kommunismus und die Ausdehnung nach Osten sind ein Dogma in “Mein Kampf”, diesem Talmud des Nationalsozialismus. Und daß Ihre Politik der Niederlage diese bekannte Drohung hat benutzen wollen, ist angesichts Ihrer Gesinnung natürlich.

    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/rakowskij.htm

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  2. Hat dies auf BildDung für deine Meinung rebloggt und kommentierte:


    Heartland-Theorie – wiki

    Die Heartland-Theorie ist eine geopolitische und geostrategische Theorie des britischen Geographen Halford Mackinder. In seinem Aufsatz „The geographical pivot of history“ (1904)

    Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland.
    Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel.
    Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt.“
    – Mackinder, Democratic Ideals and Reality, S. 106

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/03/18/es-kann-der-frommste-nicht-in-frieden-leben/

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/05/27/europa-und-russland-proben-den-ernstfall/

    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/05/25/putin-macht-nicht-alles-richtig-aber-alles-besser/

    Peter Haisenko bei BildDung
    Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2015/02/25/dresden-befreit/

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  3. Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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  1. Zions Plan: Einwanderung und Ansiedelung von ausländischen Männern der Dritten Welt, um das Deutsche Volk zu vernichten. | BildDung für deine Meinung

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