Was bringt und das Jahr 2020 ? ~ Natürlicher Jahreskalender ~ KIN 120 LAHUN IX

Das Jahr 2020 wird uns in vielerlei Hinsicht überraschen!

2020 beinhaltet die Materie, es geht ums Feste ums Greifbare durch durchaus ungreifbare Kräfte. Andererseits ist auch das Polarisieren, also das Springen von einem Extrem ins andere ohne Übergang inhaltliche Kraft und Fähigkeit von LAHUN IX als jene Zeitqualität, welche das Jahr 2020 beherrschen wird. Die polaren Kräfte sind die extremen Kräfte innerhalb der eigenen Qualität. Vielleicht gelingt es in 2020 endlich auch die Polarität richtig zu verstehen. Man bedenke dabei, dass nur ein widersprüchlicher Gedanke, den vorauseilenden positiven Gedanken zunichte macht und zwar real, sodass sich das Positive nicht realisieren kann und umgekehrt.

Fähigkeiten, die man bislang als Zauberei bezeichnete werden aktiv. Vor allem jene Menschen, die bereits aufgewacht sind und sich als göttliche Wesen mit ungeahnten Fähigkeiten entdeckt haben, werden in 2020 von diesen mehrmals selber überrascht sein.

Bitte nicht vergessen das Jahr 2019 ist erst mit der Wintersonnwende zu Ende, daher ist derzeit noch die ganz hohe transformierende Kraft am Werk, welche uns lehrt, dass „Dinge“ für immer zu Ende sein können, daher der TOD auch anzunehmen zu akzeptieren ist. Was vorbei ist ist vorbei und sei es noch so schmerzlich, der geliebte Mensch der von uns gegangen ist oder das Zeitalter in dem der eine oder andere stecken geblieben ist, ist dennoch auf der aktuellen Zeitschiene vorbei und GENAU DAS akzeptieren zu lernen, war neben der daraus resultierenden ständigen Kriegsgefahr der Lernprozess der Menschheit im Jahr 2019.

Im Jahr 2020 ist der Himmel für alle offen, nur jene, die ganz bei sich sein können und gleichzeitig auch am GEMEINEN teilnehmen und sich ihrer Zuständigkeit als Mensch bewusst sind werden intensiven Kontakt mit der Quelle in 2020 pflegen können und ihre eigenen Kräfte großartig entfalten. Fürs GEMEINE – GEMEINSAME – steht insbesondere Niwanes zu Verfügung. NIWANES hat nichts als nur diese Aufgabe, für die NIWANES jedoch beansprucht werden will, die Voraussetzung dafür wurde gerade für alle offengelegt. Niwanes ist gleichzeitig auch eine Art Sender und überträgt die Botschaften der Quelle, wenn sich zwei oder mehrere in ihrem „Namen“ sammeln.

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MAYA – Ausnahmejahr 2019 – was es uns bringt – unbedingt lesen und bitte überall teilen – DANKE!

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Der neue TZOLKIN – der neue MAYA-Kalender ist da – Hallelujah heute ist der 1.1.2018 im Natürlichen Kalender

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Noch immer arbeiten einige Fanatiker mit Dreamspell, als wäre das der Maya-Kalender. Dadurch bremsen diese Leute den Fortschritt der Menschheit, welcher durch das Einläuten des NEW AGE und der daraus hervorgegangenen Manipulation für die geplante EINE WELTRELIGION. Was aber alle, die immer noch schlafen nicht verstanden haben ist, dass die Weltreligionen allesamt versagt haben und in geplanter Weise zu der EINEN WELTRELIGION zusammengefasst werden sollten. Mit dem NEW AGE sollten das Versagen der Weltreligionen aufgefangen werden um mit dieser frei gewordenen Energie und der erwachenden Menschheit in den 80er Jahren eine NEUE WELTORDNUNG auf der geistigen Ebene installiert werden.

NEW AGE und NEW WORLD ORDER sind die Pläne jener Wesen für die Erde, welche diese als ihre Spielwiese, ja sogar ihr Eigentum betrachten. Auf dieser Welt der Mensch lediglich eine Schachfigur ist oder als Sklave nach deren Willen tanzen soll. Nun ja, genau diesen Mächten arbeiten jene in die Hände, die immer noch nicht verstanden haben, welch krasse Zeit-Manipulation das Dreamspell ist und so tun als wäre es der Maya-Kalender. Damit möchte ich jedoch nicht sagen, dass alles was Argüelles verbreitete schlecht oder unsinnig war. So habe ich das Webmuster der Zeit, die innere Form des Tzolkins so übernommen wie es von Argüelles verbreitet wurde, weil es für mich bis heute entsprechend MAYA auch stimmig ist.

Doch hinter dem vordergründig erkennbaren steckt in mehreren Schichten immer noch eine andere Wahrheit dahinter, und noch dahinter…

All jene, die das bereits kapiert haben und sich als ein Wesen der Schöpfung erkennen, können im Jahr 2020 mit Wundern rechnen, die sie selber vollbringen und über sich selber staunen können.

Zauberei, das direkte Manifestieren von hohen ethischen Vorstellungen jeglicher Art, kann 2020 wahr werden. Bei manchen hat sich die Kraft, bzw. die Fähigkeit des Materialisierens oder des Auflösens bereits aktiviert, dennoch können sie damit bislang nichts anfangen, doch das könnte sich im kommenden Jahr ändern. Die kosmische Kraft, welche hinter diesen Fähigkeiten steckt, wird ZAUBERER oder auf MAYA  IX (iiisch) genannt, sie beeinflusst grundlegend das kommende Jahr und hält der Menschheit den Himmel offen.

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Warum die Menschheit nicht weiter kommt, sich nicht entwickelt ~ Zeitmanipulation mit dem „Maya-Kalender“ ~ Appell von AnNijaTbé

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∞*αΩ .Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche. Ωα*∞

 

RECHT kommt von RICHTIG – RICHTER sollten zurecht rücken was aus der erkannten Natürlichen Ordnung ausgebrochen ist…

RICHTER müssen immer mehrere sein (eventuell sogar 21 statt Schöffen), die vom Volk dafür gewählt wurden, weil sie besonders weise, besonders ehrlich sind und sich der Wahrheit verpflichtet verhalten. Die Aufgabe der Richter ist es einzig einen RECHTSPRUCH – RICHTIGSPRUCH zu erstellen, der geprüft wird, ob er denn auch durchführbar und ist und einer NATÜRLICHEN ORDNUNG hilft.

Ein UR-TEIL ist einzig Gottes und nicht des Menschen ~ es zeig sich in der NAT-UR aller DINGE.

RECHT ~ RICHTIG ~ IST RECHT ~ IST RICHTIG ~ IST MIR RECHT ~ IST DIR DAS RECHT? ~ RECHTS ~ VON RECHTS WEGEN ~ RECHTENS ~ RICHTIG

©AnNijaTbé: am 28.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

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Liebe Freunde von w3000: Ich habe heute beschlossen, dass alle Berichte, denen wesentliches hinzugefügt wurde, oder wesentliche Änderungen vorgenommen wurden, auf den Tag der Änderung geschoben werden, sodass die Änderungen nicht unbemerkt bleiben. Wir entwickeln uns weiter und machen neue Erkenntnisse, die gelesen werden dürfen.

Hinzufügung am 6.8.2019: In dem Beitrag und folgendem LINK wird ein Richter zu RECHT hart kritisiert, denn dieser beansprucht vermessen unter anderem, dass der Begriff „Richter“ von „richtig“ kommt und weil dem so ist, ist alles richtig was ein Richter macht. Dass ich diese Meinung natürlich auch nicht vertrete geht auch aus diesem Beitrag hervor, den man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen darf. Dementsprechend sieht die „Rechtsprechung“ heute auch aus. Meist wird entsprechend dem besseren Geschäft entschieden, Wahrheit und Gerechtigkeit werden in die Tonne getreten 😦  https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2019/04/13/das-ende-der-gerechtigkeit-ein-richter-schlaegt-alarm/ – aber nicht nur das, dieses Buch des Richters ist sogar ein Bestseller geworden – wieso das denn – war der Titel irreführend, wie der gesamte Inhalt des Buches auch? mehr dazu hier: https://diekolumnisten.de/2017/10/07/gnisa-und-das-ende-der-gerechtigkeit/

last but not least… das zu ändern ist JEDER aufgerufen indem er sich über die WAHREN herrschenden rechtlichen und sittlichen Zustände informiert und diesen entsprechend handelt, was natürlich gravierende Änderungen im Alltag zur Folge hat. Sobald jene, die sich selber als Mensch erkennen ihre Denk- und Handlungsweise geändert haben und eine signifikante Masse dies tut, müssen sich die Zustände der neuen RICHTIGEN Denkweise für eine NATÜRLICHE ORDNUNG anpassen und nicht umgekehrt.

Jetzt  noch eine Bitte an ALLE – wer hat eine gute Idee für eine Kurzversion von >> NATÜRLICHE ORDNUNG << keinesfalls darf es aber NATO sein – lol 😉 Ich freue mich schon auf kreative Ideen – Eure AnNijaTbé

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Gesetz ahd. casacida, gisezzida ~ Gericht ~ Gemein ~ Gemeingericht ~ Wahrheit

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Es tut mir leid
Bitte verzeih mir
Danke
Ich liebe Dich

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recht, n. , das substantiv des nachfolgenden adjectivs, als neutrum überhaupt nur im westgermanischen entwickelt. gothisch ist es ganz ohne entsprechendes; im altnord. wird es durch das masc. réttr, gen. réttar vertreten, das aber zum theil auch andere bedeutungen aufzeigt. es musz ein verhältnismäszig spät aufgekommenes wort sein, welches auf eine dem allgemeinen bewustsein durchgedrungene gegliederte gesellschaftliche ordnung

[Bd. 14, Sp. 365] fuszt und als schlagwort die feste stellung eines jeden innerhalb solcher gliederung anzeigt: recht bezeichnet so zunächst ein geregeltes verhältnis, und die daraus folgende leistung sowol wie den darauf gegründeten anspruch; im weiteren die norm, die für die gesellschaftliche ordnung maszgebend ist.
I. recht, als subjectiver begriff.
1) stellung innerhalb der gesellschaftlichen ordnung.
a) das recht ist zunächst eine von gott gesetzte ordnung (w3000: NATÜRLICHE ORDNUNG), die für jeden menschen lebenslänglich den festen stand und die damit verbundenen befugnisse und pflichten bedingt: nieman enmag erwerben ander recht, wen als im angeborn ist. Sachsensp. 1, 16, 1; al ensie ein man sîme wîbe nicht ebenburtig, her ist doch ir vormunde, und si ist sîn genôʒinne und trit in sîn recht, swenne sie in sîn bette gêt. swenne her aber stirbit, so ist sie ledig von sîme rechte und beheldet recht nâch irer geburt. 45, 1; nach der gliederung der stände ist dieses recht gegliedert (königes, dienestmannen, bischoves, burger recht u. ähnl.); durch frevel wird es verwirkt, so dasz der mensch aufhört, ein glied jener ordnung zu sein, vgl. DWB rechtlos.
b) daher recht in alten quellen wie stellung, würde, mit näherer bezeichnung durch genitiv:

mich dunket, solte ein ieglich man
guot nâch sînen tugenden hân,
so würde manic hêrre kneht,
manc kneht gewünne hêrren reht.
Freidank 76, 22;

aber auch, mit beziehung auf inneres, art, natur:

swelch man ist des guotes kneht,
der hât iemer schalkes reht. 56, 18.

c) dann auch von thieren, die ähnlich wie die menschen gesellschaftlich gegliedert aufgefaszt werden:

gottes gebot niht über gât
wan der mensche den er geschaffen hât;
vische, vogele, würme und tier
hânt ir reht baʒ danne wir.
Freidank 5, 14,

auch hier in der mehr innerlichen bedeutung der verliehenen art; in andern sprüchen, die diesen gedanken ebenfalls geben, steht dafür ê oder orden:

ein iewelîch ding diu ê noch havit
di emi got von êrist virgab,
ne wêre die zuei gescephte,
die her gescûph die beʒʒiste:
die virkêrten sich in diu dolheit. Annolied 51;

ein ieglîch dinc sîn orden hât,
daʒ ist von der nâtûre rât,
âne alters eine der man,
der sînen ordn niht halten kan. welsch. gast 2611.

d) endlich selbst von gegenständen und natürlichen dingen:

der himel ist kosmos genant:
der name ist dâ vür erkant,
daʒ eʒ genant sî ein geschaft
von eines schephæres kraft.
anegenge und ende er hât,
nâch sînem rehte er umbe gât,
nach der nâtûre gebote,
als im geordent ist von gote. Barlaam 237, 10.

weiterlesen…

recht, adj. und adv. rectus, dexter, probus u. s. w.
I. herkunft und form.
1) ein altes gemeingermanisches wort, bis heute in allen dialekten geblieben: goth. raíhts; altnord. rêttr, schwed. rätt, dän. ret; ags. reht, riht, engl. ryht, neuengl. right; fries. riucht; alts. altnfr. reht, niederd. recht, niederl. regt; ahd. mhd. reht; von urverwandten bildungen entspricht altpers. râsta gerade, recht, richtig, und lat. rectus, hier deutliches particip zu lat. regere gerade richten, lenken, während in den germanischen sprachen ein solcher lebendiger zusammenhang mit einem verbum nicht mehr vorhanden ist. die sinnliche bedeutung des gerade aus gehenden, die auch in die des starren verläuft (ahd. rigidus harter l. rehter Steinmeyer 1, 239, 31) ist gegen die abgezogene die seltenere geworden, vgl. unten II, 1. 2 gegen 3—7.
2) eine nebenform richt, mitteldeutsch vorkommend (Lexer mhd. handwb. 2, 376), ebenso niederdeutsch: den oelden wech richt uthwynte uppe de groten boken. weisth. 3, 87 (Westfalen, von 1480), erscheint auch, ganz ausnahmsweise, oberdeutsch:

den hüt solt du abziehen nit,
oder mit ungefügem sitt,
dasz er denk, du wölsts also riht
im werfen in das angesicht. Grobian. G 4a (v. 1814).

steigerungsformen sind wenig gebraucht, namentlich wenn recht adjectivisch steht; in sinnlicher bedeutung (vgl. dazu unten II, 2), wie niederd. dextra en rechter hant Dief. 178c; to der rechtere hand. weisth. 3, 86 (Westfalen, von 1480);

mit ihrer rechtern hand begreift sie dreierlei.
Rist Parnasz 840;

Wie Jahreszeiten auf der Flachen Erde funktionieren – Beitrag 102 | 2019 kommenden Freitag haben wir Sommersonnwende

Im natürlichen Jahreskalender stellt die Sommersonnwende der nördliche Breiten / die Wintersonnwende der südlichen Breiten dar – es die exakte Mitte des Jahres und nach natürlicher Zeitrechnung ist das nicht der 21.6. sondern der

14.7.

Die Sommersonnwende 2019 mit KIN 208 = OX EZNAB / Spiegel 3
Die Wahrheit hinter Wahrheit als Selbstausdruck der Schöpfung im NEUEN

KIN 208 war auch das Jahres-Kin von 2018 gewesen

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/12/22/maya-ausnahmejahr-2019-was-es-uns-bringt-unbedingt-lesen-und-bitte-ueberall-teilen-danke/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/12/25/httpwp-mep1nmic-ooe/

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Published on May 4, 2018

Da wir morgen dem 17. Juni 2019 greg. Kal. Vollmond haben füge ich noch interessantes zum Mond ein – Quelle: https://www.timeanddate.com/astronomy/moon/full-moon-names.html

Traditional Full Moon Names

Full Moons had given names in many ancient cultures. The Full Moon names we use today often reflect the changing seasons and nature, like Harvest Moon, Strawberry Moon, or Snow Moon.

The Full Moon behind three horses.

Full Moon names have roots in nature.

©iStockphoto.com/bobloblaw

In ancient times, it was common to track the changing seasons by following the lunar month rather than the solar year, which our modern calendar is based on.

Ancient Month Names

For millennia, people across Europe, as well as Native American tribes, named the months after features they associated with the seasons in the Northern Hemisphere, and many of these names are very similar or identical. Some Native names are often attributed to tribes who lived in a vast area stretching from New England to Lake Superior, and whose languages are related. They are sometimes called Algonquian or Algonkian peoples, but they are not to be confused with the Algonquin tribe who lives in Canada. However, other sources list completely different Native American Moon names.

Full Moons with No Name

Some years have 13 Full Moons, which makes at least one of them a Blue Moon, as it doesn’t quite fit in with the traditional Full Moon naming system. However, this is not the only definition of a Blue Moon.

About every 19 years, there is no Full Moon in February. This is one of several definitions of the term Black Moon. The other definitions refer to a New Moon which does not fit in with the equinoxes or solstices, similar to a Blue Moon.

Latin Names Took Over

When the Julian calendar was introduced in 45 BCE, Latin month names gradually became more common in Europe. However, the ancient Pagan names were not forgotten. Old High German month names were introduced by Charlemagne (Charles the Great) who ruled as King of the Franks and later Emperor of the Romans from 774 to 814. And Old English or pre-Christian Anglo-Saxon month names were collected by the English Monk Venerable Bede in 725.

Adopted as Full Moon Names

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Native Americans named the Moons.
©bigstockphoto.com/v0v

Today, many of these ancient month names have been adopted as names for the Full Moon of each month. A common explanation, published in the Old Farmer’s Almanac, is that Colonial Americans adopted Native American names and incorporated them into the modern calendar. However, it seems that the Full Moon names we use today also have Anglo-Saxon and Germanic roots.

January: Wolf Moon

The Full Moon in January is the Wolf Moon named after howling wolves, which may stem from the Anglo-Saxon lunar calendar. Other names: Moon After Yule, Old Moon, Ice Moon, and Snow Moon.

February: Snow Moon

The Snow Moon is the Full Moon in February, named after the snowy conditions. Some North American tribes named it the Hunger Moon due to the scarce food sources during mid-winter, while other names are Storm Moon and Chaste Moon, but the last name is more common for the March Full Moon.

March: Worm Moon

The last Full Moon of the winter season in March is the Worm Moon because of the earthworms that come out at the end of winter. Is is also known as the Crow Moon, Crust Moon, Sap Moon, Sugar Moon, and Chaste Moon. The Old English/Anglo-Saxon name is Lenten Moon.

April: Pink Moon

The Full Moon in April is the Pink Moon, from the pink flowers – phlox – that bloom in the early spring. Other names for this Full Moon include Sprouting Grass Moon, Fish Moon, Hare Moon, and the Old English/Anglo-Saxon name is Egg Moon. It is also known as the Paschal Moon because it is used to calculate the date for Easter.

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Both April and May are named after flowers.
©iStockphoto.com/gurineb

May: Flower Moon

The May Full Moon is known as Flower Moon to signify the flowers that bloom during this month. Other names for the Full Moon in May are Corn Planting Moon, and Milk Moon from Old English/Anglo-Saxon.

June: Strawberry Moon

June’s Full Moon is the Strawberry Moon as these little red berries ripen at this time. Other names are Hot Moon, Mead Moon, and Rose Moon.

July: Buck Moon

The Full Moon for the month of July is called Buck Moon to signify the new antlers that emerge on deer buck’s foreheads around this time. This Full Moon is also known as Thunder Moon, Wort Moon, and Hay Moon from Old English/Anglo-Saxon.

August: Sturgeon Moon

The Full Moon for August is called Sturgeon Moon because of the large number of fish in the lakes where the Algonquin tribes fished. Other names for this Full Moon include Green Corn Moon, Barley Moon, Fruit Moon, and Grain Moon from Old English/Anglo-Saxon.

September / October: Harvest Moon

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The Harvest Moon in 2016.
©iStockphoto.com/BackyardProductions

Technically, the Harvest Moon is the Full Moon closest to the September equinox around September 22. Most years it is in September, but around every three years, it is in October. The Harvest Moon is the only Full Moon name which is determined by the equinox rather than a month.

September: Corn Moon

The Full Moon in the month of September in the Old Farmer’s Almanac is called Harvest Moon, which corresponds with the Old English/Anglo-Saxon name, while other names are Corn Moon or Full Corn Moon or Barley Moon.

October: Hunter’s Moon

Every three years, the Hunter’s Moon is also the Harvest Moon. Traditionally, people in the Northern Hemisphere spent the month of October preparing for the coming winter by hunting, slaughtering and preserving meats for use as food. This led to October’s Full Moon being called the Hunter’s Moon, Dying Grass Moon, and Blood Moon or Sanguine Moon. However, this should not be confused with a Total Lunar Eclipse – Blood Moon.

November: Beaver Moon

According to folklore, the Full Moon in November is named after beavers who become active while preparing for the winter. It is also known as Frosty Moon, and along with the December Full Moon some called it Oak Moon. Traditionally, if the Beaver Moon is the last Full Moon before the winter solstice, it is also called the Mourning Moon.

December: Cold Moon

December is the month when winter begins for most of the Northern Hemisphere, and the Full Moon is called the Cold Moon. The Old English/Anglo-Saxon name is the Moon Before Yule, while another name is Wolf Moon, however, this is more common for the January Full Moon.

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