Schachtschneider-Interview 3: „Enteignung wird alle treffen!“

Wachsam sein – denn dieses Damoklesschwert ist noch nicht verschwunden!!!

Am 17.04.2013 veröffentlicht

Im dritten und letzten Teil des Interviews mit FPÖ-TV nimmt der Verfassungsrechtler und Euro-Kritiker Prof. Karl Albrecht Schachtschneider zum Sundebfall Zypern Stellung. Er ist davon überzeugt, dass es sich tatsächlich um eine „Blaupause“ handelt und Einteignungen auch in anderen Staaten stattfinden werden. Allerdings werden, so ist Schachtschneider überzeugt, die Verfassungsgerichte darauf drängen, dass der Gleichheitsgrundsatz nicht verletzt wird. Das bedeutet: Nicht nur die Konten der Sparer werden geplündern, sondern auch Grundeigentümer werden – zum Beispiel über Zwangshypotheken – zur Kasse gebeten. Schachtschneider-Interview 2: „Opposition muss Alternative bieten!“ http://www.youtube.com/watch?v=zkMHH7… Schachtschneider-Interview 3: „Enteignung wird alle treffen!“ http://www.youtube.com/watch?v=eyPwI9…

Bauzwang in Tübingen

Am 05.05.2019 veröffentlicht

Grüne Arroganz

Will die Deutsche Umwelthilfe die Bürger enteignen? – Kampf gegen Diesel, Benziner, Holzöfen und Kamine

Die Deutsche Umwelthilfe ist ein kleiner aber sehr mächtiger Verein. Die selbst ernannten Umweltschützer überziehen Deutschland mit Klagen – sie wollen Dieselverbote. Jetzt sagt die umstrittene Organisation auch dem Benziner und anderem den Kampf an.

Nach den Diesel-Autos hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) auch Benzinern wegen der „Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen“ den Kampf angesagt.

„Es ist völlig absurd, dass die Autoindustrie erreicht hatte, dass Benzin-Direkteinspritzer bis 2017 zehnmal mehr Partikel ausstoßen dürfen als Diesel“, sagte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe).

„Verbrauchern kann ich nur raten: Finger weg von allen Benzin-Direkteinspritzern ohne Filter.“

Im Dieselskandal rund um Abgasmanipulationen ist Resch mit den Zusagen der Hersteller nicht zufrieden. Die Nachrüstung mit Software-Updates funktioniere nicht, sagte der DUH-Chef.

„Die Bundesregierung muss die Dieselkonzerne dazu verpflichten, die Abschalteinrichtungen zu entfernen und im Rahmen einer technischen Nachrüstung funktionierende Katalysatoren auf Harnstoffbasis auf eigene Kosten einzubauen“, forderte Resch.

Die Kosten dafür beliefen sich auf etwa 1.500 Euro pro Auto. Resch sagte: „Das können die Hersteller, die 2017 rund 40 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern erzielten, ohne Arbeitsplatzverluste auch finanzieren.“

Das wichtigste Thema für das laufende Jahr sei „die Aufdeckung des stattfindenden Betrugs der Autohersteller bei den Spritverbrauchangaben“ – und damit auch den CO2-Emissionen. Quasi alle Hersteller würden falsche Angaben zum Spritverbrauch machen.

„Um die Luft rein zu halten“, muss es nach Ansicht des DUH-Chefs auch Auflagen für Kamine und Holzöfen geben, die schon seit Jahren mehr Feinstaub ausstoßen als alle Fahrzeuge zusammen.

„Dort, wo es Probleme mit Feinstaub gibt, müssen entweder Einschränkungen oder Verbote von ungefilterten Kaminen ausgesprochen werden“, sagte Resch. „Die Städte sollten nur noch solche Kaminöfen erlauben, die mit einem Filter ausgestattet oder nachgerüstet sind.“

Radikale Deutsche Umwelthilfe

weiterlesen:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/enteignung-durch-die-deutsche-umwelthilfe-kampf-gegen-diesel-benzinern-holzoefen-kamine-a2407676.html

%d Bloggern gefällt das: