Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald – sehr lehrreich – bitte überall verbreiten!

Danke Erwin Thoma für diesen aufklärenden und atemberaubenden Vortrag!

Published on May 8, 2019

Der Wald ist der weiseste Lehrer, den die Schöpfung je hervorgebracht hat.
Von seinem unendlichen Wissensschatz zu lernen, bedeutet nichts anderes, als sich am Leben und seinen natürlichen Spielregeln zu orientieren.
Wer sich im Wald aufhält, bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge: Aus einer Welt des Mangels, wird eine Welt der Fülle.
Aus einer Welt der Akkumulation, wird eine Welt des Kreislaufs.
Aus einer Welt der Konkurrenz, wird eine Welt der Kooperation. Der Mensch hat jedoch im 21. Jahrhundert die Fähigkeit weitestgehend verloren, die Botschaften und Geheimnisse des Waldes zu entschlüsseln.
Indem er sich die Krone der Schöpfung aufsetzte, erhob er sich, Kraft seiner Arroganz, über seine Mitwelt, welche fortan zur Umwelt degradiert wurde. Die Lebenserfahrung des Waldes, die jene des Homo Sapiens um ein Vielfaches übersteigt, ist ihm seither verschlossen.
Glücklicherweise gibt es noch Menschen wie Erwin Thoma. Thoma ist ein Schüler des Waldes, der nie aufgehört hat, zur Schule zu gehen.
Die Sprache des Waldes ist seine Muttersprache. Als jüngster Förster Österreichs gestartet, ist er heute ein erfolgreicher Unternehmer, der mit jedem seiner Produkte die Lehren, die ihm zuteilwurden, seinen Mitmenschen zur Verfügung stellt.
Mit seinen Holzhäusern lebt Thoma vor, wie eine Zukunft in der Baubranche jenseits von Betonklötzen und toxischen Dämmstoffen aussehen kann: Eine enkeltaugliche Zukunft, sich stützend auf dem Pfeiler der Nachhaltigkeit, statt auf jenem des endlosen Wachstums. Thomas Vortrag „Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald“ ist ein Waldspaziergang, der gleichzeitig eine Einladung darstellt, uns dieser Welt wieder zu nähern, sie zu verstehen und sie wieder zu einem Teil von uns zu machen.
Denn keine Erkenntnis vermag eine abgehobene Gesellschaft mehr zu erden, als jene ihrer tiefen Verbundenheit mit der Natur. Inhaltsübersicht: 0:01:26 Über die Entstehung und die Bedeutsamkeit von Holz und Wäldern 0:15:29 Wie funktioniert ein Baum? 0:25:09 Die Verbundenheit des Waldes 0:37:21 Die Wachstumsstrategien der Bäume im Vergleich zur menschlichen Wirtschaft 0:42:12 Die Verbindung zwischen Mensch und Natur 0:47:56 Thoma über seinen Weg zur Nachhaltigkeit 1:14:40 Was passiert wenn man sein Wissen verbreitet 1:25:22 Thoma über seine Unternehmensführung und die Probleme der Wirtschaft 1:27:24 Die Besonderheiten der Thoma Holzhäuser 1:44:51 Klimaschutz, Kriege und Baukultur 1:53:03 Die Heilkraft von Harz 2:02:52 Es gibt keinen Mangel in der Welt

So schädlich ist Fahrradfahren für das Klima – Forscher fürchten CO2-Anstieg durch zu viel Bewegung

Lange Zeit galt Radeln aus vorbildlich, umweltfreundlich und gesund. Mit diesen Legenden räumt nun eine Studie der Uni Radelberg auf. Demnach belastet Fahrradfahren das Klima nicht nur durch die hochtechnisierten Herstellungsmethoden bei der Massenproduktion der Drahtesel, sondern auch durch die Lebensgewohnheiten der Sportler und Alltagsfahrer.

Immer mehr High-Tech-Materialien würden nicht nur für die Fahrräder benötigt, auch die Accessoires, wie Helme, Trinkflaschen und spezielle Kleidung würden zu viele wertvolle Ressourcen verschwenden. Ein weiterer Faktor sei der erhöhte Energiebedarf der Fahrradfahrer. Wer sich viel bewegt muss sich auch dementsprechend ernähren. Damit verbunden sei ein Anstieg von klimaschädlichen Methangasen. Je trainierter eine Sportlerlunge sei, desto höher sei auch durch das vergrößerte Atemvolumen der Verbrauch von Sauerstoff und seine Umwandlung in CO2.

Entgegen landläufigen Annahmen sollten sich Menschen, die etwas für das Klima tun wollen, weniger bewegen, so die Forscher der Studie. Die Dosis mache das Gift, beim Radfahren sei die Grenze mittlerweile überschritten. Deshalb sollte man besonders in Ballungsräumen über erste Gegenmaßnahmen nachdenken. Sonntagsfahrverbote könnten ein wirksames Mittel sein.

https://opposition24.com/so-fahrradfahren-klima-forscher/370433

die Studien werden immer bekloppter

Wegen mehr CO2: Bäume wachsen weltweit besser

Da wachsen die Bäume in den Himmel: Wegen der steigenden Kohlendioxidkonzentrationen werden Bäume in kürzerer Zeit groß.

Bäume wachsen in Großstädten schneller. Seit den 1960er-Jahren sei dieses Phänomen weltweit zu beobachten, teilte die Technische Universität München (TUM) am Montag mit.

weiterlesen: http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/wegen-mehr-co2-baeume-wachsen-schneller-und-besser-a2266743.html

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